Frage von Powerbass,

Wie kommt der Wassermangel auf der Welt zustande?

Müsste nicht immer gleichviel Wasser auf unserer Erde sein ?

Tiere nehmen es auf und Scheiden es irgendwann wieder aus oder irre ich mich?

Antwort von Beutelkind,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hier mal ein Link zum Wasserkreislauf der Erde: http://www.oekosystem-erde.de/html/wasser.html

Kommentar von Beutelkind,

...Und noch ein Link mit etwas backgrund zum Thema: http://www.zeit.de/1999/33/199933.wasser_.xml

Antwort von dompfeifer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Natürlich, die Wassermenge auf der Erde kann sich nicht ändern, solange es niemand endlos in riesigen Kübeln in den Weltraum schießt. Wo soll es denn sonst hin? Wassermangel heißt nur, dass Wasser an einem Ort gebraucht wird, wo es gerade nicht verfügbar ist, z.B. Trinkwassermangel auf hoher See, Wassermangel im Haushalt wegen eingefrorener Wasserleitungen, geografisch bedingter Wassermangel (z.B. für Wüsten-Reisende), lokale Wassermängel in der Landwirtschaft bei Trockenperioden, manchmal auch aufgrund von Klimaveränderungen. Trinkwassermangel kann auch in Überschwemmungsgebieten auftreten, wenn das Wasser der Umgebung verseucht ist und vor Ort keine Trinkwasseraufberweitungsanlagen (zur Wasser-Reinigung) verfügbar sind.

Antwort von IchWissen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo Powerbass,

wenn Du die Erde als Gesamtheit betrachtest, gibt es keinen Wasssermangel. Das Wasser ist nur nicht gleichmäßig verteilt. Der Kreislauf des Wassers ist immer da. Es wird warm, das Eis schmilzt und wird zu Wasser; es wird heiß und das Wasser verdunstet und steigt nach oben. Dort ist es wieder kälter und das Wasser wird wieder flüssig und regnet ab. Verschiedene Faktoren (Jahreszeiten, Höhenlagen, Winde, Klima) sorgen dafür, dass es zu manchen Zeiten in bestimmten Gebieten zu verschiedenem Wetterlagen kommt. In manchen Gegenden ist es dann manchmal genau richtig. Aber meistens ist es zu kalt oder zu heiß, zu trocken oder zu nass....Durch den so genannten Klimawandel werden die Wetterlagen immer extremer. Dürre hier und Überschwemmung da. Zu viel Wärme an den Polen usw. Aber die Menge des Wassers bleibt immer gleich. Und ja, Menschen und Tiere trinken und scheiden aus. Das kommt wieder ins Grundwasser, wird gereinigt usw..... Wasserkreislauf eben!

Antwort von pferdling,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

welcher Wassermangel???

Wenn ich bei mir hier den Hahn aufdrehe ,laeuft das stundenlang

Kommentar von PeterSchu,

Die Welt ist ein wenig größer als dein Wasserhahn.

Kommentar von dompfeifer,

Die Frage richtete sich allerdings auf den absurden, angeblichen "Wassermangel auf der Welt" und nicht auf den Wassermangel von Sahara-Touristen. Insofern hat die Antwort mit dem heimischen Wasserhahn kurz und bündig den Fehler des Fragestellers verdeutlicht.

Antwort von tekfreak86,

ja, so sollte das sein, daß gleichviel Wasser auf unserer Erde ist durch Verdunstung, Niederschlag, Ebbe, Flut.

Die Sonne wird immer heißer und trocknet so Flüsse und Seen aus (gits auch keine Verdunstung)alles wegen der beschädigten Ozonschicht, die dadurch mehr Sonnenstrahlen auf unsere Erde durchläßt. Das ewige Eis - Nord + Südpol schmilzt auch langsam. g.

Kommentar von dompfeifer,

Lauter grober Unfug! Die Sonne wird nicht heißer. Das Austrocknen von Flüssen und Seen ist Verdunstung, was sonst? Wenn Gletscher schmelzen, steigt die global verfügbare Wassermenge.

Kommentar von tekfreak86,

Und daß die Ozonschicht Löcher hat und dünner wird stimmt dann wohl auch nicht.Wenn das Eis der Polkappen schmiltzt, dann haben wir ja genug Wasser, sodaß der ganze Planet wiedermal nur aus Wasser besteht. Und so fängt alles wieder von vorne an. Ach, wenn jeder mal genauer lesen würde, Wasser werden wir noch genug haben, soviel kannst du garnicht trinken - auch in der Wüste!!! bldn

Bist ja ne ganz grosse Leuchte!

Antwort von PeterSchu,

Erstens komt das Wasser auch in Formen vor, die uns nichts nützen. Zum Beispiel in form von Wolken, von Schnee und Eis oder als Salzwasser im Meer. Oder gespeichert in organischer Materie, also in Pflanzen oder Lebewesen. Das ist alles Wasser, aber nicht trinkbar.

Außerdem ist es eine Frage der Verteilung. Während ein Teil der Erde im Hochwasser versinkt, kann ein anderer unter Trockenheit leiden. Gerade Inseln (z.B. Mallorca), die nur wenige Quellen und Flüsse haben, leiden manchmal unter Trinkwassermangel, obwohl sie rundum vom Meer umgeben sind. Wenn wir dann noch Wälder abholzen und Straßen pflastern, dann läuft das Wasser ohne gespeichert zu werden in die Flüsse und ins Meer. Das verfügbare Trinkwasser verringert sich damit.

Kommentar von tekfreak86,

nochmal zum mitschreiben, wenn das Eis schmilzt, haben wir genug (vielzuviel) Wasser.

Kommentar von PeterSchu,

Da das geschmolzene Eis sich aber überwiegend im Meer aufhalten dürfte, steht es uns als Trinkwasser erstmal nicht zur Verfügung. Salzwasser kann man ebenso wenig trinken wie Eisberge.

Antwort von Marilin93,

Meer=Salzwasser=nicht trinkbarAusserdem haben wir ja verschiedene Klimazonen und das macht es aus, dass nicht überall auf der Welt gleich viel Wasser ist

Antwort von gorown,

Ja, aber im Meer nützt es uns nichts, und da geht es hin.

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