Frage von Tunfisch19, 60

wie Nebenwirkungen bei strahlentherapie Brustkrebs mindern?

wie kann ich meiner Mutter helfen ?

sind Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen normal ? meine Mutter hat das heute gerade ganz stark und rennt dauernd aufs Klo. dazu kommt noch das sie einen richtig heftigen Husten hat. das hört sich gar nicht gut an.

was kann ich machen, damit die Nebenwirkungen geringer ausfallen ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sunshinex333, 60

Wirklich was tun kannst du da nicht.
Sei einfach für sie da und unterstütze sie so gut du nur kannst, nimm ihr aufgaben im Haushalt ab oder verwöhne sie ein wenig. Wenn es Hausmittel oder Ähnliches geben würde, hätten ihr die Ärzte das denke ich schon gesagt.
Ich wünsch euch alle Kraft und alles Glück auf Erden, das deine Mama schnell wieder Gesund ist!

Kommentar von Tunfisch19 ,

hmm schade :(

vielen dank richte ich ihr gleich aus :)

jaa der haushalt, das große Thema auch schon vor der Erkrankung .

hab leider schule bis 16 Uhr und und da sie alleine zuhause ist und  der größte Ordnung-perfektions-freak ist den ich kenne, hat sie alles schon gemacht. 

Getränke kaufen, runterbringen und Müll entsorgen hab ich sie schon überredet mir zu überlassen :)

Kommentar von Sunshinex333 ,

Ein bisschen Arbeit wird ihr vielleicht auch guttun, einrosten soll sie ja nun auch nicht. und wenn ihr das so viel bedeutet, hilft ihr das vielleicht auch ein bisschen
Ein ganz großes Kompliment an dich! Ich kenne ganz viele Leute, die ihren Eltern trotzdem sie durch zum beispiel Krebs so schwach sind kein bisschen zur hand gehen. Fühl dich gedrückt! (:

Kommentar von Tunfisch19 ,

ah und ich hab ihr grad einen Ingwer Tee gemacht. Ich habe im internet gelesen,dass er gegen Übelkeit hilft. mal gucken was es bringt

Antwort
von RatKing, 48

Hi Dubstep,

was die Übelkeit und das Erbrechen angeht, könnte Deine Mutter die behandelnden Ärzte auf Antiemetika ansprechen. Evtl. kann hier auch der Hausarzt schon helfen. Antiemetika sollten Übelkeit und Brechreiz lindern. 

Evtl. kann hier auch der Hausarzt schon helfen und ein Rezept ausstellen (natürlich nach Rücksprache mit den behandelnden Onkologen bzw. Strahlentherapeuten). 

Gruß, RatKing

Antwort
von Dickerchen123, 31

Hallo

mir ging es genauso. Was Bambino schreibt ist Unsinn.

Deine Mutter sollte die Bestrahlungsärzte darauf ansprechen. Es gibt recht gute Medikamente, die der Übelkeit entgegen wirken. Ich hatte Emend.

Für die Hautpflege sollte sie auch unbedingt vorher mit den Ärzten sprechen. Ich durfte gar nichts machen, kenne aber Frauen, die pudern und auch cremen durften.

Wegen des Hustens auch unbedingt mit den Ärzten sprechen. Evtl. muss ein CT-Thorax gemacht werden. Ein Hustenanfall beim Bestrahlen ist nicht so gut, das Bestrahlungsfeld wird dadurch verschoben.

Alles Gute für Euch

LG


Antwort
von bambino11, 34

Diese Übelkeit und Erbrechen haben nichts mit der Bestrahlung zu tun.

Es wird doch Brust bestrahlt, nicht Magen oder Darm.

Typische mögliche Nebenwirkungen von Brust Bestrahlung sind: Hautrötungen, braune Pigmentflecken, schuppige Haut, eventuell Müdigkeit.


[Link entfernt]



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Kommentar von Tunfisch19 ,

trotzdem hat sie es seit der Bestrahlung.

Aber das hab ich auch schon gelesen.

Vl. wurde ein teil vom Magen bzw des darms mitbestrahlt 

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