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Wie krieg ich meinen Freund dazu an Gott zu glauben?

Frage von makaay1807 makaay1807

Hai, mein Freund ist ungläubig und sagt es gibt keinen Gott. Wie bringe ich ihn dazu an Gott zu glauben

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Antworten (1-30 von 42)

  • 24
    Antwort von GerdaG GerdaG

    Lass ihn damit in Ruhe, sonst musst Du Dir bald einen neuen Freund suchen. Glaube ist freiwillig.

    Kommentar von Hirnlos HirnlosHirnlos

    Wohl aber "folgt der Glaube auf das Gehörte" (Bibel, Römer 10 Vers 17) - also muss er erstmal etwas darüber kennenlernen, damit er glauben kann. Also wäre es nicht schlecht, miteinander darüber zu reden, was man so denkt und glaubt. Oft findet man interessante Gemeinsamkeiten...

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Wenn Du alle Antworten - auch von makaay1807, aufmerksam gliest, dann weißt Du, dass das Stadium "Reden" schön längst durchschritten ist.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Das ist eine mehr als dusselige Antwort, wenn DU nicht begründen kannst, warum SIE ihren Freund mit dem Glauben an GOTT in Ruhe lassen soll.Dies, unsere antwort gilt für alle, die unfähig sind, eine nachvollziehbare Argumentation zu liefern, die bweist GOTT gab es nie - oder GOTT ist eine Realität. Wobei wir nicht den GOTT der diversen Religionen meinen. G. GALLARIAOY

  • 14
    Antwort von linuxopa linuxopa

    Wohl kaum, denn die Existenz eines Gottes würde jeder Logik und Vernunft widersprechen. Und warum soll er unlogisches und unvernünftiges glauben?

    Kommentar von makaay1807 makaay1807

    Aufpassen!

    Kommentar von ferdl ferdlferdl

    @linuxopa, Deine Logik kann nicht einmal ihre eigene Richtigkeit beweisen. Wie soll sie dann eine Argument gegen Gott sein können?
    "Am Anfang aller Erkenntnis stehe der irrationale Glaube an die Vernunft." Karl Popper (1902 - 1994)

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Lieber >ferdi<, so lange DU mit Argumenten anderer operierst, gehörst DU zu den Unwissenden, Suchenden, was wahrlich GOTT sein könnte. Frage nicht andere, sondern frage DICH selbst, DEIN wahres SEIN, und, es ist nicht auszuschließen, dass DU aus DIR selbst eine Antwort bekommst, die dann DEINE Erkenntnis ist. G. GALLARIAOY

    Kommentar von ferdl ferdlferdl

    Hallo Gallariaoy, ich weiss dass ich für mich selbst gewiss eine umfassende Antwort finden kann. Nur ist die für Andere nichts wert und kann weder präzise aufgeschrieben noch nachvollzogen werden. So sehe ich es als Aufgabe, nicht das absolute Wissen, sondern den Weg dahin plausibel zu machen. Ich denke man kommt selbst durch kritisches Reflektieren weiter. Wer nicht mehr geblendet wird der sieht die Wahrheit leichter.

    Die Philosophen zitiere ich nicht so gerne. Popper dagegen wollte nicht einmal als Philosoph bezeichnet werden, weil er sich dafür schämte, was in der Philosophie schon alles verzapft wurde.

    Kommentar von Quickfinger QuickfingerQuickfinger

    Aufpassen? Auf was?

    Kommentar von nissaja nissajanissaja

    Dann existiert die Liebe auch nicht?!? Denn die hat auch nichts mir Logik und Vernunft zu tun!

    Kommentar von mischok mischokmischok

    doch doch .. die liebe hat nichts mit gott zu tun und wer die richtigen bücher ließt, der weiß bescheid, dass liebe exestiert

    Kommentar von linuxopa linuxopalinuxopa

    Dafür muss ich keine Bücher lesen, das weiß ich, wenn es mir mein Empfinden sagt.

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    linuxopa, schau mal in den Speigel, dann siehst du einen Teil Gottes

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    @linuxopa, woher weißt Du, daß Du Recht hast¿

    Kommentar von linuxopa linuxopalinuxopa

    Da sehe ich mich, und da meistens mein Grauer mitkommt, sehe ich auch den auf meiner Schulter sitzen.

    Sorry, ich habe die Bibel mehrmals gelesen, und ich sehe sie als Menschenwerk, erzählt uind geschrieben wie es die Menschen der jeweiligen Zeit verstanden, wie sie versuchten, eine Welt zu erklären, die si nicht verstanden. Und entsprechend viele Widersprüche habe ich in dieser Geschichtensammlung gefunden, da es jeder Schreiber eben anders sah.

    Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde, und entsprechend grausam, despotische, willkürlich und narzistisch ist der in der Bibel beschriebene Gott, voller Widersprüche wie die Menschen, die ihn erfanden.

    Kommentar von waquo waquowaquo

    Kappes. Liebe ist im Kontext der Evolution einfach durch Verstand und Vernunft zu erklären.

    Kommentar von raubkatze raubkatzeraubkatze

    DH, Du Weiser! :))

    Kommentar von AliciaKeys AliciaKeys

    Ich bin vollkommen deiner Meinung, linuxopa!

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    Ich nicht.
    Alter schützt nicht vor Torheit.

  • 13
    Antwort von daddysdearest daddysdearest

    Da gibt es nur einen einzigen Weg: Deinen Glauben authentisch vorleben. Ihm demonstrieren, dass und warum ein Leben mit Gott besser ist. Keine Disskussionen, kein Überreden, kein Druck.

    Kommentar von Kermit65 Kermit65Kermit65

    Super Antwort!!

  • 13
    Antwort von Lupus1960 Lupus1960

    Sei deinem Freund ein Vorbild. Glauben muß man leben. Ich denke das beeindruckt andere am meißten. Erzwingen kann man nichts.

  • 11
    Antwort von Solipsist Solipsist

    Grüß Dich Makaay.

    Ich bin Atheist und möchte Dir eine Antwort geben, hör mir bitte zu.

    Was hier fast alle sagen ist richtig, der Glaube eines jeden Menschen ist seine persönliche Entscheidung und es steht weder Dir noch sonst wem auf der Welt zu, diesen Glauben in eine Richtung lenken zu wollen. Egal in welche Richtung.

    Solltest Du bei mir das Profil durchsuchen, wirst du viele Diskussionen finden in welchen es um Glauben geht und Du könntest den Eindruck bekommen ich würde lügen da ich sehr für den Atheismus einstehe. Ich gehe gerne in den Infight und kann gut austeilen.

    Dem -das mit dem lügen- ist aber nicht so. Meine Argumentationen richten sich niemals gegen den Glauben selbst, sondern gegen die stets unzureichenden Argumente und unhaltbaren Theorien welche benutzt werden um an einen Gott zu glauben. Das ist ein Unterschied. Oder noch schlimmer: Zu glauben, ohne sich eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht zu haben.

    ...

    Wenn mir jemand mal sagen würde "Es ist mir egal ob es Sinn macht oder nicht, ich will an Gott glauben und basta!" bin ich sofort ruhig. Das ist wenigstens ehrlich, da es keine, nicht eine einzige sinnvoll herleitbare Argumentation für die Existenz Gottes hat. Ich kenne die ganze Palette. Und käme Morgen wer mit einem schlüssigen Beweis für Gott auf mich zu, ich würde sofort gläubig werden. Warum auch nicht? Wenn es ein überzeugender Beweis wäre.

    ...

    Wie auch immer.

    Warum schreibe ich?

    In einer Deiner Antworten steht Du bist 15.

    ...

    Alles was Du weißt, über Gott, über einen wie auch immer gearteten Sinn des Lebens, über Sinnfragen, spirituelles, KANNST Du gemäß Deines jungen Alters nur aus zweiter Hand haben. Eltern, Schule, Kumpel.

    Ich will nicht sagen Du hättest Dir nie Gedanken gemacht, aber Deine eigenen Gedanken sind zum allergrößten Teil, mit dem jungen Alter von 15, nur die 2.0 Version dessen was man Dir unter 1.0 beigebracht hat.

    ...

    Behalte gerne Deinen (christlichen?) Glauben. Mach am Ende wie Du meinst. Aber sei nicht unvernünftig und verschließe Dich ungefragt anderen Möglichkeiten.

    Dein Freund glaubt nicht?

    Frag ihn warum! Hör es Dir erst mal an. Und zwar mit offenem Visier. Denke darüber nach. Er ist sicherlich genauso wenig ein Idiot wie Du auch keiner bist. Vielleicht hat er ja Aspekte in seiner Sicht auf die Welt, die Dir bisher einfach entgangen sind.

    Und entgangen sind sie Dir, all die verschiedenen Sichtweisen, weil Du sozusagen mit einer vorinstallierten Software schon an den Start gegangen bist.

    Eins meiner Argumente dafür, Kinder nicht mit dem Glauben der Eltern vollzustopfen. Ein Mensch soll sich möglichst und gefälligst unvoreingenommen aussuchen dürfen an was er glauben will. Sich erstmal selbst ein Bild machen.

    Ich meine du willst ja schließlich auch wissen ob Spice schädlich ist und hinterfragst es. Du könntest ja auch einfach annehmen, glauben also, es sei einfach nicht schädlich. Tust Du aber nicht. Warum nicht Glauben hinterfragen?

    Fairerweise, wie gesagt, mit offenem Ergebnis.

    ...

    Danach, falls Du mit ihm auf gleicher Augenhöhe reden willst, bleibe gerne, sehr gerne, bei Deinem Glauben so wie Du ihn jetzt hast, wenn das für Dich richtig erscheint.

    ...

    Aber lasse niemals im Leben die Gelegenheit aus, Dich an der Sicht der Dinge anderer Menschen weiterzubilden.

    ...

    Du könntest echt was verpassen.

    Gruß,

    Soli

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Ausnahmsweise finde ich mal richtig gut, was Du schreibst. Jetzt musst Du es nur umgekehrt genauso machen.

    Kommentar von Harpunier HarpunierHarpunier

    Ich denke, dass jeder Atheist schon mehrfach in Diskussionen mit Gläubigen verwickelt wurde, welche keinerlei Argumente für Glauben oder Gründe, seinen Atheismus abzulegen, liefern konnten. Der Glaube an Gott macht halt glücklich und wenn man einen Glücksschub braucht, dann ist der Glaube sicherlich eine Option.

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    So ist es.

    Kommentar von hjspub hjspub

    Ein Mensch MUSS an überhaupt NICHTS glauben, alles andere ist Unfug... auch dass man sich als "Atheist" bezeichnet ... damit anerkennst Du schon, dass Du, wenn Du schon nicht an eine Religion glaubst, wenigstens einer Nicht Religion "angehören" musst.

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    "Ein Mensch MUSS an überhaupt NICHTS glauben"?

    ...

    Ich weiß ja wie es gemeint ist Hjspub.

    Aber Du versagst so derbe in Deiner Unart des argumentationsfreien Rumplärrens, dass ich Dich fragen will nach welchen Kriterien Du Dich entscheidest doch noch loszulaufen wenn Du den Bus noch erwischen willst, Du lieber diese statt der nächsten Stunde losgehst um nicht durch den Regen zu müssen, oder Du lieber zwei statt drei Liter Milch kaufst?

    ...

    Die Antwort ist immer die gleiche:

    Weil du glaubst es reicht!

    ...

    Der Mensch glaubt permanent an was junger Freund.

    ...

    Wenn du also meinst, ein Mensch MUSS an überhaupt NICHTS glauben und alles andere ist Unfug; und du damit übergeordnete Gottheiten meinst, dann sprich bitte in ganzen Sätzen!

    ...

    ...

    ...

    Und zum Rest Deines Schwadronierens:

    ...

    Wem gehörst Du denn an, wenn Du nicht an irische Trolle glaubst?

    ...

    "Atrollianern"?

    ...

    Soli

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Liber >soli<, auch Du als so genannter Atheist gehörst zu den Unwissenden, weil DU glaubst, dass einen so genannaten GOTT nicht gibt. Dann erkläre doch einmal, wem oder was DU in letzter Konsequenz DEIN menschlich, irdisches Leben verdankst. Sage nicht DEINEN Eletern. Sei sind nur DEINE biologischen Zeuger. G.GALLARIAOY

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Grüß Euch beide!

    Sorry das ich mich so spät melde, die Frage hier hatte ich nicht mehr am Schirm.

    ...

    Die Frage ist falsch gestellt. Ein WER oder ein WAS impliziert eine Bedeutung des Ganzen. Und es gibt nichts was auf eine Bedeutung hinweist. Nichts was eine Personifizierung erlaubt. Warum muss hinter der Existenz des Seins etwas personifizierbares stehen, welche Begründung hat es denn dafür? Zumindest keine die man nicht widerlegen könnte.

    ...

    Was ist denn verkehrt daran nach dem WIE zu fragen. Das ist eine seriöse und sachliche Fragestellung.

    ...

    In letzter Konsequenz?

    Da kann ich Dir nur folgende unerotische Antwort anbieten:

    Bei der Menge von Chemikalien im Universum, gepaart mit grotesk langer Zeit, sind wir nichts weiter als eine mathematische Zwangsläufigkeit.

    Kommentar von unfixedgirl unfixedgirlunfixedgirl

    @ gallariaoy: die evolution machte und zu dem, was wir heute sind. ist doch ganz einfach, nicht?? wieso muss dahinter denn unbedingt ein gott stehen?

    Kommentar von oOxDD oOxDD

    Es gibt da nichts zu beweisen - die ganze Diskussion ist iwo lächerlich..

    .

    Es sind zwei komplett verschiedene Ebenen. Die eine kann man nicht mit Herz, Glaube o. sonst was erklären und diskutieren, die andere nicht mit dem Hirn erfassen.. Immer versuchen beide Parteien die "Gegenseite" mit ihrer Art der Wahrnehmung zu konfrontieren bzw. zu überzeugen oder etwas Ähnliches..

    .

    Man kann sich Fragen und Probleme auf wissenschaftlicher oder spiritueller Ebene nähern..

    .

    Erkennen wird man immer nur einen Teil. Jede Form lässt nur einen Blickwinkel zu. Wir können keinen Duft hören. So ist das eben.

    .

    Dass es keine Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Herangehensweisen gibt liegt einfach am Zeitgeist. Und über den sollte man sich hin und wieder hinwegsetzen ..

    Kommentar von neverknownlove neverknownlove

    Es gibt nichts zu beweisen. Hießt ja glauben nicht wissen. Aber ich kann nur von mir sagen, dass ich die Existenz Gottes immer wieder hinterfragt habe, und immer wieder zu dem Ergebnis gekommen bin, dass dieser Gott an den ich glaube der einzige ist und er existiert. Und ich getrost glauben kann. (Ganz klar nur was ich erlebt habe. Aber ich wünsche es euch auch.)

    Die Sache mit dem Atheismus hingt für mich da: Wenn diese Welt ohne Sinn und Verstand als reines Produkt des Zufalls entstanden wäre, wie hätten wir es je verstehen können. Wo käme der Verstand her?

  • 9
    Antwort von Starbuck Starbuck

    Bete für ihn.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Das hilft nicht, mein lieber >Starbuck<. Damit könnte nur etwas programmiert werden, was eben nicht der absoluten Wahrheit genügt. Wir sollten mit diesen Gedankenenergien mehr als vorsichtig sein, stellte auch die wissenschaftliche Forschung fest, weil mit den Gedankenenergiefeldern tatsächlich auch materalisiert werden kann, ohne dass man der absoluten Wahrheit näher gekommen sein. G. GALLARIAOY

  • 8
    Antwort von gelbenelke gelbenelke

    Wenn Du an Gott glaubst, ist das Dein Problem. Du kannst das gleiche nicht von ihm erwarten.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Es kommt nicht darauf an, was ich glaube (=etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen), sondern was zu meinem Wissen geworden ist. Auch bei DIR fehlt eine nachvollziehbare Begründung. G. GALLARIAOY

  • 7
    Antwort von leanderchen leanderchen

    Versuch es bloß nicht! Ich bin selber völlig unreligiös, glaube an kein derartiges "Wesen", und ich HASSE es, wenn Leute mich fragen, warum ich nicht an Gott glaube oder mir "Argumente für eine Existenz Gottes" liefern oder meinen, ich MÜSSTE doch an irgend etwas glauben...

    .

    NEIN, muss ich nicht!

    .

    Ich gönne und wünsche jedem auf der Welt, dass er mit seinem/ihrem Glauben oder Nicht-Glauben glücklich werde! Da zitiere ich dann gerne Reinhard Mey aus seinem Lied "Ich glaube nicht". Die "Pointe" des Liedes lautet (leicht gekürzt und geändert/umgestellt): "Eher als in Kathedralen und Kirchen sitzt er unter freiem Himmel an der lauen, klaren Luft neben mir auf der Bank vor der Gartenlaube bei einer Flasche Deidesheimer Herrgottsacker. Ja! Ich glaube!"

    .

    Das Lied kann ich nur jedem empfehlen, der mit einer ernstgemeinten aber humorvoll formulierten "Kritik" an Religion leben kann.

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Schöne Antwort.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >leanderchen<, wenn Du DEINEN Hass auflöst, könnte man DIR ein wenig weiter disputieren. Nur, auch DU bist ein Programmierter, ohne es so recht zu wissen. Und DU wendest DICH, wo möglich mit Recht, gegen DAS, was DICH programmierte, bzw. ungefragt auf diese Mutter Erde entsanfte, oder auch nur losließ. G. GALLARIAOY

    Kommentar von leanderchen leanderchenleanderchen

    Danke! Lange nicht mehr so gelacht!!! Zeuge Jehovas???

  • 7
    Antwort von BELLA64 BELLA64

    Du kannst keinen zu einem Glauben zwingen.

  • 7
    Antwort von raubkatze raubkatze

    Gar nicht! Lass ihn in Ruhe!

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >Raubkatze<, DEIN Deckname gibt preis, was DU wahrlich bist, eine oder ein Raubender, der anderen etwas nimmt, wo doch etwas wahres dran sein könnte. Du bist eine Unwissender, weil DU Deine Antwort nicht nachvollziehbar begründet hast. G. GALLRIAOY

  • 5
    Antwort von MissPebbles MissPebbles

    Wieso hast du überhaupt nen ungläubigen Freund?? In der Bibel (2Kor 6,14) steht doch klipp und klar:

    " Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Wie passen Licht und Finsternis zusammen? 2Kor 6,15 Was hat Christus mit dem Teufel gemeinsam? Oder was verbindet einen Glaubenden mit einem Ungläubigen? 2Kor 6,16 Was haben die Götzenfiguren mit dem Tempel Gottes zu tun? Vergesst nicht: Wir selbst sind der Tempel des lebendigen Gottes. So hat Gott gesagt: »Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!« 2Kor 6,17 Darum befiehlt Gott: »Verlasst sie, und trennt euch von ihnen! Rührt nichts Unreines an! Dann will ich euch annehmen. 2Kor 6,18 Ich werde euer Vater sein, und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein. So spricht der Herr, der allmächtige Gott.« 2Kor 7,1 Meine lieben Freunde! All dies hat uns Gott versprochen. Darum wollen wir uns auch von allem trennen, was unseren Körper oder unseren Geist verunreinigt. In Ehrfurcht vor Gott wollen wir immer mehr so leben, wie es ihm gefällt. 2Kor 7,2 Vertraut uns doch!"

    Die Erfahrung zeigt, dass es für den gläubigen Partner oft zum Problem wird, wenn er seinen Glauben auch leben will. Die anfängliche Toleranz läßt sehr bald nach und das verhindert ein friedliches Familienleben. Es ist ja auch belastetnd wenn man denken muss dass der eigene Freund verlorengeht. Oder nicht?

  • 5
    Antwort von heikephs heikephs

    Überhaupt nicht. Bete für ihn, mehr kannst du nicht tun.

  • 5
    Antwort von wuerstel wuerstel

    Ein Bibelstudium an Hand des Buches "Was lehrt die Bibel wirklich?" wäre sehr hilfreich. http://www.watchtower.org/x/publications/index.htm

    Kommentar von hjspub hjspub

    Die Biebel "lehrt" nur eines: dass man aufmerksam lesen muss, damit man nicht auf solchen Quatsch und seine Verbreiter hereinfällt.

    Kommentar von wuerstel wuerstelwuerstel

    z.B.:

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    wuerstel gehört zur Wachtturmtruppe, besser bekannt als Zeugen Jehovas.

  • 4
    Antwort von Bienenfresser Bienenfresser

    Ich finde, du hast den falschen Freund.

    Bisher hat die Lebenserfahrung gezeigt, daß das fast immer andersherum läuft: Er wird dich vom Glauben abbringen. Willst du das?

  • 4
    Antwort von renewalter renewalter

    Ich möchte Dir danken, dass Du Deinen Freund liebhast und ihm helfen möchtest an Gott zu glauben. Nun da gäbe es sehr viel zu schreiben.

    Nun kurz einige wichtige Punkte:

    1. Zeige ihm die Welt mit all den Naturwundern.
    2. Physik, Chemie, Mathematik, Medizin zeugen durch die Naturgesetze von der göttlichen Weisheit.
    3. Die Prophezeihungen im alten Testament haben sich im neuen Testament schon zum großen Teil erfüllt.

    Trotzdem werden die meisten Menschen auch wenn sie an Gott glauben verloren gehen. Denn der Glaube ohne die Werke ist tot. Die Gnadengabe Gottes (die Früchte des Geistes in Galater Kapitel 5) ist ewiges Leben.

    Bete für Deinen Freund ernst und aufrichtig und höre damit nie auf. Gott wird Dir helfen Deinen Freund zum Glauben zu bringen. Jedoch gegen seinen Willen wird Gott ihn niemals zum Glauben bringen wollen.

    Kommentar von carola111 carola111carola111

    hey makaay, das ist ein wirklich guter Rat von renewalter. ich wünschte, er würde 1000 DH haben, damit es dir auffällt. lg

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Eine lieb gemeinte Antwort. Nur DEINE Antwort geht an der Realität vorbei. Ob ein irdischer Mensch an diesen so geanannten GOTT glaubt oder nicht, ist sogar diesem GOTT, total egal. wichtig ist diesem so genannten GOTT nur, dass wir menschlich Irdische uns so verhalten, dass wir alle miteinder in Frieden leben, und kein KARMA mehr erzeugen, was nach uns Geborene wieder ausbaden müssten. G. GALLARIAOY

    Kommentar von renewalter renewalterrenewalter

    Gott hat seinen Sohn für unsere Sünden aus Liebe zu uns Sündern geopfert am Kreuz, dass wir ewiges Leben haben. Gott ist es keineswegs egal, ob wir an IHN glauben. Die Gottlosen werden gemäß der Schrift verloren gehen und haben das ewige Leben nicht. Denn was nützt es den Irdischen in Frieden zu leben und ohne den Glauben an Gott und an Jesus verlorenzugehen? Das wäre im göttlichen Sinne absurd. (smile).

    Kommentar von Micael Micael

    Trotzdem kann aber keiner mit guten Werken in den Himmel kommen. Sagt Paulus an mehreren Stellen. Wenn keine "Früchte wachsen" ist das halt ein Indiz dafür dass was nicht stimmt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Kommentar von renewalter renewalterrenewalter

    Wenn wir weiter in unseren Sünden leben wollen, dann sind wir nur Namens-Christen und haben die Liebe nicht in unserem Herzen. Wir scheitern an unserem Egoismus und verlieren das ewige Leben. Der Glaube an Jesu Erlösung und unsere Heiligung sind untrennbar miteinander verbunden. Denn breit ist der Weg welcher in die Verdammnis führt und schmal und steinig der Weg welcher ins ewige Leben führt. Wache auf erkenne die Zeichen der Zeit..und nehme die göttlichen Gnade wahr und durch die Liebe werden wir Überwinder der Sünden...vaya con Dios!

  • 4
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Sei Vorbild!

    Du bist genaus Teil von Gott wie er.

    Nur eure Blickwinkel sind unterschiedlich

  • 3
    Antwort von Andreas25 Andreas25

    Befolge den Rat aus 1.Petrus 3:1,2

  • 3
    Antwort von Monchiane Monchiane

    Muss man nicht überzeugen! Wer glaubt, der glaubt, wer nicht glaubt, der glaubt nicht. Keiner ist besser oder schlechter, denn auch gottgläubige können schlechte Menschen sein und nicht- gottgläubige können auch gute Menschen sein. Es gibt wichtigere Dinge!

    Kommentar von heikephs heikephsheikephs

    nein, wichtigere Dinge gibt es nicht, aber ansonsten hast DU recht.

  • 3
    Antwort von Bandit55555 Bandit55555

    Du kannst ihn davon nicht überzeugen. Nur Gott selbst kann ihn überzeugen.

    Jesus selbst sagte: Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater(Gott), der mich gesandt hat.

    Er soll doch nicht aus Zwang glauben, sondern wenn Gott ihm seine Augen öffnet.

    Kommentar von AliciaKeys AliciaKeys

    Wenn - nur angenommen - so eine Figur wie Jesus niemals existiert hat und die Bibel nur geschrieben wurde, um die Menschen von der Macht des "allmächtigen Gottes" zu überzeugen, wie wär sonst so etwas wie ein Gott zu "beweisen"? Viele "Vertreter" des Glaubes stützen sich auf die Bibel, obwohl wahrscheinlich nicht bewiesen werden kann, dass es wirklich echt ist oder nur eine der größen Erfindungen der Menschheit.

  • 3
    Antwort von hjspub hjspub

    Warum sollte er das? Sehe lieber zu wie Du von Deinem Aberglauben wegkommst. Sei froh, dass Du einen vernünftigen Freund hast und hoffe, dass er nicht merkt, dass DU an Hirngespinste und Lügen glaubst.

    Kommentar von makaay1807 makaay1807

    Willste mich beleidigen?

    Kommentar von hjspub hjspub

    Keineswegs, ich will, dass Du aufhörst an totalen Unfug zu "glauben". Man hat Dir da Dein ganzes bisheriges Leben lang unsagbar für dämlich verkauft und Dir absoluten Unfug eingetrichtert. Höre auf zu versuchen andere, gescheite Menschen zu diesen Wahnvorstellungen zu verleiten, freue DIch darüber, dass Dein Freund intelligent und vernünftig ist, und hoffe darauf, dass er nicht auch noch den Verstand verliert.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Woher nimmst Du diese Arroganz?

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Woher nimmst Du diese Arroganz?

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Hier gebe ich Dir vollkommen recht Daddy.

    ...

    ...

    ...

    Hjspub.

    Nicht nur das Dir zu Recht Arroganz attestiert wird, viel unerträglicherer ist Du vertrittst Deinen Standpunkt als ein Absolut.

    Du redest, als wärest Du der Inhaber der absoluten Wahrheit.

    ...

    Du bist das exakte Abziehbild dessen was Du zu bekämpfen suchst.

    ...

    Solipsist.

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    @Solipsist: Unvermeidbar, Dein Kommentar.

  • 3
    Antwort von Angelflight Angelflight

    Ich hoffe gar nicht, wir kommen grade von den ganzen "Götzen" los! Nur der Mensch zählt, keine Hirngespinnste!

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Selbst wenn der lebendige, erfahrbare Gott ein Götze WÄRE, hättest Du damit nur einen Götzen durch einen anderen ersetzt.

    Kommentar von hjspub hjspub

    "lebendige, erfahrene Gott" ??? was ist das ? Ein lebendiger Gott, das müsste ein grausamer Massenmörder sein...es ist ein grosses Glück, dass es den nicht gibt, noch nie gegeben hat und auch nie geben wird.

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    > "lebendige, erfahrene Gott" ??? was ist das ?

    Gemeint ist der persönlich erlebte Gott. Gott kann Leben verändern, auch heute noch. Beispiel: http://www.life-is-more.at/features/buecher/terror_ich_war_terrorist.pdf

  • 3
    Antwort von DerTroll DerTroll

    Ähm das muß nun wirklich jeder für sich selbst entscheiden.

  • 2
    Antwort von Aerista Aerista

    Ich denke, da kannst du nicht viel machen. Er wird wohl seinen Grund haben warum er das denkt. Lebe es ihm vor, das bringt ihn zum Nachdenken. Mit Diskussionen wirst du ihn vielleicht noch mehr abschrecken.

  • 2
    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Bekehren ist gut und schön. Aber die Entscheidung solltest Du ihm selbst überlassen. Nur wer darüber lacht, daß ich zu meinem Glauben stehe, der kriegt einen strafenden Blick.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Bekehren ist nach unseren Erkenntissen eine Todsünde, wenn es sie wahrlich gäbe. Bekehren heißt doch, einen Menschen auf etwas zu programmieren, wo man selbst nicht exat weiß, ob es die absolute Wahrheit ist. Halte DEINE Anregung für unakzeptabel. G. GALLARIAOY

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    > Bekehren ist nach unseren Erkenntissen eine Todsünde...

    Hier spricht ein Esotheriker! Oder sollte man genauer von einer multiplen Perönlichkeit sprechen?

  • 1
    Antwort von hannnnchen hannnnchen

    warum willst du ihn überzeugen?

    ist es so wichtig für dich, dass dein Freund auch an Gott glaubt oder willst du nur, dass er nicht mehr über deinen Glauben lacht?

    Wegen zweiterem würd ich ein ernsthaftes Gespräch vorschlagen - wenn er dich liebt, soll er dich mit allem, was dazu gehört, also auch deinem Glauben, respektieren. Wenn er das nicht tut... ich weiß nicht, es ist eine schwierige Situation, wenn du ihn liebst, aber das klügste wäre, Schluss zu machen, denn wenn dir dein Glaube wichtig ist, aber er das nicht akzeptiert ist das keine gute Vorrausetzung für eine gute Beziehung...

  • 1
    Antwort von martina83 martina83

    also wenn er nicht daran glaubt kannst du ihn nich dazu "übrreden" ihr solltet lieber darüber reden ... vielleicht kann er ja auch nicht verstehen warum du an ihn glaubst...

  • 1
    Antwort von makaay1807 makaay1807

    Warum gibt es so ein paar Vollidioten, die meinen,dass Glauben nur was für Psychos ist? Einfach Krank

    Kommentar von Marah MarahMarah

    Das sind nicht nur ein paar Vollidioten...das sind ziemlich viele- und Du machst Dich mit Deiner Ausdrucksweise gerade noch viel unbeliebter...und zeigst, dass Du nicht begriffen hast worum es wirklich geht...Das zeigt, dass Du durch Deinen Glauben jedenfalls kein besserer Mensch geworden bist, sondern versuchst Anderen Deine Sichtweisen aufzudrängen! Das ist leider oft eine christliche Schwäche und macht den Glauben an Gott nicht gerade attraktiv...Denk mal drüber nach ;O)

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Glaube nur für Psychos?

    Gegen die Formulierung habe ich auch nichts.

    Schließlich kann der Gläubige seinen Glauben auf rein gar nichts an objektiven Beweisen stützen. Alles was er hat sind subjektive Empfindungen und Heilsversprechen aus einem Buch.

    Kommentar von hjspub hjspub

    Und aus was für einem "Buch" aus einem MÄRCHENBUCH, schlimmer wie Grimm's Märchen. Hunderttausendfach abgeschriebener Quatsch wo man noch nicht einmal mehr sagen kann ob der ursprüngliche Autor nicht einfach in einen Stein eingeritzt hat: "Ihr seid alle idioten".

    Kommentar von Quickfinger QuickfingerQuickfinger

    Du nennst Leute krank und Vollidioten, die anders als du glauben und beschwerst dich im gleichen Satz über die, die das gleiche tun? Glauben heisst doch, Dinge als gegeben zu akzeptieren, auch wenn nicht gesichert ist, dass sie wahr sind. Manche tun das, manche nicht, so einfach ist das. Aber viel wichtiger, als sich hier auf die eine oder andere Seite zu stellen, ist doch, die Meinung der anderen ebenfalls zu respektieren, denn diese Entscheidung trifft jeder für sich allein und daher nicht immer gleich.

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    Antwort von funnyfame funnyfame

    das ist doch seine sache... wieso willst du ihn überzeugen?... und wenn er lacht und das gemein gemeint is dann schieß ihn ab... der ist es nich wert... jede sollte an das glaben dürfen an was er will... solange es keinem schaden zufügt...

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    Antwort von sappho sappho

    Jegliches "Erreichen-Wollen" ist unzulässig in diesem Bereich, weil es die persönliche Freiheit berührt.Gibts keinen "Schalter" für. Du kannst höchstens mal gucken, ob er bereit wäre, dich zu einem Taizégebet zu begleiten ( auf Google Taizégebete eingeben: da gibt es Websites, die die Adressen von Taizégebeten nach Postleitzahlen geordnet wiedergeben). Ob ihn das berührt. Ich hqab das in einer Gruppe in Taizé mal erlebt, daß einer sagte, man solle ihn mit dem lieben gott in Ruhe lassen und am Ende der Woche berichtete dieser Mensch, daß er sich mit "dem da am Kreuz" unterhalten habe.

    Kommentar von hjspub hjspub

    Hör bitte auf mit dem Shit ... wenn sich da einer von Massenhysterie beeindrucken lässt, dann ist das noch lange kein Grund,dass sich da andere auch davon einwickeln lassen.

    Kommentar von Progo ProgoProgo

    > ...mit "dem da am Kreuz" unterhalten habe.

    Du, das ist was dran!

    http://www.life-is-more.at/features/buecher/wendepunkt.pdf

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    Antwort von Isalein Isalein

    du kannst niemanden zwingen, oder ändern... eigentlich müsstest du das als gläubige wissen...

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