Frage von Honsintepher, 148

wie könnte der türken/kurden konflikt gelöst werden?

Antwort
von halloschnuggi, 43

Jeder hat gegen jeden was, da wird sich nicht viel ändern. Solange man die PKK mit Kurden gleichsetzt und die Türken nicht aufhören Nationistisch zu sein wird sich nichts ändern.

Antwort
von Eks3838, 74

Leider sind viele Türken manipuliert... sie sagen zwar ich hab nichts gegen kurden aber gaaaaanz im inneren haben sie was gegen kurden ... (diee mehrheit ich rede nicht von jedem)... denn immer wenn iwas passiert wo kurden genannt werden sagen die meistenn immer "er ist doch kurde" "er soll auch kurde sein :¥?" Dies das ist wirklich soo... Deshalb wäre mein Vorschlag.....Jedermann sollte diesen Konflikt in sich selbst schlichten .... die Türken haben zuviel Nationalstolz das tut nicht gut ... kein türke ist besser als ein kurde und umgekehrt... nach dem jedermann das Problem mit sich selbst geklärt hat kann mann auf den schulen kurdisch unterricht als 2. Sprache machen .... als wiedergutmachung den kurden einige sachen anbieten wie geschäfte politisches zeug dies das ... ist wirklich schwer das thema ... aber viele kurden sind ebenso manupuliert .... die babbeln iein zeug von kurdistan usw. Ein kurde der in der türkei leb idt ein türke !! Wir sind alle brüder und Schwester haben kein Unterschied .... !!! Wi

Kommentar von Akainuu ,

Mich würde "Kurdistan" nicht stören.

Aber weder werde ich mit jemandem Frieden schließen, der insgeheim ein Bild von Öcalan in seinem Zimmer hat, noch werde ich jemandem die Hand geben, der sich zuhause bei jedem Anschlag freut und draußen hinterhältig einem Türken die Hand gibt.

Du musst gestehen, dass deine Landsmänner keinen Deut besser sind.

Fakt ist, dass "Frieden" ein Wort ist, das viele Kurden gerne verwenden, aber selten in Angriff nehmen.

Frieden bedeutet, dass man unter Augenhöhe miteinander redet und die Gemeinsamkeiten statt die Unterschiede sucht. Wie oft habe ich schon erlebt, dass Kurden schlecht über Türken gesprochen haben, obwohl sie noch kein Wort mit ihnen wechselten?

Fakt ist, dass beide Seiten ihre Leute haben. Genau so kenne ich auch Kurden, die wirklich liebe Menschen sind.

Ich gönne jedem Kurden seine Kultur - wirklich, sprecht eure Sprache, habt Nationalstolz, seid eigenständig - aber wer terroristische Organisationen unterstützt und von Frieden spricht, aber zur Waffe greift, ist ein Heuchler.

Ich will nicht, dass Kurden in der Türkei sich als Türken bezeichnen. Nicht, weil ich euch nicht als meine Landsmänner ansehe, das tue ich - aber behaltet eure Eigenheiten, so wenig sie sich auch von unseren unterscheiden.

Erst dann können wir uns die Hand geben. Mein Land hat im vergangenen Jahrhundert viele Fehler gemacht. Ebenso auch deine Landsleute (solltest du Kurde sein). Erst wenn wir offen darüber reden, kann es Weiterentwicklungen geben.

Kommentar von Eks3838 ,

wenn jmnd ein bild von öcalan ei sich hängen hat oder nach einem Anschlag sich freut ... geht es da um pkk und nicht um kurden !

Kommentar von Eks3838 ,

die meisten türken wirken so blockierend deswegen kommt es nicht zum friden warum machst du die sache so groß? wir sind ale Menschen weder türke noch kurde noch deutscher niemand ist besser als der andere wir müsen lernen alle zsm zu leben... aber offen darüber rede da stimme ich dir vollkomen zu ... man muss es wollen ... den frieden der Staatschef muss mehr unternemen als nur zu öcalan zu gehen und zu sagen "frieden!" ahh und ich bin türke ....

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 20

Im Grunde wäre es ganz einfach, wenn man mal in die Geschichte schaut.

Die Kurden, die nach dem Ersten Weltkrieg von den Siegermächten rücksichtslos verschiedenen Staaten als Staatsbürger unterworfen worden sind, wollen einen eigenen Staat bilden: die Kurden in der Türkei, in Syrien, im Irak und im Iran.

Der Irak ist zerfallen, Syrien ebenfalls, in der Türkei herrscht bereits Krieg zwischen den Kurden und der türkischen Regierung. Sollten in den nächsten Jahren die Konflikte in Syrien und im Irak beigelegt werden, dann werden die dortigen Kurden in der Türkei ebenfalls eingreifen. Schließlich werden auch die Kurden im Iran ihre Unabhängigkeit fordern und zu erkämpfen suchen.

Was wäre die Lösung? Lasst die Kurden einen eigenen Staat bilden, wenn sie es wollen! Das würde weitere kriegerische Konflikte in den nächsten Jahren und eine erneute Destabilisierung der ganzen Region verhindern. Diese Forderung ist vernünftige Logik. Politik aber ist oft anders.

MfG    

Arnold           







Antwort
von Cibag, 29

Mit einem Präsidenten Erdogan und seiner Regierung besteht nicht viel Hoffnung auf eine absehbare Lösung.

Antwort
von Neutralis, 76

Indem man Gott noch einmal herholt mit er eine 2. Portion Hirn verteilen kann.

Kommentar von illerchillerYT ,

Like!

Kommentar von Neutralis ,

Achso, bevor jetzt jemand sagt, ich wäre rassistisch. Eine 2.Portion Hirn würde der kompletten Menschheit gut tun.

Kommentar von Huckebein ,

Du brauchst keine 2. Portion Hirn. Du bist bereits hochbegabt. Nur mit der Rhetorik hapert's noch. ;)

Antwort
von DieterSchade, 39

Die armen Kurden werden mittlerweile nicht nur von der Türkei bombardiert, sondern auch von der syrischen Regierung. Für mich gibt es nur eine Lösung: Die Kurden brauchen einen eigenen Staat mit Grenzen, die von der UNO garantiert werden.  

Kommentar von Akainuu ,

Und in welchem Land? Deutschland?

Kommentar von DieterSchade ,

Da wo die Kurden traditionsgemäß siedeln ist Kurdistan. 

Kommentar von Akainuu ,

Kurdistan existiert nicht. Und das meine ich nicht mit bösem Willen, es gibt kein Staatsgebiet, das den Kurden i.d.S. gehört. Es existiert kein Staatsgebiet und auch keine Staatsgewalt, wie stellst du dir das vor?

Die von Kurden "besiedelten" Gebiete sind Teile anderer Länder. Wie soll das also gehen?

Kommentar von DieterSchade ,

Die von Kurden "besiedelten" Gebiete sind Teile anderer Länder. Wie soll das also gehen?

Das galt auch mal für Polen. Natürlich müssen die Türkei, Syrien und der Iran einen Teil ihrer Gebiete an das neu zu gründende Kurdistan abgeben.

Kommentar von halloschnuggi ,

Die Gebiete aufzubauen und zu gewinnen war nicht leicht für die Länder, kein Land gibt freiwillig ein stück weg!

Expertenantwort
von PeVau, Community-Experte für Politik, 40

Die türkische Politik muss den Versuch aufgeben, die Kurden unter Auslöschung ihrer kulturellen Identität als Türken zu assimilieren. Die Kurden müssen als Volksgruppe anerkannt werden und sie müssen in ihren Siedlungsgebieten Autonomie bekommen unter Beibehaltung der Zugehörigkeit dieser Gebiete zur Türkei.

Unter diesen Voraussetzungen könnte ein echter Friedensprozess beginnen.

Antwort
von voayager, 44

Die Kurden möchten einen eigenen Staat haben, den sie auch bekommen sollten.

Antwort
von Realito, 33

Wenn ich mir z.B. die jahrzehnte andauernde Konflikt zwischen Palästinenser und Israelis ansehe, wo eine Einigung scheinbar nicht möglich ist, so ähnlich wird das Problem leider mit den Kurden und anderen Gruppierungen sein. Ein Frieden wird es leider nicht geben, niemand wird ein Stück Land abgeben, und all die Gefallenen sind umsonnst gestorben.

Antwort
von Akainuu, 73

Überhaupt nicht.

Letztendlich wird die eine Seite die andere vernichten.

Wer der Kandidat für den Gewinner-Platz ist, kannst du sehen, wenn du die militärischen Machtverhältnisse abgleichst.

Letztendlich ist es nur eine Frage der Zeit, wenn kein Umdenken stattfindet.

Die Türken sind gewillt mit den Kurden zusammenzuarbeiten. Mit denen, die sich nicht terroristischen Vereinigungen anschließen, keine Anschläge auf Unschuldige ausüben, sondern das Gespräch in der Diplomatie suchen.

Beide Seiten haben Fehler gemacht und beide Seiten wollten sich ändern. Das Problem sind die wenigen, die das - aus welchem Grund auch immer - nicht wollen.

Alles andere ist bloß ein Kampf "Feuer um Feuer", nur das einer der Widersacher auf Dauer zu mächtig ist. Die bisherige Zurückhaltung ist nur seiner Rücksichtnahme auf Unschuldige verschuldet, das wird dir jeder Mensch mit etwas Ahnung von militärischen Streitkräften bestätigen.

Antwort
von earnest, 16

Wenn überhaupt, dann wohl nur nach Ende der Herrschaft des Sultans vom Bosporus.

Antwort
von haufenzeugs, 77

so wie es aussieht garnicht. zumindest solange faschisten wie erdogan an der macht sitzen und den konflikt anheizen.

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