Frage von ergin93, 261

Wie lange wird meine Haftstrafe ungefähr?

Ich bin 22 Jahre alt arbeite fest bei einem guten Unternehmen habe aber letztes Jahr misst gebaut 5 Kollegen und ich haben schwere bandendiebstähle begangen Schäden ungefähr 50.000€ und Beute wert 100.000-150.000euro

Uns werden 22 Diebstähle nachgewiesen

Ich bin erststraftäter

Mit freundlichen Grüßen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ParagrafenChef, 95

Man muss noch genau wissen, wie genau ihr vorgegangen seit, damit man weiß, ob ein besonders schwerer Diebstahl nach 243 StGB, ein Bandendiebstahl nach 244 StGB oder gar ein schwerer Bandendiebstahl nach 244a StGB vorliegt.

Auch wenn du etwas von "Bandendiebstahl" schriebst, muss man die genauen Tahergänge und somit die Voraussetzungen nach den 243, 244 und 244a StGB prüfen.

Was man definitiv wohl auschließen kann, ist ein normaler Diebstahl nach 242 StGB .

Wobei du dich auch nur der Beihilfe nach 27 StGB zum besonders schweren Diebstahl/ ( schweren ) Bandendiebstahl strafbar gemacht haben könntest.

Dann würde deine Strafe schon von Gesetzes wegen milder als die der Hauptäter ausfallen.

Der ( schwere ) Bandendiebstahl ist in 244 und in 244a StGB nomiert. Der 244a StGB ist der härteste Diebstahl Paragraf.

Die Mindestrafe beträgt hier 1 Jahr Freiheitsstrafe und Höchststrafe 10 Jahre. Bei "normalen" Bandendiebstahl nach 244 StGB ist die Mindeststrafe 6 Monate und die Höchststrafe auch 10 Jahre.

Die Höchststrafe bekommst du aber als Ersttäter nicht. Alles bis 2 Jahre ist auch zur Aussetzung auf Bewährung möglich.

Die Schadenssumme und der Wert der Beute, sowie die Anzahl der Diebstähle sind enorm hoch!

Du musst theoretisch jederzeit damit rechnen schon im Vorfeld verhaftet zu werden, weil die Staatsanwaltschaft und/oder ein Richter die Untersuchungshaft Voraussetzungen aus der StPO als gegeben ansehen.

Vor allem Fluchtgefahr, mit der juristischen Begründung das die zu erwartende Strafe bei den Anklage Vorwürfen nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Also über 2 Jahre liegt.

Oder auch wegen Verdunkelungsgefahr, weil die Justiz Angst hat das du Beweismittel verschleierst/vernichtest.

Ein Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr schließe ich erst einmal aus.

Du solltest deinen Personalausweis, deinen Mietvertrag, deine An-/oder Ummeldebestätigung vom Einwohnermeldeamt und deinen Arbeitsvertrag kopieren, ihn an die Staatsanwaltschaft senden und darum bitten, dass kein Haftbefehl gegen dich beantragt wird.

Das ist zwar ungewöhnlich, aber schaden tut es garantiert nicht.

Die Staatsanwaltschaft kann dennoch Haftbefehl beantragen. Dieser muss aber von einem Richter auch erlassen werden. Er kann auch abgelehnt werden.

Oder in seiner Vollstreckung anders als beantragt erlassen werden. Zum Beispiel beantragt die Staatsanwaltschaft einen normalen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr und die Anordnung zur U-Haft.

Der Richter kann ihn eventuell antragsgemäß erlassen, aber die Vollstreckung gegen Auflagen außer Vollzug setzen.

Letzteres würde bedeuten das du nicht in U-Haft kämest, aber dich zum Beispiel 1 - 3 die Woche bei der Polizei melden müsstest.

Deine Frage kann so keiner ordentlich beantworten. Es fehlen wie so oft Fakten. Warst du nur Mitläufer/Beihilfe? Standest du nur Schmiere?

Warst du so mittel drin, voll dabei oder gar treibende, ausführende Kraft bei den Taten?

Dann kommt es bei der Verhandlung erstmal auf die Beweise der Justiz und Zeugen an. ( falls du abstreitest )

Ferner kommt es auf dein Nachtatverhalten, Reue, Einsicht, Geständnis an. Ob du vielleicht den Schaden wieder gutmachen möchtest. Hier reicht die Äußerung des positiven Willens, den Schaden irgendwann wieder gutmachen zu wollen.

Wenn jetzt eine schriftliche Polizei Ladung kommt - geh da auf keinen Fall hin! Generell sollte man als Beschuldigter nicht bei der Polizei aussagen.

Und schon gar nicht bei solch schweren Vorwürfen. Es ist keine Pflicht bei der Polizei auszusagen. Du bekommst durch das Nicht erscheinen bei der Polize keinen Ärger, keinen Haftbefehl und keinen negativen Eintrag.

Wenn ein Haftbefehl kommt, dann nicht deswegen weil du nicht bei der Polizei erschienen bist.

Die Polizei arbeitet dann deine Ermittlungsakte einfach ohne deine Aussage ab und schickt diese nach Abschluss an die Staatsanwaltschaft.

Diese wird nach 170 StPO Anklage in Form einer Anklageschrift gegen dich erheben.

Bitte äußer dich unter keinen Umständen schriftlich zur Tat und zum Tatgeschehen!

Wenn die Gerichtsverhandlung ist, musst du Angaben zu deinen Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Wohnsituation, Beruf und sonstigen Angaben aus 111 OwiG machen.

Zu der Tat selbst darfst du die ganze Zeit schweigen oder nur Dinge sagen, die du für richtig hältst.

Ein schweigen stellt in Strafprozessen niemals ein Schuldeingeständnis dar. Es darf dir nicht negativ ausgelegt werden.

Schweigst du, so muss die Justiz allein durch Beweise und Zeugen zu der sicheren Annahme kommen, dass du die dir vorgeworfenen Taten oder ähnliche begangen hast.

Wird dir zum Beispiel schwerer Diebstahl nach 243 StGB vorgeworfen und ergibt der Prozessverlauf gewisse Anhaltspunkte, dass nur ein normaler Diebstahl nach 242 StGB vorliegen könnte, so weist der Richter noch vor deinem "letzten Wort" darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen Diebstahl nach 242 StGB in Betracht käme.

Umgekehrt kann der Richter auch darauf hinweisen das statt des "milderen" schweren Diebstahls nach 243 StGB auch ein härtere Verurteilung wegen zum Beispiel Bandendiebstahl nach 244 StGB in Betracht käme.

Wenn man eine Strafe von mindestens 1 Jahr ( auch zur Bewährung ausgesetzt ) zu erwarten hat, bekommt man in der Regel einen Pflichtverteidiger vom Gericht gestellt.

Also einen normalen Rechtsanwalt, der das Strafrecht vertritt. Der kann 2 oder auch 20 Jahre Erfahrung haben.

Unabhängig davon kannst du auf eigene Kosten selbst Rechtsanwälte deiner Wahl für deine Verteidigung beauftragen.

Sind die Beweise glasklar, dann sollte man ein Geständnis ablegen. Dieses wirkt sich immer strafmildernd aus.

Selbst wenn du dich jetzt vorbildlich verhältst, schweigst oder gestehst, es kann dennoch eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung raus kommen.

Wirst du zu mehr als 2 Jahren verurteilt, beantragen die meisten Staatsanwälte Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Der Richter muss diesen Antrag auf Erlass des Haftbefehl aber erst erlassen, also genehmigen. Er kann ihn auch ablehnen.

U-Haft wird generell auf deine Freiheitsstrafe angerechnet. Bedeutet:  Hast du 6 Monate in U-Haft gesessen und eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren erhalten, dann sitzt du maximal 3,5 Jahre ab.

Gegen Urteile kannst du natürlich Rechtsmittel einlegen. Wirst du vor dem Amtsgericht angeklagt, bekommst du eine Freiheitsstrafe von maximal 3 Jahren und 11 Monaten.

Wobei diese Strafe später beim Landgericht auch höher oder niedriger ausfallen kann.

Das Landgericht ist ab 4 Jahren Freiheitsstrafe zuständig. Kann aber auch niedrigere Strafen aussprechen.

Denke das du keine Bewährungsstrafe erhältst.  -.-

Kommentar von ParagrafenChef ,

Das Schlimmste ist das du nach Verurteilung und Verbüßung einer Haftstrafe wegen Diebstahl, besonders schweren Diebstahl, Bandendiebstahl oder schweren Bandendiebstahl nach 242, 243, 244 und 244a StGB auch per Beschluss vom Gericht ( hier genau die Strafvollstreckungskammer des Landgericht ) der Führungsaufsicht nach 245 StGB unterworfen werden kannst.

Bis zu 5 Jahre wird dir dann eine Führungaufsicht zur Seite gestellt. Diese ist eine Art strenger Bewährungshelfer. Er kann dein halbes Leben kontrollieren. 

Verstößt man gegen Weisungen der Führungsaufsicht, kann dies schon eine Mindeststrafe von 6 Monaten nach sich ziehen. ( bin mir aber hier nicht ganz sicher )

Kommentar von ergin93 ,

Danke für deine Antwort 

Ich war schon in u Haft hatte haftprüfung und wurde entlassen 

Kommentar von ergin93 ,

Als wenn ich vor Gericht z.b. 2,5 Jahre bekomme muss ich sofort ins Gefängnis oder kann ich mich selbst stellen ?

Kommentar von ParagrafenChef ,

Oh ok. Na da hast du ja erstmal Glück gehabt.

Ich denke das du und/oder dein Rechtsanwalt beim Haftprüfungstermin, deine festen Verhältnisse ( feste Wohnung, feste Arbeit, sozial integriert ) angegeben haben und der Richter dies wohlwollend zur Kenntnis nahm und dich deswegen ( vorerst ) auf freien Fuß setzte.

Wenn du eine Freiheitsstrafe bekommen würdest, müsstest du nicht unbedingt sofort ins Gefängnis.

Es kommt auf die Höhe der Freiheitsstrafe und den Einzelfall an. Bei Freiheitsstrafen von über 3 Jahren ergeht fast immer Haftbefehl. ( Fluchtgefahr und daher U-Haft )

Es gibt auch Fälle mit Verurteilungen zu 6 Jahren Haft und keinen anschließenden Haftbefehl.

Bei Freiheitsstrafen unter 3 Jahren wird zwecks Haftbefehl meist individuell entschieden.

Es kommt zunächst darauf an, ob die Staatsanwaltschaft nach Verkündung des Urteils Haftbefehl wegen Fluchtgefahr beantragt und der Richter den Haftbefehl auch erlässt.

Dann kämst du in U-Haft. Wobei du hier auch wieder einen Haftprüfungstermin und dort die Aussetzung oder Aufhebung des Haftbefehls beantragen kannst.

Sollte kein Haftbefehl wegen Fluchtgefahr und dergleichen erlassen werden und weder du noch die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel einlegen, dann steht dir ersteinmal die Zustellung des schriftlichen Urteils zu.

Dies kann 5 Wochen oder länger dauern. Kommt darauf an, wie viele Verhandlungstage anberaumt waren.

Waren es mehr als 3 Verhandlungstage, so hat man für die Urteilsfertigung und Zustellung bis zu 7 Wochen Zeit. ( 275 StPO )

Selbst stellen kannst du dich nur der Polizei, wenn du eine Straftat melden möchtest, die du selber oder andere ( an dir ) begangen haben.

Oder du stellst dich, weil du per Haftbefehl gesucht wirst und kein Bock auf weiteres Versteckspiel hast.

Bei einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung ist es so, dass du entweder bis zur Rechtskraft des Urteils und der Haftladung der Staatsanwaltschaft in U-Haft sitzt und dann automatisch in Strafhaft kommst.

Oder du darfst nach der Verhandlung ( unter Auflagen ) gehen und wartest die Ladung zum Haftantritt ( umgangssprachlich "Stellungsbefehl" ) der Staatsanwaltschaft ab.

Ohne Vorzeigen dieser Ladung zum Haftantritt lässt dich in der Regel keine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) rein. Ein Urteil vorzeigen reicht nicht.

Die JVA will die Ladung und deinen Personalausweis sehen.

Sicher ist es auch möglich das du deinen Personalausweis an der Pforte der JVA sowie das Akten- oder Geschäftszeichen der Staatsanwaltschaft/des Gerichts vorzeigst und sagst, dass du eine Ladung zum Haftantritt erhalten, diese aber versemmelt hast.

Meiner Meinung nach müssten die JVA Beamten das dann prüfen und dich gegebenenfalls rein lassen.

Ob die JVA Beamten dies rechtlich gesehen prüfen müssen oder dich definitiv nur mit der schriftlichen Haftladung rein lassen dürfen - das weiss ich nicht.

Da bin ich dann überfragt. Trotz meines Namens weiß ich zwar viel, aber nicht alles zum Thema Strafrecht.

Noch mehr Ahnung hat, und nahezu alles über das Thema Strafrecht weiß, der von mir geschätzte User "TheGrow". 

Dieser wird sich sicherlich hier innerhalb der nächsten 24 Stunden noch melden, wenn er es nicht schon getan hat.

"The Grow" kennt nicht nur ALLE Strafgesetze, er ist DAS Gesetz.

Selbst stellen geht immer. Aber in der Regel erst, wenn du die schriftliche Haftladung hast oder du eventuell vor der JVA stehst, diese bei der Staatsanwaltschaft anruft und selbige der JVA mitteilt, dass die Haftladung schon erstellt wurde.

Dann wird dir eventuell auch schon Zutritt zur JVA gewährt.

Im Übrigen kannst du trotz deines umfangreichen Geständnis vor Gericht dennoch Rechtsmittel ( meist Berufung ) gegen das Urteil einlegen, wenn dir oder deinem Anwalt das Urteil zu hart erscheint.

Dinge wie Urteile anfechten, Rechtsmittel einlegen und einige andere, darf dein Rechtsanwalt nur mit deinem Einverständnis.

Was auch etwas komplex ist und wo ich wieder auf "The Grow" verweise:

Wenn ein rechtskräftiges Urteil ergangen ist, darf dann die Ladung zum Haftantritt der Staatsanwaltschaft rechtlich bindend noch vor der Zustellung des schriftlichen Urteils erfolgen?

Oder muss ( was auch logischer wäre ) definitiv erst das schriftliche Urteil vor der Haftladung dem Verurteilten zugestellt werden? Wo steht das in der StPO ?

Kommentar von ParagrafenChef ,

Die Frist zur Urteilsausfertigung und Zustellung kann auch noch um einiges länger als 7 Wochen sein.  ( 275 StPO )

Kommentar von ParagrafenChef ,

Wenn du bei der Tatbegehung noch keine 21 Jahre alt gewesen bist, kannst du auch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. 

Mit selbigen kenne ich mich null aus. Nur das es insgesamt doch um einiges milder als das Erwachsenstrafrecht ist.

Die Staatsanwaltschaft und dein Rechtsanwalt können jeweils beantragen, dass nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht geurteilt werden soll.

Der Richter trägt dann natürlich die endgültige Entscheidung. Was er für ein Recht anwendet hängt letztlich stark davon ab, wie du dich in der Verhandlung, oder in den Verhandlungen, gibst oder er dich einschätzt.

Also bist du normal für dein Alter oder schon sehr klug und reif, dann wendet er wohl das härtere Erwachsenenstrafrecht an.

Das macht der Richter wenn er zu der Einsicht gelangt, dass du wusstest was du tust und die negativen Folgen absehen konntest.

Das Jugendstrafrecht wendet er hingegen an wenn er zu der Auffassung gelangt, dass du eher unreif/nicht so klug bist und das Handeln und die Tragweite deiner Taten nicht richtig realisieren konntest.

Antwort
von VladPutinov, 138

Du bist wohl der Internet Gangster wenn du cool deine Straftat raus posaunst. Ist doch sowieso Fake die Frage, ansonsten bist du ziemlich dumm, denn da fragt man seinen Anwalt.

Falls es allerdings stimmt hast du bzw. ihr definitiv eine Strafe verdient die über 10 Jahre geht, wenn du schon in einer guten Firma arbeitest, wieso muss man dann so ne Sche**e durchziehen? Klar baut jeder mal M*st, aber doch nicht so oft? Unbegreiflich, ich hoffe du/ihr kommt wieder auf den richtigen Weg und nutzt die Chance.

Kommentar von ParagrafenChef ,

Deine Antwort ist kompletter Müll und in keinster Weise hilfreich!

Moralische Bedenken kann man sicherlich immer äußern, bringen den Fragesteller hier aber mal gar nicht weiter!

Das solch harte Diebstahl Taten nicht gerade mal eine Beleidigung oder eine Schwarzfahrt im Sinne einer Leistungserschleichung darstellen, ist klar. Es sind krasse, sehr schwere Straftaten.

Natürlich ist es gut, wenn bei den krassen Diebstählen niemand verletzt wurde. Die Taten an sich sind natürlich ziemlich extrem, weswegen auch in den zur Auswahl stehenden 243, 244 und 244a StGB entsprechend hohe ( Mindest- ) Strafen angedroht werden.

Eine höhere Strafe als 10 Jahre ist hier gesetzlich nicht vorgesehen und wird bei Ersttätern in den meisten Fällen auch nicht verhängt.

Hier wurde keiner vergewaltigt!

Antwort
von BalTab, 133

Mal angenommen das würde stimmen, was ich aber nicht so wirklich glaube

StGB244, Bandendiebstahl

bis zu 10 Jahre.

22 nachgewiesene Diebstähle und dann Erststraftäter... is klar, Alter!

Kommentar von ergin93 ,

Nein ehrlich ist wirklich so geschehen 

Das klingt dann nicht gut für mich 

Kommentar von VladPutinov ,

Bist du da stolz drauf Ergin? Klingt zumindest so, wieso macht man sowas? Mal ernsthaft, wenn du in einer guten Firma arbeitest wieso versaust du dir dein Leben mit sowas?

Kommentar von ergin93 ,

Nein ich habe mich damit angefasst dass alles ab der Urteilsverkündung nichts mehr wie vorher wird kann man nichts mehr machen 

Ich habe mich gebessert aber die Probleme von früher holen dich immer ein sagen wir es mal so

Kommentar von BalTab ,

Hat du keine Anwalt, den du das fragen kannst? Wenn nicht. wird da allerhöchste Zeit! WIR können nur grobe Schätzungen abgeben

Kommentar von ParagrafenChef ,

Putin und andere: 

Es geht hier nicht darum, warum er es getan hat und wie es dazu kommen konnte, sondern wie er sich jetzt bestmöglich aus dieser metertiefen Sche...e raus zieht!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten