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Wie komme ich mit dem Tod meines Hundes zurecht?

gefragt von MrsLovettMrsLovett am 24.07.2009 um 0:52 Uhr

Meine Hündin ist letzten November im alter von fast 12 Jahren gestorben. Ich habe sie mit 1,5 Jahren aus dem Tierheim geholt(ich war damals 9) Und sie war einfach alles für mich. ich war schon immer ein Mensch, der nicht gerne über seine GEfühle gesprochen hat. Aber das musste ich auchnicht, denn ich hatte ja meinen Hund. In ihrer Umgebung hab ich mich einfach imemr wohl gefühlt. Sie war so viel mehr als nur mein Hund. Niemanden habe ich so geliebt wie sie, zu niemandem hatte ich je so eine Bindung. Ich bin dann letzten September nach Australien geflogen. Meine Hündin blieb bei meinen Eltern. 2 Monate nachdem ich aus geflogen bin ist sie gestorben. Der Tierarzt hat noch probiert sie zuretten, aber es ging nichtmehr. Ich habe nichts davon mitbekommen, erst als meine Mutter mich anrief und sagte, dass sie eingeschlägfert wurde. Ich war dann noch 4 Monate in Australien, in denen ich aber nur vor mich hin vegetiert habe. Ich habe mir immer gesagt, dass wenn ich erstmal in Deutschland bin ich auch über ihren Tod hinwegkommen würde. Jetzt bin ich seit 4 Moanten wieder hier und ich kann einfach nichtmehr. Meiner Familie und meinen Freunden gegenüber bin ich ganz normal, aber sobald ich alleine bin und an sie denke weine ich nurnoch. Aber ich kann langsam nichtmehr. Ich will nicht immer wienen müssenw enn ich an sie denke, ich will mich an sie erinnern können ohne loszuweinen.


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Maienblume
beantwortet von Maienblume am 24. Juli 2009 00:57
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Laß es zu, auf Dauer wird Dich das Weinen heilen, und dann verlassen.

Trauer ist nichts Schlimmes, Trauer ist ganz normal, ob für ein Tier, ob für einen Menschen - ein geliebtes Wesen ist gegangen, das genügt.

Besonders schlimm ist es, daß Du ihr nicht beistehen konntest, und das macht Dich wahrscheinlich am meisten fertig.

Ich mußte auch schon Abschied nehmen von geliebten Vierbeinern, und es wird nicht leichter. Auch bei einem Kater konnte ich nicht dabeisein, und das tut mir immer noch weh...

Hast Du schon mal überlegt, Dich auf einen neuen Hund einzulassen? Die Lebensfreude eines jungen Tieres würde Dir garantiert helfen.

drück Dich ganz feste


anonym
beantwortet von rotius am 24. Juli 2009 00:54
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das ist hart, dass du nicht dabei warst...mein hund wurde vor 2jahren eingeschläfert, wir hatten ihn 13jahre...es war schon sehr hart,aber wir haben uns dann 2monate später wieder einen neuen zugelegt,einen welpen er hat uns sehr geholfen bei der trauerbewältigung.


valentine41
beantwortet von valentine41 am 24. Juli 2009 00:56
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Geh in ein Tierheim, schau dich um, vielleicht spricht dich einer der Hunde an. Man kann mehrere Hunde lieben in einem Leben!


anonym
beantwortet von chicaBlue am 24. Juli 2009 00:57
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Liebe MrsLovett, das tut mir sehr leid für dich. Trauer ist etwas fürchterliches. Egal ob Mensch oder Hund. Ich habe insg. 6 Hunde und mehrere Katzen einschläfern lassen müssen. Der Schmerz vergeht sehr langsam. Kannst du vieleicht ein Buch über deinen Hund schreiben, mit Fotos Thema: Meine erste Liebe. Glaube mir das hilft


anonym
beantwortet von Boom3 am 24. Juli 2009 00:55
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Mein Hund ist auch gestorben, etwa 2 Jahre her. Wir haben ihn in unserem Garten begraben. Am anfang nahm mich das auch mit. Aber es geht mit der Zeit. So ist das Leben. Die einen Sterben und die anderen werden gerade geboren, jeder muss eines Tages gehen. Hoffe dir gehts bald besser.



marten1995
beantwortet von marten1995 am 24. Juli 2009 00:55
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Hmm...Das tut mir Leid für dich. Es mag zwar übertrieben klingen, aber geh mal zum Psychater. Das soll jetzt nichts schlimmes heissen, aber die bringen dich drüber hinweg ;). Viel GlücK!!


Tatzenrufer
beantwortet von Tatzenrufer am 24. Juli 2009 00:56
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Wie wäre es, wenn du dir einen neuen Hund holst? Ich weiß, Tiere kann man so nicht ersetzen. Aber eventuell kannst du dich damit ablenken. Und ich kann mir gut vorstellen, wie das ist. Will nicht wissen, wie ich drauf bin, wenn mein Kater mal stirbt. Bin auch unheimlich tierlieb.


VickiW
beantwortet von VickiW am 24. Juli 2009 00:56
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ich glaube dich belastet es so da du dich nicht einmal verabschieden konntest und das hört man ja immer wieder das dieses verabschieden sehr wichtig ist...aber ich finde der hund hätte es ja nicht besser erwischen könne als dich zum frauchen zu haben und so hatte er hier eine wunderschöne zeit mit dir....nun ist es zeit neue wege zu gehen....hast du vl schon an einen neuen hund gedacht??


badguysimon
beantwortet von badguysimon am 24. Juli 2009 00:56
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erstmal mein beileid! also wieso holst du dir nicht wieder einen hund? ja, ich weiss, jeder hund (und auch jede katze usw) ist einzigartig, aber ich denke das würde dir helfen und auch unter tieren gibt es nicht nur 1 mit tollem charakter


Ermolai
beantwortet von Ermolai am 24. Juli 2009 00:58
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Oftmals sind Verbindungen zu Tieren, besonders Hunden, sehr stark. Nicht umsonst heisst es, dass der Hund der beste Freund des Menschen sei. In der Vergangenheit hattest du, so wie ich das sehe, den Schmerz in dich reingefressen. Zukünftig wirst du dich sicher besser fühlen. Du brauchst nur noch einen Weg zu finden, der dir hilft mit dem Schmerz umzugehen. Du hattest ja sicher davor schon Schmerzen, überlege dir, was du damals gemacht hast.


anonym
beantwortet von alchemist2 am 24. Juli 2009 00:58
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Den allerwichtigsten Schritt hast du schon gemacht: Du hast es ausgesprochen und auch über deine Gefühle geredet. Tue es noch einige Male, aber dann schau nach vorn, und vielleicht legst du dir ja einen neuen Hund zu. Aber erst, wenn die Trauer sich gelegt hat, weil der neue Hund kein Ersatz ist, sondern ein Nachfolger. Ausserdem solltest du diese Zeit nutzen, um wieder etwas mehr auf Menschen zuzugehen.


JinxValentine
beantwortet von JinxValentine am 24. Juli 2009 01:06
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Mein Freund musste unseren einen Kater, den ich auch 12 Jahre hatte, einschläfern lassen, als ich mit einer Herz-Op im Kkh lag. Der andere, sein Bruder, ist ein halbes Jahr später in meinen Armen gestorben (Schlaganfall). Das war letztes Jahr im Januar. Mir kommen heute noch die Tränen wenn ich an meine Jungs denke und ich habe riesige Schuldgefühle, dass ich bei Mäxchen nicht dabei sein konnte. Ich habe mir schon zwei Monate später zwei sehr scheue Kerlchen aus dem Tierheim geholt, die sonst keiner wollte. Das Mädchen wurde mir als "reine Deko-Katze" in die Hand gedrückt, weil sie sich noch nie hatte anfassen lassen, fauchte und schlug. Es war viel Arbeit, aber sie liegt gerade zusammengerollt angepuschelt neben mir und schnurrt. Die viele Mühe, die ich investiert habe, an die zwei ranzukommen, hat mich von meiner Trauer etwas abgelenkt. Es gab zwar auch Phasen, da hätte ich fast kapituliert, als sie nach fast vier Monaten immer noch hinterm Sofa saßen und nur nachts aufs Klo gehuscht sind, aber das Resultat ist alle Mühe wert.


tanztrainer1
beantwortet von tanztrainer1 am 24. Juli 2009 01:02
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Mir hat es 2001 am besten geholfen, als mein Hund mit 10 1/2 Jahren an Leukämie starb, dass ich noch einen anderen Hund hatte. Wir haben uns dann quasi gegenseitig getröstet, denn er vermisste seinen "Papa" auch. Vllt würde es Dir auch helfen, wieder einen Hund aus dem Tierheim zu holen? Am besten aber eine andere Rasse, oder wenigstens mit einer anderen Fellfarbe. Damit man nicht immer noch mehr Vergleiche anstellt zwischen dem alten und dem neuen Hund. In dem Fall heilt Zeit wirklich die Wunden. Ich konnte dann lange auch nicht über den Max reden, ohne zu weinen. Aber das legte sich irgendwann.


SickChickJay
beantwortet von SickChickJay am 24. Juli 2009 01:25
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So ähnlich war es auch bei mir, und mir hat es damals sehr geholfen, alte Fotos von ihm anzuschauen. Dann ist man zwar auch traurig und es tut weh, aber irgendwie freut man sich auch über die schöne Zeit, die man zusammen verbracht hat. Vielleicht helfen auch Gespräche mit Freunden oder deinen Eltern, bei denen du deinen Gefühlen mal freien Lauf lässt (auch wenn du das nicht so gut kannst).

Aber es dauert und ich bin immer noch nicht ganz drüber hinweg, obwohl nun schon 5 Jahre vergangen sind.


kochstuebchen
beantwortet von kochstuebchen am 24. Juli 2009 00:58
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der Verlust eines Tieres ist immer schrecklich schwer. Wir mußten unseren Hund nach 18 Jahen einschläfern lassen. Ich hatte noch lange Zeit ein schlechtes Gewissen, hatte aber keine andere Wahl. Wäre nur noch Quälerei gewesen. Hole Dir einen neuen Hund aus dem Tierheim, einen kleinen Welpen. Zieh ihn groß und Du wirst sehen wie die Sonne für Dich wieder aufgeht. Kopf hoch!!!!!!



kati30
beantwortet von kati30 am 24. Juli 2009 00:59
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Hab Geduld, mein Hund wurde vor 1Jahr ca eingeschläfert und mir stehen heute auch noch die Tränen in den Augen wenn ich an ihn denke, aber mit viel Ablenkung schafft man es drüber hinweg zu kommen.Man muß nur fest dran denken das es besser für den Hund so ist.


spinatlover
beantwortet von spinatlover am 24. Juli 2009 01:04
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Das tut mir so leid,grade wo ich weiss wie einem ein Hund ans Herz wachsen kann...wenn meiner sterben würde :'( ( Westie ,5 Jahre alt) Aber das dauert ja noch. Also wenn du weinen willst dann weine. Unterdrückung der Gefühle hilft nichts,dadurch wird es nur schlimmer. Und wenn du getrauert hast,dann lebe weiter.Kaufe dir einen neuen Hund. Vielleicht hat er ja Parallellen zu deinem früheren Hund. Dann kannst du wieder glücklich sein und in die Zukunft starten. PS:Dein Hund hätte sicher nicht gewollt dass du dein Leben lang trauerst,sondern dass du glücklich weiter lebst ;-)


Rudi2009
beantwortet von Rudi2009 am 24. Juli 2009 00:54
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Leg dir einen neuen Hund zu!

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 24. Juli 2009 00:55

....also da muss ich mich wirklich fragen: hast du den Text gelesen?

Kommentar von Simple_avatar2smalltanztrainer1 am 24. Juli 2009 01:07

Mir hat genau das auch geholfen, das ich noch einen anderen Hund hatte!!

Kommentar von Simple_avatar2smalltanztrainer1 am 24. Juli 2009 01:07

Mir hat genau das auch geholfen, dass ich noch einen anderen Hund hatte!!


MrsLovett
beantwortet von MrsLovett am 24. Juli 2009 01:04
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Mit eienm neuen Hund ist es leider sehr unrealitsich, da ich ab Oktober studiere. Also habe ich weder Geld noch Zeit und das möchte ich keinem Tier antun. Zudem will ich auch keinen Hund, nicht jetzt. Wie einige schon sagten: Jeder Hund ist anders. Aber ich will gerade nur meine Hündin, keinen anderen.


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 24. Juli 2009 08:13
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Wior haben auch Monate gebraucht um die Vergiftung unserer Minni zu verarbeiten. Geholfen haben uns die verbliebenen beiden Hunde.

Was dir speziell helfen kann weiss ich nicht (jeder ist anders), ich kann dir nur sagen was wir gemacht haben und Freunde in ähnlicher Situation: -da unsere 2te Hündin auch fast an dem Gift gestorben wäre lenkte uns die Betreuung ab -die anderen Tiere verlangten auch ihr recht -wir haben uns in die Suche nach dem Täter gestürzt (erfolglos) -seit 6 Wochen haben wir wieder einen 3. Hund, nicht weil wir komüplett über minni´s ende weg sind, einfach weil im Rudel einer fehlte Als wir Bjelle abholten kamen wir uns irgendwie wie Verräter an Minni vor, aber es macht auch Freude.

Das alles hat uns geholfen. Trotzdem wenn ich irgendwo nen Tibi in cremeweiss sehe hab ich immer noch zu kämpfen, meine Frau schiebt immer noch Panik wenn die Hunde draussen versuchen etwas zu fressen. Ich vertüddel die Namen....Das Leben wird nie wieder so wie es vorher war, aber das Leben geht weiter.

Erinnere dich an die schönen Zeiten und wenn du meinst nicht mehr klarzukommren, dann scheu dich nicht zu einem Spezialisten zu gehen und dir heölfen zu lassen. Es gibt schiksalsschläge die man allein nicht mehr klarbekommt, da ist dann Hilfe von aussen sinnvol und nötig (Freunde, Leidensgenossen, oder auch ein Psychotherapeut).

Ich hoffe das auch bei dir der Tasg kommt wo du wieder einen neuen Hundekumpel aufnehmen kannst und willst.


anonym
beantwortet von schatzh am 3. September 2009 23:58
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.iich kan dich sehr gut verstehen mir ist es ein wenig ähnlich wie dir ergangen . mein Hund ist vor ca. 3 Monaten gestorben an einem Herzinfakt . und ich bekam auch fast nichts davon mit . ich bin 12 jahre und war in der schule als mir meine mutter plötzlich eine sms schrieb das mein hund einen schwächeanfall hatte . iich bekam sofort Panik ich wusste nicht was ich tun sollte an diesem tag hatte ich auch noch lang schule. als ich heim kam . war er noch da aber so schwach das er fast nicht mehr gehen konnte . meine mutter war mit ihm beim tierartz der sagte viel. wird er wieder also probierten wir es nochmal doch am nächsten tag als ich von der schule heim kam . war er weg er war tod !!! ich kam heim dan sagre meine mutter wir mussten ihneinschläfern . mir kamen sofort die tränen . ich weine heute noch wenn ich an ihn denken muss .! ich kannte ihn mein ganzes leben . ich weiss nich was ich ohne ihn tun soll ohne ihn fehlt ein teil in meinem leben ein wichtiger freund de immer für mich da war egal was pasiert .! ob freude oder tränen er verstand mich immer . nd jetzt iist kein bellender hund mehr da wenn ich von der schule heimkomme der sich so freut das ich da bin . esiist einfach soo schwer.und ich gleube ich werde nie darüber hinwegkommen!


anonym
beantwortet von ciadao am 21. September 2009 22:17
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Wie man sagt die Zeit verheilt wunden meine Hündin zu der ich eine sehr enge Beziehung hatte ist am 26.8.09 gestorben sie kam zu mir wollte noch gestreichelt werden dann ist sie nach oben gegangen ich rief ihr um Gassi zu gehen sie kam nicht ich sah nach und hatte ein Schock sie lag tot da ich bin sehr traurig und Abend wenn ich ins Bett gehe denke ich immer an sie manchmal wenn ich die Foto von ihr anschaue kommen mir auch Tränen vergessen werde ich sie nie ich hab sie kremieren lassen und habe ihre Asche bei uns es ist ein kleiner trost aber wenigstens weiss ich wo sie ist ein anderer Hund ersetzt sie/ihn nicht irgendwenn wirst du auch davon loskommen aber es braucht viel Zeit aber irgendwann verheilt auch diese Wunde aber eine Narbe bleibt immer !


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