miccy am 21.03.2008 um 13:44 Uhr
Danke für Eure Antworten und allen ein Frohes Osterfest :-)

Freunde mit Rufnummernanzeige begrüße ich mit ihrem Namen, ansonsten hat ein Hallo zu reichen.

In der Arbeit: Firma und mein Nachname, privat nur mit Nachnamen. Wenn ein Anrufer seine Nummer unterdrückt (seh ich am Display) melde ich mich (wenn ich nicht gleich den AB einschalte) nur mit "Ja bitte".

Da 95% meiner Anrufer Geschäftskunden sind, melde ich mich immer mit Firmenbezeichnung und vollständigem Namen.

Wenn ich nicht weiß, wer anruft, mit "Hallo", dann kann der andere nicht einfach auflegen, wenn er sich verwählt hat, sondern muß nachfragen. Kenn ich die Nummer des Anrufers: Mit "Ottilie Raubkatze" ;-)

Auch am Handy - da melden sich ja die meisten leider nur mit "Ja" - "Hallo" - "Bitte" :-(

Mit meinem Namen...comme il faut.

Hier natürlich mit "Oui". ;-))
Knowledge am 21. März 2008 13:46 Lach...Wolf, hast du den Schalk im Nacken?
Conter-admiral-chef-mit-bananenkranz Morty am 21. März 2008 17:31 Sage mal, WolfeRichtär, seite wanne biste Du einer meiner Landsleut'? Mir was Neues, hat man Dich... adoptetiert? Bienvenue, mon Ami!
hihihihi
WolfRichter am 21. März 2008 17:50 sans blague
Naja,manchmal auch mit "Krematorium Köln,Sie killen,wir grillen",aber naja...
brüll-vor-lachen DH!

überhaupt nicht ;-)
weil ich nie ans Telefon gehe. Das überlasse ich meinem AB, wenn ich Lust habe rufe ich zurück!

..., wenn ich den nummer nicht kenne.
Bei Freunden und Verwandten, mit Vorname.
Bei Verehrerinnen, mit: "Captain Morty, stets zu Ihre diensten..."
sobescheidenwieüblichundLach

...und in der Firma mit Vorname, Nachname, Firma.

ich seh ja am Display jeweils die Nummer und da richte ich mich schon nach dem Anrufer. Und wenn eine mir unbekannte Nummer erscheint, dann mit Hallo..und danke für die Osterwünsche, ich gebe sie gerne zurück...
miccy am 21. März 2008 13:47 Danke :-)
Raimund1 am 21. März 2008 13:52 Ich schliesse mich dir voll an - ich machs genauso. Und wenn ein "anonym" erscheint, lasse ich erst mal den AB anlaufen
marialuisa am 21. März 2008 13:54 ja, und wenn ich sehe Nummer unterdrückt, dann nehme ich auch gar nicht ab, oder stell den Service ein, der solche Anrufe grad zurückweist. Grüsse

Einerseits ist es unhöflich nur "Hallo" zu sagen. Aber wer weiß schon, bei "geschützten Nummern" wer dran ist. Auf Arbeit melde ich mich aber mit Firmennamen, meinem Namen und einem Guten Tag.

Zu einer ganzen Person gehört auch ein kompletter Name.
Lola60 am 21. März 2008 13:49 Ich habe 6 Vornamen, das würde aber teuer wenn du mich anrufst :-))
Taraa am 21. März 2008 13:52 Mensch Lola, da haben es Deine Eltern aber gut gemeint;-)
Lola60 am 21. März 2008 14:01 ja fast so wie "Karl May´s" Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah *gg
regideur am 21. März 2008 13:59 In dem Fall reicht der Ruf- und Nachnahme. Oder unterschreibst Du auch alles mit allen Namen??? Teurer würde es für mich aber trotzdem nicht werden auch wenn Du Dich mit 128 Namen melden würdest, solange es eine Nummer aus Deutschland ist.
Lola60 am 21. März 2008 14:06 Unterschreiben tue ich, selbst auf meinem Ausweis, grundsächlich nur mit Nachnamen

oder Hallo, kommt auf die Uhrzeit an ;-)
Dir auch Frohe Ostern und viele bunte Eier!

kommt drauf an ob ich den Anrufer kenne. Bei Fremden nur ein "JA"

Wer stört ?

Früher habe ich mich einfach nur mit Hallo gemeldet , aber inzwischen mit Nachnamen.

wenn ich schon weiß wer dran is dan melde ich mich mit "moin moin".
ist aber abhängig vom Anrufer.
Wenn der Anrufer unbekannt ist oder keine Nummer in der Anzeige erscheint, beschränke ich mich meistens auf ein einfaches "Hallo" (bei privaten Anrufen immer).
Sonst melde ich mich mit Vor- und Nachnamen. Nur der Nachname wäre für mich nicht vollständig als Angabe, welche Person ich bin.
Obwohl mir beim Selbstverteidigungskurs mal gesagt wurde, man sollte sich nur mit Hallo melden, sag ich immer wieder meinen Nachnamen!

Je nach Tageslaune, Verfassung und momentaner Gesprächsbereitschaft unterschiedlich.

Am schlimmsten finde ich nur ein "Hallo", man weiß nie wen man am Apparat hat
Lola60 am 21. März 2008 13:50 oder willst du nur wissen wie ich heiße??? :-))

sonst gibt's immer Verwechslungen
Bei Familien bzw. wenn mehrere Personen mit gleichem Geschlecht und gleichem Nachnamen im Haushalt sind, sollte man sich aber mit Vor- und Nachnamen melden, damit der Anrufer gleich weiß, mit wem er es zu tun hat.

Wenn ich die Nummer des Anrufers nicht sehr, dann melde ich mich grundsätzlich nur mit "ja bitte", weil das in der Regel Werbe Terroranrufe sind. Ansonsten melde ich mich mit dem Nachnamen.

und manchmal brummig und manchmal freundlich :-)

privat mit "ja, bitte" geshäftlich mit firma und persönlichem namen!!am handy privat nur mit ja!!
hab mal eine zeitlang in den USA gelebt und das irgendwie von da übernommen (da macht man das so). Aber ich glaube, hier finden das eigentlich viele unhöflich....
Ich finde es schrecklich, wenn man sich nur mit 'Hallo' meldet, es sei denn es ist mitten in der Nacht, aber da hat man mich auch nur im Notfall anzurufen.

Ich finde einfach, es gehört sich aus Höflichkeit, sich zu erkennen zu geben. Ist nur Quatsch am anderen Ende (Werbung) kann ich das Gespräch ja schnell wieder beenden.

Wenn ich einen Anruf erwarte, der mir unangenehm ist und ich nicht weiß, ob es der ist, mit ja bitte. Ansonsten melde ich mich mit Nachnamen. Sehe ich wer es ist und ich diesen Mensch mag, spreche ich ihn direkt an.
Ich melde mich mit Nachnamen, von meiner Tochter erwarte ich jedoch, dass sie den Vornamen dazu sagt. Ich finde es für den Anrufer höflicher, wenn er direkt weiß, mit wem er spricht.
Zuerst kommt bei mir ein Hallo, dann mein Nachname und ein Gruß passend zur Tageszeit.

In Deutschland hatten sich bei uns die Kinder mit vollem Namen zu melden, während unsere Mutter nur den Nachnamen nannte.
Hier in Australien sagen wir Kinder nur "Hallo".

Ich wohne bei meinem Freund, er hat einen Geschäftsanschluss. Also melde ich mich mit "mein Nachname bei Nachname Freund" um Kunden von ihm nicht zu verwirren. Etwas umständlich vielleicht, aber so weiß jeder, wo er gelandet ist.
Da mein Apparat die Nummer des Anrufenden nicht anzeigen kann, zu Hause grundsätzlich immer mit "Ja, bitte". Aus Sicherheitsgründen nenne ich keinen Namen mehr. So weiß ein zweifelhafter Anrufer nicht, ob ich es bin oder ein anderer und ob ich zur Zeit zu Hause bin oder nicht. Wer es ernst meint, stellt sich zuerst vor, bzw. gibt sich zu erkennen. Außerdem ist es üblich, dass derjenige, der etwas will sich zuerst vorstellt.

Ich habe mir angewöhnt erst mal zu gucken, wer dran ist.Kenn ich die Nummer, dann sage ich "Hali Halo","Na Du", "Du schon wieder"usw.,kann ich nicht alles aufzählen.Ist es jemand, den ich nicht kenne,dann sage ich förmlich Mo... - haha -, haste Dir gedacht, so schnell kriegste meinen Namen nicht raus.Also, ich melde mich förmlich mit dem Nachnamen.

Wozu mit Namen melden?
Der Anrufer weiss doch eh wen er angerufen hat.
An meinem Telefon gehe auch nur ich ans Telefon.

Als höflicher Mensch melde ich mich grundsätzlich privat mit dem Nachnamen. Beruflich mit dem Firmennamen und meinem Nachnamen, damit der Anrufer gleich weiss mit wem er es zu tun hat. Ein Ja oder Hallo finde ich für meine Person einfach nur doof. Meine Eltern melden sich auch immer mit "Hallo", wenn ich deren Stimmen nicht kenne würde, müsste ich jedesmal nachfragen mit wem ich denn spreche. Legt bei mir jemand wieder auf, wenn er sich verwählt hat, dann Pech für den Anrufer, kostet ja nicht mein Geld.
Lieben Gruß und frohe Ostern wünscht TawaGirl

ja bitte hier bei der Arbeit
damit jeder weiss mit wem er es zu tun hat.
Wenn derjenige die Nummer mitsendet (=eher private Anschlüsse oder seriöse Firmen),dann melde ich mich mit Nachnamen. Wird keine Nummer mitgesendet, dann nur mit "Hallo". Und wenn die Werbeanrufer (ohne Rufnummer) mal Überhand nehmen, auch gerne mal mit "Rechtsanwaltskanzlei Zasterraff"...da die meisten Werbeanrufe rechtlich gesehen eh verbotene Kaltaquise sind, legen die vor Schreck dann meist gleich wieder auf.