Wie kontrolliert der Secret Sevice die Nahrungsmittel für den Präsidenten bei Auslandsreisen - siehe bitte Details?

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4 Antworten

Wie kontrolliert der Secret Sevice die Nahrungsmittel für den Präsidenten bei Auslandsreisen

Äußerst gründlich. Zwar wird nicht alles mitgebracht, aber alles - wirklich ALLES - wird überwacht und kontrolliert.

Ich meine selbstverständlich keine Speisen, die der US-Präsident gemeinsam mit anderen Staatsoberhäuptern einnimmt

Auch das wird überwacht und kontrolliert. Die Personenschützer des Präsidenten stehen auch in der Küche und schauen den Köchen in die Töpfe und auf die Finger. Und beim leisesten Zweifel werden Labore ausgepackt und Proben gezogen.

Jetzt mal angenommen er frühstückt in seinem Hotel, im Adlon, "vertraut" der Secret Service einfach darauf, dass keiner den Präsidenten vergiften will (das kann ich mir absolut nicht vorstellen). 

Du kannst es dir doch selbst schon nicht vorstellen. ;) Natürlich gilt auch hier: Der Präsident bekommt nur, was vorher gründlich geprüft wurde.

Oder bringen die generell ihre eigenen Nahrungsmittel aus dem weißen Haus überall hin mit?

Nein, nicht "generell". Natürlich hat man immer was im Gepäck, doch man verlässt sich selbstverständlich auf die "regionalen Angebote". Allerdings, wie oben beschrieben, nur unter absoluter Kontrolle. 

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Das liegt darin begründet, dass die US-Amerikaner den Präsidenten als verlängerten Teil ihres Landes (und nicht als menschliche Person) verstehen.

Wenn in Europa ein führender Politiker umkommt, dann bedauert man den Tod des betreffenden Menschen. Je "führender" der Politiker ist, desto lauter trauert man.

Doch wenn der Präsident der USA umkommen würde, dann würden die US-Amerikaner es als "Angriff auf ihr Land" betrachten; genau so, als würde eine Armee einmarschiert sein.

Deshalb tut man alles - wirklich ALLES -, um den Präsidenten vor solchem Unbill zu schützen. Und wenn das bedeutet, dass der Secret Service im Edeka einkaufen gehen muss, weil er den Lebensmitteln im Adlon nicht vertraut, dann ziehen die Jungs und Mädels eben mit Einkaufstüten los...

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Als damals George W. Bush bei Frau Merkel zum "Schweine-Grillen" aufs Land eingeladen war, wurden dort im Dorf sogar die Gullideckel zu geschweißt. Und selbst normale Arbeiten auf dem Hof waren in der gesamten Zeit strikt verboten. Die Leute mussten in ihren Häusern bleiben und durften nicht einmal aus dem Fenster zuschauen.

Stattdessen karrte man mit Bussen handverlesene Leute heran, die von der Presse dann als "einheimische Bevölkerung, mit der Präsident und Kanzlerin Kontakt aufnahmen und Gespräche führten", verkauft wurde. 

So groß ist die Angst der Volksvertreter vor dem Volk.

Das Schwein stammte tatsächlich aus der Region. Die Menschen, die als "normales Volk" die Statisten spielen durften, nicht. 

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Bei jeder Auslandsreise fliegt hunderte US-Mitarbeiter Wochen vorher ein.Mit allem was der Präsident braucht. Auch wenn er im Adlon speist stammt alles was aus der Küche kommt von denen.

Auch neben den Köchen stehen ständig US-Sicherheitsleute und sehen zu, dass das was sie den Köchen vorsetzen auch nicht mit was anderem "bereichert" wird.

Auch bei einem Staatsbankett ist das so.Der Präsident isst nie etwas anderes als selbstmitgebracht von seinen Sicherheitsleuten.

Das giltauch füralles andere. Auch die Autos etc.werden extra aus den USA eingeflogen,und das sind mehr als 50 in der Kolonne. In Griechenland werden gerade baugleiche wieder zurückverschifft.

Das ist alles extrem abgeschirmtund maslosübertrieben.USA halt.

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er hat seinen eigenen koch dabei.

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Da stehen genügend Wächter von der Küche bis zum Speisesaal, die jeden Handgriff beobachten, Zutaten kontrollieren und probieren.

Im Adlon gibt es dann mehr Sicherheitspersonal als reguläre Gäste. Diese Personal sieht aber auch wie ganz normaler Gast

Bei so einem Staatsbesuch reist vorab mehr Sicherheitspersonal an, als in die AirForce One reinpassen würden. Man sieht die nur nicht. Selbst die Staatslimosine wird ja vorher eingeflogen


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