Frage von odeell, 292

Wie lebt man eigentlich von einem kleinen Vermögen?

Hallo! Sagen wir mal jemand hat so 500.000 € und möchte davon leben. Wie stellt man sowas an? Wie werden die Sozialabgaben etc gezahlt?

Es geht nicht um mich, kenne nur wen der das kann und mich interessiert wie das funtioniert..

Antwort
von NoHumanBeing, 145

Du kannst Dich "freiwillig sozialversichern lassen".

Wenn Du überhaupt kein (oder ein sehr geringes) Einkommen hast, dann wird ein fiktives Einkommen (die so genannte "Mindesteinnahme") zugrunde gelegt und auf Basis dessen die Sozialversicherungsbeiträge berechnet.

Ich habe das übergangsweise einmal gemacht, als ich einen Umzug und Wohnungssuche über eine größere Distanz bewerkstelligen musste. In dieser Zeit konnte ich mich ja nicht arbeitssuchend melden, denn ich hätte ja nicht arbeiten können, ich hatte ja andere Dinge zu bewerkstelligen.

Antwort
von kevin1905, 202

Erstmal solltest du das Vermögen anlegen und zwar sinnvoll. Da gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Alternativen:

  • Aktien bzw. ETFs/Fonds und
  • fremdgenutzte Immobilien.

Wenn du es schafft dann z.B. 4% Rendite jedes Jahr zu machen, wären dies 20.000,- €.

Davon bezahlst du deine Kranken- und Pflegeversicherung.

20.000,- € im Jahr vor Steuern und Abgaben ist zum Leben vielleicht etwas wenig, also machst du dazu noch ein bisschen was, vielleicht einen Teilzeitjob.

Antwort
von RudiRatlos67, 171

Wenn man nicht arbeitet und von seinem Vermögen lebt ist man privatier. Man muß sich mindestens krankenversichert und in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen, die Kosten sind als freiwillig gkv versichert in den ersten drei Jahren mtl ca 150 Euro plus ca 60 Euro Pflegeversicherung.  Nach drei Jahren zahlt man den Höchstsatz ca 730 Euro.  alternativ kann man sich privat krankenversichern die Beiträge richten sich nach Eintrittsalter und Umfang der Versicherung.  Im Durchschnitt kann man von 400 bis 500 Euro mtl. ausgehen.  Da sind 500.000 sehr schnell aufgebraucht.  Um dauerhaft Privatier zu bleiben braucht man ca. 2.000.000 Euro als sich vermehrendes Kapital. Sprich Anlage in zb. Immobilien.  Die 500.000 reichen als startkapital aus und sind als solche durchaus komfortabel,  aber ist erfordert harte Arbeit und viel Geschick in Geldanlagen um davon dauerhaft Leben zu können.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Ich habe mit sehr viel weniger angefangen als ich 2008 aufgehört habe abhängig zu arbeiten, seit ca, 2013 weiß ich das ich alles richtig gemacht habe und steuere meine 3 Unternehmen 4200 Seemeilen von Deutschland entfernt. In den letzten 3 Jahren war ich ca 5 mal im Jahr für meistens 2 Wochen in Deutschland,  aktuell baue ich ein neues Projekt auf  und fliege wahrscheinlich ab Ende des Jahres wieder in meine Wahlheimat.

Du siehst,  es ist sehr harte Arbeit nicht zu arbeiten

Kommentar von bronkhorst ,

Heisst aber, dass Du selbständig arbeitest und somit eben doch ein Einkommen aus Tätigkeit erwirtschaftest. Das war aber in der Frage ausgeschlossen.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

sagte aber auch, das 500.000 Euro keinesfalls ausreichen um die Hände in den Schoß zu legen.....
Außerdem könnte ich überhaupt nicht 24 Stunden am Tag nichts tun und es macht eine Menge Spass zuzusehen wie das Vermögen von Tag zu Tag wächst. Nur bei mir auf dem Konto bringt es mir nichts.... Geld kann man nicht essen... es will investiert werden und das möglichst gewinnbringend.....

In meinen Firmen arbeiten Geschäftsführer auf die ich mich verlassen kann. Meine neuste Firma die am 01.08.2016 erst die Arbeit aufgenommen hat, läuft zur Zt. noch nicht so rund, da muss ich noch etwas Zeit investieren, ansonsten nehme ich mir die Freiheit das Leben zu genießen da ich mich so eingerichtet habe, dass ich von jedem Ort der Welt aus arbeiten kann an dem eine Verbindung zum Internet besteht.

Kommentar von napoloni ,

Selbstverständlich reichen 500.000 aus, um die Hände in den Schoß zu legen.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Ok... Ich gebe Dir recht.... Es reicht um die Hände in den schoß zu legen, nur nicht sehr lange , mit dem Konto steigen unweigerlich auch die eigenen Ansprüche und ich garantiere, wenn man nur von dem Geld Leben will,  ist es in spätestens 2 Jahren vernichtet

Antwort
von Hardware02, 88

Man legt das Geld an. Zinsen gibt es nicht mehr. Also muss man sich etwas anderes überlegen. Man kann z.B. Eigentumswohnung verkaufen und diese vermieten. Dabei hat man aber das Risiko, dass man sich einen Mietnomaden einfängt.

Oder man kauft Aktien bzw. Fonds. Man kann das so machen, dass man sich hauptsächlich darauf konzentriert, Aktien zu erwischen, bei denen zu erwarten ist, dass der Kurs steigt. (So mache ich das.) Oder man macht es so wie mein Vater und kauft sich einfach Aktien, die eine gute Dividende zahlen. Beispiel BP: Derzeit liegt die Dividendenrendite bei ca. 7% p.a.

Wenn man jetzt rein theoretisch alles in BP anlegen würde, wären das EUR 35.000 pro Jahr. Auf diese EUR 35.000 müsste man 25% Abgeltungssteuer zahlen. Bleiben EUR 26.250 netto. Das reicht gut zum Leben. 

Die Krankenversicherung muss man dann natürlich komplett selber zahlen, die gibt es inkl. Pflegeversicherung ab ca. EUR 180,- im Monat. Eine Rentenversicherung braucht man nicht, bringt einem eh nichts.

Antwort
von Oidossi, 128

Wenn du einfach locker flockig davon lebst, dir ein Auto kaufst und unterhältst, dir vielleicht eine hübsche kleine Wohnung leistest (wozu Miete zahlen - ich bin doch nicht blöd! Und man gönnt sich doch sonst nichts), dann sind die 500t schon halbiert. Dich teuer privat zu versichern, geht auch ins Geld und die Tausender einfach aus der Wand zu ziehen und danach schön Kaffee trinken zu gehen, bevor du ins Reisebüro gehst (ich lebe ja wirklich  sparsam, aber ich brauch jetzt wirklich mal Urlaub) - dann hast du, in sagen wir mal drei bis vier Jahren nichts mehr.

Also genieße diese relative Sicherheit mit Augenmaß, aber versuche das Thema Einkünfte nicht auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben, sonst gibt es irgendwann ein schmerzhaftes Erwachen. 500t sind ein schöner Betrag, aber der kann sehr schnell dahinschmelzen.


Antwort
von Reanne, 157

Man lebt eigentlich von den Erträgen aus angelegtem Geld sonst ist das Vermögen in absehbarer Zeit dahin geschmolzen.  Nun sind heute Zinsen  fast abgeschafft, es gibt sogar Strafzinsen für so einen hohen Betrag. Der Besitzer könnte also nur an der Börse Geld  verdienen. Er zahlt privat eine Krankenkasse und evtl. eine private Rentenversicherung und Pflegeversicherung. Alles privat und das kostet eine Menge Geld.

Kommentar von Hardware02 ,

Man kann auch freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung sein. Das kostet um die EUR 180,- pro Monat, wenn man mehr verdient, wird es natürlich teurer.

Kommentar von KaterKarlo2016 ,

Aber auch hier gibt es Grenzen bei der GKV, ab wann man in die Private gehen muss.

Kommentar von kevin1905 ,

Niemand muss jemals in die Private und die Private muss außer über die Öffnungsklausel für Beamte und direkte Angehörige auch niemanden aufnehmen. Vertragsfreiheit.

Kenne die Thematik aus der KV-Beratung von Gründern (auch wenn PKV Voll ehr das Thema meines Büro-Kollegen ist).

Da auch die privaten kein ordentliches Kündigungsrecht mehr haben, ist die Gefahr, dass Leute, die nicht gut kalkulieren oder wirtschaftlich arbeiten irgendwann die Beiträge nicht mehr zahlen können.

Landen dann im Basis- oder Notlagentarif und die Versicherer haben die an der Backe, das Kollektiv finanziert dann die oft erfolglose Betreibung mit.

Die meisten privaten Versicher sind daher mittlerweile der Meinung, dass nur weil jemand rechtlich rein darf er noch lange nicht muss oder sollte. Teile ich als Makler und kommuniziere ich auch so.

Kommentar von Hardware02 ,

Falsch. Niemand MUSS in die private KV. Man zahlt halt irgendwann den Höchstbetrag, bei ca. EUR 770,- inkl. PV liegt der zur Zeit.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Exakt!

Antwort
von ArminSchmitz, 74

Also zunächst einmal gibt es auf Vermögen in Deutschland keine Pflicht zur Zahlung von Sozialabgaben, mit einer Ausnahme natürlich: Aufgrund der allgemeinen Krankenversicherungspflicht muß jeder eine Krankenversicherung abschließen. Ich beispielsweise zahle für meine PKV inklulsive Pflegeversicherung pro Monat 400 Euro. Das ist der Gesamtbetrag, einen Arbeitgeber habe ich nämlich nicht.

Sodann hängt alles vom Lebensalter und Lebensstil ab:

Man muß sich klar darüber sein, daß Wohneigentum von 500 TEUR Gesamtvermögen nur dann finanzierbar ist, wenn man sich auf dem Dorf ein kleines Altbauhaus kauft. In den meisten Großstädten reicht das Startkapital noch nicht mal für den Erwerb einer Dreizimmerwohnung inklusive Nebenkosten.

Das Lebensalter ist desweiteren von Bedeutung. Ein 18-Jähriger hat nach der Statistik noch an die 60 Jahre Leben vor sich. Teilt man den Betrag dann durch die verbleibende Lebenszeit, darf man nur 8.300,-- Euro pro Jahr verbrauchen
um bis zum Lebensende auskommen zu können. Davon muß dann aber auch Wohnung und KV bezahlt werden.  Das ist eine Existenz auf ALG 2-Niveau. Ein 75-Jähriger aber könnte aus dem Vollen schöpfen.

Natürlich erhöht sich das Kapital in dieser Zeit durch ertragbringende Anlage, andererseits nagt aber auch die Inflation am Geldwert. Im besten Fall, übersteigt erstgenannter Effekt den zweiten. Bei extrem sicherheitsbetonter Geldanlage ist es aber eher umgekehrt. Steuern gehen ohnehin noch von den Erträgen ab.

Kommentar von Hardware02 ,

Also ich habe in Nürnberg eine kleine Dreizimmerwohnung für EUR 60.000 gefunden. Vier Stationen vom Hauptbahnhof entfernt.

Abgesehen davon würde ich zur Kapitalanlage sowieso mehrere kleine Wohnungen kaufen, nicht eine große.

Kommentar von ArminSchmitz ,

Eine Eigentumswohnung zur Kapitalanlage? Bei uns in der Stadt bezahlt man das 30 bis 40fache der erzielbaren Jahresmiete für Eigentumswohnungen. Wenn man dann alle Ausgaben abzieht, kann das Geld gleich auf dem Girokonto lassen und hätte denselben Ertrag. Und Wertsteigerung bei diesen exorbitanten Kaufpreisen? Wer so alt werden will wie Jopie Heesters, der wird es noch erleben!

Kommentar von bronkhorst ,
Und Wertsteigerung bei diesen exorbitanten Kaufpreisen? Wer so alt werden will wie Jopie Heesters, der wird es noch erleben!

Wie soll man diesen Satz verstehen?

Wenn der Wert einer Immobilie steigt, kann man das recht kurzfristig erleben - aus Sicht des Käufers muss halt der Anstieg die Transaktionskosten (Grundsteuer, oft Makler etc.) von ca. 10-15% des Kaufpreises hereinholen.

In Berlin und München war das in letzter Zeit nach etwas mehr als einem Jahr geschafft - was natürlich keine Garantie für eine Fortsetzung der Tendenz ist.

Einerseits sind die Mietvielfachen tatsächlich recht hoch (was ja die niedrigen Zinsen für Alternativinvestments spiegelt), andererseits sind Spitzenlagen in deutschen Großstädten immer noch weitaus niedriger bewertet als im europäischen Ausland.

Kommentar von ArminSchmitz ,

Eben: Mangels Anlagealternativen und angesichts niedriger Zinsen sind die Preise in Ballungszentren raketenhaft gestiegen, auch in meiner Stadt. 

Die Hoffnung dass das so weiter geht wird ebenso enttäuscht werden wie die Einschätzung dass die Immobilie allgemein eine gute und solide Anlage sei.Wenn die Zinsen steigen dreht sich der Trend, möglicherweise für ein Jahrzehnt oder mehr.

Und außerhalb der Ballungszentren ist schon lange tote Hose. Ich versuche seit 30 Jahren Baugrundstücke in einem Eifeldorf zu verkaufen die ich geerbt habe. Trotz bescheidenster Kaufpreisvorstellung hat sich nie jemand gemeldet.

Kommentar von Hardware02 ,

Stell dir mal vor, der Wert der Immobilie IST schon um ca. EUR 15.000 gestiegen. (Ich beobachte weiterhin den Markt, daher weiß ich das.)

Und ich weiß ja nicht, wo du dein Girokonto hast - aber meines zahlt derzeit einen Guthabenzins von 0,00% und verlangt ab nächsten Monat sogar eine Kontoführungsgebühr.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Stell dir mal vor, der Wert der Immobilie IST schon um ca. EUR 15.000 gestiegen.

Eigentlich abstrus oder?

Durch den technischen Fortschritt wird es mit fortschreitender Zeit immer weniger aufwändig, eine Immbolie mit gleichen Eigenschaften herzustellen.

Zugleich steigen die Standards, d. h. wenn Du heute eine Immobilie bauen lässt, wird sie bessere Eigenschaften haben, als wenn Du vor 30 Jahren hast bauen lassen.

Eigentlich müsste der Wert von Immobilien sinken, denn sie werden ja nicht "besser" mit der Zeit (sondern im Gegenteil eher schlechter).

Es kommt wohl auch sehr auf die Gegend an. Bei städtischer Lage gibt es derzeit natürlich eine starke Nachfrage und angesichts derzeit steigender Einwohnerzahl Deutschlands (insbesondere durch Immigration) wird die wohl auch noch eine ganze Weile anhalten.

Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass die "Wertsteigerung" einer Immobilie einzig und allein mit der Nachfrage zu tun hat. Und die wird sicher nicht ständig und dauerhaft steigen. Irgenwann wird es mit ziemlicher Sicherheit eine Kehrtwende in diesem Sektor geben.

Antwort
von KaterKarlo2016, 144

Mit 500 000 Euro kommt man nicht weit. Vater Staat kassiert da mächtig mit. Und in der jetzigen Zeit voller Niedrigzinsen und einer Inflation schon mal gar nicht.

KaterKarlo2016

Kommentar von NoHumanBeing ,

Mit 500 000 Euro kommt man nicht weit.

Das kommt auf den Lebensstil an.

Von 1 000 € im Monat kann man schon relativ "komfortabel" leben. Sicher nicht überall und es ist auch sicher kein Luxus, aber es ist machbar. (Zum Vergleich: Der BaFöG-Höchstsatz liegt inklusive aller Zuschläge momentan bei 735 €.) Das wären 12 000 € pro Jahr und mit 500 000 € käme man somit (Inflation unberücksichtigt) fast 42 Jahre lang aus.

In 42 Jahren wäre ich 70.

So viel zu "kommt man nicht weit".

Vater Staat kassiert da mächtig mit.

Soweit ich weiß wird nur Einkommen besteuert, nicht jedoch Vermögen (abgesehen von Grundbesitz).

Kommentar von Oidossi ,

Von 1 000 € im Monat kann man schon relativ "komfortabel" leben

Das hängt sehr davon ab, wie man das Wort "komfortabel" definiert. Ein Auto anschaffen, ich glaube auch, ein bereits vorhandenes zu unterhalten, wird auf Dauer nicht klappen. Der Traum vom süßen Leben (jaaa - Drinks im Pool, Hawayhemd, Uhren, Autos usw. - und zurück in Berlin Party ohne Ende in der Penthousewohnung, usw.) ohne etwas dafür zu tun, der wird wohl nie ausgeträumt sein...

Das ist doch alles nur FALLE und Versuchung! Dass das die Menschen nie lernen. Das Leben ist kurz - geht in den Gottesdienst und wendet euch dem Herrn zu. Das meine ich wirklich.

Kommentar von Oidossi ,

PS: mit 70 nix zu haben und im Zweibettzimmer im Heim zu leben, ist auch nicht weniger schlimm, als mit dreißig nix zu haben.

Kommentar von bronkhorst ,



Von 1 000 € im Monat kann man schon relativ "komfortabel" leben.

Ach ja?

Von denen wären die Krankenversicherung (um die der meist bei den Eltis mitversicherte Student sich keine Gedanken zu machen braucht) zu leisten und der Wohnraum zu bezahlen - es sei denn, Du mogelst und addierst noch Wohneigentum auf diesen Vermögensbetrag.

Mit Blick auf den optisch hohen Vermögensbestand hat man auch keine Vergünstigungen wie Semestertickets etc., sondern ist stets bei den meisten Ausgaben mit dem vollen Satz dabei.

Dann kannst Du von 1.000 € nur noch in einer Kleinwohnung in globaler Randlage "komfortabel" leben.

Und die 1.000 € haben in Anbetracht von Super-Marios Bemühungen zur Steigerung der Inflationsrate nach 20 Jahren vielleicht noch die Kaufkraft von 300-400 € heute.

Du müsstest also fairerweise den monatlichen Betrag erheblich höher ansetzen und die monatliche Auszahlung deutlich dynamisieren - dann brennt das Kapital weitaus schneller weg.

Kommentar von Hardware02 ,

Mit EUR 500.000 kann man wunderbar leben - wenn man weiß, wie man es machen muss!

Kommentar von KaterKarlo2016 ,

:)

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Mit EUR 500.000 kann man wunderbar leben - wenn man weiß, wie man es machen muss!

Genauso ist es.....

Nur darf man 500.000 Euro in dem Fall nicht als Kapital sehen sondern als ein durchaus komfortabeles Startkapital.
Aber wenn ich mir die Äußerungen des Fragestellers hier so anschaue, dann wäre der selbst nach 10.000.000 € binnen kürzester Zeit (ich tippe mal auf 5 Jahre) ärmer als zuvor.
Wer glaubt es macht keine Arbeit von seinem Geld leben zu können der ist ziemlich schief gewickelt und wird früher oder später von der Realität niedergewalzt.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Wer glaubt es macht keine Arbeit von seinem Geld leben zu können der ist ziemlich schief gewickelt und wird früher oder später von der Realität niedergewalzt.

Wenn Du Deinen Lebensstil beibehältst, wirst Du 10 Mio. € niemals ausgeben.

Du darfst eben nicht in Versuchung kommen, mit dem Geld um Dich zu werfen. Das dürfte das größte Problem sein.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Es gibt viele Dinge die durch Vermögen verändern.... Da sind plötzlich Freunde die man jahrelang vergessen hatte, Vereine und Ausstellungen wollen gesponsert werden, durch eigene Bedürfnisse und deren Befriedigung verrät man sich auch wenn man es eigentlich nicht möchte,  Gemeinden und Städte entdecken ihre Quellen, gönnen möchte man sich auch mal was.....  Die Palette Geld auszugeben ist schier grenzenlos.....  Mir fällt dazu immer wieder der Satz einer guten Freundin ein:

durch Geld verdienen oder plötzlich zu haben ist noch niemand reich geworden.... 

Und es liegt eine ganze Menge Wahrheit in dem Zitat!

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