Frage von SaRuMaN4YoU, 306

Wie kümmert man sich um ein Baby?

Meine Ex Freundin ist schwanger von mir, und wir bekommen ein Baby

Sie hasst Kinder über alles, erst wollte sie sogar mein Kind beim Frauenarzt abtreiben lassen, nur das konnte ich ihr Gott sei Dank ausreden, aber sie will sich nicht um das Kind kümmern, ich musste ihr versprechen, dass ich sie aus allem raushalte und mein Kind vollständig zu mir nehme.

Sie ist jetzt im 7. Monat und das Problem ist, ich bin erst 19 und habe überhaupt keine Ahnung, wie ich mich um das Baby kümmern soll, wenn sie es mir nach der Geburt gibt.

Was muss ich dann alles tun ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Darkmalvet, 87

Hallo Saruman4you

Erstmal großes Lob, dass du zu deiner Verantwortung stehen möchtest und dich um dein Kind kümmern möchtest und dich auch schon für dein Kind eingesetzt hast du deine Ex Freundin von einer großen Dummheit abgehalten hast.

Ich denke mal, in Sachen "Wie gehe ich mit einem Baby um" stehen Mütter in der Situation genauso auf dem Schlauch wie du jetzt und genauso wie abertausende Mütter in die Situation reingewachsen sind, spricht absolut nichts dagegen, dass ein Vater das genauso hinbekommt.

Natürlich stehen dir als alleinerziehendem Vater genau diesselben Unterstützungen zu, die auch eine alleinerziehende Mutter hat, von Elternzeit mit Schutz vor Kündigung bis hin zu Förderrung.

Allerdings musst du das offiziell regeln, zum einen, weil dir diese Unterstützungen sonst fehlen, zum anderen um das mit dem Sorgerecht offiziell zu regeln.

So wie ich das verstanden hat, will sie dir das Kind einfach geben und fertig ?

Dann würde sie aber das Sorgerecht behalten und wenn sie es sich dann in ein paar Jahren anders überlegt, kann sie dir das Kind jederzeit wegnehmen und dann würde es nachher auf einen hässlichen Rechtsstreit hinauslaufen.

Von daher klärt das am besten im vorhinein und lass dir beim Jugendamt helfen.

In jedem Fall wäre es ratsam einen Anwalt zu kontaktieren oder eine Familienberatung

LG

Darkmalvet

Antwort
von Rockige, 109

Du bist 19 und hast aktuell noch keinerlei Erfahrung im Bereich Umgang mit einem Säugling/ Pflege eines Babys.

Hast du Leute in deinem sozialen Umfeld die dir Tag und Nacht beistehen könnten? Die jederzeit Fragen beantworten oder dir bestimmte Sachen beibringen könnten? Auf die du zurückgreifen kannst wenn mal Not ist? Leute, die sich um das Kind kümmern können während du in der Schule/ Ausbildung/ im Job bist?

Dieses soziale Netz ist wichtig. Vor allem dann, wenn man alleinerziehend ist. 

Das Jugendamt wird unter Umständen so oder so aktiviert. So wie ich deinen Text verstanden habe gehts darum das das Baby ab Geburt zu dir soll (komplett) und die Kindsmutter nichts damit zu tun haben möchte. Also musst du dafür sorgen das das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht bei dir liegt. Erkundige dich bitte baldigst an welche Stelle du dich dafür wenden müsstest. Denn "einfach so machen" bringt nichts. Wer weiß was mit deiner Ex später mal ist, nicht das sie eines Tages auf die Idee kommt "Jetzt grade will ich doch mal Mama sein, ich hol mir das Kind zurück". Hin und Her Gezerre wäre nicht gut für das Kind.

Durch das Jugendamt hättest du nötigenfalls den Rückhalt den du als potentieller Alleinerziehender brauchst. Vor allem dann wenn dein soziales Netz vielleicht nicht so gut ausgebaut ist und du niemanden an der Seite hast der sich mit um das Kind kümmert/ dir nichts beibringen kann.

Kommentar von kiniro ,

Die meisten JA-Mitarbeiter haben leider KEINE Ahnung von artgerechtem Umgang mit Babys.

Kommentar von Rockige ,

So oder so muss er sich als Vater des Kindes darum kümmern das 1. die ganze Sache mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht geklärt wird, 2. die Rund-um-die-Uhr Versorgung des Kindes so optimal wie nur irgend möglich gewährleistet ist.

Hat er seine Familie (oder sonstige nah wohnende enge Vertraute) im Rücken die ihm beistehen.... alles prima. Hat er dies nicht, ist vielleicht ganz alleine mit allem? Dann muss er Hilfen suchen wo es nur geht.

Es geht auch nicht darum wer vielleicht mehr recht hat oder ob irgendjemand schon mal schlechte Erfahrung gemacht hat mit dem Jugendamt - oder jemand anderes sehr gute Erfahrung gemacht hat mit dem Jugendamt. Es geht in allererster Linie darum, dem künftigen Kind einen Start ins Leben zu ermöglichen und zu gewährleisten das es so gesund und versorgt wie möglich aufwachsen kann.

Das ein Kind auch mit einem alleinerziehenden Vater aufwachsen toll aufwachsen kann ist klar. Ich habe dies in meinem früheren Bekanntenkreis miterlebt. Allerdings habe ich da eben auch gesehen wie wichtig es ist sich umfassend zu informieren über die rechtliche Lage (Sorgerecht etc), über die Hilfen, Betreuungsmöglichkeiten, Fördermöglichkeiten, etc. Also auch so profane Dinge wie "Wo bleibt das Kind während das alleinerziehende Elternteil in der Ausbildung/ im Job ist"

Antwort
von kiniro, 67

So manch Ältere haben noch nicht mal Ahnung von dem, was ein Baby braucht.

Ein Baby braucht

  • Zuwendung (Geborgenheit, Nähe = nienimmernicht alleine im eigenen Zimmer schlafen lassen! sondern gemeinsam in einem Bett schlafen oder ein Beistellbettchen ans große Bett machen)
  • Nahrung (am besten in Form von Muttermilch direkt aus der Brust der Mutter. Diese hat unzählige Vorteile für Mutter und Kind gegenüber jeglicher Kunstmilch)Wenn die Möglichkeit des Stillens nicht gegeben ist, dann bekommt das Baby Pre (HA ist auch bei Allergien überflüssig, da es in dem Fall nur teurer, aber nicht wirkungsvoller ist)Allerdings fände ich es gut, wenn das Baby wenigstens das Kolostrum mit auf dem Weg bekäme, da dieses den Darm des Neugeborenen mit wichtigen Bakterien besetzt.
  • Getragenwerden (immerhin sind sie seit Menschengedanken Traglinge und keine Wegleglinge - davon abgesehen, ist richtiges Tragen gut für die Hüftentwicklung, beruhigt schneller und ist ein guter Schutz vor zu vielen Umwelteinflüssen. Zudem praktisch für den der trägt.)

Ich würde erst mal abwarten, wie sie nach der Geburt drauf ist.
Bis dahin kann sich noch so einiges ändern.
Nicht umsonst können Neugeborene in einem Zeitraum von 6 Wochen nach der Geburt wieder von der Mutter zurückgeholt werden.

Am besten mal in die Bücher "Artgerecht" und "Born to be wild" rein schauen.

Antwort
von autmsen, 33

Fast hätte ich Dich für einen feinen Kerl gehalten. Aber dann lese ich dass sich Deine Freundin schon um Deine kleinen Brüder und Deinen pflegebedürftigen Vater kümmert. 

Da stehen Fragen zu im Raum:

Warum gibt es keine Familienhilfe? Wird sie für die Arbeit welche sie als Ersatzmutter für Deine kleinen Brüder leistet bezahlt?

Dein Vater ist pflegebedürftig. Gibt es eine Pflegestufe? Wird Deine Freundin für diese von ihr geleistete Arbeit sozialversicherungspflichtig bezahlt?

Diese Fragen wären mal sehr dringend zu klären. Sind sie geklärt hat Deine Freundin auch Kraft sich um ihr eigenes Kind zu kümmern. 

Frauen sind nicht jene Wesen denen wirklich jede unangenehme Lebensaufgabe aufgehalst werden kann ohne dass auch nur aus Deiner Erklärung im Ansatz Anerkennung hervor geht. Würde sich jeder gesunde Mensch verbieten. 

Sie leistet jetzt schon Arbeit für die zwei Fachkräfte zu zahlen wären würde sie es nicht tun.

Du hast gehört? Hast Du auch gehört dass es kein geschwätzigeres Wesen als uns Menschen gibt?

Auf dem Klärungsweg der jetzigen Situation kommst Du schon nicht um das Jugendamt herum. Da kannst Du dann auch gleich mal nach Wickelkurs fragen, nach Elternkurs. 

Die rechtliche Frage solltest Du dann auch unbedingt abklären. 

Zu dieser und der von Dir hier gestellten Frage findest Du online viele Informationen, Hilfen, Ratgeber, Foren. Nutze die Suchfunktion des Browsers, werde fündig, belese Dich und handele. 

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Meine Mutter kümmert sich um meinen Vater und meine Geschwister, nicht meine Freundin, da hast du dich wohl verlesen

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Meine Ex will einfach nur Party machen, ihr sind Kinder egal sie will lieber Spaß haben, deswegen haben wir uns auch getrennt

Antwort
von JennyNimmerlein, 170

Lass dich direkt beraten. Am besten beim Jugendamt. Dort sindLeute, die sich super auskennen und die Dir auch weitere Anlaufpunkte nennen können, wo Du Hilfe kriegen kannst.

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Jugendamt wirklich

ansprechen will, weil ich gehört habe, dass man die nie wieder richtig
los wird.

Hab nicht wirklich Lust andauernd kontrolliert zu werden

Antwort
von Wiesel1978, 129

Neugeborene haben keinen Halt im Halsmuskel, also immer das Köpfchen mit einer Hand halten und mit der anderen den Körper. Es gibt Elternvorbereitungskurse, geh mal in ein KH und frag bei einer Hebamme danach und erklär ihr notfalls Deine Situation. 

Wünschenswert wäre es aber, wenn Deine Freundin dennoch einlenkt. Gemeinsam ist man stärker. gerade zu Beginn braucht der Zwerg in kurzen Abständen Nahrung. Also auch nachts

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Mach ich oder ich frag einfach mal meine Mutter, sie wird es wohl wissen, genug Zeit zum Erklären hat sie sicher noch, nur mit unterstützten wird es schwierig, da sie sich um meine kleinen Brüder kümmert und meinen Vater pflegen muss

Antwort
von kinglion6200, 145

Es gibt Kurse oder auch Seminare bei denen dir so etwas beigebracht wird. Ohne würde ich mir das garnicht zutrauen wollen...

LG lion

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Und wo gibt es diese Kurse ?

Kommentar von kinglion6200 ,

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.netmo... einfach Google fragen woher soll ich wissen wo du wohnst ?^^

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

München

Antwort
von BertRollmops, 105

Wende Dich doch mal ans Jugendamt, die unterstützen Dich in allen Fragen. Es gibt auch Erziehungsberatungsstellen usw. Aber es gibt ja noch Zeiten, in denen der Säugling Dich rund um die Uhr braucht. Da wird die Ausbildung schwierig. Was sagen Deine (und ihre) Eltern? 

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Jugendamt wirklich ansprechen will, weil ich gehört habe, dass man die nie wieder richtig los wird.

Hab nicht wirklich Lust andauernd kontrolliert zu werden

Kommentar von BertRollmops ,

Dann sieh mal zu.. ohne die wirst Du nicht rumkommen. Hilfe holen ist eine Sache. Warten, bis alles schief geht und dann kontrolliert werden eine andere. Ein Baby braucht mehr, als einmal am Tag füttern. 

Antwort
von aprilseventh, 117

Dafür gibt es das Jugendamt. Da gibt's extra eine Stelle die sich um junge Eltern kümmert.

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Jugendamt wirklich

ansprechen will, weil ich gehört habe, dass man die nie wieder richtig
los wird.

Hab nicht wirklich Lust andauernd kontrolliert zu werden

Kommentar von aprilseventh ,

Also willst du keine Hilfe? Denn ein Kindermädchen wirst du dir mit 19 wohl nicht leisten können. Nicht los wirst du das Jugendamt erst, wenn sie wegen Kindeswohlgefährdung kommen müssen. Und wenn ein Kind vernachlässigt wurde ist es auch mehr als angebracht, dass kontrolliert wird.

Antwort
von putzfee1, 71

Wenn deine Frage ernst gemeint ist, möchte ich dir, wie manche anderen hier auch, ans Herz legen, dich ans Jugendamt zu wenden. Dein Argument "ich habe gehört, die wird man dann nicht mehr los" zieht hier nicht. Das Jugendamt wirst du sowieso "am Hals" haben, denn das schaltet sich automatisch ein, wenn eine Minderjährige (oder ist deine Freundin schon volljährig?) ein Kind zur Welt bringt. 

Aber auch wenn deine Freundin bereits volljährig ist, kannst du das Kind nicht so einfach zu dir nehmen. Deine Freundin hat das Sorgerecht für das Kind ganz automatisch, wenn ihr nicht verheiratet seid. Das kann sie dir auch nicht so einfach übergeben - und da kommt ebenfalls das Jugendamt ins Spiel. Wenn die Mutter das Kind nicht will, wird erst mal geprüft, wo das Kind am besten untergebracht ist... und ob das JA der Meinung ist, dass ein 19jähriger, auch wenn er der Vater des Kindes ist und egal wie viel guten Willen er mitbringt, dazu geeignet ist, ein Kind allein aufzuziehen, das bezweifle ich ehrlich gesagt. Eher ist zu vermuten, dass das Kind in diesem Fall in einer Pflegefamilie untergebracht wird. Du wirst schließlich eine Ausbildung machen und arbeiten gehen, da kannst du dich schlecht gleichzeitig um dein Kind kümmern. Oder möchtest du von Hartz4 leben? Was willst du dem Kind in diesem Fall denn bieten?

Du kannst dich aber gern mal bei einer Beratungsstelle (pro familia, Caritas etc.) erkundigen, ob es irgendwelche Mittel und Wege gibt, dass du das Kind trotzdem zu dir nehmen kannst. Mach dir aber nicht zu viele Hoffnungen.

Kommentar von Darkmalvet ,

Schön, dass du dem Fragesteller so eine Antwort gibst mit Pflegefamilie und Kind wegnehmen und dann auch noch Sätze wie "mach dir nicht zu viele Hoffnungen" postest

Es ist sein Kind und es ist doch mehr als Lobenswert, dass er sich auch drum kümmern möchte und sich für das Leben des Kindes gegenüber seiner Ex Freundin eingesetzt hat.

Wie läuft es denn bitteschön im Normalfall ?

Die Mutter hat das Kind mit 19 zuhause und kümmer sich ebenfalls alleine drum, da geht auch keiner hin und nimmt allen allein Erziehenden Müttern erstmal per se die Kinder weg.

Was also spricht dagegen, dass er es als Mann und Vater genauso handhabt wie abertausende alleinerziehende Mütter in dem Alter, die mindestens genauso unerfahren sind.

Hier es halt mal die Mutter, die sich nicht kümmern möchte, dafür ist aber ein Vater da, der dies übernehmen würde.

Dann läuft es halt mal anderesrum, Kind wächst bei alleinerziehendem Vater auf und (eventuell) ändert die Mutter ihre Meinung irgendwann und bekommt Besuchsrecht.

Wo also ist das Problem ?

Zählen Väter deiner Meinung nach weniger als Mütter ?

Kommentar von putzfee1 ,

Zählen Väter deiner Meinung nach weniger als Mütter ?

@Darkmalvet: darum geht es hier überhaupt nicht. Hier geht es um die rechtliche Seite und um die Dinge, die möglich sind.  Ich sehe die Sache realistisch. Mit Lobhudeleien ist dem Fragesteller nicht gedient. Es ist nun mal Tatsache, dass es in Deutschland sehr unwahrscheinlich ist, dass einem 19jährigen Kindsvater, der nicht mit der Mutter verheiratet ist und demzufolge gesetzlich zwar ein Umgangsrecht, aber kein Sorgerecht hat, das Kind überlassen wird. Das klingt zwar hart, aber das sind die Tatsachen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Meinung zu dem Thema zu tun, sondern ist in Deutschland Recht und Gesetz. Und darum geht es hier zunächst mal in erster Linie.

Darum auch mein Hinweis, sich von fachkundigen Stellen (Jugendamt, pro familia, Caritas etc.) beraten zu lassen. Was hat denn der FS davon, wenn ich ihm aus lauter Rücksichtnahme seine Illusionen lasse?

Antwort
von Tasha, 135

Das wird so nicht klappen. Das Kind muss ja erst mal von der Mutter versorgt werden, natürlich könnte man auch Milch abpumpen oder Ersatzmilch geben, aber dann hat Deine Freundin ein Problem, denn Mich, die in der Brust verbleibt, drückt und tut weh.

Warum hast Du sie überredet, das Kind zu bekommen, wenn Du weißt, dass sie so ein großes Problem hat? Möchte sie daran arbeiten (Therapie)?

Wie soll das Kind später mit dem Wissen aufwachsen, dass seine Mutter es ablehnt? Was, wen es direkt die Gefühle seiner Mutter später mitbekommen? So etwas ist doch für ein Kind schrecklich!

Es gibt Elternkurse, google mal danach, dort lernt man den Umgang mit dem Kind. Aber wie willst Du für ein Kind sorgen, wenn Du selbst noch in der Ausbildung bist? Das wird schwer werden, da wirst Du Unterstützung benötigen (eher nicht von der Mutter?).

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Aber getötet zu werden ist besser für ein Baby ?

Nein, ich lasse nicht so, das meinem Kind soetwas angetan wird.

Es gibt doch genug alleinerziehende Mütter wo sich die Väter verpisst haben, also warum sollte es nicht auch andersrum gehen

Kommentar von Kugelflitz ,

Sie muss gar nichts, wenn sie nicht will. Es gibt immer Wege und Mittel, dass keine Milch gebildet wird, vor allem wenn ohnehin keine Zuneigung für das Kind vorhanden ist.

Der Papa gibt dann Fläschchen und gut ist.

Kommentar von TheFreakz ,

Als ob das Baby weiß, getötet zu werden! ^^ Ehrlich, besser das Kind abtreiben und es bekommen wenn man bereit dazu ist.
Sie wollte es nicht und wollte es abtreiben, ihre Entscheidung! Würde ich trotz Pille schwanger werden, würde ich auch abtreiben.
Warum? Weil ich mit fast 17 noch keine Lust auf ein Kind habe - bzw nicht bereit dazu bin und auch keine Kinder mag. Außerdem würde es meine Lebenssituation noch verschlimmern und es würde absolut nicht passen - noch könnte ich gut für das Kind sorgen. Also treibe ich es lieber ab, bevor es kein schönes Leben hat oder Sonstiges. Und bevor ich unerträgliche Schmerzen bei der Geburt habe ^^

Kommentar von putzfee1 ,

Dann kann man nur hoffen, dass du die nächsten zwanzig Jahre nicht mal aus Versehen schwanger wirst, @TheFreakz.

Kommentar von Darkmalvet ,

Wenn es für dich absolut nicht in Betracht käme ein Kind zu haben, und du trotzdem schwanger würdest, dann musst du zumindest dem Vater die Chance lassen, sich zu seinem Kind zu bekennen, sodass er das dann zu sich nehmen kann, bevor du wirklich abtreibst.

Ansonsten bekäme ein verantwortungsvoller Vater, der sich seiner Aufgabe stellen möchte nicht die Chance, weil du sein Kind abtreiben lässt.

Rechtlich zwar zulässig, aber moralisch mehr als verwerflich

Kommentar von Rockige ,

Die Milch in der Brust? Dafür gibts Tabletten zum Abstillen. Während meiner Zeit auf der Wöchnerinnenstation (als Patientin) hatte ich eine Zimmernachbarin die sich für diese Tabletten entschied so das garnicht erst die Milchproduktion wirklich anlaufen konnte. Sie entschied sich bewusst für die Fläschchenmilch (war noch in der Ausbildung, die Milchproduktion hätte sie dabei enorm gestört).

Es gibt Kinder die wachsen ohne Väter auf, es gibt Kinder die wachsen ohne Mütter auf, es gibt Kinder die wachsen ohne ihre leiblichen Eltern auf. Wie sie damit umgehen hängt damit zusammen wie ihnen die Bezugspersonen und Erziehungsberechtigten begegnen. Es hängt damit zusammen inwieweit sie Geborgenheit und Sicherheit erfahren von ihren Bezugspersonen, wie ihnen die Situation und die Herkunft erklärt wird, wie allgemein damit (mit der Herkunftssituation) umgegangen wird.

Antwort
von Dunkerjinn, 105

Ist die Frage ernst gemeint oder wieder nur ein "Witzboldbeitrag"?!

Falls ernst gemeint:

Ein Baby zu versorgen und aufzuziehen ist eine gewaltige Aufgabe und es ist unmöglich dir hier eine Kurzanleitung zu geben.

Hast Du keine Mutter oder sonstige Verwandte, die dich unterstützen können.

Letztlich wächst man in jede Aufgabe hinein wenn man sich ihr stellt!

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Mein Vater sitzt im Rollstuhl und meine Mutter hat wirklich genug mit meinen 3 Brüdern zu tun.

Kommentar von Lavendelelf ,

Immer der gleiche Typ mit provokanten Fragen und sofortigen, dummen Kommentaren.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Schwer zu sagen, aber leider gibt es auf diesen Seiten so viele "Witzbolde" mit zuviel Zeit und zu wenig Empathie! ;)

Kommentar von Dunkerjinn ,

Wenn Du als so junger Mensch ohne Erfahrung mit Säuglingen diese Aufgabe wirklich übernehmen möchtest, falls die Ämter dich überhaupt lassen, wirst Du Hilfe von allen möglichen Menschen und Stellen benötigen und vermutlich auch bekommen.

Vom Jugendamt bin ich persönlich nicht so sehr überzeugt, aber wer weiß, vielleicht sind die auch hilfreich, einmischen werden sie sich sehr wahrscheinlich schon.

Eine Mutter (Großmutter), Tante, Vater, Onkel etc. mit Erfahrung und Zuneigung für Dich und den Nachwuchs wären natürlich extrem hilfreich.

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Was für eine Frage, natürlich will ich mich um mein Kind kümmern.

Das Problem hab ich ja bei Babys, wie man sich um Kinder die schon etwas älter sind kümmert weiß nur allzu gut, da ich mich sehr viel um meine kleinen Brüder (7, 10 und 13) gekümmert habe.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich wirklich das Jugendamt kontaktieren will, ich habe gehört, die wird man dann nie wieder los

Kommentar von Dunkerjinn ,

Grundsätzlich, davon bin ich überzeugt, kann auch ein Mann, wenn er sich dieser Aufgabe und gigantischen Verantwortung stellt bzw. stellen möchte, diese auch bewältigen.

Wie man mit einem Baby umgeht kann man lernen, auch Mütter müssen das ja, und man lernt jede Minute, jede Stunde, jeden Tag dazu.

Aber niemand kann dir auf einer Seite wie dieser einen "Schnellkurs" in Säuglingspflege und -wissen erteilen.

Mach dich in deiner Umgebung kundig, wie ich schon sagte, hol dir Hilfe und Unterstützung.

Antwort
von Lavendelelf, 102

Das ist deine erste Frage, für die du dich soeben hier angemeldet hast. Sorry, aber ich glaube dir deine provokante Story nicht.

Werdende Mütter im 7. Monat denken anders ... versprochen.

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Wenn du mir nicht glaubst, warum um Himmels Willen antwortest du mir dann.

Kommentar von Lavendelelf ,

Um deine Langeweile zu schmälern.

Immer der gleiche Typ mit provokanten Fragen und sofortigen, dummen Kommentaren.

Kommentar von SaRuMaN4YoU ,

Du findest wohl Spaß daran andere ins schlechte Licht zu rücken, aber egal so Leute wie dich kann ich ignorieren

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