Wie können Vegetarier/Veganer behaupten,dass es schlecht ist Fleisch zu essen, wenn sich selbst "der Herr" über ein Stück gut zubereitetes Fleisch freute?

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25 Antworten

Hallo ChristelMett,

es gibt sehr viele Bibeltexte, die das Essen von Tierfleisch erlauben (1Mo 9,3-6), in einem Fall war es sogar zwingend vorgeschrieben: Anlässlich des jährlichen Passafestes der Israeliten / Juden (4 Mo 9,13).


Wie der Bericht aus Mt 26 zeigt, hielt sich auch Jesus, der Sohn Gottes, an das Gebot seines Vaters.

Mt 26, 17 (LUT) Aber am ersten Tage der Ungesäuerten Brote traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wo willst du, dass wir dir das Passalamm zum Essen bereiten?

18 Er sprach: Geht hin in die Stadt zu einem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir das Passa feiern mit meinen Jüngern. 19 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passalamm. 20 Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen.

21 Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. 22 Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln, ihn zu fragen: Herr, bin ich's? 23 Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten.



Der Vegetarier kann seine vegetarische Einstellung und sogar seine vegane Lebensführung zwar biblisch gut begründen mit 1 Mo 1, 29-30 (LUT), indem er sagt, er kehre zur ursprünglichen, von Gott bestimmten Ernährung zurück, denn dort heißt es:

29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben.

Unklug handeln all jene, die die Bibel missbrauchen, und andere mittels der Autorität des Wortes Gottes ihre Ansicht aufzudrängen.

Du fragst mit Recht:

Warum also, wird das Konsumieren von Fleisch, von so vielen schlecht geredet?


Dazu meine Schlussfolgerung:

Jeden normalen Menschen graust es, wenn er die schrecklichen Bilder der gequälten Kreatur aus Ställen und Schlachthöfen oder beim Transport sieht, die von Tierschützern gezeigt werden. Gleich nach dem Ansehen solcher Bilder mag ich auch kein Fleisch auf dem Teller haben. Nach einer gewissen Zeit verblasst jedoch die Erinnerung; dann kann ich die Mischkost wieder mit Appetit essen.

Allerdings denke ich, dass manch einer aus der aggressiven Anti-Fleisch-Fraktion (abgekürzt: AFF); der sich ständig mit solchen Schockbildern befasst, eine so starke Aversion gegen "Fleisch" erworben haben, dass sie losplatzen, wenn das Reizwort fällt.

Grüße, kdd

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Vermutlich hast du vergessen zu erwähnen, dass sich deine Frage ausdrücklich auf Vegetarier/Veganer bezieht, die einen allgemeinverbindlichen Vegetarismus / Veganismus aus der Bibel herzuleiten behaupten.

Nicht alle Menschen sind Christen (nicht einmal die Mehrheit), und auch unter Christen gibt es Vegetarier / Veganer, die den Vegetarismus / Veganismus entweder nicht als allgemeinverbindlich betrachten oder allgemeine Gründe haben, ihn als allgemeinverbindlich zu vertreten.

(Zwar ist der menschliche Körper anscheinend so gebaut, dass er durchaus Fleisch verträgt und auch etwas besser funktioniert, wenn er ein wenig Fleisch bekommt, aber wir essen hier in Westeuropa mehr als zehnmal so viel Fleisch wie bekömmlich ist. Über grausame Tierhaltung brauche ich wohl nichts zu sagen. (Spr. 12,10 vielleicht noch.) Von daher ist es zumindest verständlich, wenn vom Fleischkonsum abgeraten wird.)

Die Christen, die grundsätzlichen Vegetarismus / Veganismus / Frutarianismus / ... aus der Bibel herzuleiten behaupten, können das m. E. nur durch ziemlich merkwürdige Klimmzüge in der "Auslegung". In den paar Büchern, die ich hierzu gelesen habe, wurden z. T. recht vernünftige allgemeine Argumente angebracht, aber weite Teile der Bibel wurden einfach ausgeblendet oder mit Methoden behandelt, die es einem erlauben, aus dem Schöpfungsbericht herzuleiten, dass 2 + 2 = 5 ist, wenn es einem Spaß macht. Also hatten die entweder ziemlich einen an der Klatsche, oder wollten ihre Glaubensgeschwister kräftig verwirren oder beides.

Übrigens, ein stärkeres Argument ist das Passahmahl, wonach es einem Nachkommen Jakobs nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten ist, einmal im Jahr Fleisch zu essen.

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Weil diese Kategorie von Vegetariern bzw. Veganern scheinbar ein gesteigertes Geltungsbedürfnis haben.

Die meisten Vegetarier, die ich kenne, würden sicher nicht sagen, dass es generell falsch ist, Fleisch zu essen. Viele wollen einfach die "Produktionsbedingungen" (Massenhaltung, nicht-artgerechte Haltung, Flächen- und Rohstoffverbrauch,...) des Fleisches nicht unterstützen.

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die Torah lehrt eine patriarchalische Religion, in der Mitmenschlichkeit und Liebe zu Natur und Tierwelt keine Rolle spielt. Solche ethischen Fragen wurden in den archaischen Kulturen nirgends gestellt.

Dies begann erst mit dem Wirken Gautama Buddhas und Mahaviras, in Indien. Buddha war auch kein Vegetarier, er ass, wass man in seine Bettelschale klatschte, aber er und seine Schüler "enthielten sich prinzipiell der Lebensberaubung zum Zweck des Fleischgenusses". was auf vegetarische Lebensweise rauslief.

Leider machen Vegetarier und Vegane in der Gegenwart schon wieder ne fast religiöse Ideologie draus, es gibt manche gute Argumente dafür und auch dagegen.

Menschen sind Allesfresser, das heisst sie können beides verdauen, aber sie müssen nicht alles essen, so wie man ja auch nicht alles sagen und denken muss, was man sagen und denken könnte.

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 18:05

J a  genau weil man dort überhaupt froh ist ,etwas zwischen den Zähnen zu haben ...Vegane Ernährung ist  doch eine Luxusproblem .

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Kommentar von kdd1945
21.03.2016, 19:59

@suziesext06, warum schreibst Du:

die Torah lehrt eine patriarchalische Religion, in der Mitmenschlichkeit und Liebe zu Natur und Tierwelt keine Rolle spielt. Solche ethischen Fragen wurden in den archaischen Kulturen nirgends gestellt.

Lange vor dem Buddhismus lehrte die Tora:

Liebe zu Natur und Tierwelt

1Mo 1,28 (GNB) Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!7 Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer Fürsorge an.« 29 Weiter sagte Gott zu den Menschen: »Als Nahrung gebe ich euch die Samen der Pflanzen und die Früchte, die an den Bäumen wachsen, überall auf der ganzen Erde.

Echte Liebe zur Tierwelt wird in diesen Versen vom Menschen gefordert. Er sollte für die Tiere sorgen und sich dabei an Gottes Fürsorge zu Gunsten des Menschen orientieren.


Mitmenschlichkeit

3 Mo 19,17 (NEÜ) Du sollst im Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Nächsten ernstlich zurecht, damit du nicht seinetwegen Schuld auf dich lädst. 18 Räche dich nicht selbst und trage deinen Volksgenossen nichts nach. Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.3 Ich bin Jahwe!

Grüße, kdd

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Du kannst von der Bibelstelle (Genesis 18), die schon mindestens 3000 Jahre alt ist, nicht auf heutige Verhältnisse schließen.

Es geht zunächst nicht darum, ob man Fleisch isst oder ob man es nicht isst. Sondern da kann man noch viele andere Faktoren berücksichtigen.

Ein Faktor ist, wie die Tiere gehalten werden: damals war es Freilandhaltung und ohne Chemie - heute werden die meisten Tiere nicht  artgerecht gehalten, sondern ausgebeutet und als Wirtschaftsobjekt gesehen. Allerdings sind schon einige Biobauern darauf gekommen, dass ein Tier nicht eine Maschine ist, sondern vor der Schlachtung auch ein Recht hat, sein Leben zu genießen.

Ein zweiter Faktor ist die Menge Fleisch, die konsumiert wird: die früheren Generationen bis zu unseren Großeltern haben vielleicht an Sonn- und Feiertagen Fleisch gegessen, und es war für sie ein besonderer Genuss, der zur Festlichkeit des Tages beitrug. Wir Europäer und andere reiche Länder können heute dreimal täglich Fleisch essen - woanders auf der Welt ist das nicht möglich.

Unser hoher Fleischkonsum verursacht in armen Ländern auch Hunger. Das hängt damit zusammen, dass die Tiere viel Weidefläche benötigen. Und auf dieser Weidefläche kann dann kein Getreide oder Gemüse angebaut werden, um die ärmeren Menschen zu ernähren.

Die Umwelt leidet ebenso unter den Massen an Tieren, die gehalten werden. Daher gibt es inzwischen Beschränkungen für jeden Bauern, wieviele Kühe er zum Beispiel halten darf, wenn er nur wenig Land hat, um dann die Gülle zu entsorgen.

Auch in bezug auf die Gesundheit ist es förderlich, Fleisch nur in Maßen zu essen. Viele Zivilisationskrankheiten, welche durch eine einseitige luxuriöse Ernährung entstehen, gibt es in ärmeren Ländern so gar nicht.

Leider müssen sich Vegetarier meistens rechtfertigen, warum sie kein Fleisch essen. Woher das wohl kommt - ob die Fleischesser dann doch irgendwie Schuldgefühle haben? Glücklicherweise wird Fleischverzicht inzwischen gesellschaftlich immer mehr und mehr akzeptiert.

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Es ist unsinn es als schlecht zu betiteln Fleisch zu essen, hätten unsere Vorfahren nicht begonnen Aas zu fressen und zu jagen wäre aus uns nie das geworden was wir heute sind, nämlich der moderne Mensch.

Was natürlich nicht gerade so gesund für uns ist, dass durch die Massentierhaltung unmengen Antibiothika dem Futter unter gemischt wird, damit die Tiere nicht krank werden.

Zudem ist es für die Tiere nicht sehr artgerecht und wohl auch unangenehm zu leben in der Massentierhaltung...das ist leider die traurige Kehrseite unseres recht hohen Fleischkonsums.

Ist ja völlig in Ordnung das es Leute gibt die auf Fleisch verzichten, wer das so mag soll es so tun, nur andere zu diskreditieren weil sie Fleisch essen ist absolut unangebracht meine ich. Kann doch jeder so leben und essen wie er mag (solange es nicht gerade etwas verbotenes ist wie Kannibalismus oder das Essen von geschützen Tieren).

Einer meiner besten Freunde ist Vegetarier, ihm schmeckt Fleisch einfach nicht sonderlich. Er sagte mir mal im Scherz: Ich esse nicht etwa kein Fleisch weil ich Tiere liebe und schütze! Ich hasse Pflanzen ^^

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Vielen Dank für diese Frage.

Sie zeigt sehr schön, dass die Behauptung VeganerInnen wären eine religiöse Gemeinschaft, vollkommen falsch ist. Mag sein, dass einige von ihnen einer Religion angehören. Mag auch sein dass unter ihnen Christen sind.

Im Allgemeinen sind VeganerInnen aber Menschen, die sich viele eigenständige Gedanken über sich und die Welt machen. Wenn in einem Buch steht, dass ein Herr etwas toll findet, dann finden sie selbst es nicht auch gleich automatisch super.

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Ich esse Fleisch - ich muss es sehen.

Thomas D - das Geschäft mit dem Tod- Teil 1

Thomas D - das Geschäft mit dem Tod- Teil 2


Earthlings

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Kommentar von ASmellOfRoses
24.03.2016, 11:23

Ich danke dir schonmal von Herzen und stimme aus demselben zu...

Muss gleich los zur Arbeit - meine Antwort zu dieser Frage folgt morgen...

Alle meine bescheidenen Daumen hoch ! :)

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Nun ja, dass wird sie nicht interessieren, was der Herr zu Abrahams Zeiten gesagt hat ... Denn schließlich leben sie heute in der "Überflußgesellschaft", in der es leicht ist, bestimmte Nahrungsmittel abzulehnen.

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Nunja, es gibt auch Menschen, die keine Christen sind sondern Buddhisten. Da ist es üblich Vegetarier/Veganer zu sein. Die Mönche essen kein Fleisch. Wenn man von den Aspekten der Tierquälerei bei der Massentierhaltung mal absieht. Ich bin jetzt auf deine religiöse Argumentation eingegangen


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Hä?? Was hat dieser Religionskram mit Vegetarischer oder Veganer Ernährung zu tun? So ein schwachsinn

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Nicht alle Menschen glauben an Märchen und danach leben wollen noch weniger.

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Weil heutzutage eine andere Moral gilt als die der Bibel. Man versetzt sich einfach in den anderen hinein, man stellt sich vor, man sei der andere. Manche tun das auch gegenüber Tieren und fragen sich dann selbst ob sie wollen, dass der eigene Körper gegessen wird.

Ob etwas eine gute Handlung ist wird gemessen an der Person, gegenüber welcher gehandelt wird. Wie es diese findet, und nicht wie Gott es findet.

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Ich wüsste nicht, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Das erste mal, dass in der Bibel von göttlicher Seite aus die Erlaubnis erteilt wurde, auch Tiere als Nahrung zu verwenden, war gegenüber Noah, nach der Sintflut. Da dies expliziet erwähnt wurde, könnte man schlussfolgern, dass es vor der Sintflut nicht üblich war, Fleisch zu essen.

Aber Erlaubnis etwas zu tun und die Anweisung etwas zu tun, sind zweierlei. Es gibt in der Bibel weder das Gebot, dass Fleisch gegessen werden muss (Ausnahme das Passah-Lamm, das von Juden gegessen werden musse), noch das Verbot desselben (abgesehen von gewissen Verboten, die im mosaischen Gesetz vorhanden waren, aber für Christen keine Gültigkeit mehr haben). Das einzige noch bestehende biblische Gebot in Verbindung mit dem Essen von Fleisch, ist das Gebot, sich des Blutes zu enthalten.

Wenn sich also jemand dazu entschließt, sich vegetarisch zu ernähren, erfüllt er kein biblisches Gebot und er übertritt auch keins. Religion hat damit nichts zu tun.

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Es gibt Menschen, die "göttlicher sein wollen als Gott" (Kol.2,21-22).

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Naja ich meine es sollte jedem selbst überlassen werden ob er Fleisch essen will oder nicht .

Die vielen Veganer mit ihren kruden Ideologien die meinen anderen Vorschreiben zu müssen was diese nun  essen sollten Und denen Kühe oft  mehr wert sind als ungeboren Kinder im Mutterleib ,die sie gerne jederzeit dem Tode preisgeben ohne mit der Wimper zu zucken nämlich dann wenn es um Abtreibung geht ....werden alle gerne  Fleisch essen wenn sie denn tatsächlich mal wirklich Hunger haben werden .

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Kommentar von AppleTea
21.03.2016, 19:52

Na solche Veganer sind aber die Ausnahme ;) und Abtreibung hat ja mit "vegan" oder "nicht vegan" nichts zu tun, das machen ja Menschen egal wie sie leben.

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Weil Vegetarismus und Veganismus für viele eben eine Quasireligion ist also der galube an die einzig wahre Ernährung/Lebensstil deren glaubensbekenntnis nicht die Bibel ist...

Man schustert sich einfach die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch kein glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze
in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

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Nicht nur das, er hat auch Tieropfer angeordnet... 

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Vielleicht gibts genügend Leute, die nicht an Gott glauben und die einfach kein Fleisch essen möchten?

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Die meisten Vegetarier ekeln sich einfach vor Fleisch, ist doch gut so. Nicht wegen den Tieren sondern, wegen dem CO 2-Ausstoß.

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Kommentar von Spirit528
21.03.2016, 08:54

Ja klar, wegen dem CO2-Ausstoß.

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