Frage von Carolin0101, 20

Wie könnte sich ein Soldat des ersten Weltkrieges in einem Tagebuch ausgedrückt haben?

Hey :) Als Hausaufgabe muss ich einen Tagebucheintrag über eine Textstelle aus einem Buch schreiben. Darin geht es darum das ein Soldat einen Gasangriff miterlebt und überlebt. Ich würde gerne am Anfang des Tagebuchs eine Widmung schreiben. Habe aber keine Idee wie ich das formulieren könnte. Hättet ihr Ideen? Auch wem ich das widmen könnte? Er ist ein 19-jähriger Soldat und hat noch keine Frau. Für hilfreiche Hinweise und Ideen wäre ich sehr dankbar.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von maccvissel, 20

Lies "IM WESTEN NICHTS NEUES".

Da findest Du Anregungen en masse.

Kommentar von Carolin0101 ,

hahaha -,- um dieses Buch geht es

Kommentar von maccvissel ,

Habe nicht groß nachgedacht, aber hätte ich mir eigentlich gleich denken sollen: 1. Weltkrieg, junger Soldat, vergast. Das konnte ja nur IWNN sein...

Ich hätte einen fiktive Widmung meiner verlorenen Jugend  zugedacht: Die Jugend ist verloren, und ein neuer Halt ist nicht gegeben, sondern nur der Krieg mit all seiner Sinnlosigkeit.

Kommentar von Carolin0101 ,

Das ist perfekt👍

Antwort
von Hardware02, 13

Ein Tagebuch widmet man doch niemandem, denn es ist ja dafür gedacht, dass man selber es liest (und sonst niemand)

Der Soldat kann ja ein weibliches Wesen erwähnen, und du kannst es lange Zeit offen lassen, ob das nun seine Freundin ist, seine Mutter, seine Schwester oder seine Katze, wie in "Briefe in die chinesische Vergangenheit".

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