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Wie lernt man ein guter Vater zu sein?

gefragt von Boinfinances am 17.01.2008 um 14:33 Uhr

Einfach alles gleich machen wie der eigene Herr Papa ist doch nicht das Wahre, und immer das Gegenteil zu machen auch nicht! Ich will nicht gleich Pädagogik studieren, interessiere mich aber dennoch für Bücher, Filme, Dokus, Seiten etc., in denen dieses Thema behandelt wird! Ich will auch keine Anleitung zum guten Vater. Eher eine Auseinandersetzung mit Problemen, die in vielen Familien heutzutage herrschen und die Rolle und Verantwortung des Vaters dabei! Also: Wie lernt man, kein schlechter Vater zu werden?


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Reply


Hoppelhasi
beantwortet von Hoppelhasi am 17. Januar 2008 14:39
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ich habe nur einen Tipp ohne Bücher: versetze Dich immer in die Lage des Kindes und überlege, wie Du dann behandelt werden möchtest ....in jeder Situation .... das hilft!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 17. Januar 2008 14:41

TU!

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 17. Januar 2008 14:42

TU? Ist das wo erklärt?

Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 17. Januar 2008 14:44

=Thump up

Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 17. Januar 2008 14:45

Thumb meinte ich natürlich.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 17. Januar 2008 14:42
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Hör auf deinen Bauch und laß dir nicht zu viel von Außen reinquatschen. Wenn du an der Erziehung deines Vaters nichts auszusetzen hast, ist es sogar sinnvoll, dessen Erziehung, zumindest in Teilen, zu übernehmen. Du kennst die Regeln, weißt, wie sie umzusetzen sind, aber auch, wo du was verbessern kannst.

Am Ende kannst du meist eh nur spontan reagieren. Da helfen dir auch keine Bücher, Filme, etc. weiter. Kinder sind kein Ding, für dessen Handhabung es eine ultimative Lösung gibt.

Trotzdem viel Erfolg und viel Spaß. ;-)


butz1510
beantwortet von butz1510 am 17. Januar 2008 14:36
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Dazu empfehle ich Dir wärmstens die Bücher von Steve Biddulph (u.a. "Das Geheimnis glücklicher Kinder"). Oder auch die von Remo Largo. Kannst Du Dir ja im Netz mal angucken.

Kommentar von Nordfriesin am 18. Januar 2008 16:22

Ja die sind super!!! Von Steve B. gibt es auch eins zum Thema "Jungen"

Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 18. Januar 2008 19:58

Ja, ich weiß, ich hab' sie alle.


Miguelgonzerres Paolopestossolos
beantwortet von Miguelgonzerres Paolopestossolos am 17. Januar 2008 14:55
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Die Antworten sind schon ganz gut. Sei einfach Du selbst, knuffel viel mit Deinen Kleinen, spiele viel mit ihnen, erkkläre ihnen vieles und spende Ruhe. Gerade letzteres fällt mir persönlich nicht leicht - arbeite aber daran. Und ... lasse sie viel Lachen !

Es gibt nichts schöneres, als ein Kinderlächeln, in die Augen glücklicher Kinder zu schauen ! Gelingt Dir das auch nur teilweise, danken es die Kleinen...

m


jens79
beantwortet von jens79 am 17. Januar 2008 14:51
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Auch ich kann dir die Bücher von Steve Biddulph empfehlen und ansonsten: - Frage dich was das besten für dein Kind ist (nicht was dein Kind am besten findet) - sei konsequent - nimm dir Zeit für dein Kind! - interessiere dich für dein Kind! - Handel nicht gegen eigene Verbote, Kinder lernen 5% von dem was wir sagen und 95% von dem was wir tun! - Rede mit dem Kind - mach dir bewußt wie zerbrechlich ein Kind ist - mach dir bewußt wie einzigartig dein Kind ist - denke daran, dass dein Kind dir 100%ig vertraut und seine Eltern bedingungslos liebt! (auch wenn dein Kind es nicht zeigt oder deine Partnerin "bevorzugt") - suche dir Rat wenn du Fragen hast





anonym
beantwortet von Piranha84 am 17. Januar 2008 14:53
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ich habe keine kinder, aber sehr viel lebenserfahrung. wichtig ist auf die grundbedürfnisse des menschen zu achten. das sind nur nur essen und trinken, sondern auch liebe, zuneigung, verständnis, lob, etc.

wenn es ein problem mit dem kind gibt, zeige erst verständnis für das problem, dann frage nach wie sich das kind fühlt, dann versuche dem kind zu erklären wie du denkst, ohne dem kind das gefühl zu geben, das es dumm oder sonstiges ist. gib ihm die möglichkeit zu lernen, die positiven und negativen seiten zu sehen und dann besser entscheidungen treffen zu können. lasse erst das kind darüber nachdenken. danach kannst du deinen standpunkt klarmachen, auch wenn da kind dagegen ist. ein kind muss wissen warum. es bringt nichts etwas zu verbieten, wenn das kind nicht weiß warum. es wird sonst störrig. ich hoffe das hat die ein bisschen geholfen

daniela


Patron
beantwortet von Patron am 17. Januar 2008 16:11
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such dir väter in gleicher situation, und wenn es weit und breit einen solchen kreis nicht geben sollte, dann gründe einen!

und außerdem sind sehr gut alle pädagogischen tipps auf babycenter.de, mit artikeln zu jedem stichwort, das in frage kommt, und mit erfahrungsaustausch von eltern, und mit fragemöglichkeit an experten, und mit wöchentlichen newsletters zum entwicklungsstand deines kinds, je nach geburtsdatum.


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 17. Januar 2008 14:53
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Wenn du dein Kind liebst, dann brauchst du kein Buch oder Anleitung. Dein ganz normaler Menschenverstand und dein Herz werden es dir zeigen. Man möchte für sein Kind immer nur das beste und wird auch so handeln. Fehler macht man immer einmal, daraus lernt man eben und davor kann man sich einfach nicht schützen. Dein Kind wird dir sofort ein Feedback geben ob du richtig liegst beim Reden oder Tun. Vertrau dir selber!


Cyberoma
beantwortet von Cyberoma am 17. Januar 2008 14:53
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Erstens: verbring so viel Zeit wie möglich mit deinem Kind und lerne es richtig kennen. Zweitens: erinnere dich öfter mal an das Kind, das du warst. Was war schön, was nicht? Was hättest du dir gewünscht? Drittens: frag deine Frau/Freundin nach ihrer Kindheit. Übrigens immer ein gutes Thema, wenn man mal gar nicht mehr weiß, worüber man reden soll.


Moltobene
beantwortet von Moltobene am 17. Januar 2008 15:44
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üben,üben und nochmals üben


Luise
beantwortet von Luise am 17. Januar 2008 16:42
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Liebe Deine Kinder, aber verzieh sie nicht. Zeig ihnen, dass Du sie liebst und begleite sie auf dem Weg, den sie gehen. Nur begleiten, lass sie selber das Leben begreifen. Sei liebevoll aber konsequent und setze Grenzen. Nimm Dir Zeit für die Kinder, auch für schöne Dinge, die ihr zusammen macht und erlebt. Ist was Wunderbares. Genieß es.


anonym
beantwortet von nickthequick am 18. Januar 2008 13:35
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Man wächst in seine Elternrolle rein...man macht sicher Fehler,aber auch viel richtig. Jedes Kind hat eine andere Persönlichkeit und muss dementsprechend behandelt werden.Patentrezepte gibt es nicht.




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