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Wie kriegt man einen jungen Hund dazu, nicht mehr im Auto zu erbrechen?

gefragt von lissy89 am 15.08.2007 um 14:39 Uhr

Wir haben seit einem Monat einen sehr netten Hund aus dem Tierheim (nicht ganz ein Jahr). Wir waren seitdem 3 Mal im Auto mit ihm unterwegs (u. a. vom Tierheim nach Hause) und jedesmal hat er erbrochen. Ihm wird wohl vom Autofahren schlecht. Kann man ihm helfen bzw. was macht man dagegen? Ansonsten ist er aber sehr aufgeckt, lieb und unauffällig.


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Reply


KubaLibre
beantwortet von KubaLibre am 15. August 2007 14:40
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Lass ihn während der Fahrt aus dem Fenster gucken.


Rebecca
beantwortet von Rebecca am 15. August 2007 14:43
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Vielleicht ist der aufgeweckte,liebe und unauffällige Hund ja gar nicht schuld und du solltest deinen Fahrstil ändern! :-))

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 15. August 2007 15:04

Wenn meine Frau fährt, fällt meinen auch das Futter aus dem Gesicht.

Kommentar von 65ed72f435ddd53cb3efb0b018ce2af4smallRebecca am 15. August 2007 15:07

ROTFLSTC

Kommentar von 2a7d4b75a3898de641b4c9da3e21a569smallPollyDoll am 15. August 2007 15:27

@Rebecca:

wofür steht "STC"?

Kommentar von 65ed72f435ddd53cb3efb0b018ce2af4smallRebecca am 15. August 2007 15:38

scaring the cat...! finde ich toll... Weil ich selber Katzen habe und weiss wie die sich erschrecken..:-))

Kommentar von 2a7d4b75a3898de641b4c9da3e21a569smallPollyDoll am 15. August 2007 16:39

aha... :o\ RUOK ?


Bedburdyck
beantwortet von Bedburdyck am 15. August 2007 14:54
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Unterlass das Rauchen im Auto!


iris66
beantwortet von iris66 am 15. August 2007 14:56
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Nach einem Monat kannst Du noch nicht einschätzen, ob der Hund unauffällig ist. Gib ihm Zeit sich einzugwöhnen. Wenn er "zuhause" ist, wird er sein Wesen verändern. Es kann sein, eine Ferndiagnose zu stellen ist sehr schwierig für mich, dass er aufgeregt ist, weil er Autofahren nicht kennt. Setze Dich mit ihm doch am Tag einige Male ins Auto, spiele dort mit ihm. Er wird das Auto dann mit etwas positivem verbinden. Betreibe management, lass Dir alles Mögliche einfallen, dann hört auch der Stress "Autofahren" auf. ich wünsche Dir viel Erfolg und schicke Dir liebe Grüße von der mobilien Hundeschule aus dem Taunus


guteantwort55
beantwortet von guteantwort55 am 16. August 2007 07:49
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Ich habe gelesen, dass eine gute Sicherung hilft. Wie wird er denn transportiert? Hundebox? Anschnallsystem. Hier meine Quelle: "Es kann Angst und Erbrechen verhindern... Viele Tierärzte empfehlen Anschnallsysteme, um den Hund bei Bremsungen, in Kurven und bei der Beschleunigung zu stabilisieren. Sie geben dem Hund ein Gefühl der Sicherheit und kann dabei helfen, die Nervosität und die Angst vom Fahren zu bewältigen." http://www.championswitzerland.com/content_nb.php?ref=anschnallen





feussner
beantwortet von feussner am 17. August 2007 00:44
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Das ist gar kein Problem: Homöopathische Tropfen Cocculus-Homaccord von der Fa. Heel (Biologische Heilmittel). Damit kriegst Du das Problem in den Griff. Unsere Flasche (30ml) ist noch zu 30% voll und das Problem ist gelöst!


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