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Wie lerne ich zu meditieren?

gefragt von sternchenpiesternchenpie am 02.05.2009 um 0:14 Uhr

Ich würde gerne mal meditieren, so um ein wenig abzuschalten. aber wie stell ich das am besten an? Ich weiß, ich muss selbst herausfinden, was da am besten zu mir passt, aber habt ihr da ein paar tipps wie man gut meditieren kann?


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Sukadev
beantwortet von Sukadev am 2. Mai 2009 14:19
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Am besten lernst du Meditation in einer Gruppe. Da lernst du die Sitzhaltung, verschiedene Techniken, und du lernst, was verschiedene Meditationserfahrungen zu bedeuten haben. Gute Yoga-Zentren bieten meist Meditationskurse an. Unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/Meditation findest du eine Menge Infos über Meditation: - Videos mit zwei angeleiteten Meditationen - 1 Video mit Vorführung verschiedener Sitzhaltungen für die Meditation - Als "Blog" Einträge findest du verschiedenste mp3 Meditationsanleitungen, mit denen du in die Meditation geführt wirst. Du kannst es damit ja mal ausprobieren. Ich wünsche dir entspannende und aufladende Meditationen!


MaCy95
beantwortet von MaCy95 am 2. Mai 2009 00:15
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Kommentar von Simple_avatar3smallsternchenpie am 2. Mai 2009 00:32

ja das ist nicht schlecht


Saudade77
beantwortet von Saudade77 am 2. Mai 2009 00:16
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Egal welche Richtung du ausprobierst, es gehört eine Menge Übung dazu, beim Meditieren richtig abzuschalten. Wenn dir das bewusst ist, wünsche ich dir viel Spaß dabei.

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 23. September 2009 20:46

Eine Menge Übung ist nicht notwendig, wenn das Sahasra geöffnet worden ist!


krankovader
beantwortet von krankovader am 2. Mai 2009 00:21
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alsooo...ertsmal gaaanz tief ein und wider ausatmen, nicht so das du atemnot bekommst aber es sollte shcon sehr langsam sein..dabei sinkt nämlich auch die herzfrequenz...dann hinknien..am bessten auf nen kissen oder ähnliches...die hände auf die knie und halt ruig atmen, wichtig ist auch das es gemütlich ist...und wichtig ist das du alles vergisst und an nichts mehr denkst...alles was kommt musst du einfach vorbei ziehen lassen...am bessten denkst du einfach lala oder so und dann immer wider das lala aus den gedanken drängen..irgendwann wirst du spüren das du garnichts denkst/gedacht hast...und das muss ein zusatnd werden den du lange halten kanst...


Noona
beantwortet von Noona am 2. Mai 2009 10:07
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Hi sternchenpie. Ja das ist gar nicht so einfach, hast du richtig erkannt. Das mit den Gedanken, da hab ich einen Tipp für dich.

Stell dir visuell vor, dass jeder Gedanke der am Auftauchen ist, direkt als kleines weisses Wölklein deinen Kopf verlässt und dass es, ein wenig weiter weg, aus diesem Wölklein kleine rote Herzen regnet. D.h. die Gedanken werden in Liebe transformiert und kommen als Liebe wieder auf die Erde zurück.

Wenn du willst, kannst du auch einen Engel beauftragen, die Gedanken als Wölkchen gleich beim Auftauchen wegzuwischen. Dann musst du dich gar nicht damit befassen.

Dann konzentriere dich einfach nur auf deinen Atem. Nur beobachten, wie der Atem kommt und geht. Wie sich die Brust hebt und senkt. Wie sich die Nasenflügel weiten und zusammen ziehen. Wie die Luft sich in der Nase anfühlt, mal kalt, mal warm.

Das wäre für den Anfang schon mal mehr als genug. Viel Freude beim Üben und Entspannen.

Lieber Gruss - Noona


Kommentar von Simple_avatar3smallsternchenpie am 2. Mai 2009 11:51

dankeschön, ich werds ausprobieren


anonym
beantwortet von abre01 am 2. Mai 2009 14:29
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>> schneidersitz, augen zu,...OMMMMMMMMM

Ja, einfach hinsetzen und zur Ruhe kommen. Eigentlich würde das reichen, denn genau wie der Schlaf ist Meditation etwas, das wir nicht selbst machen, sondern geschehen lassen, zulassen müssen. Aber wir sind das nicht gewohnt, einfach nur still zu sitzen und bringen deshalb häufig die nötige Disziplin nicht auf. Dann können äußere Hilfsmittel vielleicht sinnvoll sein. Mir haben Meditations-CDs mit binauralen Klängen sehr geholfen(wie die auf meditations-cd.de, aber es gibt noch andere, einfach mal bei google eingeben!). Auch bestimmte Uhrzeiten können sehr hilfreich sein, so dass man sich darauf einstellt. Auch der bereits genannte Tipp mit der Konzentration auf den Atem kann hilfreich sein. Wenn die Gedanken abschweifen - und geschieht auf jeden Fall! - , einfach wieder ohne sich irgendeinen Druck zu machen, zum Atem zurückkehren. Man könnte da jetzt viel zu schreiben, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Ich habe einge Tipps auf meiner Homepage a-brepohl.de zusammengefasst, vielleicht ist ja da was hilfreiches bei.

Lieben Gruß Axel


anonym
beantwortet von hallo40 am 2. Mai 2009 00:16
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stell dich hin mach die augen zu und stell dir vor du bist im wald und geniess alles lauf im gedanken durch und genisse die natur...geniesse die tiere das wasser alles was die natur bietet...


anonym
beantwortet von yaba1 am 2. Mai 2009 00:16
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still sitzen u in sich gehen u an nix denken geht bei vielen ganz einfach

Kommentar von Simple_avatar3smallsternchenpie am 2. Mai 2009 00:18

nichts denken ist nicht einfach

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 2. Mai 2009 15:48

Klar! "Nichts denken" geht nicht! Es geht darum, etwas ANDERES als sonst ins Bewußtsein zu nehmen, also WAHRNEHMEN statt denken - oder sich auf EINEN Gedanken zu konzentrieren und mit diesem Inhalt ("Ruhe", Frieden", "Liebe" etc) zu meditieren und das auch zu FÜHLEN und sich dem, was dann zu fühlen bzw. wahrzunehmen ist, ganz hinzugeben.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 2. Mai 2009 00:19
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Meditieren heißt für mich, die Außenwelt loslassen und in meine Mitte gehen mit meiner Aufmerksamkeit. Alle Gedanken loslassen und sich nur noch auf eines konzentrieren: z.B. den eigenen Atem wahrnehmen - und dann vielleicht eine Formel zunächst sprechen und dann immer leiser werden und nur noch denken, wie z.B. "Ruhe und Frieden", mehrfach langsam und im Geiste mitfühlend wiederholen.

meditieren tipps meditieren tipps bei Geizkragen.de. Wir haben 16 Ergebnisse für 'meditieren tipps' gefunden (Stand: 10. März 2009) ... Tipps für erfolgreiches Meditieren als ... www.geizkragen.de/suche/meditieren+tipps - Im Cache


heureka47
beantwortet von heureka47 am 2. Mai 2009 15:50
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Gute Bedingungen für Meditation sind, wenn du nicht gestört wirst, also: Türglocke aus, Telefonklingel aus, Radio, Fernsehen - alles aus und RUHE herstellen, damit du von dem, worauf du dich entspannt konzentrierst, nicht abgelenkt werden kannst.


anonym
beantwortet von blahblubbp am 2. Mai 2009 20:12
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Ist ja doch schon recht viel hier gesagt worden. Ich würde den Punkt des gemeinschaftlichen Meditierens unterstreichen. Meditation erfordert sehr viel Disziplin und kann mitunter sehr anstrengend sein. Du wirst vermutlich auch kein sofortiges Erfolgserlebnis haben. Der Weg kann also sehr beschwehrlich sein, besonders wichtig ist es daher sich einem erfahrenem Lehrer anzuschließen v.A. um die positiven Effekte, die erst mittelfristig in Erscheinung treten, zunächst einmal an einer anderen Person wahrnehmen zu können. Ohne Anleitung eines Lehrers und einer tragenden Gemeinschaft zu meditieren halte ich für unmöglich.

Es geht im Übrigen bestimmt NICHT darum Gedanken zu verdrängen. Selbstanweisungungen wie "Denk an nichts", "Vergiss alles" etc. sind kontraproduktiv. Im Gegenteil geht es darum ALLE Gedanken wirklich ins Bewusstsein treten zu lassen. Und dann? Nichts! Du tust genau gar nichts- so wie sie kommen lässt du sie gehen. Du sollst nichts Tun, du sollst Lassen! Stellst du fest, dass der Gedanke verflogen ist fährtst du fort das Ein-und Ausatmen zu betrachten- mit aller Konzentraton ie ir zur Verfügung steht. Tritt ein neuer Gedanke auf, schau wieder wie er vorbeizieht und kehre zurück zur Atmung.

Kommentar von Simple_avatar3smallsternchenpie am 3. Mai 2009 00:25

danke, das letzte fand ich sehr gut/ hilfreich


temponaut
beantwortet von temponaut am 29. August 2009 00:03
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Hallo,

ich hoffe das meine Antwort nicht zuuu spät ist :-)

Also erst mal die allgemein verbreitete Meinung über Meditation: Meditation = Schneidersitz + Disziplin. Hm, das ist zwar weit verbreitet aber grundsätzlich falsch!!!

Erstens: Meditation erfordert überhaupt keine Disziplin. Dafür muss dir erst mal klar sein was Meditation überhaupt ist. Wenn du ein Hobby hast in dem du völlig aufgehst und alles um dich herum vergisst - dann meditierst du bereits. Wenn du dich beim Sex richtig gehen läßt dann meditierst du ebenfalls. Meditation bedeutet nicht nur sich hinsetzen und still werden.

Aber diese Art der Meditation ist eben "angesagt" weil sie einem ein Gefühl gibt etwas richtig tolles und wichtiges zu machen.

Zweitens: Schneidersitz, Lotus usw. ist ebenfalls absolut falsch. Wer sagt denn das man solch eine Sitzstellung beim meditieren einnehmen muss? Du muss verstehen das die Körperhaltung nichts mit dem meditieren zu tun hat!!! Erst muss die Stille kommen und erst dann folgt Ihr eine Körperstellung.

Aber alle Welt glaubt nur weil Buddha im Lotussitz abgebildet wird müsste man auch diese Sitzstellung einnehmen. Buddha hat den Lotussitz gewählt weil es für ihn die richtige Stellung war. Das muss aber nicht bedeuten das es auch für dich die richtige ist. Wenn dir danach ist und die Stellung stimmt dann kannst du auch, ganz blöd gesagt, auch im Kopfstand meditieren.

Liebe Grüße


coeleste
beantwortet von coeleste am 10. September 2009 11:16
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Die großartigste Lehre Christi besagt nicht, dass ihr ein ewiges Leben haben werdet, sondern dass ihr es habt; nicht dass ihr alle Brüder im Geiste Gottes sein werdet, sondern dass ihr es seid; nicht, dass ihr haben werdet, worum ihr bittet, sondern dass ihr es habt.

(GmG 1, Seite 90) auch wenn nichts anfangs passiert,es passiert schon etwas. lange zeit hast du gelernt,dich an begrenzten dingen zu erfreuen.das fällt dir nicht schwer.ein eis zu essen, nun meditierst du,was eine lange zeit du gebraucht hast,auf die idee zu kommen.da passiert so schnell "nichts greifbares". keine sorge: ES kommt allmählich. nicht aufgeben. ich empfehle regelmäßigkeit. wie lange? Solange wies geht.wenn du fühlst,es reicht,hör auf. hast du rückenschmerzen,lehn dich an.nur nicht einschlafen.wenns passiert,egal.nimm dir vor,nicht einzuschlafen.dann klappts irgendwann. meditation hilft in ALLEN lebenslagen. und: EINFACH MAL VON ZEIT ZU ZEIT KURZ MAL NICHTS TUN:EINFACH ATMEN;AUS DEM FENSTER SCHAUEN.sehr gut bei der arbeit.fällt dem chef nicht auf. tip für viele war das. du wirst sehen (mit der zeit),wie gut das tut. und 1x pro tag dich hinsetzen-geht auch im liegen (du mußt dich bequem fühlen.auf schmerzen meditieren bringt nix)-augen zu.die sinne abschalten,soweit das geht.normal atmen.nichts denken,soweit das geht. übung macht den meister. du schaffst das.auch wenn nix passiert,gib nicht auf. als du n baby warst,konntest du auch nicht gleich gehen.


marvin69
beantwortet von marvin69 am 2. Mai 2009 00:15
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schneidersitz, augen zu,...OMMMMMMMMM

Kommentar von D2cbc6b07f4495d88f63cd97cfa9e599smallcoeleste am 12. September 2009 10:36

auch ne möglichkeit. gibt zahllose das einfachste ist das beste


kaivalya
beantwortet von kaivalya am 17. Mai 2009 22:12
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Hier sind 12 klassische Schritte zur Meditation beschrieben: http://www.sivananda.eu/de/meditation/meditationstechniken/meditation-in-12-schritten.html und auch jede Menge Information über Meditation.



gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 24. September 2009 01:19
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Geh´wo hin, wo Sahaja-Yogis sind. Wo das ist findest du hier: www.sahajayoga.de . Die Yogis helfen dir, das Sahasrara zu öffnen und zeigen dir, wie du am effektivsten meditieren kannst, und das alles kostenfrei!


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