Frage von kubs6, 48

Wie konnte man im 1. Weltkrieg die Front übertreten?

Ich habe letztens gelesen das Lenin und Stalin eine zeitlang in Österreich oder Deutschland gelebt haben bevor sie nach Russland zurück gingen.

Das sind nur 2 Beispiele sowohl an der Ostfront und Westfront gab es sehr viele weitere Personen aber wie?

Sind sie quer über die Schlachtfelder gelaufen zu anderen Seite und hofften es sehend zu schaffen oder gab es feuerpausen bei denen zivile Personen hinüber gehen dürften.

Beides ziemlich unsinnig aber bei der 2 wariante hätte man ganze Truppen in zivil getahnt rüber schicken können und ein frontabschnitt von 2 Seiten einkesseln können.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von hauseltr, 48

Lenin ist von Genf über Finnland eingereist. Stalin war nicht Österreich bzw. Deutschland.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Iljitsch_Lenin

Kommentar von JBEZorg ,

Fnnland war damals schon Russland. Er ist folglich über Schweden engereist.

Kommentar von Bodesurry ,

Nicht von Genf aus, sondern über Zürich. Lenin lebte längere Zeit in der Limmatstadt. 

Kommentar von Lewbronstein12 ,

stimmt nicht Stalin hielt sich 2-3 Wochen in Wien auf

Antwort
von JBEZorg, 27

Wie stellst du dir eine Front vor? Vom Nordpol bis zum Südpol? Es gab lauter neutrale Länder und einfach unbeteiligte Länder, über die man reisen konnte.

Antwort
von S0WJETsociallst, 38

Lenin wurde über Finnland zurück geschmuggelt mit Hilfe der deutschen weil Lenin und die Bolschewiki nützlich waren 

Sie würden sich aus dem Krieg zurück ziehen und das Kaiserreich hatte eine Front weniger zu besetzen 

Antwort
von Fuchssprung, 31

Wikipedia: Nach der Abreise am Ostermontag, dem 9. April, führte die Strecke von Zürich aus durch Deutschland mit Zwischenhalt inBerlin nach Sassnitz, von dort aus mit der Drottning Victoria nach Trelleborg in Schweden, dann über Stockholm nach Tornio im Norden Finnlands, das damals zu Russland gehörte, und weiter nach Petrograd, dem späteren Leningrad, wo die Gruppe am 3.jul./ 16. April 1917greg. im Finnländischen Bahnhof ankam...

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