Frage von annaivano, 30

Wie lange wir unsere Natur unsere Fehlverhalten im Alltag noch tolerieren. Was ist eure Meinung?

Antwort
von Machtgarnix, 3

Wieso? Die Natur toleriert keinen Fehler von uns, es ist nur leider ein schleichender Prozess über mehrere Jahrzehnte, bzw. Jahrhunderte. Das Problem ist nur dass es die meisten nicht erkennen, weil sich der Mensch an viele Veränderungen gewöhnt hat.

Antwort
von Ilyana, 10

Sie toleriert es schon lange nicht mehr...es geht alles den Bach runter, wir versuchen nur immer noch es zu ignorieren. Vorhin noch gelesen, dass bis 2030 oder so damit gerechnet wird, dass 2/3 der natürlichen Wildtierpopulation ausgestorben sein werden. Bienensterben ist im vollen Gange,...damit die Gefährdung unserer Lebensmittelversorgung. Wie das endet kannst du dir vorstellen. Dazu kommen extreme Klimabedingungen, Hitzewellen, Überschwemmungen, Krankheiten...

Antwort
von voayager, 3

Iss unterschiedlich. z.T. toleriert sie es eben nicht mehr, z.B. hat der Treibhauseffekt schon einige Folgen mit sich gebracht. Zu nennen wäre das das Abschmelzen der Polareiskappen sowie die Grönlands, dann Zunahme und Intensität der Wirbelstürme, Ausdehnung der Wüsten, Versalzung von Böden und Austrocknung von Seen z.B. Aralsee, dann wieder übermäßige Verschmutzung der Meere mit Plastikteilen, sowie Überfischung usw.


Antwort
von halbsowichtig,

Die Natur ist bereits sehr "wütend", sofern man globale Prozesse als Emotionen umschreiben kann.

Es gibt immer weniger sauberes Wasser, immer weniger wilde Pflanzen und Tiere. Die Insekten, ohne die unsere Nutzpflanzen nicht wachsen können, werden rasant weniger. Auch gezüchtete Bienen erleben gerade ein Massensterben.

Man könnte also meinen, die Natur sei wach und wolle uns die Nutzpflanzen entziehen...

Erste Inseln versinken im Meer. Es gibt immer mehr Unwetter. Wirbelstürme zerstören ganze Küstenstreifen. Angeheizt werden sie durch den beschleuigten Klimawandel - wer hat ihn beschleunigt? Die Menschheit. Und die Stürme sind sozusagen die Rechnung dafür.

Luft, Wasser und Boden sind zusehends verpestet. In den letzten 100 Jahren wurden bedenkenlos künstliche Stoffe in die Umwelt entlassen, von denen sich erst heute herausstellt, dass sie ja eigentlich giftig sind. Jetzt werden wir die ganzen Plastik-Weichmacher etc. nicht mehr los.

Zusammengefasst: Unsere "ökologische Nische" wird kleiner und dreckiger. Falls wir uns irgendwann auf eine erträgliche Population dezimieren (Was sich heute noch nicht abzeichnet), dann wird die Natur im Rest der Welt sich erholen. Falls das nie passiert ... viel Spaß in der Zukunft!

Das heißt, die Natur "wehrt" sich bereits, falls man einem globalen Prozess solche Gefühle zuschreiben darf.

Sie ist nur groß und entsprechend langsam. Wir sind zu klein und hibbelig, um die Reaktion zu beobachten.

Antwort
von Schnoofy, 6

Sie toleriert das schon längst nicht mehr.

Sie reagiert auf ihre Weise langsam und für den Bürger unmerklich.

Immer schneller sterben Tierarten aus weil ihnen die Lebensgrundlage entzogen ist.

Naturkatastrophen werden häufiger und heftiger.

 

 

Antwort
von quantthomas, 4

Noch lange! 

Mutter Natur ist sehr geduldig mit uns Menschenkindern. 

Diejenigen, die den Weltuntergang herbeisehnen, Zeugen Jehovas und Konsorten, erhoffen sich im Jenseits, endlich das perfekte Leben. 

Antwort
von Bodaway,

The peak is reached.

Die Natur verzeiht keine Fehler. Sie toleriert sie auch nicht, das Zeigt die Geschichte mit den Ratten auf den Weihnachtsinseln.

Leider kann sie uns nicht wie beim fußball die rote karte zeigen...

Antwort
von Ashuna, 14

Mama-Natur will uns doch schon los werden.

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