Wie kommt man vom Veganismus wieder runter?

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17 Antworten

Primär muss man doch erst mal von diesem Aberglauben herunter kommen. Das geht nur über den Kopf und das kann man nicht reinprügeln.

Primär ist unsere Welt nun mal sogebaut, dass es Pflanzenfresser und Fleischfresser gibt. Je nach Glauben hat das Gott so eingerichtet oder die Natur.

Pflanzenfresser haben einen ganz anderen Verdauungsapparat. Die sind in der Lage, das in der Umgebung wachsende "Grünzeug" zu verarbeiten und die Nährstoffe zu extrahieren, die sie zum Überleben brauchen. Reine Pflanzenfresser würden nie auf die Idee kommen, Tiere als Nahrung zu jagen, halten, züchten etc. Wenn die mal versehentlich einen Käfer verschlucken, werden sie daran auch nicht krepieren. Die machen sich, wie die Veganer, auch keine Gedanken zum Pflanzenschutz, nur weil Pflanzen angeblich nicht leiden und nicht schreien. Sehr überhebliche Spezies!

Fleischfresser sind in der Regel nicht in der Lage, sich ausschließlich oder überwiegend aus Pflanzen zu ernähren. Das reicht einfach nicht aus, da sie nicht alle pflanzlichen Bestandteile ausreichend umsetzen können. Es gelingt auch nicht, diese Viecher zu Veganern zu erziehen. Die würden bald krepieren.

Der Mensch als "Mischfutterverwerter" hat da schon Probleme, denn die in seinem Umkreis wachsenden Pflanzen haben nicht alles, was der Körper braucht. Also schaut man rund um den Globus, wo es annähernd gleichwertigen Ersatz oder wenigstens notwendige Ergänzung gibt, um den Körper ausreichend zu ernähren. Das funktioniert sogar halbwegs, wenn man sich kein Gewissen darüber macht, dass die Welt durch den Transport der "Ersatzstoffe" gründlich verpestet wird.

Aha, Umwelt interessiert uns nicht? Die Mitmenschen (übwewiegend Fleischkonsumenten) haben kein Recht auf gesundes Leben und Zukunft ohne Klimawandel?

Und was ist mit den armen Viechern, die fast noch mehr unter der zerstörten Umwelt leiden, teilweise schon aussterben und nicht mal die Chance haben, sich zu wehren?

Aber hoppla, das ist doch eine extrem kuriose Doppelmoral!

Keine Frage, überhöhter Konsum tierischer Produkte ist ungesund, genau so ungesund, wie einseitige, pflanzliche Ernährung. Wer relogiös ist, darf sich bei seinem Gott über die Fehlkonstruktion beschweren.

Der hohe Konsum und Preisdruck führt zur Massentierhaltung. Auch keine erstrebenswerte Alternative.

Zu deinen "katholischen Interessen" sei auch gesagt, dass Veganer kaum gute Christen sein können, wenn sie meinen, Gottes Weltordnung, dazu gehört auch der Vielfraß Mensch, ignorieren und revolutionieren zu wollen. Ergo sind es wohl Atheisten.

Vernünftige, ausgewogene Pflanzen-/Fleischernährung ist also immer noch angesagt. Das durchzuziehen ist ein sinnvolles Ziel.


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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:26

alles gut und schön, aber die Frage war 'wie'

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Hey, anders als viele hier, kann ich deine Gedanken nachvollziehen. Sieh Veganismus nicht als Dogma, du brauchst niemanden etwas beweisen. Verfolge keine Ytuber oder Blogger, die ins Extreme neigen, außer du willst das unbedingt, was ja nicht der Fall ist. Du brauchst das nicht als Lebensinhalt oder Stempel auf der Stirn.

Du verzichtest auf Tierprodukte, weil das für dein Gewissen das einzig Richtige ist und du gesundheitlich und ökologisch davon überzeugt bist. That's it. Klar wäre es schön, wenn die restlichen 99% das auch so sehen würden, aber du bist kein "Ökofaschist" (ich denke jeder weiß wie ich das meine), der anderen seine Meinung aufdrückt.

Sag doch einfach, du ernährst dich rein pflanzlich und wenn dir eine Ausnahme geschieht, lernst du für das nächste Mal. Sei nicht verkrampft, dieses Ideal, was einige lautstark an den Veganismus anheften wollen, muss nicht deines sein.
Für mich persönlich wäre eine Rückkehr zu Fleisch und Co aber persönlich undenkbar, aber das soll jeder individuell entscheiden.
LG :)

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:35

Stimmt alles. Nur dass ich nicht 'überzeugt' bin, sondern es bloß mache, weil ich mir das andere aus ethischen Gründen nicht vorstellen kann. Die habe ich mir nicht ausgesucht. Damit steht man automatisch außerhalb der Gesellschaft. Viele Leute die Fleisch essen, haben die ethischen Bedenken genauso, doch sie sind in der Lage, darüber hinwegzusehen.

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Kommentar von Vegzehrung
17.11.2016, 16:34

Gut, ich sehe das so: Du willst vegan bleiben, siehst die ethische Notwendigkeit, erkennst aber, dass andere das genau so sehen ohne so zu handeln. Option 1: Schwimm mit der Masse, iss was du willst und hinterfrag nicht woher es kommt. Du siehst schon, dass ich ihnen dir zu Option 2 rate, Fürsprecher von Option 1 kennst du aus deinem Alltag ja sicher genug ;) Option 2: Informiere dich zu dem Thema, mache dich damit vertraut und akzeptiere, dass der Weg der anderen nicht für dich der richtige sein muss. Anbei ein paar Denkanstöße: Hörbuch Tiere Essen (kostenlos auf YT) ich selbst lese im Moment das Buchttps://youtu.be/IPpzPpQByxYyxY - Die China-Study: Sollte es als Hörbuch auf Spotify also kostenfrei geben. hab ich jedenfalls gehört, ich habe das als CD, gibts auch als Buch. Es ist die wissenschaftliche Erklärung einer veganen Ernährungsweise. Gelesen im Deutschen übrigens von Christoph Maria Herbst (Stromberg). -Schau dir mal ein Interview von ihm an. -hol dir ein veganes Kochbuch, wenn du Kochen als Hobby entdeckst und dabei keine Tiere brauchst, fällt dir das umso leichter. Es gibt Dokus wie Earthlings oder Cowspiricy (oder so). Persönlich mag ich aber keine Dokus, wo ich Tiere leiden sehe, deshalb habe ich die wohl selbst noch nicht gesehen, sie sollen aber sehr gut sein, auch von den Fakten her. ich denke, das reicht als Ansatz. Ein Fußballprofi hört nicht so schnell mit dem Sport auf, wie ein Amateur, der es Nr spielt, weil er instinktiv weiß, Sport ist gut. Der Profi ist informiert und seinen eigenen Weg gegangen. Will ich, dass du ein veganer Profi wirst? Nein, sowas gibt es wohl auch nicht. Aber du kannst dir Wissen aneignen und dir selbst ein Bild machen. Die Überzeugung kommt dann von alleine.

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Iss fleisch vom bauern oder metzger
Eier vom bauern
Bio Produkte
Viel obst und gemüse
Regionale Produkte
Da is nix böses dabei :)

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Biofleisch oder aus Fleisch verantwortlicher Jagd essen

Beides kein Hinweis auf eine gute Haltung.

Ich persönlich brauche eigentlich nur Eier und Milch (alles andere interessiert mich nicht aber dafür gibt es natürlich auch Alternativen). Die Eier hole ich auf einem Biohof mit freilaufenden Hühnern. Geringere Güteklassen sind da locker bezahlbar. Die haben dann Kalkverdickungen oder sind besonders klein/groß. Die Milch hole ich aus einem Melkautomaten. Der wird befüllt mit der Milch (Rohmilch) von Kühen aus dem Freilaufstall nebenan und hat immer  24/7 offen.

Das wichtigste ist aus meiner Sicht, dass die Tiere ihren sozialen Interaktionen nachkommen können (freie Bewegung) und ihren sonstigen Trieben.

Ansonsten macht es mir Spaß mich allgemein einfach zu ernähren. Sprich ich kauf praktisch nichts Fertiges sondern alles als Rohware und offen. Das spielt mir natürlich in die Hände. Wenn man Fertigprodukte kauft und auf vegan achten will, hat wirklich einiges zu tun. Aber diese einfache Ernährung ist auch günstig. Und wenn ich jetzt hochwertige Eier im Handel kaufen würde, dann tät das auch nicht so ins Gewicht fallen.

Eines ist klar: So oder so macht es keinen Sinn aus negativen Gefühlen und schlechtem Gewissen zu handeln. Sei also nicht zu streng, sondern leisten einfach den Beitrag, den du leisten im Stande bist und wobei du Spaß hast. Die Tiere und die Umwelt danken es dir.


Wie kann ich alles essen ohne mir irgendwelche Gedanken zu machen

Ein gedankenloser Zustand ist kaum erstrebenswert. Je bewusster man ist, umso klarer fallen die eigenen Entscheidungen und desto mehr steht man hinter diesen Entscheidungen.

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:37

Die Frage war, wie man von den Bedenken wieder herunterkommt.

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mach ein kalten entzug. Also verzichte auf Shockvideos, auf Vegane Propaganda und einseitige Hetze der Veganer. Informiere dich objektiv. Begegne dem ganzen mit Wissen und Logik und nicht mit glaube.

Es gibt gute Bücher:

"Ethisch Essen mit Fleisch" (geschreiben von einer Veganerin die 20 Jahre Vegan lebte)

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner


Du musst aus dem "Aufmerksamkeitstunnelblick" ausbrechen und die selektive wahrnehmung ablegen. Bei Religös gläubigen ist es ähnlich. Durch wissen fällt der glaube.


Aufmerksamkeitstunnelblick

Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff aber eher „im übertragenen Sinne die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, Dinge wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wofür sich der Betroffene aktiv interessiert“
(ebd.).

Themen werden möglichst vereinfacht und mit einer Schwarz-weiß-Schablone erklärt, und das Thema im Vordergrund lässt andere Themen in den Hintergrund treten oder ganz vergessen.

Änderung der Wahrnehmung bedeutet Änderung der Lebenspraxis. Und das ist offenbar das Problem. Niemand verlässt gerne ohne Not den alten Trott. Und mit Scheuklappen und Tunnelblick kann man die „Not“, sprich
Notwendigkeit schön ausblenden. Ehe wir auf andere (die Politik, die Medien, die Wirtschaft) mit dem Finger zeigen, sollten wir einfach auf uns selbst weisen. Das wäre ein Anfang.

https://publicopinia.de/?p=2394

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:47

Zumindest hat mal einer die Frage verstanden. Durch Wissen fällt der Glaube. Stimmt. In meinem Fall ist das vielleicht wirklich das Problem, bloß umgekehrt. Ich werde trotzdem gerne mal in die Bücher hineinschauen. Wenn ich in einen Stall schaue, habe ich wirklich einen Tunnelblick.

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Welches Ziel sollte es sein, Tierleid zu unterstützen? Ich verstehe das nicht, sei doch froh, daß Du Veganer bist, ich bin leider nur Vegetarier.

Ich schaffe es tatsächlich nicht, auf Milchprodukte zu verzichten, aber Du bist da einen Schritt weiter, sei doch stolz darauf!

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Kommentar von torria
08.12.2016, 17:27

Mit Stolz hat das nichts zu tun, wenn ich anscheinend anders als 99 % meiner Mitmenschen empfinde. Es ist eher beschämend.

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Was ist denn der Grund das du Veganer geworden bist?

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:53

Das kam von ganz alleine als Ahnung, dass die Art und Weise, in der tierische Nahrungsmittel in der Regel erzeugt werden, ethisch nicht vertretbar ist.

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Einen Glauben kann man nicht ändern. Entweder bist du überzeugt von dem, was du tust (offenbar nicht), oder eben nicht.
Ob Veganismus nun hut oder schlecht ist sei dahin gestellt, aber wenn du nur 'Teil der Gesellschaft' sein, bzw dazu gehören willst, ist was auch immer du tust falsch. Man tut nichts für andere.

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:51

Vielleicht doch. Ein Glaube fällt ja nicht vom Himmel. Ein Veganer auch nicht.

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Sei ignorant ,so macht es die breite Masse ich halte es für unklug.....

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Du kannst entweder gewissenhaft oder gleichgültig leben. Entweder du wählst den einfachen Weg, hast dabei aber nie ein reines Gewissen oder aber du lebst bewusst und achtest darauf, was du tust und musst mit gewissem Verzicht zurecht kommen.

Katholisch zu werden, wäre ja die perfekte Möglichkeit, all das über den Haufen zu werfen. Im katholischen Glauben heißt es: Mache dir die Welt untertan! Tiere haben dort keinen eigenen Wert, sondern werden nur als bloßem Zweck beschrieben, den Menschen zu versorgen.

Allerdings würdest du dich ganz neuen Regeln unterwerfen, die im Gegensatz zu den Regeln, denen du jetzt folgst, nicht rational und ethisch begründbar sind, sondern einfach willkürlich festgelegt und diese Welt keinen Deut besser machen. Meines Erachtens also ein schlechter Tausch.

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:41

Es gibt eben für mich kein Entweder Oder. Das Gewissen kann ich ja schlecht an- oder abstellen. Woher kommt das Gewissen überhaupt und wieso haben die 99% damit kein Problem.

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Find ich gar nicht blöd, :D.

Ganz ruhig, torria.

Auch dies ist deine freie Entscheidung, ebenso wie deine freiwillige Abkehr davon.

Dazu musst du dir keine Gleichgültigkeit zulegen sondern nur deine Fleischprodukte in deiner Region besorgen:

Wie ich heute, indem ich eben keine #0 abgepackten Spareribs kaufte sondern welche eines Bauern, der in nicht mal 20 km Entfernung vom Markt seinen Hof hat.

Hat an der Metzgertheke nur wenig mehr gekostet, und Leder fällt immer an: wäre doch schade, es wegzuwerfen...

Man muss ja auch nicht jeden Tag fleischeln...

Das mit dem Katholizismus überleg dir besser, denn da kannst du dein Gewissen ja im Beichtstuhl abgeben, beichtest also und kannst losgehen, neue Sünden begehen.

Und: bist was wie wer?

LG.

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Ich finde es schon paradox, so eine Frage mit dem Tag "vegan" zu versehen.

Mach es doch einfach, wenn du denkst, dass Vegan kompliziert sei - was ich persönlich nicht finde.

Aber nervt Veganer nicht mit deinem "ich will wieder Omnivore werden".

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Kommentar von Alburnus
26.03.2017, 14:52

Warum so eine unfreundliche Antwort auf eine ehrliche, offenherzige Frage??

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Wenn wir irgendwann mal sterben, dann enden wir doch auch als Wurmfutter. Fressen und gefressen werden - der ewige Kreislauf des Lebens. Schuldgefühle hat nur der Mensch.

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Kommentar von Gingeroni
14.11.2016, 15:43

Hmm darum geht es den meisten veganern aber glaub ich nicht. Zumindest mir nicht. Tod und töten ist nichts wiedernatürliches. Aber dieser übermäßige Konsum und vor allem was für kreaturen wir züchten schon.

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Kommentar von torria
17.11.2016, 00:02

Genau, ohne Schukldgefühle wäre es einfacher. Viele Menschen kommen jedenfalls ganz gut ohne zurecht. Wie machen die das bloß.

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Ich glaube, ich habe einen wunderbaren Bibelspruch für Dich:

1. Johannes 2, 27: "Die Salbung, die Ihr von IHM empfangen habt, bleibt in Euch, und Ihr habt es nicht nötig, dass Euch jemand belehre, sondern wie SEINE Salbung Euch über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge. Und wie sie Euch belehrt hat, so bleibt in IHM."

JESUS führt jeden Menschen individuell. Es kommt nicht auf Veganer sein an, oder katholisch sein, oder auf irgend ein System oder einen -ismus, sondern es kommt darauf an, in IHM zu bleiben.

Vielleicht möchte JESUS, dass Du Veganer bist. Vielleicht aber auch nicht. - Vielleicht möchte ER, dass Du, zumindest für eine Zeit, Dich in der katholischen Kirche umtust. Vielleicht aber auch nicht.

Bitte JESUS, dass SEIN höchster Wille für Dich in Deinem Leben erfüllt wird, was immer dies in Deinem Fall bedeuten mag. Übergib´ IHM im Gebet Dein Leben, und bitte IHN um die Salbung, die Dich führt.

: )

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Kommentar von torria
29.03.2017, 12:41

Danke für den Tipp, würde ich gerne machen, aber die Frage wäre die gleiche. Die lautete, wie kommt man vom Glauben wieder runter.

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Werd Vegetarier

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Du musst entweder ganz aufhören, Dir Gedanken darüber zu machen, oder aber Dich selber überzeugen, dass der Mensch als "Allesfresser" auch alles essen kann. Dann musst Du auch dazu stehen.

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Kommentar von torria
16.11.2016, 23:39

Es geht nicht ums Essen, sondern um die Tierproduktion.

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Hast recht das ist ne blöde Frage.
Tus oder tus nicht.

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Kommentar von AntwortMarkus
14.11.2016, 16:37

Naja, zum Christentum kann ich Dir sagen, dazu steht in der Bibel:

Brief von Paulus (Röm 14,2-3): "Wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch." Er warnte aber auch davor, sie zu verurteilen: "Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst."


(1. Kor 10,25): "Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert."

Also ist es weder schlimm, Fleisch zu essen, noch keins zu essen. Da ist das Christentum tolerant.

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Kommentar von Gingeroni
14.11.2016, 17:00

Es sagt aus “Verschieß die Augen! Dann haste auch kein schlechtes gewissen.“

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