Naja, kennt doch jeder, Helium einatmen und man spricht mit einer hohen piepsigen stimme. Wie geht das?

Helium ist leichter als Luft und setzt den Stimmbändern weniger Widerstand entgegen. Dadurch vibrieren die Stimmbänder schneller, was die Klangeigenschaften unseres Stimmapparates verändert.
Helium leistet den Stimmbändern weniger Widerstand (da geringere Dichte) als normale Luft, daher schwingen diese schneller.
nein es wird langsam gesprochen und dann doppelte geschwindigkeit o.ä.

Die Veränderung der Stimme durch das Medium Helium ist also auf zwei überlagerte Effekte zurückzuführen:
Nach dem Einatmen von Helium ändert sich die eigene Stimme dramatisch (zu einem „Micky-Maus“-Piepsen). Die Klangfarbe einer Stimme hängt von der Lage der Resonanzfrequenzen im Mundraum ab, den sogenannten Formanten, die durch Faktoren wie Zungen- und Lippenstellung beeinflusst werden können. Darüber hinaus hängt die Lage dieser Resonanzfrequenzen auch von der Schallgeschwindigkeit ab, die in verschiedenen Medien unterschiedlich ist (cLuft = 350 m/s, cHelium = 1030 m/s). Beträgt zum Beispiel die Lage der ersten drei Formanten in Luft 220, 2270 und 3270 Hz, so ändert sich dies in Helium zu 320, 3900 und 5500 Hz. Dadurch ergibt sich ein anderes Stimmbild, und die Stimme erscheint insgesamt höher, auch wenn die Höhe des Stimmtones selbst durch das Edelgas unverändert bleibt.
Zudem schwingen die Stimmlippen durch die deutlich geringere Viskosität von Helium gegenüber Luft bei gleichem Atemdruck und gleicher Muskelspannung schneller, was eine höhere Grundfrequenz der Stimme zur Folge hat. (Quelle: Wikipedia)
DivineTime am 26. September 2009 00:34 Das geht auch einfacher^^

Wie das geht? Helium einatmen und reden...
Ach ne.Aba was verändert sich da im Körper, wieso spricht man plötzlich so piepsig?
krass
und total ungesund hab ich mal gehört.
Hoffe das macht auf Dauer nichts kaputt^^
Solltest du nicht so oft machen. Das schädigt die Simmbänder auf Dauer.