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Wie lange denkt ihr, braucht man, um den Verlust seines Lebenspartner so einigermaßen zu überwinden

gefragt von petrocelli am 23.11.2008 um 14:39 Uhr
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GerdaG
beantwortet von GerdaG am 23. November 2008 14:41
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Das kann Dir hier niemand sagen. Es kommt auch auf die Intensität der Beziehung an. Manch einer braucht gar keine Zeit, manch einer sein Leben lang.


Viala
beantwortet von Viala am 23. November 2008 14:40
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theoretisch braucht man nur 3 Tage trauern... wenn man es richtig verarbeitet... aber das können die meisten nicht...

bevor jemand lästert: es ist meine persönliche meinung und muss nicht eure sein. Aber wirklich lange über Jahre muss man nicht trauern. Viele menschen halten sich aber bewusst daran fest und vergessen zu leben! und das ist traurig


fabienne1997
beantwortet von fabienne1997 am 23. November 2008 14:41
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sehr verschieden..manche brauchen Wochen oder Wenige Monate...andere Jahre!

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 23. November 2008 14:44

es wir gemunkelt, solange bis etwas besseres als dein verlorener Lebenspartner deinen Weg kreuzt

Kommentar von 93ba39c7152b3dcc4c3d7359fb92ee26smallGerdaG am 23. November 2008 14:48

Da kann etwas dran sein. :-)


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 23. November 2008 14:47
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Das kommt auf die Intensität der Beziehung an, manchmal gar nicht, manchmal sehr schnell. Je nachdem, wie sehr man geliebt hat... konnte man vielleicht noch Abschied nehmen, weil der Partner erkrankt war, geht es vielleicht schneller, wurde der Partner aprubt aus dem Leben gerissen, dann ist das vermutlich noch schwerer.


LOOP24
beantwortet von LOOP24 am 23. November 2008 14:41
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Das kann man doch nicht pauschalisieren… das kommt auf den Menschen an. Einige stecken das weg wie nix und andere leiden da noch Jahre dran.


robertru
beantwortet von robertru am 24. November 2008 20:38
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Die meiste Menschen mit der Zeit, verschmelzen einigermaßen geistlich mit ihr Lebensgefährten und werden mehr oder weniger abhängig von ihm/sie. Ob der Grund des Verlustes die Scheidung oder der Tod war, spielt meistens keine rolle, wer eine sehr innige Beziehung zu seine Lebensgefährte hatte und sie / ihm sehr liebte, bleibt nach sein Verlust mehr oder weniger Traumatisiert. Der Abhängigkeit verursacht ein seelischer schmerz. Die Gedanken bewegen sich in ein kreiß und kommen immer wieder an der selber punkt „Vergangenheit“ zurück. Wen sein Geist in den Gegenwart ist, wird er wegen seine Abhängigkeit und der schmerz des Verlustes, in den Vergangenheit katapultiert. Der Mensch pendelt hin und her zwischen den Vergangenheit und Gegenwart, und leidet.
Dieser Gedankenkreis muss unterbrochen werden. Wie? In dein herz ist platz genug für den ganzen Welt. Lass ruhig ein sicheren platz für den verlorenen Lebensgefährten und lieb ihm/sie ruhig weiter. Sei dein Schicksal und dein verlorenen Lebensgefährte dankbar für den zeit die ihr mit einander verbringen dürftet. Bau dein unabhängiges Ich wieder auf und dadurch erschaffe dein Selbstvertrauen. Mach dir Gedanken darüber dass im leben alles vergänglich ist. Lese über der Buddhistische Philosophie des Mandalas. Schließe frieden und befreunde dich mit den Vergänglichkeit, der eigentlich ein Naturgesetz und ganz normal ist. Mach Sport und gehe in der Sauna.
Sei ruhig etwas Nonkonformist indem du keine Pflicht Trauer hältst. Grab dich ins arbeit ein, oder noch besser: Lenk dich ab indem du dir möglich ganz schnell einen neuen Lebensgefährten findest. Das ist die beste Methode um sich von dem Verlust des ehemaligen Lebensgefährten zu heilen. Sei auf nichts fixiert. Bleib so frei und vermeide der Gedanke in den zukünftigen Lebensgefährten, der verlorene Lebensgefährte zu suchen. Lass dich ruhig auch von einer ganz anderen Persönlichkeit überraschen. Wir alle machen meistens nur einmal im Jahr eine lange reise. Besuche sie/ihm in einem geistliche reise nur einmal im Jahr, am 1 November. Auch dann wenn dich deine Lebensgefährte verlassen hat, weil in diesem Fall ist „eueren Beziehung“ gestorben.. Der Zeitpunkt deiner Befreiung bestimmst du selber indem du dich entscheidest ob du immer wieder mit deinem Geist in einen parallelen Welt der Erinnerungen in der Vergangenheit und zurück in der Gegenwart, hin und her pendelst um zu leiden; oder wahlweise hier in der Gegenwart, in der materiellen leben aktiv bleibst und dich für dein wahres Leben freust.


anonym
beantwortet von wuppenteich am 24. November 2008 17:44
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Den Verlust des geliebten Partners wird man nie so richtig überwinden, wichtig ist eigentlich nur, dass man sich klar darüber wird, das Leben geht weiter. Jeder Mensch trauert anders,lasse deine Trauer zu so wie du es für richtig hälst.Man sollte auf jeden Fall trotz allem am öffentlichen Leben teilhaben, Freunde treffen, über den Verlust sprechen, weinen wenn man möchte. Einen Wegweiser für dein Problem gibt es leider nicht,behalte die schönen Stunden immer in Erinnerung, verschließe dich nicht vor neuen Herausforderungen. Wie schon vorher bemerkt, das Leben geht weiter und nur durch positive Einstellung zu diesem wirst auch du wieder Freude erfahren.


anonym
beantwortet von Saarland60 am 23. November 2008 17:01
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Jahre. Nur die Zeit heilt wirklich alle Wunden.


anonym
beantwortet von tucan am 23. November 2008 15:03
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Ein Indianer hat mal gesagt: "Wir begraben unsere Toten in der Erde und der weiße Mann in seinem Herzen"! Recht hat er.

Ich hatte mal einen Arbeitskollegen der an MS erkrankt war. Ein junger Mann, nach dem ich die Firma verlassen hatte, verloren wir uns aus den Augen. Ca. 10 Jahre später lag ich im Krankenhaus und eine ältere Dame, die auch in meinem Zimmer lag, bekam Besuch von ihrer Tochter die Krankenschwester war. Wir unterhielten uns so und dann zeigte sie mir ein Hochzeitsbild mit ihrem verstorbenen Mann. Der Mann auf dem Foto war mein ehem. Arbeitskollege. Sie erzählte mir dann, dass ihr Mann ca. 9 Monate nach dem ich aus der Firma ausgeschieden war, verstorben ist.

Trotzdem sie wieder verheiratet war und ein kleines Kind hatte (ihr erster Mann hat wegen seiner Krankheit Kinder abgelehnt), hat sie immer noch um ihren ersten Mann getrauert. Das hat mich irgendwie doch sehr erschreckt.

Hier bewahrheitet sich die obige Aussage.


Guppy194
beantwortet von Guppy194 am 23. November 2008 14:49
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zum einen ist das persönlichkeitsbezogen und kann deshalb nicht Inhalt einer Frage sein;

aus dem geschichtlich rechtlichen Bereich gibt es ein Trauerjahr; dies gab es schón bei den "alten Römern", damals musste eine Frau ihren Mann ein Jahr betrauern; das galt sowohl im römischen als auch im canonischen Recht; es hatte aber einen ganz anderen Hintergrund: Trauerjahr hiess ja auch in geschlechtlicher Beziehung abstinent zu leben; kam nämlich ein Kind innerhalb der ersten neun Monate auf die Welt, wurde es dem verstorbenen Ehemann noch zugerechnet; hätte man gestattet, bereits vorher eine neue Partnerschaft einzugehen, wäre der Anscheinsbeweis viel schwieriger gewesen, dass das Kind noch vom Verstorbenen stammt.


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 23. November 2008 14:43
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An dem kirchlichen Trauerjahr ist schon was dran. So lange dauert es durchschnittlich und die Zeit sollte man sich auch ruhig lassen. Je gründlicher man die Trauer verarbeitet, desto eher kann man auch wieder richtig glücklich sein.


anonym
beantwortet von newcomer am 23. November 2008 14:40
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1 Jahr, mit guter Betreuung 1/2 Jahr


sturmei
beantwortet von sturmei am 23. November 2008 14:40
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zwischen ein paar wochen und ein paar monaten.^^


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