Frage von piusalex, 64

Wie kommt es, dass man vor "Gleichgestellten" Respekt hat und vor der "Unterschicht" weniger?

Ich kenne jemanden, der Jura studiert und an sich ziemlich von seiner eigenen Person und seinem Handeln überzeugt ist und das auch deutlich preisgibt. Durch sein Äußeres und sein Verhalten/ Auftreten. Jedoch wertet er sich aufgrund seines Studiums auf und setzt zB Auszubildende oder Putzfrauen etc. Auf eine niedrigere Stufe. Er sagt das auch deutlich so und einmal hat er im Vorbeigehen eine Reinigungskraft als "schmutziges Putzweib" beschimpft und manchmal ist er wirklich abwertend zu Menschen dieser Art. Wenn es um seinen eigenen Berufszweig geht, hat er jedoch einen riesigen Respekt vor Rechts- und Staatsanwälten, Professoren etc. und es kommt so rüber, als wären diese Menschen in seinen Augen Halbgötter, ihn mit einbezogen. Ärzte/Mediziner sind dem noch gleichgestellt und der Rest befindet sich mehr oder weniger darunter....

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Antwort
von schleudermaxe, 5

... wenn im Elternhaus kein Hirn ist, wird er auch keins haben. Woher denn auch?

Muß er eben seine schmutzige Wäsche selber waschen. Soll es geben bei Juristen.

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Recht, 45

Das nennt man "Radfahrermentalität"

Nach oben buckeln - nach unten treten.

Antwort
von Ursusmaritimus, 39

Tja leider sind manche Menschen auf Dinge stolz auf welche man nicht stolz sein muss. Bevor ich jetzt diese arme Sau bemitleide würde ich mir einmal sein Elternhaus anschauen....da dürfte einges im Argen liegen.

Antwort
von kevin1905, 39

Geringes Selbstbewusstsein.

Kommentar von furbo ,

Kleiner Tipp: lies die anderen Fragen des Trolls.

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