Oskar Momo am 15.06.2007 um 19:32 Uhr
Ich meine - KEINE Art lebte bisher ewig (glaube ich zumindest)... und wann ist der Punkt für die Menschen gekommen? Nicht in naher Zukunft, das ist mir klar... aber trotzdem habe ich mir diese Frage seit Jahren gestellt...

wenn unser planet bis zur letzten resource ausgesaugt, alle gewässer vergiftet u alle wälder zubetoniert sind u er dann merkt, dass man durch lutschen an einem geldstück auch nicht satt wird. vielleicht auch schon vorher.
wann genau kann man nicht sagen, da der Mensch doch recht anpassungsfähig ist alles essen und auch das dreckigste Wasser trinken kann. Selbst wenn es 6 Milliarden Menschen weniger gibt gibt es immer noch genug zum erhalten der Art. Spätestens in 5 Milliarden Jahren ist aber auf der Erde Schluß .. dann wird es kein Leben mehr geben ... denn dan wird unsere Sonne verglühen, auf der Erde dann eine Temperatur von 5000 Grad Celsius herrschen und danach haben wir von der Sonne nicht mehr viel. Also spätestens dann sollte es einigen gelungen sein auf einem anderen Planeten in einem anderen Sonnensystem Fuß gefaßt zu haben, sonst wars das ... aber ein bischen Zeit ist noch bis dahin, falls die Menschheit diesen Zeitpunkt überlebt...
Nun, das hängt ganz davon ab, ob Bush Iran angreift: vielleicht noch einige Wochen?
Die USA haben seit Jahrzehnten das Recht auf den atomaren Erstschlag betont. Seit der Herrschaft der Neocon's ist es gang und gäbe, einen "begrenzten" Atomkrieg als ohne weiteres führbar zu erachten. Nur, wie läßt sich eigentlich ein Atomkrieg "begrenzen"?
Selbst wenn es nicht zu einem Atomkrieg kommt, ist bereits heute das Überleben schwer gefährdet. Die weltweite Verteilung von radioaktivem Fallout aus der Verdampfung der Uranmunition ("abgereichertes Uran") erzeugt massenhaft Mutationen, wohin immer der Wind den radioaktiven Staub trägt. Die Halbwertszeit ist gigantisch. Erinnern Sie sich an den Regen, der Saharastaub nach Mitteleuropa bringt? Der Wind verbreitet den Staub aus den betroffenen Gebieten (Irak, Afghanistan, Balkan) überallhin, weltweit.
Mutationen sind in den allermeisten Fällen schädlich, führen zu Krebs, Mißgeburten, erblichen Krankheiten und Defekten. Da es als unfein gilt, die natürliche Beschaffenheit unseres Erbgutes zu bewahren zu helfen, wird eine langsame Verschlechterung des menschlichen Erbgutes unvermeidlich zum Aussterben führen. Selbstverständlich sind alle Lebewesen davon betroffen: Infolge der Skrupellosigkeit der "Politik" gewisser Kreise wird selbst ohne Thermonuklearkrieg die Erde (spätestens!) in einigen hundert oder tausend Jahren wieder als unbewohnter Planet durch den Raum kreisen.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" :-) ich lieeebe diesen Vers :-)
den hab ich fai nicht geklaut. der ist mir von selbst entsprungen. da muss ich schon wert drauf legen.