Wie lebe ich positiv ohne die ganze Zeit in ein Tief zu fallen?

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5 Antworten

Es könnte Dir u. U. schwer fallen, aber es ist hofft hilfreich: sei für alles, was Dir passiert dankbar, besinne Dich auf Wesentliches und sei einfach nur dankbar - auch für alles "Selbstverständliche".

Wenn Du dich abends ins Bett legst, denke über den Tag nach und frage Dich, für was Du dankbar sein könntest: z.B. für Nahrung, ein Dach über dem Kopf, ein gemütliches Bett. All' diese Dinge sind für viele Menschen auf der Welt nicht selbstverständlich!

Die Erkenntnis, wie gut es uns im Grunde geht, macht gleich bessere Laune. 

Es klingt im ersten Moment vielleicht verrückt, aber auch für Negatives kann man dankbar sein - betrachte Nervensägen und Niederlagen als Lehrmeister. Mit jeder Hürde, die Du nimmst, wirst Du erfahrener und stärker.

 

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Im Leben muss nicht immer eine Hürde nach der anderen genommen werden.
Wenn du gerade bemerkst, dass das Leben ungerecht ist, Krankheiten schlimm sein können und Menschen auch sterben können, dann ist das auch eine Hürde, die du gerade nimmst, weil es anstrengend ist, normal zu leben, während es anderen schlecht geht.
Das muss man erstmal verdauen, kapieren, damit umgehen lernen.
Manche bleiben aufgrund der Familiären Situation sitzen.
Oder weil sie eine Zeit lang nicht lernen können.
Das ist möglich, weil man eben nicht zu jeder Zeit gleich gut Hürden nehmen kann.
Und das beste daran ist: Das Leben geht trotzdem weiter.Zwar anders. Aber nicht schlechter.

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Das Leben besteht immer aus Höhen und Tiefen.

Vielleicht gelingt es dir wenn du eine Tiefe überwunden hast, deine Stärke die Krise gemeistert zu haben, wert zu schätzen. Das ist dann ein sehr positives Gefühl und Ermutigt dich die nächste Krise wieder zu meistern.

Die Schule ist wichtig um später eine gute Ausbildung zu machen. Wenn du Schwierigkeiten mit dem Lernpensum oÄ hast, kannst du eine Klasse wiederholen, die Stufe wechseln und natürlich fleißig lernen.

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Viele Menschen durchleben solche Phasen. Das ist sehr kompliziert.

Versuche etwas zu finden, was dir Spaß macht. Gönn dir was und versuche, dich nicht zu sehr unter Druck stellen zu lassen. Das klingt jetzt so einfach und ich weiß, Mütter können grausam sein. Aber sie sollte dir nicht zuviel abverlangen. Das ist genau der falsche Weg. Es nützt der beste Schulabschluss nichts, wenn man nicht in der Lage ist, zu leben !

Vielleicht hast du Freunde, denen du dich anvertrauen kannst?

Sind Depressionen bei dir diagnostiziert ? - Dann solltes du dir psychologische Hilfe holen. Vielleicht hilft es, wenn Gespräche unter Anleitung mit deinen Eltern / Mutter gemeinsam durchgeführt werden könnten, damit dein Umfeld stabiisiert werden kann. Du brauchst eine Burg, wo du dich sicher fühlst.

Ich wünsche dir ganz viel positive Entwicklungen ;-)

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Sprich ein Gebet zu Jesus,

bitte Ihn dir seinen Frieden zu geben

und warte ab was passiert

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