Wie kommt man auf diesen Schmarrn dass es keinen Gott gibt?

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21 Antworten

Dort wo der Baum das Kind erschlägt beginnt der Glaube und wo der Glaube beginnt, wird das tote Kind zum Wunder gepriesen. Der "Schmarrn " entsteht in der "gottverdammten" Realität, wo dem Mensch droht über "Gottes" Füße zu fallen, wo der Mensch in der eigenen Seligkeit keine Luft mehr bekommt oder er wird zum "Gottprotz", der seelig alles Leiden der Welt (sogar das fremder, geschundener Kinder) fröhlich erträgt.

"Der Gottprotz muß sich nie fragen, was richtig ist, er schlägt es
nach im Buch der Bücher. Da findet er alles, was er braucht. Da hat er eine
Rückenstütze. Da lehnt er sich beflissen und kräftig an. Was immer er unternehmen will, Gott unterschreibt es
."
(Elias Canetti in "Der Ohrenzeuge")

oder:

Dort wo einen der Schmarrn nicht mehr zu Ohren mehr (raus)kommt, beginnt die (seelige) Stille. In diesem Sinne eine fröhliche Zeit in einer peinvollen Welt.

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Zu 99,9 Prozent liegt es daran, daß diejenigen, die davon überzeugt sind, daß es Gott gibt, dies mit ausgewählt vernunftfreien Argumenten "beweisen" wollen, indem sie (seit je her) Religionen märchenähnlich gestalten und märchenpassende Rituale dazu setzen.

Das "es gibt keinen Gott"-Argument ist deshalb primär nur die Aussage, daß es einen Gott, wie ihn Religionen erklären, so nicht geben kann.

Theoretisch ginge es auch ganz anders, z. B. indem man einfach die Frage stellt, ob es wohl eine Ursache dafür gibt, daß überhaupt etwas existiert (und Punkt, aus).

Wird bestritten, daß es eine Ursache gibt, und stattdessen behauptet, daß es Zufall ist, dann wäre es logisch, festzustellen, daß in einem solchen Fall dann eben Zufall als existierende Ursache zu werten wäre, also doch eine Ursache.

Nun ja, und diese Ursache muß man nicht zwangsläufig Ursache nennen, denn Gott ginge ja auch.

Doch nach allen meinen Lebenserfahrungen stößt eine solche Form der Argumentation bei religiösen Menschen auf viel mehr Abneigung als bei Atheisten. Warum wohl? Angst vor der Wahrheit, und deshalb lieber Flucht ins Fantastische?

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Offensichtlich hast Du noch nichts von Evolution gehört. Dort werden Deine vermeintlichien Widersprüche umfassend aufgeklärt. Muss man halt nur mal gelesen haben.

Wer nichts weiß, muss halt glauben. Selber schuld.

Mal nur so zum Enstieg:

Früchte dienen der Verbreitung des Genmaterials. Sie sind so attraktiv, damit Tiere, auch wir Menschen, sie essen. Dabei werden i.d.R. die Kerne, bzw. Samen ebenfalls vertilgt.

Dann wandert das Tier weiter und scheißt den Samen an einer Stelle wieder aus, die die Pflanze aus eigener Kraft niemals hätte erreichen können.

Pflanzen, die also für Tiere attraktive Früchte entwickelt haben, haben eine größere Chance, sich zu vermehren. Dabei verstärkt sich dieser Effekt von Generation zu Generation. Das nennt man kummulative Selektion.

Du siehst also, dass es sehr sinnvolle Antworten gibt, für die wir überhaupt keinen Gott brauchen.

Wenn man sich weiter mit der Materie befasst, finden sich auf so ziemlich alle Fragen vergleichbar sinnvolle Antworten.

Nichts, was die Wissenschaft bis heute entdeckt hat, braucht zur Erklärung ein göttliches Wirken.

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Gott(/Religion) ist eine Begründung für die gesamte Existenz.

Warum es Querolanten gibt? Die haben wir überall. Und diese Querolanten haben ein einfach, nichtigmachendes Argument: Es gibt keine Beweise für Gott. Keiner weiß, ob es ihn wirklich gibt. Trotzdem glauben daran viele. An dieses erbaute Weltbild, gemacht aus Menschenhand. Und dieses Weltbild, ist für alle mit diesem gerade genanntem Argument nichtig.

LG

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wie kommt man nur auf die schnapsidee, dass märchenfiguren existieren sollen?..............

beschäftige dich mal mit der geschichte der religionen dann wirst du schnell erkennen müssen, dass nicht gott den menschen erschaffen hat, sondern der mensch sich seine märchenfiguren selbst.............

zudem, ALLE früchte dieser welt sind NICHT für den menschen erschaffen worden, sondern von der natur selbst, aus dem einzigen zweck, sich auszubreiten und zu vermehren...............UND, BEVOR der mensch überhaupt diese welt betrat, existierten schon lange andere tierarten, die sämtliche vorhandenen früchte selbst vernaschten............*g*

die befehle dazu nennt man einfach nur "GEN" und "EVOLUTION" und die natur selbst gab diesen befehl, kein märchenonkel oder keine märchentante.................:)

im übrigen beschäftige dich mal mit den tricks der pflanzen, warum sie so oder so schmecken und aussehen wie sie aussehen, denn diese ganzen dinge haben ein grund........... z.b. durch süßen nektar für insekten bei der bestäubung............oder die süße in der frucht, die dann von tieren gegessen und somit weiter verbreitet wird............. farben, als warnsignal oder als lockmittel ebenfalls zur verbreitung oder als schutz...............

deine denkweise ist lächerlich und deshalb nicht richtig.....................:)

und für dich mal der geschichtliche beweis dafür, dass deine märchenfigur nur eine märchenfigur bleibt, egal wie stark du an sie glauben willst.........:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

ganz ehrlich, wie kommt man bei den fakten nur auf die idee, an märchenfiguren zu glauben?....................

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Wie kommt man auf diesen Schmarrn dass es keinen Gott gibt?

Wie kommen die Menschen auf den Schmarrn, DASS es einen Gott gibt?

Obwohl allein die Tatsache dass Bäume extra für uns Äpfel wachsen lassen

LOL...also die Wissenschaft sieht das anders. Sie lässt Äpfel wachsen, damit sie sich durch andere Tiere vermehren kann!

Schon komisch, dass der Mensch millionen Jahre existierte und dann vor paar Tausend jahren etliche Sorten kreute, bis hin zu unseren heutigen Apfelsorten.

Deine Theorie hinkt gewaltig!

und WER gibt den Befehl zum wachsen und wie die Kirschen schmecken tun?

Schon mal was von der Natur gehört?

Äpfel und Kirschen WOLLEN von Tieren gefressen werden, damit sie sich über die ausgeschiedenen Kerne vermehren. Dieses Naturspektakel gab es schon weeeeeeit aus länger als der Mensch existiert!

GOTT

Der ganz sicher nicht. Wer in Biologie nicht komplett geschlafen hat und dann noch ein klein wenig Mathematik beherscht, der wird feststellen, dass deine These gewaltig hinkt. Biologen können dir das komplett widerlegen!

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Kommentar von Abahatchi
09.09.2016, 02:08

allein die Tatsache dass Bäume extra für uns Äpfel wachsen lassen

Ich hatte mich auch ein biszchen über diese Aussage gewundert. Wenn Gott für uns extra Äpfel wachsen liese, warum schmeckt dann die von Gott geschöpfte Wildform, der Holzapfel genau wie das Wort vor Apfel? Stellt sich noch die Frage, warum dann Schweine, Wespen und Maden auch die Äpfel essen, wenn Gott sie doch extra für uns wachsen läszt.

4

Ich glaube nicht an Gott, weil es für mich zu viele Ungereimtheiten gibt und wie hier schon einmal gesagt wurde, die wissenschaftliche Erklärung mir viel sinniger und nachvollziehbarer erscheint.

Die Äpfel sind natürlich nicht für uns. Sie dienen dem Baum zur Fortpflanzung, da sie abfallen, verrotten und die übrig bleibenden Kerne neue Bäume hervorbringen. Aber irgendwann kam irgendjemand mal auf die Idee das zu probieren und seitdem essen wir eben Äpfel.

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Kommentar von Fantho
08.09.2016, 21:27

Die Äpfel sind natürlich nicht für uns. Sie dienen dem Baum zur Fortpflanzung, da sie abfallen, verrotten und die übrig bleibenden Kerne neue Bäume hervorbringen

Und jetzt kommt die hohe Philosophie:

Was war zuerst da: Apfel oder Apfelbaum?

Gruß Fantho

1

Ich finde das Thema Gott sollte auf GF verboten werden. Da immer das gleiche rauskommt. 

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Kommentar von realsausi2
09.09.2016, 12:44

Auf keinen Fall. Ich habe heute hier schon wieder was Wichtiges gelernt.

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Ja, eine sehr intelligente Lebensform scheint das alles zu kreieren, so auf dem Mist scheint es nicht gewachsen zu sein, jedenfalls, wenn man mehr als drei Sekunden darueber nachdenkt!

Nun das Wichtige ist, das was alle missverstehen, dass es diesen Gott nicht ausserhalb von dir gibt, sondern nur innerhalb, dort gehen die meisten in die falsche Richtung, ob absichtsvoll missgeleitet oder nicht, das ist hier nicht die Frage!

Um diese intelligente Lebensform zu erkennen, die das alles so mysterioes erschafft, musst du selber super intelligent sein, oder bewusst, sonst entgeht es dir, obwohl ich glaube, dass es den meisten entgeht das Universelle zu  erkennen!

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Oh Goddel nee! Wieder so ein kreationistischer Analphabet, der glaubt, seine Frage sei wichtig und richtig! Der kann nicht mal richtig schreiben! Denkt der, "er" da oben hätte was davon gehabt, Legastheniker zu "schöpfen"??

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Das lässt sich alles wunderbar mit Darwin erklären:
- Der Nachwuchs eines Baumes mit nur Kernen hat nur wenig Chancen zu wachsen, er steht ja im Schatten seines Vorfahren...
- Ein Baum mit 'leckeren' Früchten wird also sein Erbgut besser in der Welt verteilen können
- Im Laufe der Jahrmillionen werden also Bäume mit schlecht schmeckenden Früchten aussterben

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Obwohl allein die Tatsache dass Bäume extra für uns Äpfel wachsen lassen

Du weißt schon dass der Apfel wie wir ihn heute kennen eine Zuchtform und der Holzapfel beinahe ungenießbar ist?

Kirschen und Bananen

Vogelkirsche ebenfalls beinahe ungenießbar und die heutigen Bananen sind unfruchtbare Züchtungen denen die Kerne fehlen, die nichts mehr mit der Ur-Banane gemeinsam haben.

denkt ihr etwa die Äpfel sind für Affen

Früchte sind generell für niemanden bestimmt und die Pflanze hat weitaus mehr davon wenn Vögel die Früchte fressen und nicht Säugetiere.

Ausserdem gibt es dort wo es Affen gibt keine Äpfel, sondern anderes Obst.

los Planet Erde lass Bäume wachsen und ZUFÄLLIG wachsen Kirschen oben

Die Frucht dient dazu gefressen zu werden, was dafür sorgt dass auch die Samen in der Frucht gefressen werden, welche dann anderorts wieder ausgeschieden werden. So sorgt die Pflanze dafür dass ihre Nachkommen an Orten wachsen können, die sie selbst nicht erreichen kann.

Aber nicht alle Pflanzen sind darauf angewiesen.

aber für wen

Für niemanden, ausser der Pflanze selbst.

WER gibt den Befehl zum wachsen und wie die Kirschen schmecken tun?

Niemand. Das hat sich eben so entwickelt, frei von äußerlichem Einfluss.

GOTT

Ist nichts weiter als eine Fantasiefigur.

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Kommentar von Dhalwim
08.09.2016, 22:00

@Andrastor

Sorry musste grad lachen, woher weißt du das alles? Er stellt Behauptungen auf, und die konterst sie einfach mit einem Schlag weg. ^^

Nicht, dass Ich damit behaupten möchte du wärst im Unrecht, aber Ich wollte es nur gefragt haben.

LG Dhalwim

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Kommentar von Abahatchi
09.09.2016, 02:19

Vogelkirsche ebenfalls beinahe ungenießbar

Darf ich in diesem Fall widersprechen? Die reifen Früchte der Vogelkirsche schmecken. Der Holzapfel und die Holzbirne hingegen, da hast Du recht, da musz man wirklich sehr groszen Hunger haben oder nichts anderes gewohnt sein.

Ausserdem gibt es dort wo es Affen gibt keine Äpfel, sondern anderes Obst.

Darf ich auch diesbezüglich widersprechen? Woher stammen ursprünglich die Wildformen von unseren Speiseäpfeln, wo wachsen noch Apfelarten auf der Welt und wo leben überall Affen?

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Kommentar von Dhalwim
09.09.2016, 15:24

@Andrastor

Oh, jetzt würde mich doch tatsächlich was interessieren.

Bezüglich:

und die heutigen Bananen sind unfruchtbare Züchtungen denen die Kerne fehlen, die nichts mehr mit der Ur-Banane gemeinsam haben.

Naja, da würden mich ein paar Sachen interessieren.

1. Wenn sie unfruchtbar ist, wie kann sich diese dann weiter fortpflanzen? Oder eher gesagt, wie wird die denn eigentlich gezüchtet?


2. Welche Kerne? Davon hör Ich auch zum ersten mal, Ich wusste net, dass Bananen eigentlich einen Kern haben sollten, aber warum fehlt denn eigentlich der Kern (also ja weil sie umgezüchtet wurden, nur wie kam es dann zur "entkernung",)? Das würde mich brennend interessieren.


3. Wenn die heutigen Bananen nichts mit der Ur-Banane gemein haben, waren die früheren dann irgendwie giftig oder so ähnlich wie die Vogelkirsche? Denn du kennst doch das typische Klischee, Affen "essen", ja die Bananen. Fällt mir nur schwer das vorzustellen.


Und wo wir gerade dabei sind,

Für niemanden, ausser der Pflanze selbst.

Aber wenn die Früchte keinen nutzen außer für die Pflanze haben, warum beherbergt sie denn soviele nützliche Nährstoffe wie Vitamine oder Fruchtzucker? Um die attraktivität, des fressen's zu steigern? Oder haben sich die Tiere an die Pflanzen angepasst?

LG Dhalwim

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"extra für uns"... jepp, weil wir ja die Krönung der Schöpfung sind.
Die Bananen sind auf jeden Fall für die Affen, die Äpfel für Pferde und Kirschen werden gerne von Vögel vertilgt.
 

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Hallo Omaewaltai,

Obwohl allein die Tatsache dass Bäume extra für uns Äpfel wachsen lassen
und Kirschen und Bananen denkt ihr etwa die Äpfel sind für Affen

Bäume lassen eben nicht "extra", wegen uns Äpfel wachsen, das ist die Autogamie, sie pflanzen sich fort ^^.

Zudem, sind die Früchte wie wir sie kennen, soweit Ich weiß Zuchtformen. Der Apfel wurde durch selektive Auslese vom Menschen so gezüchtet, bis er für uns genießbar wurde.

nicht einfach so aus jucks enstehen los Planet Erde lass Bäume wachsen
und ZUFÄLLIG wachsen Kirschen oben aber für wen und WER gibt den Befehl
zum wachsen und wie die Kirschen schmecken tun?

Na aus "juck's", wird's ja auch nicht entstanden sein. Das war ein Jahrmillionen langer Prozess, der sich Evolution nannte ^^.

Und den "Befehl", gibt niemand, dass sie schmecken, das ist eigentlich nur eine Schutzfunktion für uns Menschen. Geruchs und Geschmacksinn sind eigentlich dazu da, um uns vor giftigen Sachen zu schützen genauso wie Ekel,

der uns vor Krankheiten schützt, indem wir eigentlich garnicht erst probieren ^^.

GOTT

Gott? Wer soll das sein? Ich glaube an ihn aus guten Gründen nicht, und zwar, dass es garnicht erst eine einheitliche Definition bzw. Meinung über ihn gibt. Zudem gab es früher mehrere Götter, warum also sollten Monotheisten alle anderen verneinen, aber einen einzigen nicht? ^^

LG Dhalwim

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Gegenfrage: Wieso sollte dein "gott" eine zivilisation erschaffen, die alles umsichherum zerstört und ausrottet, Menschen dezimieren sich ja sogar teilweise selbst..!

Die früchte die du heute im Laden siehst sind gezüchtet und wurden jahrhundertelang selektiert.. 

Bevor der Mensch anfing, die schönsten und besten äpfel herrauszusuchen, Waren die früchte nichtmal 1/3 so gross wie heute, und haben nur dem zweck gedient, die samen des baumes fortzupflanzen.

und wie kommst *DU* auf den schmarrn, dass es einen gott gibt? und wieso glaubst du genau an *DEINEN* gott, und nicht an allah, odin, zeus, ganesha etc? 

hast du einen beweis, (keinen den du dir ausgedacht hast/der Tausende jahre alt ist), dass *DEIN* gott existiert.

"Thor hat soweit ich weiss geschworen, alle eisriesen zu vernichten. Siehst du heute irgendwelche eisriesen? also, dann *muss* es thor wohl geben."

GENAU so hören sich deine aussagen für nichtgläubige an..

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Weil die wissenschaftliche Sicht nachvollziehbarer erscheint als ein allmächtiger Gott.

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Wie kommt man auf diesen Schmarrn, dass es einen Gott gibt?

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Und wenn es nichts gab: warum gab es ihn. Merkwürdig. Gott hat adam und eva geschaffen: warum haben sie dan einen bauchnabel. WARUM???

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Kommentar von DerBuddha
08.09.2016, 23:24

die wichtigste frage ist:

WARUM haben ALLE säugetiere, auch der mensch brustwarzen, sogar ALLE männcher?......natürlich nicht aus dem grund, weil wir von tieren abstammen, oder doch?.................*g*

3

Nein die Natur nicht Gott.

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Die provokante Frage war gut gemeint, aber schadet eher....

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