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Wie kommt man über den Tod eines Menschen..hinweg?

gefragt von LeneyLeney am 20.04.2009 um 21:25 Uhr

Wie kann man den Tod eines Menschen /oder Tieres am besten überwinden???


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anonym
beantwortet von Lotusteich am 20. April 2009 21:26
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Den Schmerz und die Trauer zulassen, mit anderen Menschen darüber reden... Und sich selbst Zeit für die Verarbeitung zugestehen...


talano
beantwortet von talano am 20. April 2009 21:26
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bewusst trauern, Abschied nehmen, nach vorn schau'n


holsch
beantwortet von holsch am 20. April 2009 21:26
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das dauert seine zeit...


anonym
beantwortet von doris11 am 20. April 2009 21:26
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das ist schwierig zu beanworten...vor allem die Trauer zulassen....trauern ist wichtig,damit man den Verlust verarbeiten kann,...


lananel
beantwortet von lananel am 20. April 2009 21:26
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Darüber Reden


anonym
beantwortet von Schwukkele am 20. April 2009 21:26
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gar nich das dauert


SweetNothing
beantwortet von SweetNothing am 20. April 2009 21:26
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ablenken.. irgendwie.. mit frunden weggehen..feiern.. oder sowas..


FordfahrerinDD
beantwortet von FordfahrerinDD am 20. April 2009 21:26
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zeit heilt wunden, erinnerung bleibt immer...


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 20. April 2009 21:26
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In dem man sich Zeit zum Trauern nimmt und nicht verdrängt!


goodboy21
beantwortet von goodboy21 am 20. April 2009 21:27
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die zeit heillt bekanntlich alle wunden...


Geborg
beantwortet von Geborg am 20. April 2009 21:28
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Garnicht. Ich arbeite auch schon ein halbes Jahr daran. Mein bester Freund ist im Oktober 2008 gestorben. Schau mal bei meinen Fragen nach. Da gab es etwas Trost. Aber helfen kann Dir da niemand. Sorry


dasgibtstrafe
beantwortet von dasgibtstrafe am 20. April 2009 21:35
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das erste Jahr ist das schwerste finde ich, nimm dir so viel Zeit wie du brauchst zum Trauern erst dann gibt es wieder eine Zukunft


anonym
beantwortet von elag21 am 21. April 2009 18:00
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Zuerst: Lass Deinen Emotionen freien Lauf, lass Tränen zu, lass Wut zu, ...

Besuche den Verstorbenen, wenn möglich am offenen Sarg, sonst auch auf dem Friedhof. Rede mit ihm und erzähle alles, was Du noch gern gesagt hättest.

Erinnere Dich mehr und mehr an die schönen gemeinsamen Begegnungen, Erlebnisse, an das, was Du an dem Menschen geschätzt hast.

Schreibe einen Brief an den Verstorbenen und schreibe von Deinem Kummer, Deiner Wut, Deinen Erinnerungen. Bewahre den Brief auf oder verbrenne ihn.

Überlege Dir ein Abschiedsritual, in dem Du seine Seele loslässt.


Ravennight
beantwortet von Ravennight am 22. April 2009 11:53
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Ja, bewusst trauern. Weine, schreie, lass den GEfühlen freien Lauf. So kann die Seele besser mit dem Schmerz umgehen, auf Dauer. Meine Cousine hat leider den Freitod gewählt. Meine Oma ist an einer schweren Krebserkrankung erlegen. Aber wenn man bewusst trauert und die Trauer nicht übertüncht, kann man später mit den vielen schönen Erinnerungen viel besser leben.


Aupair
beantwortet von Aupair am 27. April 2009 00:30
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Kann mich nur anschliessen. Rede sowiel wie möglich darüber. Am besten mit Menschen, die um die selbe Person trauern. Mir hilft es sehr mit meiner Schwester um unsere vor 2 Monaten viel zu früh verstorbenen Freundin zureden. Ich sage ihr jeden Abend gute Nacht, rede mit ihr, wenn ich mich einsam fühle, gehe so oft wie möglich an ihr Grab. Sicher das wird alles mit der Zeit nachlassen, aber am Anfang ist das sehr wichtig, dass du deine Gefühle zulässt. Ich schreibe auch in meinem Tagebuch Einträge extra für sie, die sie dann lesen kann. habe vor 2 Tagen zwei Heliumballons steigen lassen mit einer kurzen Nachricht. Und sie hat mir gezeigt, dass sie sie bekommen hat. Glaube fest daran, dass du sie wieder siehst und es wird leichter sein, die Trauer zuverarbeiten und danach an die schönen gemeinsamen Momente zudenken. Und mir hilft auch ein wenig der Satz:" Sei nicht traurig, dass sie gegangen ist sondern sei froh, dass du sie kennenlernen durftest". Ich bin noch mittendrin in der Vorarbeit zutrauern, also erstmal zurealisieren, dass sie wirklich tot ist. Aber als ich vor einiger Zeit schonmal so weit war, mit der Trauerarbeit zubeginnen, wurde alles wieder aufgewühlt, weil wieder jemand starb.


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