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Wie macht man eine Wohnung "kindersicher"?

gefragt von Sabine2211 am 23.11.2007 um 14:43 Uhr

Wir bekommen demnächst für einige Tage Besuch von Freunden mit einem 3-jährigen Kind. Die Steckdosen sind jetzt schon gesichert, Putzmittel im Schrank untergebracht. Was kann/muß man denn noch beachten? Habt Ihr Tips?


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Reply


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 23. November 2007 14:45
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Ich würde alles was mir lieb und auch teuer ist (und von dem Zwerg bewegt werden kann!) aus den unteren Regalen in höhere Regionen verstauen :-)


Hoppelhasi
beantwortet von Hoppelhasi am 23. November 2007 15:32
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Du kennst ja die Eltern, wenn sie ihr Kind sonst auch recht frei "schalten und walten" lassen,dann evtl. alle bis jetzt aufgeführten Tipps beherzigen, ansonsten würde ich mich auch auf die Eltern verlassen, dass sie selber sagen, was für ihr Kind gefährlich ist und dementsprechend aufpassen. Wenn wir mit unseren kleinen Kindern bei andern zu Besuch waren, hab ich mich schon selbst darum gekümmert, dass den Kindern nichts passiert und das nicht den (wenn denn auch noch kinderlosen) Gastgebern überlassen. Einfach die Eltern fragen! Mach Dich nicht verrückt!

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 23. November 2007 15:53

Ja sehe ich auch so. Ich würde mich als Gastgeber nicht dabei wohlfühlen, wenn ich mich in die Erziehung einmischen sollte, indem ich das Kind bitte oder auffordere Dinge zu unterlassen oder nicht anzufassen etc. Das ist und bleibt allein Sache der Eltern und das ist auch gut so.


JakobsEltern
beantwortet von JakobsEltern am 23. November 2007 14:47
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Kommt ganz drauf an, wie sehr man dem Kind hinter her sein will/muss und wie weit es schon ist, also Dich versteht. Medikamente und Putzmittel würd ich so verstauen, dass es da auf keinem Fall ran kommt.Vielleicht noch Haustür zuschließen? Unser ist erst 2 aber hat bei Bekannten auch schonmal Haustür auf gemacht und wollt raus.


koira1975
beantwortet von koira1975 am 23. November 2007 15:03
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Heeeschens Rat beherzigen (sonst gibt es hinterher Tränen bei Dir), ansonsten dafür sorgen, dass ihr etwas bereit stehen habt, um Treppen zu sichern , falls ihr auf mehreren Etagen wohnt oder einen Zugang zum Keller in der Wohnung habt). Eine Fläche im Wohnzimmer schaffen, wo das Kind in Ruhe spielen und sich ausbreiten kann.


coroner
beantwortet von coroner am 23. November 2007 15:03
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Also, der Zwerg ist 3 ! Da muss man nicht mehr mit umgegrabenen Blumentöpfen rechnen... Treppensicherungen sind auch übertrieben in dem Alter, STeckdosenschutz ist ok. Ansonsten bissi sensibel sein für sachen die sonst selbstvertändlich sind. Türen hinter sich gleich wieder schliessen (sonst Finger in Ritzen...) ein Stuhl wäre ganz passend für den Zwerg... vielleicht aus graden Kissen einen "Hochsitz" aufbauen, wenn kein Trip-Trap oder sowas da ist. Sonst würd ich mir nicht so grosse Gedanken machen. Extrem schwere Gegenstände die Umfallen können, wenn kleine neugierige Kinderfinger daran ziehen sind noch gefährlich (wir haben z.B. ein Karussellpferd... aehem... plumps ;-) )




Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 23. November 2007 16:06

DH!


anonym
beantwortet von schubs am 23. November 2007 15:19
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Wenn die Steckdosen sicher sind, dann ist das mal ein guter ANfang. Dann sollte man die Putzmittel in einem Schrank verstauen, an den sie nicht rankönnen - oder man kann im Dm oder andren Großmärkten eine Kindersicherung für den Schrank kaufen, die wird außen aufgeklebt und man kan sie nach Abreise des Kindes wieder netfernen. Alle zerbrechlichen Sachen am betsen hochstellen oder ganz wegräumen. Auch wenn Kinder lernen sollen, daß sie die DInge stehen zu lassen haben, geht beim Lernen mal was kaputt. Also, wenn es nur ein paar Tage sind, dann lieber auf Nummer sicher, denn lernen können sie das auch daheim. UNd wenn man irgendwo ist, ist eh erst einmal alles unheimlich interessant. Die Toilettentür ist auch besser zum Abschließen umzurüsten, denn die kInder können die Tür aufmachen ud dort finden sie alles interssant und für die Erwachsenen einfach nur anstrengend. Trppen wenn sie vorhanden sind, sollte geschützt sein, denn die Kinder finden nichts interessanter, als darauf herumzuspielen. Und sie Sturze sind vorprogrammiert.


comarel
beantwortet von comarel am 23. November 2007 15:51
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Alle Klettermöglichkeiten beseitigen. Kenne Kinder die über Stuhle auf Schränke klettern wollen oder von Stuhl auf Fensterbänke.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 23. November 2007 15:55

Hmmm, da weiss ich nicht, ob ich die Eltern wieder einladen würde... ;-)

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmall Wieselchen am 26. November 2007 08:40

Nun, mein Sohn macht das auch - und zwar ohne meine Erlaubnis..... ;-)


Alfara
beantwortet von Alfara am 23. November 2007 14:51
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Alles so lassen wie es ist. das Kind muss lernen das es nicht alles anfassen darf was es will.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 23. November 2007 15:04

Grundsätzlich sehr richtig - aber ich finde das schwer durchzusetzen, wenn es nicht das eigene Kind ist. Besucherkinder würde ich ungern maßregeln - und wenn die Eltern das Grabbeln und Anfassen lockerer sehen als ich, ist der Ärger vorprogrammiert. Da räum ich lieber was weg :-)

Kommentar von Simple_avatar8smallHoppelhasi am 23. November 2007 15:29

da hat Heeeschen vollkommen recht.


anonym
beantwortet von Torbenschatz am 23. November 2007 20:17
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Hallo, findet Ihr das nicht ein wenig übertrieben ? Das Kind ist ja wohl 3 Jahre alt - alt genug, um in einem Kindergarten zu sein - es kennt also auch schon ein paar regeln, oder ? (Wir haben selber drei Kinder im Alter von 5,4, und 2 und da sind die bislang angebrachten Kindersicherungen fast alle weg (außer Putzmittel udn Medis natürlich sicher aufbewahren...) Evtl. ist es hilfreich, sich irgendwo Duplo auszuleihen, oder die Familie zubitten, etwas Spielzeug mit zu bringen und Papier, Stifte, evtl Klebestift und Tesafilm bereit halten, dann ist das Kind (Junge oder Mädchen?) beschäftigt .... Ach ja, bei Toilettentürden den Schlüssel von Innen antfernen udn irgendwo hin legen, wo nur die Erwachsenen bei Bedarf dran kommen ... sich selber einschließen ist in dem Alter unheimlich spannend ...




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