Frage von XxJohnxxx 26.02.2012

Wie lange gibt es die Erde nach der Bibel schon?

  • Hilfreichste Antwort von kwon56 27.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo, über den Zeitpunkt gibt es keinen Hinweis. Gruß

  • Antwort von biby74 26.02.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    Über die Entstehung unseres Planeten wird in der Bibel einfach gesagt: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“ (1. Mose 1:1). Vor wie langer Zeit der Sternenhimmel und die Erde erschaffen wurden, sagt die Bibel nicht. Bibelgelehrte haben daher keinen Grund, wissenschaftliche Berechnungen des Alters unseres Planeten zu kritisieren. Wissenschaftler schätzen das Alter gewissen Gesteins auf dreieinhalb Milliarden Jahre, und für die Erde selbst wird ein Alter von etwa vier- bis viereinhalb Milliarden oder noch mehr Jahren angegeben.

    Was die Zeit betrifft, werden im ersten Buch Mose über die sechs Schöpfungstage präzisere Angaben gemacht. Diese Tage beziehen sich nicht auf die Erschaffung der Materie oder des Gesteins der Erde, sondern auf die Gestaltung des Planeten als Wohnstätte des Menschen. (teilentnommen aus "Einsichten über die heilige Schrift")

    lg bibi

  • Antwort von waldfrosch2 02.07.2013
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Schöpfungsgeschichten sind kein naturwissenschaftlicher Raport der Enstehungsgeschichte der Erde . Den Anspruch hat die Bibel nicht.

    Ich halte es natürlich für möglich das Gott ein Erde in 7 Tagen erschaffen könnte ,aber das wird damit nicht ausgesagt .

    Die Bibel ist ein Buch des Glaubens und so sollte es auch gelesen werden .

    Ein Tag könnte doch dort auch 600 000 000 Jahre sein .....denn dort steht ja nicht das der Tag 24 Stunden hätte ,jedenfall habe ich das nicht dort gelesen ...

    Also kann alles nur immer spekulation sein ...

  • Antwort von R909x 26.02.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    etwa 6000 Jahre. Und vor etwa 4000 Jahren war die Sintflut.

  • Antwort von Wasserhut 27.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Außer den "Tagen" haben sowohl biblisch motivierte Junge-Erde-Verfechter als auch Bibelkritiker, die der Bibel ein falsches bzw. veraltetes Weltbild unterschieben wollen, rein gar nichts vorzuweisen. Und es ist leicht zu beweisen, dass selbst das mit Tag übersetzte Wort nicht zwangsläufig für eine junge Erde spricht. Genaue Altersangaben über die Erde kann man der Bibel zwar nicht entlocken, aber unzählige Hinweise im Text lassen beträchtliche Zeiträume erkennen.

    Alle Lexika bestätigen, dass das mit "Tag" übersetzte Wort "yom" immer wieder lange Zeitperioden beschreibt, z. B. der "Tag des Herrn", der "Tag des Heils" (der bis heute andauert). Das Bedeutungsspektrum lässt sich also keineswegs auf einen gewöhnlichen Wochentag festnageln.

    Innerhalb eines "Tages" besiedeln Pflanzen die Erde und bringen Samen und Früchte hervor. Und das ist kein mystischer Schöpfungsakt, sondern ein ganz natürlicher Vorgang. Die Meeres- und Landtiere und schließlich die Menschen entstehen, besiedeln die Erde und vermehren sich - auch durch natürliche Fortpflanzung. Zwischen den einzelnen Schöpfungstagen gibt es keine Nächte, die den Schöpfungsprozess unterbrochen hätten, sondern es geht nahtlos weiter. Bei weltweiter Sicht gibt es keine Sonnenuntergänge, außerdem gibt es keine Tage, die mit einem Morgen enden, wie es im Schöpfungsbericht geschieht.

    Im letzten Satz werden die 6 Schöpfungstage als ein einziger Tag zusammengefasst: "Dies ist der Stammbaum von Himmel und Erde in ihrem Erschaffenwerden, der Tag, an dem Gott Erde und Himmel zubereitete." Dieser Tag dauerte also 6 Tage, das kann niemand leugnen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Bibel keine junge Erde lehrt, ist Adam. Dem Textzusammenhang nach lebte er im soeben angebrochenen 7. Tag. Er wurde nicht - wie oft behauptet - von Gott in allerfeinster Töpfermanier "aus Lehm erschaffen", sondern gebildet und war Staub vom Erdboden. Das Wort für "bilden" wird auch an anderer Stelle in der Bibel für die Entstehung von Lebewesen im Mutterleib verwendet, z. B. für Jeremiah. Adam hatte sehr wohl menschliche Vorfahren, und die entstanden, lebten und vermehrten sich im 6. Schöpfungstag. So erklärt sich auch ganz zwanglos, wie Kain in einem anderen Land eine Frau finden konnte. Außerdem wird von jedem Schöpfungstag betont, dass er endete. Das geschieht beim 7. Tag (in dem Adam lebte) nicht, also müssen wir davon ausgehen, dass dieser bis heute andauert. Und zum Schluss kläre ich noch ein grundlegendes Missverständnis auf: Die Stammbäume Adams ergeben nicht das Alter der Erde, sondern geben - ähnlich wie die Schöpfungstage für das Erdalter - einen (groben) zeitlichen Rahmen für die menschliche Zivilisation im Nahen Osten und Adams "Geburtstag". Und die Deutung der Schöpfungstage als lange Zeiträume ist keine Erfindung der Moderne, sondern wurde schon seit den Anfängen der Auslegungsgeschichte so verstanden. Die Vorstellung eines alten Universums/Erde ist keineswegs neu.

  • Antwort von hcdfanatic83 26.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Laut den "Young earth creationists" 6000-10000 Jahre.


    Es ist natürlich vollkommen falsch.

  • Antwort von Klaus02 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nach der Bibel kann man das nicht exakt sagen, aber nach dem Jüdischen Kalender haben wir am 18.09.2012 den ersten Tischri 5773 seid der Erschaffung der Erde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Kalender#Die_Daten_der_j.C3.BCdischenFesttagef.C3.BCrdieJahre_2010.E2.80.932015

  • Antwort von Matzko 27.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich habe gehört, dass die Schöpfungsgeschichte ein Gleichnis ist, die uns zeigen soll, wie und in welcher Reihenfolge (Trennung Land und Wasser, niedere Lebewesen und zum Schluss der Mensch) die Schöpfung abgelaufen ist. Dabei seien auch die Tage nur als Symbol für eine Abfolge zu verstehen.

  • Antwort von Saarlandgirl 26.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    http://de.wikipedia.org/wiki/Junge-Erde-Kreationismus#Charakteristik_des_Junge-E...

    Dabei beachte man die "Rechenleistung" des Bishofs James Ussher ^^

  • Antwort von blondie1705 26.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das ist unbekannt und selbst die Wissenschaftler sind sich da nicht einig

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