Frage von goali356Usermod Junior, 16

Wie oft sollte man sich im Studium mit Literatur befassen?

Ich studiere derzeit Soziale Arbeit (1.Semster). Meist mache ich mir während der Veranstaltungen Notizen und fasse diese dann zuhause übersichtlich zusammen.

In fast jeder Veranstaltung werden uns aber zahlreiche Literaturvorschläge gegeben. Es wurde gesagt, man bräuchte zwar nicht alles lesen, sollte sich aber ab und an mal etwas zur Vertiefung anschauen.

Bisher habe ich mir noch keine Literatur geholt, da ich mich frage was man wirklich braucht und was nicht. Einige Bücher finde ich allerdings auch sehr interessant, bin aber bisher nicht dazu gekommen, in die Bibliothek zugehen.

Wie oft sollte man sich im Studium mit Literatur befassen? und wann am besten? Sollte man sich einfach etwas zudem holen was man gerade durchnimmt? Oder sollte man sich vor den Klausuren etwas zur Vertiefung holen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von FouLou, 12

Für klausuren war literatur bei mir gar nicht nötig. Daher wird ich sagen. Um durchzukommen brauchs du es gar nicht.

Kann aber von studienfach zu studienfach unterschiedlich sein.

Ansonsten belese dich in den feldern die dich besonders interessieren. Du studierst ja für dich und nicht nur für den abschluss.

Antwort
von megaboomer, 16

kommt auf den prof und das Fach an. Für die Prüfung lernen ist das eine. "Studieren"  ist das andere. Ich gehe mal davon aus, dass dich das Fach interessiert, dann wirst du früher oder später auf Sachen stoßen, über die du gern mehr lesen willst. Oft hilft es dem Verständnis sich mal in etwas einzulesen und v.a. auch zu verstehen dass es häufig in der Literatur unterschiedliche Meinungen zu einem Thema gibt. Spätestens in einer mündlichen Prüfung ist es praktisch wenn man mit breiterem Wissen auftrumpfen kann. 

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