Frage von maconame, 2.324

Wie lange dauert es die Rueckerstattung von Finanzamt nach Abgabe der Steuererklaerung?

Antwort
von wurzlsepp668, 2.128

welches Jahr?

2015 geht frühestens Anfang März in die Bearbeitung .....

vorher ist die Bearbeitung am Finanzamt NICHT möglich ..

Kommentar von maconame ,

Ja 2015 . Wie lange dauert die Bearbeitung ?

Kommentar von wurzlsepp668 ,

ich bin nicht Dein Finanzamt ........

Antwort
von viomio82, 2.079

Das kann ewig dauern, ist auch Bundesland abhänig. Wenn nach einem halben Jahr noch nix geschehen hast kannst Du Einspruch wegen Untätigkeit erheben, ansonsten kannst Du nach einem Jahr klagen

Kommentar von maconame ,

Warum so ?

Kommentar von viomio82 ,

Ist halt ein Amt und Ämter arbeiten ja häufig nicht gerade schnell, ausser sie wollen Geld von Dir. Dann hast schnell den Steuerbescheid, jedenfalls empfinde ich es so.

Kommentar von wurzlsepp668 ,

dass sich dieser Quatsch immer noch hält .........

ich habe dummerweise genau die gegenteilige Erfahrung gemacht: Erstattungen gehen schnell, Nachzahlungen dauern länger ....

Kommentar von Hefti15 ,

viomio82 dass stimmt so nicht. Finanzämter bzw. der zuständige Sachbearbeiter erledigt die Fälle nach Eingangsdatum.

Es werden also nicht Fälle bearbeitet und wenn es eine Erstattung gibt, nicht "freigegeben".

Kommentar von viomio82 ,

Ich sagte das es meine PERSÖNLICH Empfindung ist. Und das man Einspruch erheben darf nach 6 Monaten ist zulässig

Kommentar von Helmuthk ,

Welchen Einspruch?

So einen Quatsch habe ich noch nie gelesen.

Kommentar von viomio82 ,

ha ha...wie geil. Also man sollte schon seine Rechte kennen bei Steuererklärung. Informier Dich mal lieber!!!!!!!!

Kommentar von viomio82 ,
Kommentar von viomio82 ,

Aber denke das hier ist noch leichter formuliert damit Du es wirklich verstehst..... http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/muster-einspruch-weg...

Kommentar von Hefti15 ,

Ich rate dir ab, einen Untätigkeitseinspruch einzulegen. Weil es nichts bringt.

Man muss wissen, dass FA hat Zuständigkeiten. Wenn es jetzt zu Verzögerungen kommt, weil z.B. auf einer Stelle erhebliche Probleme gibt, dann ändert sich daran auch nichts, wenn man einen Einspruch einlegt.

Einfach mal nachdenken... Die Bearbeitungszeit beträgt nun 7 Monate. Der Sachbearbeiter gibt sich alle Mühe und versucht den "Antragsstau" abzubauen. Nun kommen alle auf die glorreiche Idee, einen Untätigkeitseinspruch einzulegen. Das bedeutet, er muss die auch noch alle bearbeiten.. Ergo, es dauert noch länger.

PS: Es wird auch i.d.R. kein Fall schneller bearbeitet, weil man einen Unttätigkeitseinspruch einlegt. Weil, wenn es einen "Antragsstau" gibt und nicht mehr nach Eingangsdatum, sondern nach "Einspruch" bearbeitet wird, würde sich das rumsprechen und jeder einen "Einspruch" einlegen....

Antwort
von FGO65, 1.914

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