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Wie mache ich die Erde in meinem Garten fruchtbarer?

gefragt von Maik79 am 29.06.2007 um 21:04 Uhr

Entweder habe ich keinen grünen Daumen oder mit der Erde stimmt was nicht. Es wächst einfach nichts in meinem Garten. Weder Gemüse noch Kräuter :-( Hat vielleicht jemand einen Tip?


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anonym
beantwortet von Hallou am 29. Juni 2007 21:08
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Kompostiere Erde darunter mischen.


asti76
beantwortet von asti76 am 29. Juni 2007 21:06
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Pferdemist soll als Dünger bei Kleingärtnern sehr beliebt sein.

Kommentar von 344c7f33ec5d90c2b730c1352202a760smallschurke am 29. Juni 2007 22:31

der muss aber gut abgelagert sein, mind. zwei Jahre, sonst zu scharf

Kommentar von gabifrancois am 30. Juni 2007 07:52

Achtung, das ist extrem problematisch. Pferde scheiden mit dem Kot unverdauten Samen von Wildkräutern aus, der (auch wenn der Mist gut abgelagert ist) munter keimt, wenn er wieder in die Erde kommt. Wenn du also Wert legst auf Gartenmelde, Vogelmiere, Franzosenkraut, Disteln, Weidenröschen & Co., dann nur zu. :-)

Alternativ kannst du den Pferdemist mit Wasser ansetzen und ein paar Tage stehen lassen (richtig, das riecht nicht gerade wie Rosen ...), dann durch ein sehr feines Tuch seihen, das alle festen Bestandteile zurückhält, und die Beete mit der Brühe gießen. Die Nährstoffe gelangen dann in die Erde, die Samen nicht.


anonym
beantwortet von Regenmacher am 29. Juni 2007 21:15
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Ich habe meinen Gartenboden, der aus Bauaushub bestand durch jede Menge Kompost von unserer städtischen Kompostanlage zum besten Mutterboden gemacht. Im Spätherbst arbeite ich den eigenen Kompost unter, der hat dann noch genügend Zeit, um restlos zu verrotten. Im Frühjahr gibt es dann jede Menge Kompost, bevor ich Pflanzen setze oder aussäe.

Anderen, zusätzlichen Dünger verwende ich nicht.


anonym
beantwortet von Peggy76 am 29. Juni 2007 21:27
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Ich habe in meinem Garten die obere Schicht abgetragen und durch frische gekaufte Erde ersetzt. Dann habe ich das Beet gut umgegraben und also den neuen Boden mit dem alten gut vermischt. Hat sich gelohnt - alles wächst.


anonym
beantwortet von gabifrancois am 30. Juni 2007 08:01
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Zusätzlich zum Austausch von Erdreich und zum Versetzen vorhandenen Bodens mit (selbst angesetztem oder gekauftem) Kompost kannst du mit Kräuterjauchen düngen.

Dazu Brennnesseln, Ackerschachtelhalm, Wermutkraut, Rainfarn, Beinwell usw. entweder separat oder zusammen in einem Bottich mit Wasser ansetzen und vergären lassen, am besten mit einem Deckel drauf, denn wie Pferdemist - siehe oben - riecht das streng. Wichtig ist, dass die Brühe täglich umgerührt wird, sonst fängt sie an zu schimmeln. Und die Pflanzen dürfen noch nicht blühen, sonst schleppst du Wildkräuter ein.

Wenn die Jauche keine Blasen mehr wirft, mit Wasser verdünnen (1 Teil Jauche, 10 Teile Wasser) und damit gießen. Die Kräuterwirkstoffe düngen nicht nur, sondern machen auch widerstandsfähig gegen Krankheiten (z.B. hilft Schachtelhalm gegen Pilzinfektionen).





anonym
beantwortet von trulllala am 30. Juni 2007 18:13
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Schafsmist ist ganz gut um den Boden fruchtbarer zu machen. Früher als wir noch Ofenheizung hatten, haben wir die kalte Asche auch auf den Beeten verteilt.


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