Ich habe gehört, dass es auch Zahnärzte gibt, die sich darauf spezialisiert haben unter Hypnose zu behandeln. Anscheinend muss es angenehmer für den Patienten sein, aber wie läuft das ab? Hat jemand Erfahrung?
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Das kommt ganz auf den Behandler an! Oder vielmehr auf den Patienten. Grundsätzlich sollte ein ausführliches Beratungsgespräch geführt werden. Der Behandler entscheidet aber meistens, wieweit er aufklärt, um die Sitzung nicht zu gefährden.
Zahnarzt Hypnose hat nichts mit Show-Hypnose zu tun. Man muss also keine Angst haben, Dinge zu tun, die man nicht will.
Lediglich das Schmerzempfinden wird bei erfolgreichem Verlauf heruntergefahren. Das heißt es kommt nicht einer Vollnarkose gleich, sondern eher einen Trancezustand. Man ist eigentlich bei Bewusstsein. Wird oft bei Angstpatienten eingesetzt und verlangt hächste Sensibilität und Einfühlungsvermögen des Zahnarztes. Die Behandlung ist in jedem Fall umfangreicher als der Standard.
Habe kurz gegoogelt und diese Zahnarzt beschreibt das ganz gut auf seiner Website.

Frank hat das ja schon schön beschrieben. Man muß aber dazufügen, daß Menschen mit einem sehr starken Willen Probleme haben, in hypnotischen Schlaf zu fallen. Bei meiner Tochter hat es nicht funktioniert.

Bei der Zahnärztlichen Hypnose wird therapeutische Hypnose angewand. Der Patient "träumt" sich an einen angenehmen Ort, das Schmerzempfinden wird dabei reduziert. Einfach mal unter www.dgzh.de näher informieren, oder die CD von Dr. Albrecht Schmierer "Beim Zahnarzt Ohne Stress" besorgen und mal reinhören.