Wie könnte ein guter Einstieg für einen Essays zu dem Menschenbild der platonischen Apologie aussehen?

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2 Antworten

guck mal da, vielleicht hilft das.

https://books.google.de/books?id=WsEAAAAAcAAJ&pg=PA204&lpg=PA204&dq=mensch+ist+allwissend&source=bl&ots=PSqcT5h-9v&sig=Fv6MdGgYjAU8jKu5b-hK31UiuQE&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiw45Peu6PPAhWLWhQKHfHFB2oQ6AEISjAH#v=onepage&q=mensch%20ist%20allwissend&f=false

geht ja auch um Logik.

Im Übrigen(kleiner Spass): Jemand, der weiß das er nichts weiß, der weiß viel mehr als der, der DAS nicht weiß.

grins...cheerio.

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Hi,- Allwissend???!!! - Da bist du bei Platon aber sowas von falsch! - Als Mensch Teil des "Göttlichen" als Teil eines "Kosmos" universaler Ideen zu deren Erkenntnis er deswegen auf rationale Weise auch potentiell fähig ist? Ja!

Aber Erkenntnis fällt dem Menschen nicht einfach so in den Schoß.

Sinngemäß steht Platons Satz: "Ich weiß, dass ich nichts weiß und deshalb glaube ich auch nicht, etwas zu wissen.

Platon war derjenige, der die sokratische Idee, sich durch Nutzung des Verstandes diesen universalen Ideen anzunähern und sich dabei durch eigeninteressengesteuerte Subjektivität nicht selbst zu korrumpieren und Logik von Rethorik zu unterscheiden breiten Raum geschaffen hat.

Seit Platon gibt es deshalb auch den Sachverhalt, dass Philosophie und Rethorik natürliche Gegner sind.

Gruß

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