Frage von PBeckmann,

Wie macht man am besten gute Gegenlicht-Fotos?

Von was hängt das eigentlich ab? Welchen digitalen Fotoapparat, welche Linsen, Verschlusszeit, ev. Technik braucht man dazu? Wer kann mir das erklären?

Antwort von pasel,
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Gute Gegenlichtaufnahmen zu erstellen ist eine Kunst und läßt sich nicht in ein paar Sätzen erklären. Auch reagieren die meisten Digitalkameras ganz unterschiedlich auf Licht von vorne oder schräg vorne.

Mancher packen es gar nicht, manche nur schlecht und andere scheinen nichts anderes besser zu beherrschen.

Hat man aber eine Kamera, die da keine Probleme macht, muß man natürlich immer noch die Art des Gegenlichtes beachten. Frontale Sonne, Sonne hinter einem Geäst, als Spiegelung in einer Hausfassade oder fast ganz verdeckt... das sind Situationen, bei denen man ausloten muß, wie die Kamera damit zurecht kommt. Und wie es letztendlich auf dem Bild rüber kommt. Denn gerade bei Gegenlichtaufnahmen können zu große helle Lichtflächen alles zerstören. Also, es geht eigentlich nur mit üben.

Gruß Uwe Eden

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Antwort von Fritz64,
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Wenn du die Kamera auf Manuell stellen kannst, dann dreh dich um, also mit dem Licht. Die Kamera zeigt dir nun an, ob es unter oder überbelichtet wird. Stell die Belichtung richtig ein. Dann dreh dich zu deinem Objekt und Knipse. Oder du machst eine Überbelichtung um zwei Blenden. Manchmal auch drei. Wenn du die Sonne direkt im Bild hast, dann funktioniert nur die erste Methode.

Antwort von teddybaer144,
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am besten herumexperimentieren!

falls du die belichtungszeit / blende einstellen kannst, dann belichte länger, als es der belichtungsmesser vorgibt! am besten misst du nicht gegen das licht, sondern mit rücken zum licht und überträgst das dann zum einstellen der kamera!

dann werden de dunklen stellen länger belichtet - kommen also besser raus!

Antwort von PeterA,
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am besten wie früher: mit nen handbelichtungsmesser am objekt messen und mittelwert nehmen.

Antwort von lauchagrund,
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schalte den erzwungenen blitz an

Kommentar von stefanpeter,

Der macht leider meistens was er will, und wird dadurch bei Gegenlicht oft zum Stimmungskiller. Gilt natürlich nicht für regelbare Blitzgeräte.

Antwort von stefanpeter,
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indem man richtig belichtet, und, in der Regel, das Gegenlicht gegen die Linse abdeckt. Eine sehr saubere Linse ist in dieser Situation ebenfalls wichtig.

Antwort von gejka,

Das wichtigste: Machen, Ausprobieren!

Am besten geeignet sind hochwertige Spiegelreflexkameras mit den besten Objektiven, aber natürlich kann man auch mit billigsten Mitteln interessante Gegenlichtaufnahmen machen.

"Die" richtige Gegenlichtaufnahme gibt es nicht, so ergibt ein Objektiv mit sauberer Linse einen völlig anderen Effekt, als eines mit verkratzter Linse (Hamilton-Effekt) oder etwa mit einem Nebelfilter, beides kann aber jeweils erwünscht sein.

Einzig der Kamera-Chip darf immer so gut wie möglich sein, denn Effekte eines schlechten Chips, wie etwa geringer Dynamikumfang, lassen sich problemlos in der Bildbearbeitung nachahmen.

Also einfach ausprobieren.

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