Wie läuft das bei Dignitas ab?

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2 Antworten

1. ein Verein, dignitas lateinisch Würde

2. Ziel: Menschen ein würdevolles Sterben zu erlauben

3. sicherlich kann da wohl jeder gegen Beitrag Mitglied werden und Sterbehilfe wird auch was kosten (Tabletten /oder Giftspritze mit tödlicher Wirkung)

4. ein Mensch - bevor er zu so einem Verein geht - sollte beachten, dass diese Wahl die äußerste ist, denkbar bei unheilbar Kranken mit Krebsmetastasenstreuung im Körper, darüber hinaus ist zu beachten, dass auch depressive (leichtsinniger- oder trauriger Weise ) Personen diesen Weg wählen könnten

5. in Deutschland gibt es auch Sterbehospize (z.B. in Krankenhäusern) wo alles erdenkliche (auch schmerzlinderndes) für Todkranken gemacht wird - auch hier kann man von menschenwürdigem Sterben sprechen

das sind meine Gedanken:

vom Prinzip her : bei unheilbar und vor schmerzen krümmenden Menschen sehe ich es als Akt der humanitas und der Nächsten- Menschenliebe an, wenn einem solchen Menschen das Sterben ermöglicht und erlaubt wird und nicht eine Lebensverlängerung zum Wohl der Pharma und der Maschinenbaubetriebe stattfindet

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Ich denke mal du meinst "Ein ganzes halbes Jahr" oder ? Falls nicht , auch egal. Ich -glaube- (bedenket das GLAUBE) das es eine art sterbehilfe ist, bei dem einem Medikamente verabreicht werden, von denen man dann schmerzlos stirbt. Die "Aufnahmebedingungen" sind mir nicht nicht bekannt...

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