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Wie oft im Leben, darf man nach dem Sinn des Lebens fragen/suchen?

gefragt von magda77magda77 am 16.03.2009 um 23:11 Uhr

Nur in der Pubertät oder auch noch mit 25 oder 30 oder 60?

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leben x 3.625 alltag x 1.442 Sinn x 329

Amelie07
beantwortet von Amelie07 am 16. März 2009 23:11
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Immer, dein Leben lang!

Kommentar von 45dcda7a1372d7d22767ae513f3e28b8smallwuschel55 am 16. März 2009 23:12

DH! Hab leider keine echten mehr!

Kommentar von A61b3756ced7ec69acac7ec824d98606smallmagda77 am 16. März 2009 23:14

ich hab ständig welche

Kommentar von Cdb308c843d4604228d720259c884ed8smallthebeagle am 16. März 2009 23:31

wenn man es irgendwann für sich geklärt hat und die frage quasi abschliessen kann ist es aber noch viel besser.


liemar77
beantwortet von liemar77 am 16. März 2009 23:12
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jeden tag immer wieder


hioly
beantwortet von hioly am 16. März 2009 23:12
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Sooft du willst


moccajoghurt
beantwortet von moccajoghurt am 16. März 2009 23:12
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Höh? In der Pubertät hat man ganz andere Sorgen.


anonym
beantwortet von maxi6 am 16. März 2009 23:49
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Das wirst Du Dich ein Leben lang fragen, wenn Du den Sinn des Lebens für Dich selber nicht gefunden hast.


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 16. März 2009 23:13
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Ich habe ihn gefunden:

Mein Freund Robert vermachte uns diesen Text:

A Prayer to it All

By giving myself hands, does Nature beg Her own destruction? Or through the eternal resonance of Grace, may I learn compassion, the gentle stroke of a lover? I seek nothing, more or less, than that wich is known - in the beginning, Now, and forever... A common thread, the force, a Unified Field, The Faith - It is held together.

Can I place mayself at the mercy of and trust again in 'others'? Will I always revile, in obstinacy, at that wich does not hold to my view? I see, I taste, I smell, I touch and feel the Now, blinkered by a Past wich came before... Can I place myself above my Ignorance?

A pulse, vibration, movement Fluid light upon an endless sea, an elusive vessel cradled, rocked from wave to wave Sensing an urgent progression All the while cancelling time and space, against the darkened and nourishing Past... The waters broke, flushed out in fear I contemplated my Eternal Moment I learned reciprocation, I was subdued I became Emancipated... I, I, allways this 'I' 'I' was 'You' And 'We' were dancing Breaths of wind from fiery stars Blown forward, the waves combining frequencies of an billion, more, infinitum, more dazzling to dark, all pure to the innate These Lights, Lights, strings of illuminating Light

As Light is drawn onto Darkness, the Darkness there before Through vacuum, black holes sucked through to 'other' stars which wait to shine beyond...

The atom has been violated! There time and space, no sanctuary But there beyond Beyond the atom, beyond the cell, beyond this matter, this Mass of all being There in Constancy, You are magnetically drawn pure of Light, Electric, seeks out the Darkness In vertical synchronicity You find your Lover as Constant, and Everlasting (as You are)

She is your reflection, refraction, the mirror-imaged, black hole That negative Past - The Black Goddess of Beauty Our Father, Mother, an Fate become as One, and the Same All of the 'faces' cancel into 'my' creation...

Ranting, and raving, and laughing, as all beast/men must All of these impossible, impassible equals and opposites And all of the paradoxes, this dialectic tool affords us all a way of being philosophical While we twiddle our thumbs... For then, Now, and forever It remains but speculation, a relative explanation Which attempts to explain the Absolute The core of the paradox... How Nothing created Many Contained within the One

THERE IS NO DUALITY...

Hier unsere gemeinsame Übersetzung ins Deutsche:

Gebet an das Eine Alle

Wenn die Natur mir Hände gibt, bittet sie um ihre Zerstörung? Oder trete ich in Resonanz mit dem Einen Allen und lerne - Mitgefühl, die sanfte Berührung Liebender? Ich suche nichts als das Gewisse - früher, jetzt und immer; den roten Faden, die Vereinheitlichung der Kräfte, das Eine Feld - den Glauben.

Kann ich mich ausliefern? Kann ich anderen vertrauen? Werde ich in meiner Hartleibigkeit verharren gegenüber allem, das nicht meiner Auffassung entspricht? Ich sehe, ich schmecke, ich rieche, berühre das Jetzt - beeinflusst durch diie Scheuklappen der Vergangenheit. Kann ich mich über meine Ignoranz erheben?

Puls, Vibration, Bewegung, flüssiges Licht auf endloser See. Ein transparentes Gefäß wiegt sich, schaukelt von Welle zu Welle. Das Gefühl der Evolution, des Triebs und Weitergehens, und immer schließe ich Raum und Zeit hinter mir, gegen die verdunkelnde und nährende Vergangeheit.

Das Fruchtwasser bricht hervor, angstvoll spüle ich heraus. Ich bin Jetzt und Hier und lerne - Du bist. Ich werde gezähmt, ich werde emanzipiert; Ich, ich, immer diese Ich! Ich bin Du und Wir tanzen.

Ein Atem, Wind von feurigen Sternen treibt die Wellen ineinander, Abertausende, Millionen, Frequenzen ohne Zahl tanzen und interferieren in das Dunkel. Jede rein und einzig - diese Lichter - Fäden glühenden Lichts!

Die ewige Dunkelheit saugt und verlangt, das ewige Licht eilt, rennt, schleudert durch schwarze Löcher durch das finstere Vakuum - zu neuen Sternen.

Dem Atom wurde Gewalt angetan! Dort ist keine Zeit und kein Raum aber darüber hinaus, jenseits der Zelle, des Atoms, hinter diesem Sein aus Masse ist vertikale Synchronizität, das eine Feld, in dem die Dunkelheit das Licht magnetisch anzieht und das Licht die Dunkelheit sucht. Licht! Deine Liebhaberin ist ewig wie Du! Schwarze Göttin der Schönheit! - Du spiegelst und brichst das Licht.

So wurden Vater, Mutter und Schicksal eins. Sie lösen sich im ewigen Jetzt meiner Schöpfung.

Das Tier Mensch - rastlos und ratlos - all' diese Gleichen und Verschiedenen und das Paradox, dieses dialektische Werkzeug, mit dem wir uns alle leisten können, philosophisch zu sein, während wir Däumchen dreh'n. Früher, Jetzt und Immer. Was bleibt ist Spekulation, eine relative Erklärung, die das Absolute zu beschreiben sucht. Das Herz des Paradox. Nichts gebar Viele im Einen.

Dualität ist nicht

LG, Yu Ly


babsi89
beantwortet von babsi89 am 16. März 2009 23:12
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dürfen tut man immer.... danach fragen, immer dann, wenn etwas zu Ende geht.......


Cotteneyejo
beantwortet von Cotteneyejo am 16. März 2009 23:12
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immer aber ich denke mit 60 solltest du schon eine Antwort haben.


rivabella
beantwortet von rivabella am 16. März 2009 23:12
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eine Sinnkrise gibt es alle paar Jahre, je nach dem, wie Du Dich (weiter)entwickelst.


Tigger14
beantwortet von Tigger14 am 16. März 2009 23:12
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so oft man möchte...dafür gibt es keine mengenvorgaben,,,,


quetzalcoatl
beantwortet von quetzalcoatl am 23. Juni 2009 01:26
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Wie oft darf man nach dem Sinn suchen? Was ist das für eine Frage? Obwohl ... allmählich wird mir einiges klarer.
Stelle Dir zuvor eine Frage: Wer erlaubt Dir die Häufigkeit, mit der du nach dem Sinn suchen darfst? Ich weiß es nicht. Darf Dir jemand das Leben verbieten?


anonym
beantwortet von Antipas am 11. Juni 2009 23:58
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hallo Magda, wenn das eine echte Frage ist natürlich immer, für mich war es entscheidend wichtig ganz ehrlich mit mir selbst zu werden und auch wirklich finden zu wollen. Am Anfang wollte ich zwar eine Antwort war aber nicht bereit sie aus jeder Ecke zu erwarten und das hat nicht funktioniert. Erst als ich für mich entschieden habe nicht nur etwas nach meinem Wunschdenken zu bekommen, dann hat meine Suche funktioniert. Ich will dir mal einen Vers aus der Bibel sagen den Gott zu den Suchenden sagt,und da heißt es : Wer mich mit seinem ganzen Herzen suchen wird, von dem werde ich mich finden lassen. Dies habe ich vor 36 Jahren ausprobiert und es hat tatsächlich funktioniert. Wenn es dich auch interessiert darfst du dich gerne mal bei mir melden. Liebe Grüße - Antipas


abibremer
beantwortet von abibremer am 18. März 2009 13:56
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so lange du in der lage bist, antworten zu verstehen.


Mismid
beantwortet von Mismid am 16. März 2009 23:18
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Nur vor der Geburt

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 23. Juni 2009 01:27

Falsch. Auch noch nach dem Tod.


Diana77
beantwortet von Diana77 am 16. März 2009 23:18
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so oft man möchte! Frag ich mich mindestens 3x täglich


MsPurple
beantwortet von MsPurple am 16. März 2009 23:18
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andauernd... bringt halt nix


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 16. März 2009 23:17
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Eigentlich pausenlos.


Sweetembrace
beantwortet von Sweetembrace am 16. März 2009 23:15
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so oft man will


schnubbel
beantwortet von schnubbel am 16. März 2009 23:15
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Wenn du dich damit ständig belasten willst, kannst du das dein Leben lang tun.


Kittymogul
beantwortet von Kittymogul am 16. März 2009 23:14
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Sogar am Sterbebett


Tonica
beantwortet von Tonica am 16. März 2009 23:14
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Immer; wer es immer wieder hinterfragt,weiß, was Ihm selber wichtig ist und verfolgt seine eigenen Ziele. L.G.


Xnuppi
beantwortet von Xnuppi am 16. März 2009 23:13
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Bis man ihn gefunden hat!

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 23. Juni 2009 01:26

... und darüber hinaus.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 16. März 2009 23:13
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am besten täglich , um die wider und wider die Motivation für die Erfüllung aler Träume, Ziele, Wünsche und Aufgaben zu geben


Glatteis
beantwortet von Glatteis am 16. März 2009 23:13
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Die Antwort ist ja da! 42. Es fehlt nur die genaue Frage? Aber daran wird noch gerechnet.. :-)

Kommentar von C6072ad52c366f0eb4b78d742522df61smallabibremer am 18. März 2009 13:57

douglas adams kann leider nicht mehr antworten.


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