Mein Sohn (2) muss alle zwei monate antibiotika zu sich nehmen, wg mittelohentzündungen. Wer kann mir helfen was kann ich dagegen tun? Auf pflanzliche mittel umsteigen geht dass? Wer hat es auch schon durchgemacht?
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verstehe den arzt nicht, der deinem kind so viele antibiotika gibt! ist nachweislich, dass die irgendwann nicht mehr wirken, weil der körper resistend wird. es gibt pflanzliche produkte, wechsel den arzt und lass dich beraten. antibiotika sollten die letzte lösung sein! lg

Wechsel doch einfach mal den Arzt. Und lass einen allergietest machen... Die entzündung kommt ja nicht einfach so... Muß ja nen grund haben...

Hm, mir erscheint dass reichlich oft. Irgendwann reagiert der Körper restistent darauf, sodass keine Wirkung mehr vorhanden. Unser KA verschreibt Antibiotika äußerst selten, nur wenn überhaupt nicht geht. Vielleicht mal Heilpraktiker aufsuchen.

Der ist spätestens in ein paar Monaten resistent gegen dieses Antibiotika. Vielleicht ein paar Ohrenschützer kaufen oder zumindest Watte in die Ohren stecken. Außerdem gibt es auch weichere Ohropax für Kinder.
Wenn er so oft Mittelohrentzündungen hat, ist sein Immunsystem nicht ok.
Außerdem kann es sein, dass seine Verdauung durch die Antibiotikagabe so geschwächt ist, dass sie weder neue Antibiotika noch Nährstoffe aufnehmen kann.
Ich würde einen neuen Arzt suchen oder einen Besuch bei einem Umweltarzt oder ggf Heilpraktiker vorschlagen.
Per Symbioselenkung könnte die Darmflora wieder aufgebaut werden.

das kann dir wirklich ausschließlich nur ein Arzt beantworten - hör nicht auf irgendwelche Ratschläge hier - geh zum Arzt!!!!!
Ich kann Dir nur raten Deinen Sohn zu einem Akupunkteur zu schicken. Ich selbst akupunktiere Tiere und bin ganz begeistert, was man damit alles weg bekommt und vor allem sehr schonend und schnell.

Schau mal in diesen Thread:
http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230284806308&indexURL=
Die Beitrage von "Behrmann" kannst Du getrost überlesen, die anderen Beiträge bieten m.E. einen guten Überblick zu Thema.
In den ersten beiden Lebensjahren, bei gehäuften Mittelohrentzündungen oder beim Auftreten von Komplikationen sind Antibiotika meist notwendig.
Bei älteren Kindern entscheidet Ihr behandelnder Kinderarzt je nach Ohrbefund und Beschwerden, ob eine Behandlung mit Antibiotika angebracht ist.
In schweren Fällen, wenn die Mittelohrentzündung immer wiederkehrt oder ein Paukenerguss länger als drei Monate besteht, wird ein kleines Röhrchen in das Trommelfell eingesetzt. Die Flüssigkeit kann dadurch abfließen und das Mittelohr wird ausreichend belüftet. Manchmal ist es auch notwendig, die Rachenmandeln zu entfernen.
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind auf der Seite schläft (krankes Ohr nach oben); so können Eiter und Flüssigkeit besser abfließen.
Zwiebelwickel sind ein bewährtes Mittel. Sie steigern die Durchblutung des Ohrs, lindern die Schmerzen und hemmen die Entzündung. Für einen Zwiebelwickel hacken Sie die Zwiebeln klein, überbrühen sie und legen sie dann in ein trockenes Leintuch. Sind die Zwiebeln und das Leintuch abgetropft, legen Sie den Wickel auf das Ohr. Nach 48 Stunden sollten sich die Beschwerden deutlich bessern.
(http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Mittelohrentzuendung/Therapie/Mittelohrentzu...)

Wenn er so oft nen Antibiose einehmen muss... Stelle Dir mal die Frage, ob man ihm nicht "Röhrchen" ins Ohr einsetzt... Das verschafft Linderung, weniger Infekte und die Teile fallen mit der zeit ( etwa 1 Jahr ) von selbst raus... Wird sehr oft gemacht und HILFT ! Frage mal deinen Doc und lasse es wenigstens Ausschließen, ob man so etwas macht.... Eingriff etwa 15 Minuten und ambulante OP...
LG
Meine Tochter hatte in dem Alter auch ständig Mittelohrentzündungen. Sie hat dann vorbeugend das homöopathische Mittel Otowowen genommen. Ausserdem hat sie mit 3 Jahren Paukenröhrchen bekommen, so dass die Flüssigkeit ablaufen konnte.
Antibiotika chemisch hergestellt sind ganz sicher auch Gift für den Körper. Besser sind doch natürliche Antibiotika wie Colostrum und Cistus. Letzteres auch als Tee. Frag einfach nach oder googel mal unter hbslieckfeld da gibts Infos.
Das frage ich mich auch. Außerdem sollte man Kleinkinder nicht gleich mit Antibiotika medikamentös behandeln.