critter am 03.03.2007 um 15:19 Uhr
Ich habe seit Monaten DSL6000. Heute bietet mir die T-Com jubelnd mit einem Brief an, mein DSL auf DSL3000 aufzuwerten. Die Umstellung sei sogar kostenlos. Bei tel. Rückfrage bei der T-Com, was das soll, bekam ich zur Antwort: "Den Brief hat jeder Call&Surf-Kunde bekommen, den schreibt der Computer nämlich automatisch." Das wird ja immer lustiger. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Bei denen weiss die rechte Hand nicht was die linke tut. Wie fast bei jedem Grosskonzern. Call Center mit kaum motivierten und geschulten Leuten. Mir haben sie kürzlich einen Tarifwechsel angeboten, nach 3 Gesprächen war klar, dass sie das Geld vom dem Konto abbuchen wollen wie seither auch. Kleines Problem, ich bezahl die Rechnungen seit genau 3 Jahren per Überweisung. Da wars mir dann zuviel und hab auf die Tarifumstellung verzichtet. Sorry, aber so ne schlechte Beratungskompetenz schafft kein Vertrauen.

Das ist typisch, bei mir haben sie angerufen und mir DSL2000 angeboten (ich wohne auf dem Land und seit eineinhalb Jahren funktioniert gerade mal DSL Light). Nachdem ich die Person mehrmals darauf angesprochen habe, ob das denn überhaupt funktionieren würde, ist sie erst auf die Idee gekommen das zu überprüfen und hat sich dann in einem nächsten Anruf vielmals entschuldigt
demosthenes am 3. März 2007 15:44 @cargli: Da kannst Du Dich aber glücklich schätzen, dass die Person NOCH EINMAL ANGERUFEN und sich ENTSCHULDIGT hat - sowas habe ich noch nie erlebt !
critter am 3. März 2007 15:57 Zur Ehrenrettung der Telekom muss ich sagen, dass auch mich eine Mitarbeiterin mal angerufen und sich entschuldigt hat. Sind ja auch nur Menschen und dürfen Fehler machen, aber die sollten sie dann wenigstens zugeben und den Kunden nicht einfach im Regen stehen lassen. Damit entfallen ja schließlich auch Beschwerden gegenüber der Telekom.

Die T-Com hat wenigstens überhaupt noch ein Callcenter, das Anrufe entgegennimmt und beantwortet.
Ich warte auf den Tag, an dem mein Anschluss bei Arcor mal Probleme macht... Ich habe vor ein paar Wochen versucht, bei der (nebenbei ziemlich teuren) Hotline durchzukommen - keine Chance, egal welche Uhrzeit. Dann habe ich ein paar Telefon-Foren durchforstet und die einhellige Aussage lautete: Bei Arcor geht niemand mehr ran. Antworten auf meine Mail-Supportanfragen kamen auch nicht. Vor einem Jahr war das noch anders... Seitdem empfehle ich allen, sicherheitshalber bei der Telekom zu bleiben. Mein Problemchen hat sich glücklicherweise von alleine gelöst.
Telefon und Internet laufen bei mir schon seit Jahren über fremde Anbeiter. Mit dem 3DSL von 1und1 und der Fritzbox für Internettelefonie bleiben nur noch Gespräche in die Mobilnetze und ins Ausland bei Privatanbieter billiger. Es scheint aber, als werden Gespräche zu Sonderrufnummern (0180 ...) trotz Voreinstellung weiterhin über T-com abgewickelt. Nun wollte ich die Verbindungdaten einsehen. Und da komme ich zur Antwort: Noch nie musste ich länger als ein paar Sekunden auf den Download einer Rechnung (z.B. im pdf-Vormat) warten. Bei der T-com kommentierte man mir heute eine entsprechende Anfrage mit dem Dank für eben diese und vertröstete mich auf den morgigen Tag (genau 24 Std. später) bis zur Abrufbereitschaft der Daten. Schon auf das benötigte Startpasswort musste ich Tage warten. Das kommt nämlich mit der Post und nicht etwa wie sonst üblich per Email.
critter am 7. April 2007 02:07 Danke für die Antworten!