Frage von Washburn, 25

Wie lebten die Juden in der Neuzeit?

Muss für Ethik ein Aufsatz schreiben.

Antwort
von Iamiam, 25

in den christlichen Abendlanden war es Juden fast durchgehend verboten, in den Städten zu schlafen, sie mussten (oft weit) ausserhalb wohnen und durften nur rein, um zu arbeiten. Handwerk war ihnen verboten (keine Zunft durfte sie aufnehmen), weshalb sie vorwiegend Künstlerische und Geldberufe ausübten,  und wann immer irgendetwas den Volkszorn erregte, bildeten die Juden den Blitzableiter und wurden  -zumindest lokal- verfolgt.

Die Ansiedlungen der Juden ausserhalb wurden entsprechend benannt, zB Dresden-WilderMann, ein harmloserer Name war dann sowas wie Aushäuser. Manchmal konnten Juden auswärts liegendes Gelände kaufen für ihren Friedhof, sie durften ja nicht neben Christen begraben werden.

Als es dann den Christen erlaubt wurde, Zinsen zu nehmen, kamen sie auch auf diesem Gebiet in Konkurrenz zu denen, was die Repression nicht gerade verminderte. Sondersteuern und immer wieder Verfolgungen zwecks Enteignung waren an der Tagesordnung.

in manchen Zeiten war man toleranter, Moses Mendelson konnte in so einer Zeit wirken, aber auch dann benötigte ein Jude eine Empfehlung, um in die Stadt zu kommen und sei es nur auf Besuch..

Lisße sich endlos fortsetzen...

Antwort
von Accountowner08, 7

Da gibt es nicht eine Antwort, in jedem Land, in jeder Grafschaft, in jeder Unter-Epoche der Neuzeit war es anders....

Grundsätzlich bestanden damals viele Restriktionen, denn um "in" zu sein, musste man christlich sein, und das waren die Juden nicht.

Die Neuzeit beginnt 1492 - das ist das Jahr der Vertreibung der Juden aus Spanien. Juden mussten sich entweder taufen lassen (und wurden bestraft, oft mit dem Tod, wenn sie weiter Traditionen der jüdischen Religion praktizierten) oder das Land verlassen oder sie wurden umgebracht. Etwa 1/3 verliess damals Spanien und liess sich vorwiegend im Mittelmeerbecken niedern, 1/3 liess sich taufen, 1/3 wurde ermordet. (von insgesamt ca. 200'000-300'000 Menschen).

Antwort
von SvenCabeyo, 20

Geschichte der Juden (Neuzeit)

Die Geschichte der Juden in der Neuzeit umfasst die Geschichte jüdischer Gemeinschaften und Minderheiten seit derReformation bis zur Gegenwart, die sich nach Kontinenten und einzelnen Ländersituationen sehr unterschiedlich entwickelte. Schwerpunkt dieses Überblicksartikels ist die Entwicklung in Europa, die von der Zerstreuung der Sepharden(16. Jahrhundert) bis zur Neugründung des Staates Israel1948 reicht.

Die Geschichte der Juden im vom Nationalsozialismusbeherrschten Europa wird vorrangig in Zeit des Nationalsozialismusund Holocaustbehandelt; die Geschichte der Juden in Deutschland und die Geschichte des Staates Israelhaben ebenfalls eigene Artikel.

Überblick

Die Umwälzungen der Reformation im 16. Jahrhundert veränderten die Lage der Juden in einigen Regionen Europas. Die Bedeutung der hebräischen Literatur für das europäische Geistesleben war bereits seit derRenaissance, in der einige Bibelhandschriften der Masoretenwiederentdeckt wurden, gewachsen. Neben demTanach, der Hebräischen Bibel, wurden zunehmend auch der Talmud und andere jüdische Literatur studiert, was dem Judentum zu einigem Ansehen verhalf. Martin LuthersAufforderung von 1543, die Juden zu vertreiben oder ihnen Arbeitszwang aufzuerlegen, kamen die evangelischen Fürsten nicht nach. Unter dem Einfluss der protestantischen Konkurrenz trat die antijudaistische Ritualmordlegendeauch in katholischen Ländern zeitweise zurück.

Im Zeitalter der Gegenreformationund der Konfessionskriege, die imDreißigjährigen Krieg gipfelten, wurden Juden teils regional gegen hohe Abgaben geduldet, teils als vermeintliche Pestüberträger oder Verbündete der jeweiligen Glaubensfeinde verfolgt. Mit dem Westfälischen Frieden 1648 wuchs jedoch in Europa die Einsicht, dass sich Glaubensfragen nicht durch Kriege entscheiden lassen. Während die Großkirchen zu einem Kompromiss fanden, wurden religiöse Minderheiten weiterhin stark bedrängt. So gingen neue Ideen der Toleranz nicht von den Kirchen aus, sondern von religiösen Randgruppen und aufgeklärten Philosophen, z. B.John Locke undBaron de Montesquieu. Dieser forderte als Erster die Gleichberechtigung der jüdischen mit der christlichen Religionsausübung. Antijüdische Polemiken waren nun selten und wurden manchmal sogar verboten: so ein antijüdisches Pamphlet vonJohann Andreas Eisenmenger.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Naturrecht die Idee derMenschenrechte. Damit konnte auch die Jüdische Emanzipationlangfristig in das Blickfeld aufgeklärter Fürsten und Bürger kommen. Die zunehmende Toleranz kam u. a. in Theaterstücken wie demLessing'schenSchauspielNathan der Weisezum Ausdruck, wo die mosaische, die christliche und die muslimische Religion prinzipiell gleichgestellt wurden (Ringparabel). Der Mensch wurde nicht länger nach seiner Religionszugehörigkeit bewertet, sondern nach seiner Nützlichkeit für den Staat. Mehrere bedeutende Verfechter des Merkantilismuswaren den Juden gegenüber jedoch weiterhin feindselig gesinnt (z. B. William Petty, Johann Joachim Becher). So waren es jüdische Apologeten selbst, die für mehr Rechte der Juden mit utilitaristischen Argumenten eintraten, wie z. B.Simone Luzzatto, dessen Schriften auf einflussreiche Denker wie Montesquieu wirkten.

Die Gegebenheiten für jüdische Gemeinden entwickelten sich unter den sich verändernden gesellschaftlichen Zuständen sehr verschieden. Schon seit denKreuzzügen des 13. und denPestpogromendes 14. Jahrhunderts war in Osteuropa ein Zentrum autonomen jüdischen Lebens entstanden; weitere Zentren entstanden nach der Vertreibung der Juden aus Spanien (1492) und Portugal(1497; sephardischen Zerstreuung) im Osmanischen Reich (seit 1517), in denNiederlanden (seit 1581), in New Amsterdam (1626) und in England (Aufhebung des Einwanderungs- und Ansiedlungsverbots ab 1650).

Kommentar von SvenCabeyo ,

Diaspora unter christlicher Herrschaft

In Spanien wurden seit 1391 die Juden offiziell verfolgt und mussten zwischen Hinrichtung und Zwangstaufe wählen. Eine besondere Schärfe erhielten die Verfolgungen, als mit Einführung der Inquisition1480 unterFerdinand II. von Aragon undIsabella I. von Kastilien nicht mehr nur die Juden Ziel der Nachstellungen wurden, sondern auch jene, die zwar rein äußerlich zum Christentum konvertiert waren, um ihr Leben zu retten, die aber im Geheimen weiterhin ihrem alten Glauben die Treue hielten. Eine große Zahl dieser zwangskatholisierten spanischen und portugiesischen Juden wurde Opfer der Inquisition und starb auf dem Scheiterhaufen. Auf Betreiben des GroßinquisitorsTomás de Torquemadawurden ab dem 31. März 1492,Alhambra-Edikt, alle Juden aus Spanien vertrieben. 1497 folgte auch ihre Ausweisung aus Portugal.

Einige der vertriebenen Sephardim ließen sich zunächst in Brasilien nieder. Da dort aber nur den Marranen der Aufenthalt erlaubt war und bald auch in den überseeischen Kolonien die Verfolgung durch die Inquisition eingeführt wurde, verließen viele Juden das Land wieder. 1654 waren es brasilianische Marranen, die erstmals eine Gemeinde in der niederländischen KolonieNeuamsterdam(heute New York City) gründeten. Dazwischen haben sie Kolonien in Nordargentinien, Surinam, Kolumbien (Antioquia) und México. Diese Gruppen sind bis heute noch in ihren jüdischen Lebensweisen und kulturellen Elementen erkennbar, nicht zuletzt der Pflege der Sprache,Ladino, mit dem typischen voseo (vos statt usted).

Emanuel de Witte:Portugiesische Synagoge Amsterdams, um 1680

Die Mehrzahl der sephardischen Juden floh jedoch ins Osmanische Reich, nach Holland, Deutschland, Italien oder Griechenland. Von großer Bedeutung für die weitere kulturgeschichtliche Entwicklung in Europa wurden die nach Italien geflohenen Juden, da sie dank ihrer profunden Kenntnisse antiker Autoren und antiker Philosophie einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung der Renaissance hatten.

Die größte jüdische Gemeinde Europas befand sich im 16. Jahrhundert jedoch inKonstantinopel, dem späterenIstanbul. Die einwandernden Marranen trafen hier auf eine bereits bestehende lebendige jüdische Bevölkerung: Neben den Griechisch sprechenden Romanioten – so nannten sich die Byzantiner – lebten hier eine kleinere Gruppeaschkenasischer Juden, eine große Gruppe osteuropäischer Juden, die vor den Verfolgungen aus Osteuropa ins Osmanische Reich geflüchtet waren, sowie eine kleine Gemeinde von Karäern, die bedeutende Vertreter hervorbrachte.

In Deutschland spielten die Marranen eine wichtige Rolle bei der Entstehung der jüdischen Aufklärung sowie allgemein im Emanzipationsprozess innerhalb der jüdischen Bevölkerung im 18. Jahrhundert. Die meisten dieser Marranen waren erst Anfang des 17. Jahrhunderts von Amsterdam und Antwerpen nach Deutschland, vor allem nach Hamburg, gekommen. Sie waren Nachfahren der ursprünglich aus Spanien und Portugal in die Niederlande geflüchteteConversos, die dort geschlossen zum Judentum zurückgekehrt waren.

Nach der protestantischen Reformation wurden manche Länder Europas toleranter gegenüber den Juden. Erste Anzeichen gab es in England, wo das Commonwealth unter Oliver Cromwell den Juden ab 1650 die Einwanderung anbot. Einflussreiche Männer wie der Philosoph John Locke und der Missionar Roger Williams luden sie zudem ein, sich in den englischen Kolonien Nordamerikas niederzulassen. In Frankreich verlieh die Nationalversammlung den Juden im Zuge derFranzösischen Revolution 1791 das Wahlrecht.

Die meisten aschkenasischen Juden, die zur Zeit der Kreuzzügeund der verschiedenen Pestepidemien in Mitteleuropa vor denPestpogromennach Osteuropa geflüchtet waren, ließen sich in Polen und Russland nieder. Um 1648 betrug ihre Zahl in Polen über 500.000, die innerhalb des Königreichs ihre Autonomie bewahrten und das Land zu einem Zentrum des jüdischen Lebens machten. Zwischen 1648 und 1658 kam es zu Pogromen in der Ukraine, die nach dem Aufstand des KosakenführersBohdan Chmelnyzkyjeinsetzten. Siehe auch Schabbtai Zvi.

Kommentar von SvenCabeyo ,

Der Zerfall des polnischen Staates und die Teilungen Polens führten zu Beginn des 19. Jahrhunderts dazu, dass von nun an die ursprünglich einheitliche jüdische Bevölkerung Osteuropas in verschiedenen politischen Einflussgebieten lebte und sich auch verschieden entwickelte. Ein Teil der jüdischen Bevölkerung war durch die Teilungen zu Bürgern des Habsburgerreichs bzw. Preußens geworden. Doch der weitaus größere Teil lebte nun im zaristischen Russland, wo die Ansiedlung nicht nur auf den so genanntenAnsiedlungsrayonbeschränkt war, sondern die Juden auch politisch nahezu rechtlos waren.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts verschlechterte sich die Lage der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa rapide. In Russland kam es zu zahlreichen Pogromen, die ihren Höhepunkt gegen Ende des Jahrhunderts erreichten und bis zur Russischen Revolution 1917 immer wieder aufflammten. Zwischen 1890 und dem Ende des Ersten Weltkriegs emigrierten als Folge der Pogrome rund zwei Millionen Juden aus Russland in die Vereinigten Staaten. Lebten zur Zeit des Nordamerikanischen Unabhängigkeitskriegs um 1780 schätzungsweise 2000 Juden in den USA, so war ihre Zahl um 1880 schon auf annähernd 250.000 angestiegen. Während der nächsten vierzig Jahre reisten nochmals drei Millionen Juden ein, vor allem aus Osteuropa. Der große Strom versiegte erst 1924 mit der Einführung der Einwanderungsbeschränkungen. Nach 1933 waren die Vereinigten Staaten dann ein wichtiger Zufluchtsort für die vor dem Terror des Nationalsozialismus flüchtenden Juden aus ganz West- und Osteuropa. Trotzdem wurden nicht alle Juden in den USA aufgenommen. Manche Flüchtlingsschiffe wurden abgewiesen und mussten wieder umkehren.

Andere Kolonien ehemaliger osteuropäischer Juden waren bereits früh auch in Kanada, Südamerika (insbesondere in Argentinien) sowie in Palästina entstanden.

Aufklärung 

Die Ideale derAufklärung, die unter den europäischen Bildungsschichten während des 18. Jahrhunderts aufkamen, hatten widersprüchliche Auswirkungen. Auf der einen Seite respektierte man das Individuum unabhängig von seiner Religion und Abstammung als „menschliches Wesen“, war aber andererseits nicht bereit, historisch gewachsene Gruppen anzuerkennen, die nicht beabsichtigten, ihre Identität aufzugeben. Juden, die in die Gesellschaft aufgenommen werden wollten, zugleich aber Juden bleiben wollten, wurden der Heuchelei verdächtigt. Während LessingsIdeal von Toleranz die Identität des Menschen respektierte („Sind Christ und Jude eher Christ und Jude als Mensch?“, in: Nathan der Weise), verlangteHerder von den Juden sich anzupassen, so dass sie „nach europäischen Gesetzen leben und zum Besten des Staates beitragen“.

Neben der Befürchtung, die Juden könnten, wenn sie ihre Identität bewahren, einen Staat im Staate bilden, kamen auch antikirchliche Bestrebungen zum Tragen. So versuchtenDeisten und Religionsgegner die Fundamente der christlichen Kirchen anzugreifen, indem sie behaupteten, dasAlte Testament sei eine jüdische Fälschung. Zahlreiche antisemitische Stereotype wurden neu belebt und von führenden Denkern ins Feld geführt: „ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langem den schmutzigen Geiz mit dem verachtungswürdigen Aberglauben verbindet“ (Voltaire). Fichtesah keine andere Möglichkeit, als „in der Nacht ihnen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sei.“

Gabriel Riesser, Politiker, Jurist, Kämpfer für die rechtliche Gleichstellung der Juden, Mitglied des Tempeldirektoriums desIsraelitischen Tempels in der Poolstraße

 

in Hamburg

Auch andere Bestrebungen zielten auf die „Besserung“ der Juden ab. Man bekannte sich zur Verantwortung für die Verfolgung, Isolation undDiskriminierungder Juden. Die entwickelten Integrationsmodelle (z. B. vonC.W.Dohm) sollten Nachteile in Bildung und Beruf verringern, waren aber von den alten Vorurteilen geprägt. Sie liefen außerdem stets darauf hinaus, die Faktoren, welche die Juden von ihrer Umwelt unterschieden, auf ein Minimum zu beschränken.[1]

Anfang des 19. Jahrhunderts bildete sich in Deutschland eine an der jüdischen AufklärungHaskala orientierteReformbewegungdes Judentums, die eine religiöse Erneuerung hervorrief, die noch heute vor allem in Nordamerika fortbesteht. Israel Jacobson,Hoffaktor vonJérôme Bonaparte, gründete 1810 als erster in Seesen(und später inKassel) eine reformorientierte Schulsynagoge. Es bildeten sich in Berlin und Hamburg Gemeinden, die Reformsynagogen bauten, die sieTempel nannten.

Kommentar von SvenCabeyo ,

Emanzipation in Europa und deren Scheitern

Seit derFranzösischen Revolution im Jahr 1789 erhielten die Juden in Europa nach und nach die Bürgerrechte und wurden zunehmend rechtlich gleichgestellt. Sie waren jetzt mehr oder minder anerkannte Mitbürger, die eben nur einer anderen Religion angehörten. In Deutschland fühlten sie sich als deutsche Bürger jüdischen Glaubens. Viele Juden traten sogar zum Christentum über. Zum Teil wurden jüdische Familien auch in den erblichen Adelsstand erhoben, zum Beispiel dieOppenheims oder die Familie Hirsch auf Gereuth, die inBayern bereits 1815 in den Erbadelsstand erhoben wurden. Die Rothschildswurden in Österreich 1822 in den Erbadelsstand erhoben, inEngland wurde erst 1885 mitNathaniel de Rothschild der erste praktizierende Jude zum Lorderhoben. Ihr Bekenntnis zu Deutschland zeigten sie mit ihrer Teilnahme an den Befreiungskriegen 1813 bis 1815, am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und am Ersten Weltkrieg. Im Laufe des 19. Jahrhunderts passten sich die Juden nahezu vollständig an ihre christliche Umwelt an und galten fast als gleichberechtigte Mitbürger. Sie waren Mitglieder bei Feuerwehren oder Schützenvereinen oder stellten Bürgermeister. Teilweise akzeptierten die Christen auch die religiösen Sitten der Juden. Sie nahmen zum Beispiel an Einweihungen von Synagogen teil oder verlegten – wie die Stadt Oberkirchen 1854 – den Markttag, wenn er auf einen jüdischen Feiertag fiel. Die Juden blieben in der Minderheit, sie stellten weniger als zwei Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung. Doch die Zahl der jüdischen Ärzte, Rechtsgelehrten, Maler, Dichter, Musiker und Regisseure war überproportional hoch. Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy, die Arbeiterführer Karl Marx und Rosa Luxemburg, der Arzt und PsychiaterSigmund Freud, der PhysikerAlbert Einsteinsind nur einige von vielen jüdischen Persönlichkeiten, die das deutschsprachige Geistes- und Kulturleben über die Landesgrenzen hinaus belebten. Unter 40 deutschen Nobelpreisträgern bis 1933 waren elf Juden. Im Ersten Weltkrieg kämpften jüdische Offiziere und Soldaten mit und es wurden einige mit hohen Orden ausgezeichnet.

Wers gelesen hat bitte schreibt mal ^^

Kommentar von Washburn ,

Danke. Hast ja gleich selber den Aufsatz geschrieben 😂

Kommentar von SvenCabeyo ,

Dafür bekommst du ne 1 xD

Kommentar von Franz1957 ,

Prima Antwort. Fehlt nur noch die Angabe, daß das ein Zitat ist, und die Quellenangabe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte\_der\_Juden\_%28Neuzeit%29


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