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Wie lege ich monatlich 50 Euro für mein zukünftiges Enkelkind am besten an?

gefragt von norin10 am 29.03.2009 um 0:51 Uhr

Im August kommt mein Enkelkind auf die Welt und ich möchte dann als eine Art Ausbildungsversicherung monatlich immer 50 Euro sinnvoll anlegen, so dass es , wenn es erwachsen ist, mit dem Geld was anfangen kann.Was gibt es da für verschiedene Möglichkeiten?


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attaatta
beantwortet von attaatta am 29. März 2009 00:53
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das sicherst ist im Mom der Bausparvertrag


bigfoot76
beantwortet von bigfoot76 am 29. März 2009 00:54
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frag mal hier nach: www.finanzfrage.net


komaberl18m
beantwortet von komaberl18m am 29. März 2009 14:04
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Es gibt spezielle Banksparpläne (Bei den meisten Banken), die gerade bei langer Laufzeit viel abwerfen. Beispiel-Link: http://www.berliner-sparkasse.de/anzeigen.php?tpl=privatkunden/sparen_anlegen/bonusflex/index.html&IFLBSERVERID=IF@@051@@IF

Aktienfonds wirklich nur, wenn man sich des Risikos bewusst ist.

Bausparverträge sind von den Zinsen her nicht so hoch wie Banksparpläne und kosten zusätzlich Abschlussgebühr (Kann einmalig ca. 200,- sein.

Festgeld würde nur bei Einmalanlage Sinn machen. Man kann Festgelder, wie der Name schon sagt, nicht regelmäßig besparen.

Versicherungen kosten immer einen erheblichen Gebührenanteil und einen Anteil für Todesfallschutz. Dort ist es wichtig, die garantierte Auszahlungssumme zu vergleichen. Diese Versicherungen machen i.d.R. dann Sinn, wenn bei Tod des Einzahlers trotzdem am Ende die gewünschte Summe herausspringen soll. Allerdings kostet diese Sicherheit natürlich eine gewisse Summe (Je nach Alter des Einzahlers).

Ich hoffe, alle wesentlichen Formen kurz erläutert zu haben. Bei Fragen einfach hier kommentieren.


darkrain
beantwortet von darkrain am 29. März 2009 00:52
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woow ich wünschte für mich hätte wer so vorgesorgt


anonym
beantwortet von Oliv1971 am 29. März 2009 00:56
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Hast Du Dir schon überlegt, zweigleisig zu fahren? EUR 25,00 klassisch auf ein Sparbuch, EUR 25,00 auf einen Aktienfonds? Selbst wenn der Aktienfonds nicht funktioniert (Totalausfall), hat Dein Enkel mit 18 ca. EUR 5.000,00 auf der hohen Kante.

Kommentar von Candlejack am 29. März 2009 22:44

Findest Du diese zwei Extrema (50% auf eine Anlage mit 0,5% und 50% auf Risikopapiere) eine gute Mischung ? Dann hast Du eine Mischrendite von ca. 4,25 und kannst somit auch in Anlagen investieren, die ca. 4,50-5,00 schaffen und nicht soviel Schwankung und Risiko beinhalten.

Kommentar von Oliv1971 am 11. Juni 2009 00:08

ja, so habe ich mein Vermögen aufgebaut und fahre mit dieser Strategie seit 10 Jahren sehr gut. :-)


anonym
beantwortet von Krabbenkutter am 29. März 2009 00:58
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Kanzleramt. Man weiß dort mit Deiner Spende das rechte zu tun.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 29. März 2009 23:22

Guter Tipp - aber: Woher weißt Du das? Selbst schon ausprobiert?


anonym
beantwortet von Candlejack am 29. März 2009 22:41
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Was soll in Zukunft damit werden ? Wozu soll es dienen ? Soll es defintiv mit 18 kommen oder lieber flexibel verfügbar sein und wenn es niemand braucht, auch zur Rente dienen ? Soll es ganz sicher angelegt sein oder bei 18 Jahren auch bissel Rendite bei kalkulierbarem Risiko bieten ? Es gibt viele Fragen und es gibt leider keine Pauschalantwort zu dieser Frage :-( Die übliche Ausbildungsversicherung finde ich nicht gerade spannend.


anonym
beantwortet von pekole am 29. März 2009 00:51
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Festgeldkonto oder Bausparvertrag.


anonym
beantwortet von rinar am 29. März 2009 00:53
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ich wüncht ich hätte so eine oma/opa


Ally32
beantwortet von Ally32 am 29. März 2009 00:54
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Sparkasse bietet so eine Ausbildungsversicherung an. Habe ich selbst auch abgeschlossen

Kommentar von Candlejack am 29. März 2009 22:46

Der Vorteil von dem Ding ist: sie zahlt dem Kind mit 18 die kalkulierte Summe aus, auch wenn der Zahlende verstirbt und den rest der Laufzeit nicht mehr zahlt. Der Nachteil: sie wird mit 18 definitiv ausgezahlt, ob man will oder nicht.


Kerstin31
beantwortet von Kerstin31 am 29. März 2009 00:56
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Meine Eltern haben für meinen Sohn ein Sparbuch angelegt und das fand ich super gut. Man ist dann sehr flexibel. Du kannst dann selber bestimmen ob und wann dein Enkelkind das Geld bekommt und wenn mal Not ist kannst Du viell. sogar Deinem Enkel schon früher helfen als ursprünglich geplant. Unverhofft kommt ja bekanntlich oft :o) Finde ich toll, dass Du das machst.

LG, Kerstin


Diana77
beantwortet von Diana77 am 29. März 2009 00:57
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ich würde ein ganz normales Sparbuch anlegen, da ist Dein Enkelkind flexibler, als mit einem Bausparvertrag

Kommentar von Candlejack am 29. März 2009 22:49

Was ist an einem Sparbuch flexibler als bei einem Bausparer ? Du kommst ran, kriegst evtl. staatliche Prämien und er bietet mehr Zinsen als ein Sparbuch, das bei der Sparkasse noch mit 0,5% läuft schüttel


anonym
beantwortet von gh7401 am 29. März 2009 00:59
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Vor einigen Jahren hätte ich auch an Pfandbriefe oder Bausparvertrag gedacht. Bausparvertrag heutzutage ??? Pfandbriefe heutzutage?? Aktien heutzutage?? Mir fällt da nichts mehr ein. Ausser: "Die das Eigentum garantierende Garantie des Staates ist essentiell für die Existenz des Eigentums." Hier stellt sich dann die Frage: WER konstituiert WEN? Oder umgekehrt.

Vermutlich muss man gucken, wo die ganz Reichen ihr Geld hintragen. Aber woher kommt das , das GELD?

Kommentar von Candlejack am 29. März 2009 22:54

Bausparvertrag heutzutage ? Mode ist relativ, wichtig ist, was der Anleger WILL ! 4% Zinsen unabhängig von der aktuellen Zinspolitik, Geld das sicherer ist als bei Banken und evtl. staatliche Zusatzrendite von 8,8% - wenns auf den Anleger paßt, wieso nicht ? Aktien heutzutage ? Langfristig 10-15-20 Jahre immernoch die renditestärkste Anlage. Es kommt immer auf Wunsch und Art des Anlegers an.


anonym
beantwortet von steinbrueck am 5. Mai 2009 14:57
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Du kannst einen Fondssparplan anlegen und dafür noch eine Prämie bekommen.

Infos unter:

http://www.profinance-direkt.de/index.php?id=fondskonditionen


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