Im Kühlschrank, in Plastik, in Papiertüten oder wie hält es am längsten?

So bleibt Ihr Brot lange frisch: Bewahren Sie es in einem luftdichten Behälter auf. Der Laib trocknet dort nicht so schnell aus. Am besten eignet sich ein gut schließender Keramiktopf.
Legen Sie eine rohe, geschälte Kartoffel bei. Das beugt ebenfalls dem Austrocknen vor. Erneuern Sie die Kartoffel hin und wieder. http://www.tippscout.de/brot-richtig-lagerntipp970.html

Ich bewahre frisches und angeschnittenes Brot in einem Steingut-Brottopf auf, der einen ebensolchen Deckel hat. Unter den beiden Griffen des Topfes sind Luftlöcher. Das Brot ist also nicht komplett luftdicht gelagert.
Zuviel gebackenes oder eingekauftes Brot friere ich ein. Einen Tag vor dem Gebrauch einfach wieder rauslegen -- fertig.
Im Kühlschrank wird Brot schneller trocken. Ich habe für mein Brot eine Brotdose von Tupper. Aber auch Brotkästen, oder Steingutbrottöpfe sind gut geeignet. Allerdings meine Tupperdose würde ich nicht mehr missen wollen.
Luftdicht gelagertes Brot schimmelt, offen gelagertes trocknet aus. Die Kunst des Brotlagerns (und damit auch der Herstellung von funktionierenden Brotkästen) liegt im Finden des richtigen Kompromisses. Im wesentlichen geht es beim Brotlagern um die richtige Luftfeuchtigkeit. Ein Keramiktopf weist eine gewisse Atmungsfähigkeit auf, genauso funktionert auch ein Kochtopf, dessen Deckel man nicht ganz dicht schließt (verschiedene Stellungen ausprobieren!). Zur Not kann man Brot auch in Papier einschlagen und in eine Kunststofftüte packen, die man offen läßt. Übrigens: Brot im Kühlschrank lagern beschleunigt wegen der Kondensationsfeuchtigkeit das Schimmelwachstum.
Ich hebe mein Brot immer in einer einfachen Plastiktüte auf und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Die Brotdosen die ich bisher hatte (Holz und Plastik) haben mich nicht überzeugt. Mit der Plastiktüte und darunter evtl. noch die Papiertüte vom Bäcker bleibt das Brot auch frisch. Man muss nur darauf achten, dass das Brot nicht schwitzt (z.B. durch Sonneneinstrahlung).