Cintaini am 10.07.2008 um 13:01 Uhr
Es geht um Druckerpatronen, die ich vor ca. 1 Woche selbst wieder aufgefüllt habe. Es hat besser geklappt, als ich dachte! Die Tinte riecht ein wenig anders, außerdem drückt sie ein wenig durch, aber das ist mir allemal lieber als 30€ auszugeben ;) Nun zeigt der Drucker aber an, dass die Patrone wieder leer sei. Meine Frage: Wie "merkt" der Drucker eigentlich, ob die Patrone leer ist? Zählt er einfach die gedruckten Blätter und leitet so den voraussichtlichen Füllstand ab? Dann wäre das ja eine Fehlinfo. Oder kann er den Füllstand anders erfahren und es stimmt, dass die Patrone schon wieder leer ist?
Ein Chip in der Patrone weiss das. Nach soundso vielen Ausdrucken zeigt er den Zustand leer. Nun brachst du eine neue Patrone mit einem neuen Chip. Du hast zwar die Patrone gefüllt aber der Chip ist der alte und dieser denkt, dass die Patronne immer noch leer ist.Lg

In den Patronen einiger Hersteler gibt es im Tank spezielle Fühler und Chips, die dem Drucker und der Wartungssoftware mitteilen, wie gefüllt die Patronen sind. Nach dem Auftanken musst Du bei einigen Modelen den Chip wieder zurücksetzen, damit der Trucker nicht irgendwann trotz voller tanks Stopp macht. Bei anderen gibt es zwar die Fehlermeldung, Sie bleibt aber folgenlos.
Ja, die meisten Drucker "zählen" den Papierdurchsatz. Wenn du Glück hast, dann kannst du diese Meldung ignorieren.
Wenn die Patronen aber mit einem Chip ausgestattet sind, dann wird der drucker früher oder später den Dienst einstellen.

Bei meinem Drucker kann ich auf Null stellen. Er erkennt lediglich das Öffnen, und fragt dann, welche Patronen ausgetauscht wurden.

Welchen Drucker (Hersteller) hast denn? Es gibt da viele Methoden; Canon z. B. kann ihn (optisch) messen, aber erst bei "fast leer". Epson zählt die Tintentröpfchen, HP verwendet z. T. elektr. Fühler im Tank.
Um dieses Problem zu umgehen gibt es sogenannte "Chipresetter".