Frage von Terrorkekse, 134

Wie komme ich über den tot meines Katers hinweg?

Hey ihr.

Es ist jetzt 2:02 Uhr und ich liege mal wieder wach und weinend im Bett.. Es geht auf einen Montag zu bzw ist schon Montag.. Wie jede Woche kann ich nicht schlafen.

Am 26.10.2015 ist mein Kater gestorben. Er wurde 16 1/2 Jahre alt. Am 25.10.2015 bin ich mit ihm zum Notfall Tierarzt weil er mir solche sorgen gemacht hat, sie sagte er macht maximal noch eine Woche und am nächsten Tag war es dann soweit.

Er hat mich um kurz nach 6 wach miaut. Ich bin voller Panik aufgestanden und hab ihn vor meiner Tür liegen sehen wie er mich angeschaut hat werde ich nie vergessen ;( ich hab ihn in den Armen genommen und geweint... Eine gute Stunde hab ich noch mit ihm gekuschelt bis er dann völlig verkrampft die letzten Bewegungen gemacht hat ;( Ich habe gebrüllt und geschriehen, keiner wurde wach ( Eltern, Schwester und freund) , nur meine Nachbarn von oben haben mir geschrieben " mein Beileid "... Es war so als sollte es kein andere mitbekommen damit wir beide die letzten Minuten genießen konnten, als hätte er mich auserwählt seinen letzten Gang zu gehen..

Ich habe ihn noch eine halbe Stunde festgehalten, nach und nach wurden alle anderen wach, als sie mich mit ihm auf dem Boden gesehen haben, sind sie wieder gegangen, haben mich alleine gelassen. Jedenfalls fühlte ich mich so. Ich bin dann aufgestanden, hab ihn nicht losgelassen, sein letzter Atemzug war direkt an mein rechtes Ohr, ich hab es richtig gespürt. Unsere 2 Katzen teenies ( beide 1 Jahr) haben sich von ihm verabschiedet.

Er wurde eingeäschert, die Urne steht bei uns im Wohnzimmer. Ich mache jeden Tag eine Kerze für ihn an. Jeden Tag sehe ich ihn, höre ihn, sehe das Bild in meinem Kopf wie er seine Augen aufgerissen hat und gestorben ist.

Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll, ich war 5 als ich ihn bekommen habe. Er ist alles für mich und er fehlt mehr so ;( kann mit keinem darüber reden, meine Eltern sagen ich soll mich nicht so anstellen wenn ich versuche zu erklären wie schwer es für mich ist. Ich weine heimlich jeden Abend.

Ich erwische mich sogar dabei wie ich wenn ich durch die Wohnung gehe und was schwarzes auf dem Sofa sehe, es streichel.. In dem Glauben es wäre mein Kater.

Musste einer von euch sein Tier zusehen wie es stirbt? Wärend er in euren Armen lag? Wurdet ihr von eurem Tier auserwählt? Und wie kommt ihr damit zurecht? Ohne das Gefühl zu haben ihr müsst aus dieser Wohnung für immer weg?
Ich kann langsam nicht mehr und keiner versteht es was oder wie es in mir aussieht.

Dazu habe ich seid Jahren Depressionen die dadurch schlimmer werden.!!!

Ich danke..

(2:17UHR)

Antwort
von Negreira, 7

Ich kann Dich gut verstehen. Im März 2014 mußte ich meinen Lieblingskater Brösel einschläfern lassen, weil er einfach zu krank war, er wurde mindestens 19 oder 20. In meinem Tierheim war ich immer diejenige, die mit todkranken Tieren zum Tierarzt mußte oder die Pfoten gestreichelt hat, wenn es nicht mehr weiterging. Nach dem Tod meines Mannes habe ich das Tierheim dann geschlossen, ich konnte einfach nervlich nicht mehr damit umgehen.

Meine beiden noch vorhandenen Katzen sind jetzt mindestens 12 und 13, ich darf gar nicht darüber nachdenken, was passiert, wenn etwas passiert. Laß Deine Trauer zu. Ob und was andere darüber denken, kann Dir völlig gleichgültig sein. Je mehr Du sie unterdrückst, desto schlimmer wird sie. Weine, wenn Dir danach ist, auch wenn Du es nicht glaubst, es wird besser. Ich lese gern die Geschichte der Regenbogenbrücke von P. Dahms, weil ich fest daran glaube, auf der anderen Seite meine Tiere wiederzusehen. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich?

Warte ab. Du wirst sehen, irgendwann kommt ein anderes Tier, das Deine Hilfe braucht, und dann weißt Du, daß Dein Kater Dir das geschickt hat, weil er nicht möchte, daß Du traurig bist. Dein Tier wird immer einen Platz in Deinem Herzen haben, nur, weil Du nicht mehr weinst, heißt es ja nicht, daß Du nicht doch traurig bist. Versuch Dich abzulenken, auch wenn es schwer fällt und denk an die schönen Zeiten, die Du mit ihm erlebt hast. Er hatte ein tolles Zuhause und wurde geliebt, mehr kann man für jemanden, ob Tier oder Mensch, nicht tun. Ich wünsche Dir alles Liebe.

Antwort
von Ruffy5286, 17

Das geht vorbei. Ich glaube ich bin da etwas abgestumpft was das angeht, aber ich versuch es mal . Meine zwei Hasen, mein Meerschwein und mein Großvater (die Reihenfolge hat nichts zu bedeuten) sind irgendwie direkt vor mir gestorben.

Die Hasen in einer sehr verkrampften Position und doch mehr quitschend als ruhig. Arme Tiere. Woran weiß ich bis heute nicht, ist mehr ehrlich gesagt auch egal.

 Mein Großvater eher ruhig. So wie man eben abtreten möchte.

Meine Katze fand ich aber noch mit am traurigsten. Die ist nicht vor mir gestorben. Ich glaube aber, dass sie wohl friedlich in der Sonne eingeschlafen ist. Sie lag zumindest friedlich in der Sonne als ich sie gefunden hab.

Ja ich hab kein glückliches Händchen wenn es um Tote geht. Irgendwie krieg ich das immer als Erster mit.

Meine Katze war für mich fester Teil der Familie und ich konnte mir irgendwie auch kein Leben ohne sie vorstellen, weil sie 6 Jahre älter als ich war und 19 1/2 geworden ist. Ich hatte sie also 14 Jahre permanent um mich herum und naja die letzten 2 Wochen waren nicht sehr ansehnlich, auch wenn meine Katze wohl zäh wie Leder war was Krankheiten anging. Lungenkrebs kann man bei einer Katze nur leider sehr schwer behandeln. Bin aber stolz auf sie, weil sie so ab 10 Jahren Krebs hatte und dann trotz 5 Operationen noch ziehmlich gut dabei war.

Naja nachdem sie gestorben war hab ich irgendwie mich vor der ganzen Sache versteckt in Schulsachen. Hab angefangen Mathe-Nachhilfe zu geben, weil ich eben sehr gut in Mathe war, auch schon vorher. Und da kam eins zum anderen und schwupp hatte ich plötzlich eine Freundin, die mir, wie auch immer sie das gemacht hat, aus der Sache rausgeholfen hat. Ich vermute mal du brauchst jemanden, der dir zuhört. Vielleicht jemanden, der nicht aus deiner Familie ist. Ich hab auch nie mit meiner Familie darüber gesprochen und ich glaube mein Vater würde das Thema so schnell wie möglich ändern und meine Mutter und wahrscheinlich auch meine Schwester würden anfangen zu weinen, obwohl es jetzt schon 5 Jahre her ist.

Also such dir jemanden zu reden. Die erste Zeit ist trotzdem schwer...

Antwort
von Christi88, 32

Hey, erstmal, tut mir echt leid wegen deiner Katze. Ich habe auch einen Kater, der heisst Tiger. Als ich etwa 14 jahre alt war, kratzte er Nachts an meinem Rolladen im zweiten Stock. xD Ich hab ihn dann reingelassen, und er hat in meinem Bett geschlafen. Am nächsten Tag liess ich ihn wieder raus, aber er entfernte sich nicht von unserem Grundstück. Und er miaute den ganzen Tag rum. Nach einer Weile und einigen erkundungen, wem die Katze nun gehört hab ich mich entschlossen ihn zu behalten. Er ist jetzt auch schon recht alt, und wenn ich daran denke das er vielleicht bald geht, ist das auch ziemlich hart für mich. Er gehört praktisch zur Familie.

Ich glaube es ist einfach sinnvoll, den Lauf der Dinge zu akzeptieren. Ich finde es ist garnicht so gut für dich, wenn du seine Asche dauernd in der Nähe hast, und immer eine Kerze für ihn anzündest. Es kommt natürlich auch sehr drauf an was du glaubst. Er würde aber sicher nicht glücklich sein, wenn er wüsste das du dir wegen ihm solche Sorgen machst. Ich weiss das sowas immer irgendwie pietätlos klingt, aber wie wäre es mit einer neuen Katze?

Kommentar von Terrorkekse ,

Da beweist es wieder.  Das Katzen sich ihre herrschen aussuchen :) 

Find ich klasse das du Tiger aufgenommen hast. 

Ich / wir haben noch 2 Katzen,  beide 1 Jahr alt. 

Mini haben wir vor dem tot gerettet als sie gerade mal 7 Wochen alt war

Und Krümel gehörte mein ex,  er hat sie mit 11 Wochen geschenkt bekommen.  Er hat sich aber dann verpisst und die Katze bei uns gelassen.   

Ein neuen Kater holen,  ich hatte es ernsthaft überlegt aber die meisten verkaufen schwarze Katers ( mikki war schwarz)  und das kann ich nicht tun,  er ist unersetzlich.. Daher möchte ich auch erstmal kein anderes Tier haben. 

Kommentar von Christi88 ,

Klar, jeder ist irgendwie einzigartig. Aber es geht auch nicht ums ersetzen, sondern vielmehr darum ne Lücke auszufüllen, oder? Es ist zwar auch schade, aber ich finde es toll, wie sehr du an deiner Katze hängst. Sie ist sicher mehr als stolz, da wo sie jetzt ist. Ich wünsche dir jedenfalls alles gute, und dass du das gut wegstecken kannst.

Kommentar von Ruffy5286 ,

Lol deine Katze heißt auch Krümel? So hieß meine auch. Schöne schwarze Katze mit weißem Bauch.... Und zu dem Kater. Die können auch steinalt werden. Der Kater meiner Großmutter war 21... und meine Katze 19 1/2. Bei 14 ist also noch Luft nach oben^^

Antwort
von Kefflon, 34

Dir muss bewusst werden, das 16,1/5 für eine Katze ziemlich viel ist. Mein Kater starb bereits mit 8(ok 90% draußenkatze), aber auch er war für seine Rasse alt. Alles muss irgendwann gehen. Das ist der Lauf der Dinge.

 Egal wie reich, mächtig oder einflussreich jemand oder etwas ist, vor dem Sensenmann läuft niemand davon. 

Das soll dir keine Angst machen, sondern Hoffnung geben. Denn er hat sein Ziel auf einer sehr langen Reise(16 1/2 Jahre) endlich erreicht. Du kannst zurück blicken und dir denken, dass er eine glückliche Reise, durch dich, hatte :)

Kommentar von Terrorkekse ,

16 1/2 ist wirklich eine lange Zeit.  

Die ganzen witzigen Momente mit ihm bleiben,  viele Momente bringen mich selbst heute noch zum schmunzeln..  

Tagsüber zumindest.  Nur abends nicht.  Da kommen halt die letzten Erinnerungen von ihm hoch 

Und die müssen weg.  

Antwort
von Mandrinio, 25

Diese Situation kenne ich sehr gut. Auch mir sind schon  2 Haustiere direkt in der Hand verstorben. Tröste Dich damit, dass du in diesem Augenblick bei ihm warst, das ist der größte Gefallen, dem du ihm tun konntest, weil er denn richtig Abschied nehmen konnte und wusste, dass du ihm auch diesmal nicht im Stich lässt.

Der Tod und Abschied gehört zum Leben dazu, behalte den Kater immer in Erinnerung!

Antwort
von ManzanaMoka, 67

Lass dir Professionel Helfen, deine Eltern werden dich schon unterstützen! Es hilft ungemein mit jemanden zu reden. Depressionen sollte man nicht unterschätzen. lass dir helfen das wird schon wieder :)

Kommentar von Terrorkekse ,

Hab mich bei 3 Psychiatern gemeldet ( haben nur 3)  und alle sind voll,  sie melden sich wenn ein Platz frei ist.  

Kommentar von ManzanaMoka ,

Zu den Depressionen kann ich nur sagen das eine freundin das gerade von mir durchmacht und es imemr für sich geheim gehalten hat. sie macht nun eine kur und ist in einer klinik. nehm dir eine auszeit wenn dies möglich ist

Antwort
von jcob21, 39

Kauf die n neuen Kater ;D

Kommentar von Terrorkekse ,

Besitzt du Haustiere?  

Man holt sich kein neuen,  das ist so als würde man ihn ersetzten wollen.  Sowas tut man einfach nicht.  

Kommentar von LMAADF ,

Irgendwie musst ich eben auch an die Werbung denken "Herr Berg, irgendwas stimmt mit Hasi nicht" xD

Kommentar von jcob21 ,

Ya man haha

Kommentar von Flupp66 ,

Das ist doch keine Kaffeemaschine.

Antwort
von Heiko896, 41

Ich weiss genau wie du dich fühlst. Als mein Marienkäfer, den ich vor etwa 10 Jahren eingefangen habe, starb, ist für mich die Welt zusammengebrochen. Doch ich habe erkannt, dass das Leben nicht ewig währt und wir alle gehen müssen, ob wir es wollen oder nicht. Akzeptieren und weiterleben. Dein Kater würde nicht wollen, dass du so bist. Sei stark für deinen Kater. Wie hieß er denn?

Kommentar von Terrorkekse ,

Er hieß Mikki. 

Kommentar von Heiko896 ,

Süßer Name :3 Mein Marienkäfer hieß übrigens Gandolf.

Kommentar von Terrorkekse ,

Dankeschön.  

Hab die Schreibweise extra so gemacht weil die nicht so bekannt ist. 

Ein besonderer Kater mit einem besonderen Namen. 

Mies nur das unsere jüngste katze die wir vor dem tot gerettet haben,  Mini heißt...  

Antwort
von BigBen38, 27

Ja, es ist schlimm wenn jmd stirbt...

Ein Elternteil, ein Kind oder die Oma ...

...und für manche von uns ist ein Haustier Teil der Familie...

Und es tut weh !

Es tut weh weil man hilflos ist ...das man absolut nix tun kann - ausser im letzten Augenblick für ihn da zu sein...

Nur wenige haben das Glück, das der Mensch bei ihnen ist, den sie am meisten lieben, wenn sie gehen.

Ihr beide hattet dieses Glück - und auch wenn Du schwer damit zu kämpfen hast, das Du nichts tun konntest...

...so war es für ihn sicher ein Segen, das Du bei ihm warst...

...ich glaube Tiere wissen selbst am Besten, wann der letzte Moment da ist...

...ich hab auf die Gleiche Art wie Du eine Katze verloren...und musste einen Hund mit Krebs einschläfern lassen ...und war bis zum letzten Atemzug bei ihm...und es tat sehr sehr weh...

Doch es ist ein Trost, zu wissen, das sie nun nicht mehr leiden müssen...keine schmerzen mehr haben...

Ihm war es ein Trost, das Du bei ihm warst ...Dir kann es ein Trost sein, das er nicht mehr leiden muss...

Wir alle müssen irgendwann gehen...und wir alle hoffen dann, das es nicht schlimm wird...und wir alle hoffen dann, das wir dann nicht allein sein müssen...

Aber auch uns kann dann irgendwann niemand mehr helfen.

Das ist der Lauf des Lebens ...

Nun sei für alle die da, die noch hier sind - das bedeutet ja nicht, das Du ihn vergisst ! 

Kommentar von Terrorkekse ,

Das hast du sehr nett geschrieben.  

Wären die olle doofen Tränen nicht immer und die blöde Nase die dann immer wegläuft. Wäre das trauern vllt auch nicht so schlimm.  Trauern ohne Wasserfälle zu vergießen und ein Jahres Vorrat an Taschentücher zu verwenden...

Den ersten Monat bin ich jeden Montag um die Uhrzeit wach geworden wo mich mikki wach miaut hat.  Jetzt kann ich sonntags nie richtig schlafen. 

Es bleiben nicht mehr viele..  Ende 2015 sind 4 aus der Familie gegangen.  

Freunde hab ich nur 2 und mein Freund,  der wo ich sagen muss allen Respekt bekommt weil wir an dem Tag wo mikki gestorben ist,  gerade mal 5 Tage zusammen waren und er das erstemal bei mir war. Er ist überall mit mir hin gefahren,  zum Tierarzt und zum Krematorium. 

Einige Freunde machen sich darüber lustig das Mikki verstorben ist.  Daher sind nur noch die 2 Freunde übrigen ( meine Nachbarn)  

Antwort
von BigBen38, 27

Ja, es ist schlimm wenn jmd stirbt...

Ein Elternteil, ein Kind oder die Oma ...

...und für manche von uns ist ein Haustier Teil der Familie...

Und es tut weh !

Es tut weh weil man hilflos ist ...das man absolut nix tun kann - ausser im letzten Augenblick für ihn da zu sein...

Nur wenige haben das Glück, das der Mensch bei ihnen ist, den sie am meisten lieben, wenn sie gehen.

Ihr beide hattet dieses Glück - und auch wenn Du schwer damit zu kämpfen hast, das Du nichts tun konntest...

...so war es für ihn sicher ein Segen, das Du bei ihm warst...

...ich glaube Tiere wissen selbst am Besten, wann der letzte Moment da ist...

...ich hab auf die Gleiche Art wie Du eine Katze verloren...und musste einen Hund mit Krebs einschläfern lassen ...und war bis zum letzten Atemzug bei ihm...und es tat sehr sehr weh...

Doch es ist ein Trost, zu wissen, das sie nun nicht mehr leiden müssen...keine schmerzen mehr haben...

Ihm war es ein Trost, das Du bei ihm warst ...Dir kann es ein Trost sein, das er nicht mehr leiden muss...

Wir alle müssen irgendwann gehen...und wir alle hoffen dann, das es nicht schlimm wird...und wir alle hoffen dann, das wir dann nicht allein sein müssen...

Aber auch uns kann dann irgendwann niemand mehr helfen.

Das ist der Lauf des Lebens ...

Nun sei für alle die da, die noch hier sind - das bedeutet ja nicht, das Du ihn vergisst !

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