Es ist schon so lange her, dass ich etwas richtig auswenidg lernen musste. Wie gehe ich am besten vor? Das ganze hat einen Umfang von etwa einer halben Stunde.

Einen Vortrag/Referat auswendig lernen hat wenig Sinn. Schreib dir lieber Handzettel mit Stichworten, die dir den "roten Faden" durch den Vortrag geben. Dann kannst du wunderbar drum herum erzählen. Gelegentlich noch eine lustige Bemerkung reinstreuen und das Publikum gehört dir.
Auswendiglernen kommt bei den Zuhörern nicht besonders gut an.

Ich denke, man sollte den Vortrag nicht auswendig lernen. Man verliert den Faden schnell, man sollte frei reden wie möglich. Nur Stichpunkte solltest du dir merken. Du kannst jede Themen auf kleines Blatt schreiben, so wie die Fernsehmoderatoren dies auch tun.
Niklaus am 7. Februar 2008 17:54 Fernsehmoderatoren arbeiten meistens mit einem Teleprompter.

komplet auswendig lernen macht keinen sinn, eher mit kleinen Spickzetteln arbeiten...
das ganze Referat komplett niederschreiben und dann vor dem Spiegel laut und deutlch aufsagen
danach immer mehr Passagen herausnehmen und probieren wie weit ich komme..
am Schluß dann , vor einer zweiten Person meinen Vortrag aufsagen und das Feedback entgegennehmen
Am Besten markierst du dir die wichtigsten Stichwörter. Wenn du diese dann lernst, ist es einfacher, den Vortrag mit eigenen Worten zu halten. Das zeigt dann zusätzlich, dass du auch wirklich was von dem Thema verstehst. Ganz auswendig würde ich den Vortrag auch nicht halten.

Ich persönlich würde einen Vortrag nie auswendig lernen, da man bei Störungen oder Zwischenfragen ganz leicht den Faden verliert. Ich bereite mich auf einen Stoff vor, indem ich zunächst versuche das Ganze in sinnvolle Blöcke zu teilen und dann für jeden Block ein "Bild" mache, d.h. ich versuche Abhängigkeiten und Zusammenhänge bildlich darzustellen z.B. durch ein Flussdiagramm oder ein Ishikawa-Diagramm. So behalte ich dann leicht den Überblick und kann auch Abschweife gut verarbeiten.
Ich unterteile den V. in sinnzusammenhängende Abschnitte, weise jedem Abschnitt ein Zimmer und da versch. Gegenstände zu. Dann gehe ich von Zimmer zu Zimmer, bzw. von Gegenstand zu Gegenstand und "schreite" so den Vortrag ab. Das lässt sich leicht im Kopf behalten.

am 7. Februar 2008 12:34 Lieber Kärtchen mit den wichtigsten Stichpunkten und Signalwörtern oder auch mal mit ganzen Sätzen aufschreiben und dann, während des Vortrags, das jeweils "abgearbeitete" Kärtchen hinten in den Stapel stecken, bis man durch ist. So behält man immer die Übersicht und kommt nicht durcheinander. Viel Erfolg!

Auswendig lernen ist nicht gut. Man kommt zu schnell aus der Spur. Davon abgesehen klingen auswendig gelernte Vorträge auch so und sind oftmals sterbens langweilig. Arbeite mit Stichworten. Wenn es dich sicherer macht, halte den Vorrag vor dem Spiegel. Und denke immer daran: All das was du dir auch mit Hilfe deiner Stichworte NICHT merken kannst ist unwichtig und interessiert i.d.R. auch deine Zuhörer nicht. Viel Glück :)
den Vortrag vor dem Spiegel zu halten, halte ich auch für eine gute Idee...so kannst du auch gleich deine Mimik verbessern...
Hast Du vielleicht ein Diktiergerät oder einen Kassettenrekorder. Sprich den Vortrag auf Band und dann kannst ihn immer wieder abhören. So habe ich solche Dinge am schnellsten gelernt.