Wie lange darf sich der Beitragsservice (GEZ) für Bearbeitung zeit lassen?

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3 Antworten

du hasttest nach eingang des schreibens einen monat zeit die kopie deines mietvertrages zuzuschicken. man kopiert den vertrag, steckt es in einen briefumschlag und schickte es ab. nun liegt es an dir die sache zügig aus der welt zu schaffen oder du zahlst den betrag der offen ist.

natürlich hat der beitragsservice 6 monate zeit zu antworten. tut es aber schneller. immerhin sind von dir ja auch keine vernünftigen schreiben zugegangen. wenn du also 6 monate lang nicht reagierst, ist das schon dreist deinerseits findest du nicht? immerhin bist du beitragsschuldner und nu zahlst du bei weiterer schluderei noch mahngebühren, säumniszuschläge, vollstreckungskosten. du musst zahlen und hättest das die ganze zeit schon machen müssen. der eine monat wird dir bei bewilligung dann gutgeschrieben. ob das noch passiert ist fraglich, du hast die fristen nicht eingehalten.

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Kommentar von 92Elena
05.05.2016, 11:38

Ich habe ja alle Fristen eingehalten. Schreiben wurden von mir innerhalb von 2-3 Tagen beantwortet ;) Die benötigten Unterlagen wurden ja auch weg geschickt. Nur meint der Beitragsservice, dass er diese nicht richtig öffnen konnte. Was aber definitiv nicht der Fall sein kann. 

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also zuerst einmal versteh ich auch nicht, daß keine - tröstenden bzw. entschuldigenden - Informationen zwischenzeitlich zu Dir gesandt wurden, also sozusagen in der Zeit  vom 06.10.2015 bis 31.12.2015 meinetwegen, um etwas anzumahnen bzw. um Verständnis für die verlängerte Bearbeitungszeit zu bitten, was normal der Fall wäre (ist) ... Stattdessen erst am 14.04.2016 bedeutet eine Umkehr der Verhältnisse, wobei du ja im immer noch nach geltenden `normalen `Sprachgebrauch der Kunde bist, und weil die von diesem Inkassodienst was von Dir wollen...

Aber bei diesem Rechtssystem liegen die Fakten halt anders. Da gibts kein Normal und Kundenwunsch- geschweige Gespräch. Da gibts nur Knete und Abzocke!! Verstecken sich lieber hinter ihrem mammutlangen Wort wie Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, der von irgendwelchen Menschen abgeschlossen wurde, denen es gut geht, weil sie mit Sitzen und Labern ihr dickes Geld verdienen und ansonsten nach der Regel, daß eine Krähe der Anderen kein Auge aushackt , ihre Daseinsberechtigung reflektieren..

Ich würde dich schonen, auch ohne dies ganze Geplänkel. Aber dazu haben die den Grips nicht, geschweige den Mumm..

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Was ändert das an der Situation. Strittig ist nur der Monat Juli.

Unabhängig von der Ursprungsforderung hättest Du monatlich knapp 18,00 Euro überweisen können.                                   Also beschwer Dich jetzt nicht, dass Du den Beitrag auf einmal zahlen mußt!

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Kommentar von 92Elena
05.05.2016, 11:43

Benötigte Kontoverbindung hab ich schon beim 1. Brief mit angegeben. Sollte per Lastschrift abgebucht werden. Habe dort aber auch direkt angegeben, dass ich erst am 1.8.2015 in die Wohnung gezogen bin. 

Es hat ja alles nur so lange gedauert, weil der Beitragsservice mir erst nach 6 Monaten geschrieben hat, dass doch noch Unterlagen fehlen. 

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