Frage von RolfHoegemann,

Wie konnten wir alle eigentlich in den Zeiten überleben, als dauerndes Trinken noch nicht "Mode&quot

Es ist ja nun wieder die Zeit, wo so viele Menschen mit ihren Wasserflaschen und Fläschcen in der Hand/Rucksack/Tasche durch den Alltag laufen um ja genug zu trinken - immer wenn sie glauben, es zu müssen. Ich mag da ja ein bischen sehr verquer sein, aber ich finde das sehr übertrieben und ein wenig unästhetisch - das erinnert mich so sehr an Alkoholiker, die unbedingt ihren Alk verkonsumieren müssen, Flasche ist Flasche, egal was da drin ist. Bis in die 80er hinein, war das ja so gut wie nicht das Thema, da hat man getrunken, wenn man an seinem Ziel war - auf der Arbeit, zu Hause oder , wenn es zu dringend war, im Cafe. Und wir haben doch alle gesund überlebt, oder???

Hilfreichste Antwort von Eastside,
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Vielleicht überleben wir jetzt gesünder?

Vielleicht gibt es einige Nieren- oder sonstige Leiden weniger?

Vielleicht haben wir aber auch gar nicht so stark verwürzte und künstlich hergestellte Lebensmittel zu uns genommen - und mußten gar nicht soviel "Dreck" wieder rausspülen?

Ich weiß es nicht - aber ich find es nicht schlimm und schon gar nicht unästhetisch.

Kommentar von RolfHoegemann,

Nun, ich finde dieses "an der Flasche hängen" nicht so ansehnlich.
Vielleicht hängt das auch mit dem psychologischen Aspekt zusammen, dass ich das Gefühl habe, dass wir alle durch diese sofortige Bedürfniserffüllung (Ich habe Durst - ich will und bekomme GLEICH was zu trinken) verlernen, das der Mensch eben nicht alles gleich bekommt wenn er es will. So lernt ja schon das kleinste Baby, wenn ich es will, wird mein Bedarf nach Trinken sofort erfüllt. Wenn nicht werde ich knörrig und dann klappt das schon. Und das überträgt sich dann auch auf andere Bedürfnisse, bei dem der (kleine) Mensch dann auch gleich unwirsch wird, wenn er es nicht gleich bekommt.

Kommentar von bastelstubewolfhagen,

wie bitte? das musst du mir jetzt aber genauer erklären! habe ich dich richtig verstanden, das dem kleinkind NICHT sofort etwas zu trinken (oder anderes wichtiges) gegeben werden soll, nur damit es lernt, das man (oder vielleicht nur högemann?) im leben nicht immer alles sofort bekommt?

Kommentar von RolfHoegemann,

Nicht immerzu - das meine ich. Ich bin eben nur der Meinung, dass diese sofortige Bedürfniserfüllung sofort und überall sehr bedenklich ist. Meine Neffen sind zum Beispiel so aufgewachsen, dass es immer gleich das gab, wass sie wollten, das Trinkfläschchen gleich in der Hand, damit immer Ruhe war. Und das ging weiter so - immer wenn die Herren etwas wollten, auch wenn die Eltern das nicht wollten, gab es Gezerfe, weil sie es nicht gleich und sofort bekamen. Meine Generation (bin Baujahr 1959) ist so gross geworden - ein Beispiel: Ich war noch nicht in der Schule, wir waren Spazieren und auf dem Spielplatz, ich habe gequengelt und wollte unbedingt was trinken, und da hiess es: "Wir sind gleich zu Hause, da kannst Du trinken, soviel Du magst." Ähnliche Situationen, auch noch bei meiner Schwester, wenn Sie unterwegs Kekse wollte oder was ähnliches - dann gab es das eben zuhause. Und so lernt man doch, dass nicht alle Wünsche und Bedürfnisse gleich erfüllt werden können. Und heut' fangen viele an zu weinen und werden knörrig, wenn sie im Supermarkt nich GLEICH ihren Saft bekommen, oder nicht das Spielzeug oder die Süssigkeiten an der Kasse, es gibt Riesendramen. Das geht doch schon soweit, dass Kinder während einer Theateraufführung, die noch nicht einmal 45 Minuten dauert ungemütlich werden, wenn sie nix essen und trinken dürfen.

Kommentar von RolfHoegemann,

Noch als Zusatz: Es kann auch sein, dass viele junge Mütter nicht mehr genau differenzieren können, wann ihr Kind 'richtig' Durst hat, und wann es trinkt, weil ihm langweilig ist. Und deshalb haben die kleinen Wichte die Trinkflasche immer gleich selbst zur Hand????

Kommentar von bastelstubewolfhagen,

ok, das schießt jetzt hier zwar am thema vorbei, aber so ganz unkommentiert kann ich das als mutter leider nicht im raum stehen lassen. 1) kinder sind von natur aus egoisten und wollen allein aus diesem grund ständig alles haben. ich gebe dir allerdings recht, sie müssen lernen, das man eben nicht immer alles und das sofort bekommen kann. da es aber am tag tausende situationen gibt, an welchem man ihnen beibringen kann, auch mal zu verzichten, bin ich der meinung, das man es bei essen und trinken nicht tun sollte. wie karlhorst richtig sagt, trinken wir alle zu wenig, da schließe ich mich ein. ich war bis zur schwangerschaft auch der "zu-hause-trinker", weil ich so erzogen wurde (genau wie du). ich habe aber am eigenen leib festgestellt, das es gerade beim trinken ein fehler ist, zu lange zu warten (siehe ulfs kommentar) und bin seitdem auf längeren (!) touren immer mit wasser unterwegs. auch ich habe als kind dann zu hause sämtliche flaschen leer getrunken und dann war mir schlecht, weil mein bauch zu voll war. ergo mache ich es bei meinem sohn anders. er bekommt etwas (mitgenommenes) zu trinken, wenn er danach verlangt und das schon immer. das ergebnis ist, das er tatsächlich nur danach fragt, wenn er auch wirklich durst hat. manchmal vergisst er vor lauter spielen aber auch das trinken und ich muss ihn dran erinnern. er war allerdings auch NIE ein baby/kind, das ständig die pulle in der hand und im mund hatte, die war schon immer bei mir in der tasche (denn vom dauernuckeln halte ich auch nichts). 2) im supermarkt sehe ich das anders, denn das einkaufen ist eine relaitv kurze sache und dort geht es auch seltener ums trinken, sondern meist um spielsachen und süßigkeiten. die bekommt mein sohn allerdings schon aus prinzip nicht, aber das hat einen anderen hintergrund (s.o.). das sind schließlich keine lebenswichtigen sachen. 3) es ist auch ein unterschied, ob ich meinem kind auf langen touren alle 5 minuten einen keks in die hand drücke, damit ruhe ist, oder ob es nach angemessener zeit eine pause gibt, in der dann brote oder brötchen gegessen werden. klar, mein sohn (2,5 jahre) ist absolut keine ausnahme, was die vorliebe für kekse und süßes aller art angeht. ich hätte auch das liebste kind, wenn ich dem immer nachgäbe und damit meine ruhe. aber den kampf nehme ich täglich (und das ist wörtlich zu nehmen!) immer wieder auf mich, denn alles hat seine grenzen und ich kann manchmal verdammt stur sein. er bekommt süßes in welcher form er es auch immer gerade bevorzugt, aber in maßen und es ist für ihn unzugänglich verstaut. mein kleiner hatte mal eine heisse gummibärchen-phase. diese kleinen tütchen wurden verdrückt, wann immer er dran kam (meistens über andere leute!). ich habe dem schnellstens einen riegel vorgeschoben, indem ich a) mein umfeld erst mal erzogen habe und b) tagelang hier theater mit ihm hatte. das ergebnis ist (bis heute), das er sich mittlerweile mit EINEM gummibärchen zufrieden gibt und schon gar nicht mehr nach einer ganzen TÜTE fragt. es hat gedauert und es war ein tagelanger kampf, aber heute bin ich stolz auf meinen sohn, das er ohne murren lieber das EINE gummibärchen nimmt, bevor er gar keins (!) bekommt. ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, aber damit sind deine argumente hinreichend "beantwortet". lg! ach übrigens, habe auf deiner angegebenen seite mal die regentrude durchgelesen, danke für den tipp, die seite bleibt markiert!

Kommentar von RolfHoegemann,

Vielen Dank für Deine Antwort - jetzt habe ich endlich mal etwas praxisnahes gehört (gelesen :-), dass mal meine andersaussehenden Wahrnehmungen relativiert - und das, was mit meinen Neffen loswar. Und dass Dir die regentrude gefällt freut mich - und auch dass Du die Gutenbrg-Projektseite auch interessant findest.LG aus Stuttgart

Antwort von bastelstubewolfhagen,
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könnte an den explodierten getränkepreisen in cafés usw. liegen. ist ja schließlich ein unterschied, ob ich mir den liter aldiwasser für 29 cent in den hals kippe, oder ob ich für ein gläschen selters im café schlappe 1,80 € bezahle, oder?

Kommentar von RolfHoegemann,

Nun - die Preise für Mineralwasser sind wirklich manchmal sehr überhöht. Aber man kann ja auch im Kaufhaus sich ein Fläschchen im Sebstbedienungsrestaurant holen - da kostet es nicht so viel, man kann vielleicht noch was kleines billiges dazu essen, sich bewusst diese Dinge einverleiben - und vor allem ist das Wasser dann kalt und nicht so pi-warm wie das so lange mitherumgetragene. (Zugegeben - ich hasse lauwarmes Wasser :-) )

Kommentar von UlfDunkel,

Ist Aldi tatsächlich so teuer?

Lidl: 1,5 Liter Mineralwasser 19 ct.

Kommentar von bastelstubewolfhagen,

ich habe die preise von aldi-wasser nicht im kopf, weil es mir a) nicht schmeckt und b) ich es bequemer finde, einen ganzen kasten pfandflaschen zurückzugeben, als 17 taschen mit plastikflaschen zu aldi oder lidl zurückzuschleifen, auch wenn der kasten schwerer ist. sollte auch nur ein beispiel sein :))

Antwort von asti76,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ich trinke immer noch "wenn ich an meinem Ziel bin" und nehme nur für längere Fahrten etwas zum Trinken mit. Aber wieso ist Trinken aus der Flasche unästhetisch? Ist Trinken aus dem Glas ästhetischer?

Kommentar von RolfHoegemann,

Ja - weil man sich dazu in Ruhe hinsetzen muss und nicht mit der Flasche am Hals herumläuft.

Antwort von karlhorst,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn ich mit dem fahrrad unterwegs war habe ich schon immer eine Wasserflasche oder auch zwei dabeigehabt, ob es gerade mode war oder nicht. wir trinken doch alle zu wenig. und ich finde es auch sehr vorbildhaft, wenn man wasser oder fruchtsaftgetränke statt bier oder andere alkoholischen getränke unterwegs einnimmt.

Antwort von UlfDunkel,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich als Kind den ganzen Nachmittag draußen im Garten, auf der Straße, im Wald oder auf Wiesen gespielt habe. Wenn ich abends nach Hause kam, habe ich immer versucht, den Wasserkran leerzutrinken.

Erst, seit ich erwachsen bin, habe ich bei Radtouren immer eine Fahrrad-Trinkflasche mit Leitungswasser mit. Bei Wanderungen, die länger als 2 Stunden sind, nehme ich immer für mich und alle, die mitgehen, in einem kleinen Tourenrucksack eine 1,5-Liter-Flasche Wasser mit.

Dieses Durch-die-Gegend-Joggen und Latschen mit 0,5-Liter-Fläschchen in der Hand finde ich auch irgendwie merkwürdig. Ich verstehe, was Du meinst, Rolf.

Kommentar von RolfHoegemann,

Danke Ulf - endlich versteht jemand mein "Problem" :-)

Kommentar von Lixa1,

Ok, die Flasche ständig in der Hand muß wirklich nicht sein. Ob die die Flaschen aufwärmen wollen? Die Hände braucht man ja für anderes, z.B. Einkäufe heim tragen. Hat man da nicht auch irgendwann schweißige Hände vom Halten der Flasche?

Antwort von demosthenes,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist einfach ein Hype, der durch die Medien und die interessierte Industrie angeheizt wird.

Früher habe ich in sechs Schulstunden (und Pausen) nichts getrunken, heute behaupten die Kinder schon, ihre Eltern hätten gesagt, sie müssten auch während der Stunde trinken, allein in den Pausen reichte das nicht!

Absoluter Schwachsinn!

Kommentar von RolfHoegemann,

Oh, demosthenes, Du bist hier der einzige, der mir nicht nur teilweise meine Meinung teilt. Da bin ich doch nicht so allein auf dieser Welt. :-)

Antwort von CrazyDaisy,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ist doch besser, jemand nimmt einen Schluck Wasser, als einen Lungenzug, oder? In den Siebzigern sind alle mit der Kippe im Mund auf der Straße rumgelaufen, das war auch sofortige Bedürfnisbefriedigung. Heute rauchen weniger Leute (oder kommt mir das nur so vor?), weniger Leute kauen Kaugummi - da kann mich Wassertrinken nicht stören. Kinder nölen nur dauernd nach der Flasche, wenn da Süßes drinne ist: Ungesüßten Tee und Wasser trinken sie nur, wenn sie durstig sind - und dann sollten sie auch trinken! Man kann nämlich Durst auch "vergessen" und oft wird das originale Durstgefühl dann durch Essen kompensiert. Und dann wird man dick.

Antwort von RolfHoegemann,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Frage sollte enden "...noch nicht Mode war?" Weiss auch nicht, warum der Server das jetzt daraus gemacht hat.

Antwort von xiolata,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bekenne mich freiwillig zum ständigen Wassertrinken aus einer Plastikflasche. Mich stört das auch bei anderen überhaupt nicht. Es stinkt ja nicht, macht keine Geräusche, schadet niemandem, nützt nur demjenigen, der es tut. Wer Wasser trinkt, kann sich besser konzentrieren, der Körper wird entgiftet und es soll auch gut für die Psyche sein. Außerdem wird es den "Trinkern" auch im Alter besser gehen, wenn der Körper Durst nicht mehr so gut signalisiert. Und für Kinder sollte man immer was zu trinken dabeihaben. Warum auch nicht, wir leben ja nicht in der Wüste!

Antwort von Mortimer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

In den 50-60er hat man nur geschuftet.

In den 70er hat man mit Pilzen und mehlähnlichen Substanzen "experimentiert".

In den 80er lief man rum wie Vogelscheuschen und in den 90er hatte man den Ego-Trip.

Nun sind Flaschen (mit Wasser oder Saft bei den Erwachsenen, mit Alk bei den Minderjährigen) und Becher voller Kaffee (bei Möchtegern-Yuppies und Ach-so-wichtig-und-keine-Zeit-Tussies) der Non-Plus-Ultra.

Ich persönlich trinke weiterhin am Ziel, bzw. genieße meinen Kaffee in Gesellschaft meiner Frau beim.... Frühstück, wie altmodisch!

Und finde dieses Getue sehr albern, wie man sieht.

Kommentar von RolfHoegemann,

Oh wie schön, nochjemand, der das ganze ein wenig "merkwürdig" findet. Dankeschön und DH...

Antwort von Melanchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aber eins werd ich mir merken. Sollt ich dich irgendwo dehydriert hocken sehen, werde ich an dir vorbei gehen. Denn du findest es ja unästhetisch, in der Öffentlichkeit zu trinken.
http://www.wie.org/DE/j21/dehydrated.asp
Man soll übrigens nicht erst etwas trinken, wenn man Durst hat, sondern schon vorher. Wenn man Durst verspürt, ist es schon höchste Zeit.

Kommentar von RolfHoegemann,

grins - nur bin ich immer in der Lage, dann wenn ich was trinken möchte, mir etwas zu kaufen.....

Ich finde es übrigens NICHT unästhetisch, in der Öffentlichkeit zu trinken, sondern nur total hässlich, wenn man sich mit diesen 2Liter Plastikflaschen durch die Gegend bewegt. Ausserdem wundere ich mich über diese, krass gesagt, unnötige Hysterie, die sich um dieses "ausreichende Trinken" entwickelt hat...

Antwort von Melanchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Außerdem gibt es heutzutage viel mehr Möglichkeiten. Stell Dir vor Du ranntest früher ständig mit ner vollen 1-Liter-Glasflasche durch die Gegend. Durch das Gewicht brauchte man dann wahrscheinlich die doppelte Menge.
Heut gibt es nicht nur Plastikflaschen, sondern davon auch alle möglichen Größen. Zudem noch Tetra-Packs.

Antwort von Melanchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deswegen sahen die Leute früher so verschrumpelt aus und heute so frisch.

Antwort von JakobsEltern,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil es gesund ist?

Kommentar von RolfHoegemann,

Liebe Eltern - bitte die Frage genau lesen und dann nochmals antworten. Das viel trinken gesund sein soll, war nicht die Frage, sondern wie wir "Alten" es geschafft haben, ohne das viele Trinken gesund aufzuwachsen. Und ob man dieses immer zu jeder zeit a der Wasserflasche herumzunuckeln eventuell auch einmal anders lösen können.

Kommentar von JakobsEltern,

Die Alten sind nicht so alt geworden wie die Alten heute.

Muss ja nicht alles schlecht sein, was modern ist.

Kommentar von RolfHoegemann,

So argumentiert ist's OK. Ich finde, das eben nur zu überbewertet. Und dieses Herumgeschleppe von den hässlichen Plastikwasserflaschen ist mir irgendwie ein Gräuel - find ich unästhetisch. Da könnte man als Argument auch sagen, Rülpsen und Pupsen tut dem Körper auch gut, und Knoblauch esssen sowieso - da dürfte es doch genauso akzeptiert werden müssen, wenn man das in der Öffentlichkeit macht. Aber nach Knoblauch riechen ist unfein? (Das andere sowieso)

Kommentar von JakobsEltern,

Das mit dem optischen Gräul ist bestimmt

bei den Allerwenigsten der Fall, aber

mit allem anderen hast Du recht.

Antwort von Lixa1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Tja, für das Trinken einer Tasse im Cafe muß man a) Geld beisammen haben b) Zeit haben c) da eine Tasse pro Tag ja nicht lang reicht, muss man öfters eine Tasse trinken gehen.

Gerade Studenten, die den ganzen Tag unterwegs sind, haben Flaschen dabei. Auch andere Menschen, die mehrere Stunden aus dem Haus sind, sollten auch regelmäßig etwas trinken. Mein Vater z.B. arbeitet von 7:30 bis mind. 16 Uhr. Mittlerweile trinken sie auf Arbeit nicht nur früh um 10 Tee und essen Frühstück, sondern trinken nachmittag noch einmal Cappuchino. Trotzdem trinkt er zuwenig. Das merkt man z.B. wenn man die Haut an der Handoberseite mit 2 Fingern hochzieht und wieder loslässt. Geht die Haut sofort wieder zurück (dass man es gar nicht beobachten kann), ist es o.k. Bleibt die Haut jedoch einige Momente stehen, ist das ein Zeichen von zu wenig Flüssigkeit. Und das man mehr trinken sollte. Ich habe oft einen trockenen Mund, da brauche ich etwas zu trinken. Wenn man nur mal kurz zum Einkaufen im Rewe ist, braucht man freilich keine Trinkflasche mitzunehmen. Also während der Schulstunde trinken, wie demosthenes gesagt hat, finde ich auch unnötig. Genauso während der Vorlesung oder dem Seminar. Das hat auch was mit Anstand zu tun. Man soll dort etwas lernen. Und Essen und Trinken zählen ja zu den angenehmeren Beschäftigungen.

Kommentar von Lixa1,

Und nicht zu vergessen: Die Rucksäcke, die es heutzutage gibt. Da ist oft schon eine Stelle für die Flasche vorgesehen.(Deuter etc.)

Antwort von abacus111,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

meine Mutter hat immer gesagt: Wasser ist Gänsewein" ich ersetze es lieber durch Kaffee, Cabernet Sauvignon oder ein kaltes Alt. Und die Getränke trinke ich zu Hause. Bisschen altmodisch aber immer wohltemperiert, verkehrsunauffällig und zu ner sauberen Toilette ist es auch nicht weit

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