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Wie kommt die "mickey-maus-stimme" zustande wenn man helium einatmet??

gefragt von schmartieschmartie am 26.09.2009 um 0:05 Uhr

Naja, kennt doch jeder, Helium einatmen und man spricht mit einer hohen piepsigen stimme. Wie geht das?

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Körper x 5.291 Helium x 85 Einatmen x 10

DivineTime
beantwortet von DivineTime am 26. September 2009 00:07
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Helium ist leichter als Luft und setzt den Stimmbändern weniger Widerstand entgegen. Dadurch vibrieren die Stimmbänder schneller, was die Klangeigenschaften unseres Stimmapparates verändert.

Kommentar von funkey am 26. September 2009 00:08

krass

Kommentar von 4d2f7a13643a0744b8d0f52c8a691a00smallravelinepower am 26. September 2009 00:09

und total ungesund hab ich mal gehört.

Kommentar von Simple_avatar8smallschmartie am 26. September 2009 00:09

Hoffe das macht auf Dauer nichts kaputt^^

Kommentar von 816c3900670a5c8b6cebd4a096efcbd1smallDivineTime am 26. September 2009 00:14

Solltest du nicht so oft machen. Das schädigt die Simmbänder auf Dauer.


anonym
beantwortet von Moltobene am 26. September 2009 00:09
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Helium leistet den Stimmbändern weniger Widerstand (da geringere Dichte) als normale Luft, daher schwingen diese schneller.


Gerels
beantwortet von Gerels am 26. September 2009 00:56
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nein es wird langsam gesprochen und dann doppelte geschwindigkeit o.ä.


DaSu81
beantwortet von DaSu81 am 26. September 2009 00:10
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Die Veränderung der Stimme durch das Medium Helium ist also auf zwei überlagerte Effekte zurückzuführen:

Nach dem Einatmen von Helium ändert sich die eigene Stimme dramatisch (zu einem „Micky-Maus“-Piepsen). Die Klangfarbe einer Stimme hängt von der Lage der Resonanzfrequenzen im Mundraum ab, den sogenannten Formanten, die durch Faktoren wie Zungen- und Lippenstellung beeinflusst werden können. Darüber hinaus hängt die Lage dieser Resonanzfrequenzen auch von der Schallgeschwindigkeit ab, die in verschiedenen Medien unterschiedlich ist (cLuft = 350 m/s, cHelium = 1030 m/s). Beträgt zum Beispiel die Lage der ersten drei Formanten in Luft 220, 2270 und 3270 Hz, so ändert sich dies in Helium zu 320, 3900 und 5500 Hz. Dadurch ergibt sich ein anderes Stimmbild, und die Stimme erscheint insgesamt höher, auch wenn die Höhe des Stimmtones selbst durch das Edelgas unverändert bleibt.

Zudem schwingen die Stimmlippen durch die deutlich geringere Viskosität von Helium gegenüber Luft bei gleichem Atemdruck und gleicher Muskelspannung schneller, was eine höhere Grundfrequenz der Stimme zur Folge hat. (Quelle: Wikipedia)

Kommentar von 816c3900670a5c8b6cebd4a096efcbd1smallDivineTime am 26. September 2009 00:34

Das geht auch einfacher^^


michael170
beantwortet von michael170 am 26. September 2009 00:06
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Wie das geht? Helium einatmen und reden...

Kommentar von Simple_avatar8smallschmartie am 26. September 2009 00:06

Ach ne.Aba was verändert sich da im Körper, wieso spricht man plötzlich so piepsig?


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