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Wie oft Antibiotika ist noch gesund fürs Kind?

gefragt von Coucho am 28.04.2009 um 15:01 Uhr

Die Lieblingsfreundin meiner Tochter hat jetzt zum 6 Mal seit letztem November eine Mittelohrvereiterung und hat wieder Antibiotika verschrieben bekommen. Ist das überhaupt noch sinnvoll und vertretbar? Hat man überhaupt Alternativen?

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Gesundheit x 60.559 Kinder x 17.991 Antibiotika x 319 Mittelohrvereiterung x 1

Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 28. April 2009 15:03
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Ganz oft gibt es Alternativen, ich will mir aber jetzt nicht anmaßen über den Kinderarzt deiner Freundin zu urteilen, aber leider verschreiben viel zu viele Ärzte immer noch vorschnell Antibiotika , ich würde es mal mit einer 2.Meinung versuchen.

Im Kindesalter treten häufig Entzündungen des Mittelohres auf. Sie werden meist mit Antibiotika bekämpft. Gibt es auch sanftere Behandlungsmethoden?

...weiterlesen... http://www.oekotest.de/cgi/vb/vbgs.cgi?frage=4026


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 28. April 2009 15:02
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Sie soll den Arzt wechseln,1tens schlägt Antibiotika nicht mehr an,und 2tens macht es die Darmflora kaputt!


Patron
beantwortet von Patron am 28. April 2009 15:16
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in familien, die zur naturheilkunde neigen, laufen solche krankengeschichten der kinder anders. ein guter ratgeber bei praktisch allen gesundheitsproblemen von kindern ist das buch von stellmann, kinderkrankheiten natürlich behandeln.

wir sind ja alle froh, dass antibiotica lebensrettend sein können im einzelfall. bei häufigen und wiederholten kinderkrankheiten bedeuten sie aber meist, dass man mit kanonen auf spatzen schießt. außerdem bedeuten antibiotica aus naturheilkundlicher sicht, dass man nicht die körpereigenen heilkräfte stärkt, sondern eine erkrankung unterdrückt statt ausheilt. macht man des immer wieder, wird der unterdrückte krankheitsprozess allmählich zu einem riesenproblem. es kann passieren, dass dieser erkrankungsprozess sich an einer noch schlimmeren stelle plötzlich bahn bricht. so sieht es jedenfalls das ganzheitliche denken der naturheilkunde. darum ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit naturheilkunde und homöopathie zu beschäftigen. das stellmann-buch sollte man jeder schwangeren frau schenken, weil es schon ab der schwangerschaft ein umfassendes nachschlagebuch darstellt, mit handfesten hilfen. wenn das kind in den brunnen gefallen ist, also der fall schon chronisch verschleppt ist, dann ist das aufsuchen eines guten experten für naturheilkunde anzuraten, apotheker nach solchen fragen, die kennen sich da ziemlich gut aus in ihrer umgebung. da wird es zb um entgiftung gehen, damit die nachwirkungen der unterdrückten prozesse ausgeleitet werden.

alles gute!

Patron, seit jahrzehnten als heilpraktiker tätig.


moon73
beantwortet von moon73 am 28. April 2009 15:04
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Nicht bei jeder Ohrentzündung muß man gleich zu Antibiotikum greifen. Vielleicht geht sie mit dem Kind mal zum Heilpraktiker/Homöophaten? Je öfter ein Kind Antibiotka nehmen muß, desto eher wird es resitent , bzw. immer häufiger anfälliger für neue Erkankungen.


anonym
beantwortet von AliceDreamworld am 28. April 2009 15:03
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Vielleicht sollte man mal überlegen ob die Vereiterung falsch behandelt wird wenn die immer wieder kommt, bzw nicht richtig ausheilt. Mal zu nem anderen HNO?? Man wird ja recht schnell resistent gegen Antibiotika. Deswegen ist es nie gut zuviel davon zu nehmen, weil es dann erstens irgendwann nicht mehr wirkt. Und wenn man es später wirklich mal nötig hat dann ist man dagegen resistent. Ausserdem sit zuviel davon ungesund


anonym
beantwortet von artemis47u am 28. April 2009 17:03
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mein sohn wird grundsätzlich mit homöopathischen mitteln geheilt. selbst bei einer mittelohrentzündung;-) die ärzte sind mittlerweile sensibler inbezug auf kinder geworden, selbst die schulmediziner denken um..und es gibt eine menge an alternativbehandlungen...


Bea76
beantwortet von Bea76 am 29. April 2009 09:55
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Meine Tochter hatte dasselbe Problem. Sie musste sogar ständig andere Antibiotika nehmen, damit sie nicht resistent wird. Im letzten November haben wir ihr dann die Rachenmandeln (Polypen) entfernen lassen. Das ging ambulant, sie durfte nach wenigen Stunden nach Hause. Seitdem hat sie keine Probleme mehr mit ihren Ohren.


anonym
beantwortet von Opalw am 28. April 2009 17:34
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Es gibt auch hömopathiese Mittel und Hausmittel. Ich glaube Zwiebelumschlag hilft bei Mittelohrentzündung, bin mir aber nicht 100 % sicher.


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