Wie müsste ein Lebewesen sein, um den jetzigen Menschen auszurotten?

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10 Antworten

Es gibt nur zwei Lebensformen, die die Menscheit ausrotten könnten. Einmal der Mensch selbst und dann auch noch ein Virus, das in der Lage ist sich mit einem tödlichen Virus und einem multiresistenten Virus so zu verbinden, dass es durch die Luft ansteckend ist.

Aber vollständig ausrotten lässt sich die Pesterkrankung der Erde namens Menschheit wohl nicht. Das macht irgendwann schon ein Riesenasteroid.


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Den Menschen wird man nicht mehr los. Auf natürliche Weise ist da nichts mehr zu machen. Allerhöchstens ausserirdische Wesen, welche technologisch weit fortgeschrittener sind als der Mensch könnten derartiges zustande bringen.

Aber derartige Wesen hätten besseres zu tun als uns auszurotten.

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Diese(s) Lebewese(n) gibt es auf Erden nicht. Auch Bakterien schaffen das nicht wie die Geschichte gezeigt hat. Selbst große Seuchen in der Vergangenheit konnten die Menschen nicht ausrotten.

Ausrotten dagegen könne sich die Menschen nur selber, wenn sie das Vernichtungspotenzial einsetzen würden, welches sich  in Ost und West befindet.

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Die Menschheit rottet sich schon selber aus. Da braucht man keine höhere Intelligenz. Und außerdem wären es dann Lebewesen wir Bakterien und Viren die den Menschen endgültig vernichten werden und die "Weltherrschaft" übernehmen. Immerhin fing ja auch alles mit Einzellern an... die Menschen glauben nur das sie viel klüger wären als alles andere :D

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Die gibt's ja schon, diese Lebewesen. Und wir selbst haben Ihnen den Weg freigemacht. Es gibt schon x Bakterien, gegen die kein Antibiotikum mehr hilft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Bakterium resistent gegen Antibiotikum wird, welches extrem ansteckend ist ... dann geht es los.

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Das Wesen müsste vor allem nur ein bisschen geduldig sein. Ist doch nur eine Frage der Zeit, bis wir uns selbst ausrotten.

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Ein Virus oder Bakterium, dass sich über Luft und Wasser vermehrt, somit keinen Wirt braucht und schwer aufzuspüren ist, sehr infektiös und rasch tödlich ist. Wenn Menschen wie Fliegen umfallen, ohne zu erkennen, was sie dahinrafft, dann könnte so ein Mikrolebewesen die Menschheit ausrotten. Natürlich muss das Lebewesen auch überall auf der Welt auftretten können, unabhängig von Umweltbedingungen.

Oder es muss alle Menschen infizieren, ohne dass sie es merken und dann durch äußere Einflussfaktoren, die als Signal dienen, weltweit gleichzeitig die für den Wirt tödlichen Eigenschaften aktivieren.

Vielleicht kennst du das ja schon, aber wenn nicht, hab Spass mit dieser App: Plague Inc. ;-)

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Kommentar von dadita
18.06.2016, 14:26

Ein Virus ohne Wirt gibt es nicht, die Abhängigkeit von Viren von einem Wirtsorganismus um sich fortzupflanzen ist einer der grundlegenden Eigenschaften eines Virus ;) 

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Kommentar von FelixLingelbach
18.06.2016, 20:23

Warum gleichzeitig? Eine Inkubationszeit von ein paar Jahren müsste ausreichen, dass sich das Virus bis in den letzten Winkel verbreitet. Dann treten alle nacheinander ab. Vorteil: Sie können schön aufräumen.

  

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Dazu braucht es kein fremdes Lebewesen. DAs macht der Mensch schon selbst.

Ansonsten aber gibt es das Wesen bereits. Das ist der sog. Multiresistente Keim, der Krankenhauskeim, der imun gegen Antibiotia ist.
 

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Extrem hohe Vermehrungsrate, Intelligenz, schwer zu töten

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Ein kleines fieses Bakterium oder ein Virus würde reichen.

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