Frage von RolfHoegemann 03.05.2007

Wie konnten wir alle eigentlich in den Zeiten überleben, als dauerndes Trinken noch nicht "Mode&quot

  • Hilfreichste Antwort von Eastside 03.05.2007
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vielleicht überleben wir jetzt gesünder?

    Vielleicht gibt es einige Nieren- oder sonstige Leiden weniger?

    Vielleicht haben wir aber auch gar nicht so stark verwürzte und künstlich hergestellte Lebensmittel zu uns genommen - und mußten gar nicht soviel "Dreck" wieder rausspülen?

    Ich weiß es nicht - aber ich find es nicht schlimm und schon gar nicht unästhetisch.

  • Antwort von bastelstubewolfhagen 03.05.2007
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    könnte an den explodierten getränkepreisen in cafés usw. liegen. ist ja schließlich ein unterschied, ob ich mir den liter aldiwasser für 29 cent in den hals kippe, oder ob ich für ein gläschen selters im café schlappe 1,80 € bezahle, oder?

  • Antwort von asti76 03.05.2007
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich trinke immer noch "wenn ich an meinem Ziel bin" und nehme nur für längere Fahrten etwas zum Trinken mit. Aber wieso ist Trinken aus der Flasche unästhetisch? Ist Trinken aus dem Glas ästhetischer?

  • Antwort von karlhorst 04.05.2007
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wenn ich mit dem fahrrad unterwegs war habe ich schon immer eine Wasserflasche oder auch zwei dabeigehabt, ob es gerade mode war oder nicht. wir trinken doch alle zu wenig. und ich finde es auch sehr vorbildhaft, wenn man wasser oder fruchtsaftgetränke statt bier oder andere alkoholischen getränke unterwegs einnimmt.

  • Antwort von UlfDunkel 04.05.2007
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich als Kind den ganzen Nachmittag draußen im Garten, auf der Straße, im Wald oder auf Wiesen gespielt habe. Wenn ich abends nach Hause kam, habe ich immer versucht, den Wasserkran leerzutrinken.

    Erst, seit ich erwachsen bin, habe ich bei Radtouren immer eine Fahrrad-Trinkflasche mit Leitungswasser mit. Bei Wanderungen, die länger als 2 Stunden sind, nehme ich immer für mich und alle, die mitgehen, in einem kleinen Tourenrucksack eine 1,5-Liter-Flasche Wasser mit.

    Dieses Durch-die-Gegend-Joggen und Latschen mit 0,5-Liter-Fläschchen in der Hand finde ich auch irgendwie merkwürdig. Ich verstehe, was Du meinst, Rolf.

  • Antwort von demosthenes 04.05.2007
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist einfach ein Hype, der durch die Medien und die interessierte Industrie angeheizt wird.

    Früher habe ich in sechs Schulstunden (und Pausen) nichts getrunken, heute behaupten die Kinder schon, ihre Eltern hätten gesagt, sie müssten auch während der Stunde trinken, allein in den Pausen reichte das nicht!

    Absoluter Schwachsinn!

  • Antwort von CrazyDaisy 04.05.2007
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ist doch besser, jemand nimmt einen Schluck Wasser, als einen Lungenzug, oder? In den Siebzigern sind alle mit der Kippe im Mund auf der Straße rumgelaufen, das war auch sofortige Bedürfnisbefriedigung. Heute rauchen weniger Leute (oder kommt mir das nur so vor?), weniger Leute kauen Kaugummi - da kann mich Wassertrinken nicht stören. Kinder nölen nur dauernd nach der Flasche, wenn da Süßes drinne ist: Ungesüßten Tee und Wasser trinken sie nur, wenn sie durstig sind - und dann sollten sie auch trinken! Man kann nämlich Durst auch "vergessen" und oft wird das originale Durstgefühl dann durch Essen kompensiert. Und dann wird man dick.

  • Antwort von RolfHoegemann 03.05.2007
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Frage sollte enden "...noch nicht Mode war?" Weiss auch nicht, warum der Server das jetzt daraus gemacht hat.

  • Antwort von xiolata 06.02.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bekenne mich freiwillig zum ständigen Wassertrinken aus einer Plastikflasche. Mich stört das auch bei anderen überhaupt nicht. Es stinkt ja nicht, macht keine Geräusche, schadet niemandem, nützt nur demjenigen, der es tut. Wer Wasser trinkt, kann sich besser konzentrieren, der Körper wird entgiftet und es soll auch gut für die Psyche sein. Außerdem wird es den "Trinkern" auch im Alter besser gehen, wenn der Körper Durst nicht mehr so gut signalisiert. Und für Kinder sollte man immer was zu trinken dabeihaben. Warum auch nicht, wir leben ja nicht in der Wüste!

  • Antwort von Mortimer 11.11.2007
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    In den 50-60er hat man nur geschuftet.

    In den 70er hat man mit Pilzen und mehlähnlichen Substanzen "experimentiert".

    In den 80er lief man rum wie Vogelscheuschen und in den 90er hatte man den Ego-Trip.

    Nun sind Flaschen (mit Wasser oder Saft bei den Erwachsenen, mit Alk bei den Minderjährigen) und Becher voller Kaffee (bei Möchtegern-Yuppies und Ach-so-wichtig-und-keine-Zeit-Tussies) der Non-Plus-Ultra.

    Ich persönlich trinke weiterhin am Ziel, bzw. genieße meinen Kaffee in Gesellschaft meiner Frau beim.... Frühstück, wie altmodisch!

    Und finde dieses Getue sehr albern, wie man sieht.

  • Antwort von Melanchen 15.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Aber eins werd ich mir merken. Sollt ich dich irgendwo dehydriert hocken sehen, werde ich an dir vorbei gehen. Denn du findest es ja unästhetisch, in der Öffentlichkeit zu trinken.
    http://www.wie.org/DE/j21/dehydrated.asp
    Man soll übrigens nicht erst etwas trinken, wenn man Durst hat, sondern schon vorher. Wenn man Durst verspürt, ist es schon höchste Zeit.

  • Antwort von Melanchen 15.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Außerdem gibt es heutzutage viel mehr Möglichkeiten. Stell Dir vor Du ranntest früher ständig mit ner vollen 1-Liter-Glasflasche durch die Gegend. Durch das Gewicht brauchte man dann wahrscheinlich die doppelte Menge.
    Heut gibt es nicht nur Plastikflaschen, sondern davon auch alle möglichen Größen. Zudem noch Tetra-Packs.

  • Antwort von Melanchen 15.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deswegen sahen die Leute früher so verschrumpelt aus und heute so frisch.

  • Antwort von JakobsEltern 22.12.2007
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weil es gesund ist?

  • Antwort von Lixa1 07.12.2007
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Tja, für das Trinken einer Tasse im Cafe muß man a) Geld beisammen haben b) Zeit haben c) da eine Tasse pro Tag ja nicht lang reicht, muss man öfters eine Tasse trinken gehen.

    Gerade Studenten, die den ganzen Tag unterwegs sind, haben Flaschen dabei. Auch andere Menschen, die mehrere Stunden aus dem Haus sind, sollten auch regelmäßig etwas trinken. Mein Vater z.B. arbeitet von 7:30 bis mind. 16 Uhr. Mittlerweile trinken sie auf Arbeit nicht nur früh um 10 Tee und essen Frühstück, sondern trinken nachmittag noch einmal Cappuchino. Trotzdem trinkt er zuwenig. Das merkt man z.B. wenn man die Haut an der Handoberseite mit 2 Fingern hochzieht und wieder loslässt. Geht die Haut sofort wieder zurück (dass man es gar nicht beobachten kann), ist es o.k. Bleibt die Haut jedoch einige Momente stehen, ist das ein Zeichen von zu wenig Flüssigkeit. Und das man mehr trinken sollte. Ich habe oft einen trockenen Mund, da brauche ich etwas zu trinken. Wenn man nur mal kurz zum Einkaufen im Rewe ist, braucht man freilich keine Trinkflasche mitzunehmen. Also während der Schulstunde trinken, wie demosthenes gesagt hat, finde ich auch unnötig. Genauso während der Vorlesung oder dem Seminar. Das hat auch was mit Anstand zu tun. Man soll dort etwas lernen. Und Essen und Trinken zählen ja zu den angenehmeren Beschäftigungen.

  • Antwort von abacus111 23.11.2007
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    meine Mutter hat immer gesagt: Wasser ist Gänsewein" ich ersetze es lieber durch Kaffee, Cabernet Sauvignon oder ein kaltes Alt. Und die Getränke trinke ich zu Hause. Bisschen altmodisch aber immer wohltemperiert, verkehrsunauffällig und zu ner sauberen Toilette ist es auch nicht weit

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