Wir haben seit einem Monat einen sehr netten Hund aus dem Tierheim (nicht ganz ein Jahr). Wir waren seitdem 3 Mal im Auto mit ihm unterwegs (u. a. vom Tierheim nach Hause) und jedesmal hat er erbrochen. Ihm wird wohl vom Autofahren schlecht. Kann man ihm helfen bzw. was macht man dagegen? Ansonsten ist er aber sehr aufgeckt, lieb und unauffällig.

Lass ihn während der Fahrt aus dem Fenster gucken.

Vielleicht ist der aufgeweckte,liebe und unauffällige Hund ja gar nicht schuld und du solltest deinen Fahrstil ändern! :-))

Nach einem Monat kannst Du noch nicht einschätzen, ob der Hund unauffällig ist. Gib ihm Zeit sich einzugwöhnen. Wenn er "zuhause" ist, wird er sein Wesen verändern. Es kann sein, eine Ferndiagnose zu stellen ist sehr schwierig für mich, dass er aufgeregt ist, weil er Autofahren nicht kennt. Setze Dich mit ihm doch am Tag einige Male ins Auto, spiele dort mit ihm. Er wird das Auto dann mit etwas positivem verbinden. Betreibe management, lass Dir alles Mögliche einfallen, dann hört auch der Stress "Autofahren" auf. ich wünsche Dir viel Erfolg und schicke Dir liebe Grüße von der mobilien Hundeschule aus dem Taunus
Ich habe gelesen, dass eine gute Sicherung hilft. Wie wird er denn transportiert? Hundebox? Anschnallsystem. Hier meine Quelle: "Es kann Angst und Erbrechen verhindern... Viele Tierärzte empfehlen Anschnallsysteme, um den Hund bei Bremsungen, in Kurven und bei der Beschleunigung zu stabilisieren. Sie geben dem Hund ein Gefühl der Sicherheit und kann dabei helfen, die Nervosität und die Angst vom Fahren zu bewältigen." http://www.championswitzerland.com/content_nb.php?ref=anschnallen
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