ich leiste immoment meinen Zivildienst ab. da ich nächstes jahr zum winter studieren will möchte ich mein geld so gewinnbringend wie möglich anlegen. Was ist meine beste möglichkeit? Ich habe an ein Sparbuch gedacht

Die Frage war gewinnbringend. Also scheidet das Sparbuch aus, weil im günstigsten Fall Inflationsausgleich.
Staatsanleihen sehr sicher, aber bei der relativ kurzen Zeit auch nciht das Gelbe vom Ei.
Evtl. mal bei der Bank nach Tages- oder Monatsgeld fragen.
Eine selten gebrauchte Möglichkeit, mal nach Bankpapieren sehen, deren Auslauf mit Deinem Studienbeginn etwa übereinstimmen. So etwas nennt man Kurzläufer. die haben je nach Marktlage zum Teil sehr günstige Renditen.
Ach so, weil hier viel Quatsch geschrieben wird (also nciht zu dieser frage, sondern allgemein durch Witzbolde), hierzu ein kleiner Jole. Geldanlage am Besten in Whisky, denn da gibt es absolut sichere 40 %.
ungererbad am 17. September 2008 23:12 DH - meine Antwort. Nur zu spät :-)))
wenn du mit deinem Zivijob erst dein erstes Guthaben aufbaust, solltest du mit Tagesgeld anfangen. Mal sollte ca. 2-3 Monatsgehälterals Rücklage "Notgroschen" im Bereich "täglich verfübar haben.
Es gibt viele gute Angebote. Ggf kann Dich ein Freund werben - dann gibts noch ne Prämie dazu.
Im Tagesgeld / Sparbuch solltest Du mindestens 4 % bekommen und keinerlei Gebühren bezahlen.
an die vorherigen Kommentare: Fürs erste Geld sind mittelfristige anlegn wie bundesnaleihen etc nicht geeignet - sry guys ;)

Gold kaufen !
wfwbinder am 17. September 2008 23:05 Gold ist zwar beständig gestiegen, bringt aber keinen Zins. Also ist er, um weitere Rendite zu erzielen, auf einen zusätzlichen Kursgewinn angewiesen. DEn halte ich (obwohl ich kein Goldfan bin) zwar für wahrscheinlich, aber weil er ja das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, könnte es ja sein, dass die Goldhausse mal eine Pause macht und er keinen Gewinn, im schlimsten Fall einen kleinen Verlust erzielt.
eltenjohn am 17. September 2008 23:08 Aha !

Wo wird man Zivi ?? Ich will auch !! Dann hätte ich scheinbar endlich mal genug Geld übrig um es gewinnbringend anzulegen...

Ich würde es als Tagesgeld anlegen (darauf achten, dass es ab dem ersten € verzinst wird)
hier ist es erklärt: http://www.klicktipps.de/geldtipps-tagesgeld.php

in dem du es mir überweist und ich gedankenlos verpralle
So gewinnbringend wie möglich und Sparbuch widerspricht sich etwas. Entweder sicher, dann bieten sich Wertpapiere des Bundes, Tages- oder Festgeld an, oder renditestark, dann sind Aktienfonds etc. das Mitel der Wahl. Da Du bereits ein Sparbuch erwähnt hast, gehe ich von Sicherheit aus. Unter steuerlichen Aspekten empfiehlt sich da aktuell Tagesgeld mit mehr als 3 Monaten Laufzeit, da dann die Zinszahlung erst in 2009 erfolgt, wo sie (oberhalb des Freibetrages) nur noch der Abgeltungssteuer unterliegt. Derzeit gibt es für Laufzeiten von beispielsweise 12 Monaten 5% und mehr p.a. aufs Festgeld (siehe http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/festgeld.html). Bei der Auswahl einer geeigneten Bank solltest Du dann noch auf den Umfang der Einlagensicherung achten.
Ich würde Dir zu einem Fondssparplan raten, den die Banken anbieten. Man zahlt regelmäßig einen bestimmten, selbst festgelegten Betrag ein (in Deinem Fall evtl. 50 Euro pro Monat. Vorteil: Fonds, die in Aktien oder Immobilien, also Substanzwerte, investieren, bieten Schutz vor Inflation. Außerdem setzen Sie mit einem Fondssparplan nicht alles auf eine Karte und verhindern den Druck, den richtigen Einstiegszeitpunkt finden zu müssen. Nachteil wiederrum: Aktienfonds unterliegen hohen Wertschwankungen, weshalb über eine Zeitspanne von 7-8 Jahren angelegt werden sollte.
Da Du das Geld im Laufe des Studiums ja eventuell kurzfristig auch wieder benötigst, würde ich Dir nicht zu Fondssparplänen (auch wenn diese sonst für langfristiges regelmäßiges Sparen durchaus empfehlenswert sind) raten. Auch ein Sparbuch ist nicht empfehlenswert, da hier oft nur sehr niedrige Zinsen gezahlt werden.
Für kurzfristig verfügbare Gelder würde ich zu einem Tagesgeldkonto raten. Hierfür fallen grundsätzlich keine Gebühren an und es sind relativ hohe Zinsen (besonders für Neukunden) möglich.
Für die Sicherheit der Anlagen sorgen verschiedene Sicherungseinrichtungen der Banken, wodurch bei deutschen Banken Gelder pro Kunde in Millionenhöhe geischert sind. Gelder bei europäischen Banken, welche keiner deutschen Einlagensicherung angehören, müssen nach EU-Recht die Kundengelder mindestens bis zu einer Anlagehöhe von 20.000 EUR je Kunde zu 100% sichern.
Weitere Informationen un einen Vergleich zum Thema Tagesgeld findet man auch unter http://www.best-tagesgeld.de
Staatsanleihen sind längerfristige Anlagen ab einem bestimmten Mindestanlagebetrag. Als Zivildienstleistender wird er wohl eher regelmäßig kleinere Beträge zurücklegen können. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er dieses Geld im Laufe des Studiums auch wieder benötigen wird. Bei Bundesanleihen ist das Geld dann erstmal für mehrere Jahre gebunden.