Frage von LuzifersBae, 119

Wie lange lebt ein Mensch mit Tumor am Hals?

mit bösartigem Tumor am Hals, die durchs rauchen entsanden ist?

Antwort
von Deichgoettin, 45

Niemand, wirklich niemand kann Dir darauf eine Antwort geben.
Es gibt unterschiedliche Krebserkrankungen im Mund-Hals-Bereich und nicht alle dieser Erkrankungen sind gleich.

Antwort
von Rudolf36, 37

Wenn der Tumor operiert wird und keine Metastasen gebildet hat, kann man 100 Jahre alt werden. 

Niemand stirbt an einem Krebstumor selbst, sondern an den Metastasen, die an vielen Stellen des Körpers entstehen können, wenn diese nicht beseitigt werden können. 

Kommentar von LuzifersBae ,

Oh das ist gut zu hören. Mein Papa hatte das, und die haben das erst vorletzten Sommer festgestellt. Es ist nicht schnell gewachsen, sondern sehr langsam, und wurde letztes Jahr im Herbst entfernt. Er meinte dass das jetzt nie wieder kommen wird, und das hoffe ich so sehr ... Ich hoffe das es so ist wie du es sagst :-) 

Kommentar von Rudolf36 ,

Ja, es ist so. Die Gefahr ist nicht der 1. Tumor! Die Gefahr liegt in den "Töchtern" (der Arzt sagt "filiae"), wenn der Körper überschwemmt wird von Krebszellen, die dann wachsen, wachsen, wachsen und andere Organe "zerfressen". 

Freu dich, wenn der Tumor rechtzeitig operiert wurde, bevor er Tochterzellen aussenden konnte.

Weißt du, wie der Krebs hieß?

Antwort
von maunzii, 75

Es kommt auf die Art des Tumors an und natürlich die Größe. Nicht jeder Tumor streut und verteilt damit Metastasen im Körper. Per Ferndiagnose kann man so etwas schlecht sagen.

Kommentar von LuzifersBae ,

hm okay ... meinst du mein Vater wäre traurig wenn ich ihn jetzt über seine Krankheit fragen stellen würde? Er lebt nicht hier und ich will ihn jetzt nicht traurig  machen oder so ... Naja trotzdem danke für deine Antwort :)

Kommentar von malour ,

Ohje das scheint dich ganz schön zu belasten, ich würde schon mit ihm reden.

Kommentar von maunzii ,

Ich kenne deinen Dad leider nicht und weiß nicht wie euer Verhältnis ist. Aber ich glaube es wäre am besten, wenn du mit ihm darüber redest. Damit zeigst du ihm, dass du dir sorgen machst und ihm helfen/unterstützen willst. Das gibt den Patienten meistens viel Kraft, wenn sie Unterstüzung und Rückhalt bekommen. Aufklärung ist da meiner Meinung das beste. Ich wünsche deinem Vater auf jedem Fall alles Gute :)

Kommentar von maunzii ,

Oh, noch was vergessen... Natürlich wird es dir auch einfacher fallen, damit umzugehen.

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