wer hat hilfe oder schonmal einen haushalt aufgelöst?

Entweder Du setzt es in die Zeitung und machst eine Haushaltsauflösung oder Du verkaufst den kompletten Haushalt an entsprechende Händler. Ein großartiger Gewinn ist aber nur sehr selten zu erwarten.
Frag doch bei der Diakonie oder andere einrichtungen nach..
frühzeitig möglichst alles verkaufen und verschenken. (über Anzeigen in der Zeitung, in Supermärkten,...).
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Wichtig ist, dass Du Dir nicht einbildest, dass das viel Geld bringen wird. Ich habe einmal gesagt, dass die Rücknahmegarantie von IKEA wirklich eine liebenswerte, uneigennützige Idee ist: sobald Du das Zeug nähmlich Zuhause hast, ist es praktisch nichts mehr Wert.
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Möbel, die nicht wirklich Antik sind, bekommt man fast nicht mehr los.
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Matratzen sind als "Sondermüll" aufzufassen.
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Kleider sind nur ganz selten noch zu verkaufen.
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Beim meisten Zeug springt noch nicht einmal soviel heraus wie es kostet um es abzutransportieren.
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Bei sogenannten "Wohnungsauflösern" muss man sich fürchterlich in Acht nehmen.
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Ich habe vor einem Jahr geholfen die Wohnung von einer alten Tante aufzulösen. Merere "Wohnungsauflöser" waren derartig unverschämt, dass ich sie aus der Wohnung schmeissen musste. Es wurde extrem viel falsches behauptet. Die "Tante" hatte das sehr spät in Angriff genommen ... 2 Wochen vor dem Auszugstermin. Dadurch kam sie dann in Zeitnot, das haben die "Wohnungsauflöser" natürlich gemerkt und wurden deshalb noch "einnehmender".
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Bei einer Wohnungsauflösung fällt viel Sperrmüll an. Meist wird eine gewisse Menge, in einem gewissen Zeitraum, Gratis abtransportiert. Deshalb muss man früh abklären, was man bis zum letzten Augenblick behalten will. Je früher man anfängt, umso problemloser wird es.
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Man sollte eigentlich schon mehr als ein Jahr vor dem Auszug damit anfangen alles wegzuwerfen, was sowie so nichts bringt. Nicht mit dem Keller und dem Speicher aufhören, wie das die meisten tun, sondern damit anfangen: dort ist meist fast nur Zeug, was man "entsorgen" sollte.